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Regionalkultur: Aktuelles / Veranstaltungen

Regionalkultur im Internet

   
www.genussland.at  

LENTOS Kunstmuseum Linz: WER WAR 1968? Kunst, Architektur, Gesellschaft (Ausstellung von 28. September 2018 bis 13. Jänner 2019)
NORDICO Stadtmuseum Linz: WER WAR 1968? Kunst, Architektur, Gesellschaft (Ausstellung von 28. September 2018 bis 24. Februar 2019)
NORDICO Stadtmuseum Linz: APHRODITE Eine Bestandsaufnahme ab 23. März 2018

Linz, Biologiezentrum: "Ghupft wia gsprunga" Heuschrecken und ihre Verwandten im Biologiezentrum. (Sonderausstellung von 18. Mai. 2018 bis 01. Mai. 2019)
Lange Nacht der Kirchen in Klöstern von Klösterreich am Freitag, 25. Mai 2018
Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum: Ausstellungsserie: HART AN DER GRENZE. Ausstellung von 14. April 2018 bis 26. Oktober 2018
Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum: Ausstellung Das Jahr 1968 "Prager Frühling" und "Normalisierung" ab 7. September 2018

Perg: PERGliest zum 70. Todestag von Karl Valentin am Mittwoch, 05. September 2018
Linz, Landesgalerie: Wiedereröffnung Kubin-Kabinett „Alfred Kubin – Meilensteine seines Schaffens“
Schenkenfelden, Krämereimuseum Gerstlhaus: Ausstellung Acrylmalerei  von Elke Christine Lehner „Farben von... bis...  =   kunterbunt. Was wäre die Welt ohne Farben?“ von 7. April bis 20. Oktober 2018
Linz, Ursulinenhof: Norbert W. Hinterberger – ZU ANDEREN UFERN, Ausstellung in der Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG (von 13. Juli bis 15. September 2018)
Linz: Ferienprogramm „Hello World“ für Kinder und Jugendliche im Linzer Wissensturm
Radio FRO – RADIO FÜR SENIOREN, Programm August 2018
Linz, Theater Phönix: Veranstaltungsprogramm 2018
Wien, Österr. Museum für Volkskunde: TESTIMONY - TRUTH OR POLITICS. Formen der Erinnerung an die Jugoslawien-Kriege (Ausstellung von 13. April bis 30. Sept. 2018)
Linz: Veranstaltungen im StifterHaus – September, Oktober 2018
; Galerie der Stadt Traun: „Über den Tiefen“. Evelyn Kreinecker & Adelheid Rumetshofer, Malerei und Mischtechnik (Ausstellung von 13. Sept. bis 14. Okto. 2018)
Galerie der Stadt Traun: „Glanzstücke“ Zeitgenössische Glaskunst aus Österreich (Ausstellung von 17. Okt. bis 22. Nov.2018)
Art-Tour nach Wien: Besuch der Glashütten Comploj und Führung in der Albertina zur Ausstellung „Claude Monet“ am Sonntag, 11. November 2018 von 8:00 – 17:00 Uhr
Galerie der Stadt Traun: „Morbide Stille“. Fotografie-Gruppenausstellung (Ausstellung von 29. Nov. 2018 bis 6. Jän. 2019)

Raum der Kunst, Schloss Traun: Kunst ohne Grenzen. Acryl- und Ölmalerei, Aquarell, Grafik, Foto, Keramik, Skulptur und Schmuck, Mitgliederausstellung. Ausstellung von 6. Sept. bis 7. Okt.2018
Raum der Kunst, Schloss Traun: „Der Schrei“ Ernst Pokorny. Foto-Grafik (Ausstellung von 25. Okt. bis 25. November 2018)

Traun, Spinnerei: Alex Kristan "Lebhaft" ( Kabarett ) am 06. September 2018
Traun, Spinnerei: Gernot Kulis Herkulis ( Kabarett ) am 13. September 2018
Traun, Spinnerei: Ciro de Luca "Bodylanguage" ( Kabarett ) am 20. September 2018 
Traun, Spinnerei: Heilbutt & Rosen "Der flotte Vierer" ( Kabarett ) am 04. Oktober 2018
Traun, Spinnerei: Alfred Dorfer "und..." ( Kabarett ) am 18. Oktober 2018
Traun, Spinnerei: Martina Schwarzmann "genau Richtig!" ( Kabarett ) am 31. Oktober 2018
Traun, Spinnerei: Tricky Niki "Hypochondria" ( Kabarett ) am 09. November 2018
Traun, Spinnerei: Flo & Wisch "Waschmänner" ( Kabarett ) am 22. November 2018
Traun, Spinnerei: Steinböck & Strobl "Weihnachtstralala" ( Kabarett ) am 06. Dezember 2018
Traun, Spinnerei: Kernölamazonen "Kugel & Keks" ( Kabarett ) am 13. Dezember 2018
Traun, Spinnerei: The Rats are back ( Swing) am 31. Dezember 2018

"Museum des Monats" – August 2009: "WunderWeltWald" in der Böhmerwaldarena Ulrichsberg
Start des Netzwerks "Oberösterreich International"
www.ooe-international.at
"Alte Gartenpflanzen neu entdeckt" zweite Auflage und "Heimische Gartenpflanzen" (2 Broschüren über Gärten und Gartenpflanzen)
Verleihung des Walter-Deutsch-Preis 2008 an Volker Derschmidt
Scala Humana zum 5. Mal verliehen. Verleihung des Preises an Prof. Käthe Recheis
"Oberösterr. Landesarchiv Neu - Vergangenheit hat Zukunft" - Historische Dokumente und Daten für die Allgemeinheit.



Zünd-UpLENTOS Kunstmuseum Linz
WER WAR 1968? Kunst, Architektur, Gesellschaft
Ein gemeinsames Projekt von LENTOS Kunstmuseum,
NORDICO Stadtmuseum und Landesgalerie Linz des OÖ Landesmuseums.

Ausstellung von 28. September 2018 bis 13. Jänner 2019

Im LENTOS dreht sich alles um das Jahrzehnt der Ausbrüche, Aufbrüche und Umbrüche in der Stahlstadt Linz. Das Jahr I968 steht für eine Epochenwende. Die Studentenunruhen und Arbeiteraufstände brachten in Westeuropa und den USA die Machtgefüge der Nachkriegsordnung ins Schwanken, während die Zerschlagung des Prager Frühlings durch sowjetische Panzer das Ende der Hoffnung von einer Öffnung des Ostblocks signalisierten.
Die Ausstellung im LENTOS geht dem Echo von I968 in Linz und Oberösterreich nach und spannt erstmals – in einer Zusammenschau von Kunst, Architektur, Musik, Film und Literatur – eine Landkarte auf, in der die zentralen und oft bis heute unbekannten Figuren und Momente der lokalen Geschichte einen Platz finden.
Sie sind Ausgangspunkt, um das reiche Geflecht an Beziehungen und Verknüpfungen, das von hier aus mit internationalen Szenen und Entwicklungen entstand, zu erkunden. Experimente im Feld der Ästhetik starteten mit dem Ziel sich aus der kulturellen Enge der beiden ersten Nachkriegsjahrzehnte zu befreien.

KünstlerInnen: Claudia von Alemann, Ant Farm, Heimrad Bäcker, Josef Bauer, Bill Bollinger, Dietmar Brehm, Gerd Conradt, Waltraut Cooper, Stanis?aw Dró?d?, Erró, VALIE EXPORT, Harun Farocki, Hans Peter Feldmann, Stano Filko, Helmuth Gsöllpointner, Timo Huber, Johann Jascha, Martha Jungwirth, Gülsün Karamustafa, Gerhard Knogler, B?la Kolá?ová, Juliús Koller, Peter Kubelka, Zofia Kulik, KwieKulik, Maria Lassnig, Fritz Lichtenauer, Natalia LL, Karel Miler, Josef Nöbauer, OHO, Yoko Ono, Gina Pane, Friederike Pezold, Cora Pongracz, Chris Reinecke, Martha Rosler, Dieter Roth, Zorka Sàglovà, Dominik Steiger, Petr Štembera, Raša Todosijevi?, Goran Trbuljak, Tucumàn Arde, Ji?ì Valoch, Agnés Varda, Peter Weibel, Hannah Wilke, Jana Želibská, Želimir Žilnik, Zünd-Up





LENTOS Kunstmuseum Linz
Ernst-Koref-Promenade 1
A-4021 Linz
www.lentos.at

Foto: Zünd-Up, Super Service Studenten-Aufsatz aus dem Projekt The Great Vienna Auto-Expander, I969











Erste Fahrradservicestation in Linz am NORDICO VorplatzNORDICO Stadtmuseum Linz
WER WAR 1968? Kunst, Architektur, Gesellschaft
Ein gemeinsames Projekt von LENTOS Kunstmuseum,
NORDICO Stadtmuseum und Landesgalerie Linz des OÖ Landesmuseums.

Ausstellung von 28. September 2018 bis 24. Februar 2019

Wer war I968? präsentiert im NORDICO ein Archiv des Aufbruchs nach I968, eines Aufbruchs, der das Klima in Linz und im ganzen Land nachhaltig veränderte, eines Aufbruchs, dessen Haupt- und NebendarstellerInnen später oft selbst renommierte Figuren geworden sind und dessen Ideen das Land bis heute prägen. In Bildern, Dokumenten, Soundtracks und Videos entfaltet sich jenes Geflecht aus persönlichen Beziehungen, ästhetischen und politischen Haltungen sowie sozialen Konstellationen, in dem die Szenen dieser Jahre und ihre internationalen Schwesternfelder verwoben waren. Die spontanen Utopien des Umbruchs und die ersten konkreten Projekte und „Neuen Texte” der jungen Vereine und Gruppen führten bald über das Land hinaus. Manche mündeten in Institutionen. Manche verliefen sich im Mainstream – und andere im Nichts.
Wer war damals wo und warum, mit wem? Wer kämpfte wofür und gegen wen? Wer kam, wer ging? Wo traf man sich? Wie wurde zusammen gelebt, geliebt, gearbeitet oder getanzt? Und wie klang und kleidete sich eine Zeit, in der der Wunsch von vielen nach einer besseren und gerechteren Welt noch Wirklichkeit werden konnte? Die Ausstellung zeigt Objekte und Materialien aus den Archiven der damals in Linz Agierenden, von denen viele zum ersten Mal öffentlich zu sehen sind sowie Arbeiten von KünstlerInnen und ArchitektInnen.

AkteurInnen Beni Altmüller/Charles Kaltenbacher, Christian Ludwig Attersee, Zbyn?k Baladrán, Josef Bauer, Otmar Bauer, VALIE EXPORT, Limpe und Paul Fuchs, Günter Feuerstein, Margit Feyerer- Fleischanderl, Fritz Goffitzer, Johann Jascha, Auguste Kronheim, August Kürmayr, Dariia Kuzmych, Jean-Jacques Lebel, Josef Nöbauer, Susi Nöstlinger, Fritz Matzinger, Julius Mende/Josef Nöbauer, Karl Odorizzi, Ernst Schmidt jr., Waltraud Seidlhofer, Günter Peter Straschek, Brigitte Johanna Wasmeyer, Werkgruppe 4, Reimo S. Wukounig, u.a.
Erste Fahrradservicestation in Linz am NORDICO Vorplatz


Nordico Stadtmuseum Linz
APHRODITE
Eine Bestandsaufnahme ab 23. März 2018


1910 vermachen Ludwig Hatschek und seine Frau Rosa die von ihnen angelegte Bauernbergparkanlage der Stadt Linz. Im Jahr 1913 erwirbt Hatschek für den Park einen Säulentempel inklusive eines mittig stehenden Sockels. Wie andere historische Vorbilder bleibt dieser nach seiner Aufstellung zunächst leer. 1941 beauftragt Adolf Hitler den Mecklenburger Bildhauer Wilhelm Wandschneider mit einem Abguss einer Aphrodite-Statue. Auf Wunsch und als Geschenk des „Führers“ wird diese 1942 im Säulentempel am Bauernberg aufgestellte „Führergeschenk“ soll eine klare Ablehnung erfahren. Die Vorgangsweise führt zu einer öffentlichen Diskussion über den Umgang mit dem NS-Erbe, für das die Aphrodite zum Symbol wird. Auf Basis eines Gemeinderatsbeschlusses wird die Statue nun historisch kontextualisiert im NORDICO Stadtmuseum präsentiert.
Der Sockel (2008 ebenfalls entfernt) wird mit einer erläuternden Tafel wieder im Säulentempel am Bauernberg aufgestellt.



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NORDICO Stadtmuseum Linz,
A-4020 Linz, Dametzstraße 23
Tel: +43(0)732.7070.1901
www.nordico.at


Foto: Johann Jascha, Schreiaktion, 1972. Foto: Werner H. Mraz


Biologiezentrum LInz: FlechtenLinz, Biologiezentrum
"Ghupft wia gsprunga"
Heuschrecken und ihre Verwandten im Biologiezentrum
Sonderausstellung von 18. Mai. 2018 bis 01. Mai. 2019


Alles hüpft und singt!
Für ein Jahr ziehen Heuschrecken und einige ihrer nahen Verwandten in die Terrarien der Ausstellungsfläche ins Biologiezentrum ein. Wandelnde Blätter und verschiedene Stabheuschrecken gibt es zu entdecken. Ihre hervorragende Tarnung zeigt sich nicht nur in ihrer Gestalt, sondern auch ihre Bewegungen erinnern an Ästchen im Wind. Vielleicht schreitet eine Stabheuschrecke bei einer Führung Ihren Arm entlang? Oder lassen Sie sich von der Gottesanbeterin beim Fangen der Beute erschrecken? Fangheuschrecken wie die „Wandelnde Geige“ oder die „Afrikanische Riesengottesanbeterin“ überraschen die Beute mit einem blitzschnellen Zugriff ihrer Fangarme. Ein vergrößertes Heuschreckenmodell und ein Mikroskop machen Verborgenes sichtbar. So sehen Sie, wo die Heuschrecken ihre Gesänge erzeugen und wie die „Ohren“ dieser Insekten aussehen. Beim „Verhör“ singen verschiedene heimische Heuschreckenarten ihren typischen arteigenen Gesang. Finden Sie die richtigen Schrecken zu den richtigen Artnamen.
Durch spielerisches, aktives Erkunden und informatives Lesen öffnet sich die Welt der Schrecken. Naturschutzrelevante Themen wie Ost-West- und Höhenverteilung der heimischen Heuschrecken, Heuschreckenarten als Bioindikatoren und der natürliche Schreckengarten werden ebenfalls aufbereitet.
So manches Thema wird Sie jedoch noch überraschen ...!

Biologiezentrum Linz/Dornach
J. W. Klein-Straße 73, 4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33, bio-linz@landesmuseum.at; www.biologiezentrum.at

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Biologiezentrum Linz
J.-W.-Klein-Straße 73, A-4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33-10
www.biologiezentrum.at

Führungen und Workshops nach Vereinbarung ab einer Gruppengröße von 8 Personen
Anmeldung und Information:
+43-732/7720-52101 oder bio.portier@landesmuseum.at

Das ausführliche Programm finden Sie auf unserer Homepage www.biologiezentrum.at.

Foto: Wandelndes Blatt; Das Wandelnde Blatt gehört wie die Stabschrecken zu den Gespenstschrecken, die zu den nahen Verwandten der Heuschrecken zählen. Fotoautor: B. Knoflach


Lange Nacht der Kirchen in Klöstern von Klösterreich
am Freitag, 25. Mai 2018

In vielen österreichischen Orten und Städten werden die Gotteshäuser der christlichen Kirchen bis in die Nacht offen stehen und zum Verweilen und Staunen einladen. Auch die Klöster und Stifte von Klösterreich öffnen am Abend ihre Pforten.

Programm:
Im Stift Admont wird ab 18:00 Uhr die „Lange Nacht der Kirchen“ eingeläutet. Bei der Agape im Stiftsgebäude rund um die Stiftskirche St. Blasius ab 19:00 Uhr gibt es eine Begegnung bei Speis und Trank, dazu Führungen durch die Stiftskirche und eine Turmbesteigung mit Frater Rupert Schwarz. Ab 20:00 Uhr singt der Admonter Kirchenchor unter der Leitung von Albert Wonaschütz in der Amanduskirche. An der Truhenorgel ist Stiftsorganist Thomas Zala mit pfingstlicher Orgelmusik zu hören. Um 21 Uhr begeben sich die Besucher auf die Spuren des Wiederaufbaues mit Prior P. Maximilian. Neben historischen Bildern wird der Vortrag von Orgelmusik aus der Zeit um 1868 umrahmt, gespielt von Stiftsorganist Thomas Zala. Von 22:00 bis 22:10 Uhr wird unter „Net nix – Innehalten für Christen der Welt“ an Christen weltweit gedacht mit Stille – Gebet – Glockengeläut: Gedenken an Christinnen und Christen in aller Welt, die ihre Überzeugungen und ihren Glauben unter sehr unterschiedlichen, oft sehr schweren Lebensbedingungen leben. Eine Stille also, die nicht einfach nur nichts ist. „Bläser-KLANG-Raum“ ab 22:15 Uhr spielen unter der Leitung von Kapellmeister Michael Reiter verschiedene Ensembles des Musikvereines Admont, und Texte zum Nachdenken werden von Sylvia Maierhofer vorgetragen. Für den christlichen Ausklang sorgt Subprior P. Thomas Stellwag ab 23:00 Uhr.

Das Benediktinerstift Göttweig überrascht mit Gregorianischen Chorälen und Nachtführungen. Mit einer Vesper, dem Abendgebet der Mönche in der Stiftskirche, beginnt ab 18:00 Uhr im Stift Göttweig die „Lange Nacht der Kirchen“. Das Komplet mit den Mönchen, das Nachtgebet in der Altmannikrypta findet von 19:15–19:35 Uhr statt: Nach dem Abendessen versammeln sich die Mönche in der Altmannikrypta und beschließen gemeinsam den Tag. 1. Vigillesung, Gewissenserforschung, Gedenken an die verstorbenen Mitbrüder und das Salve Regina sind Teil des Nachtgebetes. Von 20:00–21:00 Uhr wird zur Erlebniswelt Gregorianischer Choral im Chorgestühl der Mönche eingeladen - mit Pater Johannes Paul Abrahamowicz (Gesang) und Hans-Peter Krizaj (Orgel) sich einstellen, einhören und mitsingen lernen). Ab 21:00 Uhr wird über das „Leben im Kloster“ informiert: Gäste haben die Möglichkeit, einen Mönch zum Leben hinter Klostermauern zu fragen. Ab 22:00 Uhr kann man am Taizégebet teilnehmen, das von jungen Mönchen gestaltet wird. Eine Nachtführung durch das Stift Göttweig wird mit P. Benjamin von 22:30–23:30 Uhr angeboten: Der Jugendhausseelsorger führt zu einer ungewohnten Zeit durch das Stift.

Zisterzienserstift Heiligenkreuz: „Chant – eine musikalische Meditation“ in der Bernardikapelle des Heiligenkreuzerhofes in Wien. Die hochbarocke Bernardikapelle der Zisterzienser liegt im Heiligenkreuzerhof, im verwinkelten Straßenwerk der Wiener Altstadt, wenige Gehminuten vom Stephansdom entfernt. Der Gregorianische Choral (englisch Chant) wird mit Recht der „Gesang der Engel“ genannt. Die Choralschola des Stiftes Heiligenkreuz unter Leitung von Kantor Pater Simeon Wester wurde 2008 mit ihren Chant-CDs weltberühmt. Täglich beten die Mönche im Wienerwaldkloster Stift Heiligenkreuz sieben Mal am Tag. Ein „musikalischer Höhepunkt“ ist die tägliche Vesper um 18 Uhr, den ein Teil der Mönche diesmal am 25. Mai in der Bernardikapelle in Wien ab 18:00 Uhr singt. Heiligenkreuzer Wein und andere Köstlichkeiten werden von 17:00–23:00 Uhr angeboten: Gute Mönche wissen, dass Leib und Seele zusammengehören. Im romantischen Ambiente des Heiligenkreuzerhofes bieten die Mönche erlesene Weine und die beliebten Wildschweinwürstel an. Das weitere Programm:
Barock mit neuen Augen sehen, 18:30–22:00 Uhr
Chant – eine musikalische Meditation, 20:00–20:20 Uhr
Lateinische Komplet der Mönche, 22:00–22:15 Uhr
Der Heiligenkreuzerhof in der Wiener Schönlaterngasse ist urkundlich schon im 12. Jahrhundert als Wirtschaftshof der Zisterzienser nachweisbar. Adresse: Grashofgasse 3/7, 1010 Wien

Das Augustiner-Chorherrenstift Herzogenburg lädt zur Pilgerwanderung ein: Gäste gehen um 19:00 Uhr vom Kirchenplatz als Pilger auf dem Jakobsweg zum sogenannten „Ederdinger Kreuz“, wo eine kurze Andacht gefeiert wird. Danach gibt es eine Erfrischung und die gemeinsame Rückkehr ins Stadtzentrum von Herzogenburg. Eine Strecke nimmt ca. 40 Minuten in Anspruch. Geeignetes Schuhwerk wird empfohlen, obwohl dieser Pilgerweg nicht anspruchsvoll ist. Bei Schlechtwetter wird ein „Pilgerweg durch das Stift“ angeboten - Gäste werden auch hier bei einem meditativen Weg durch das Stift begleitet. Um 21:00 Uhr wird bei „Zünd ein Licht an!“ für Menschen gebetet, die den Besuchern am Herzen liegen und für jeden von ihnen wird in der Stiftskirche ein Licht entzündet. Währenddessen gibt es meditative Texte und Musik.

Das Stift Lambach präsentiert das Romanische Westwerk - die Wandmalereien aus dem Gründungsjahrhundert im Benediktinerstift Lambach stehen einmalig in der österreichischen Landschaft religiöser Kunst. Ein Kunsthistoriker sprach von der österreichischen "Mona Lisa" des 11. Jahrhunderts. Als Dokument der Geschichte und vor allem auch als Glaubensdokument sind die Wandmalereien eine Botschaft, die zu entdecken sich lohnt. Der Raum ist aber auch ein Zeuge der Großzügigkeit der Stifter des Klosters, darunter der Heilige Adalbero. Bald 1000 Jahre Gebet kennt dieser Raum, der heuer fachgerecht von Restaurateurinnen gereinigt und gesichert wird.
Das Programm der „Langen Nacht der Kirchen“ am 25. Mai im Stift Lambach im Detail:
21:45 Uhr: come together - Treffen im Empfangsraum des Stiftes Lambach
22:00 Uhr: 1.000 Jahre Glaube in Bildern, Tönen und Gebeten - Mit Worten und Texten, aufgehellt von Licht und hintermalt mit Musik, werden die romanischen Wandmalereien in den Blick genommen.
23:00 Uhr: Nachtgebet - Komplet
23:15 Uhr: Stärkung für die Heim- und Weiterfahrt

Im Stift Lilienfeld werden die Besucher der „Langen Nacht der Kirchen“ ab 16:30 Uhr von der Stiftsarchivarin Dr. Irene Rabl durch die Stiftsbibliothek geführt (Anmeldung: Stiftspforte Tel. +43 2762 52420 oder pforte@stift-lilienfeld.at). Um 18:00 Uhr wird zur Vesper, um 18:30 Uhr zur Heiligen Messe in die Stiftsbasilika und um 19:00 Uhr zum Rosenkranzgebet eingeladen. Die Basilika Lilienfeld ist das Gotteshaus des Zisterzienserstiftes Lilienfeld und die Pfarrkirche der Pfarre Lilienfeld. Sie hat die "Aufnahme Mariens in den Himmel" (15. August) zu ihrem Patrozinium. Sie gilt als die größte Kirche Niederösterreichs. Das Barock der Inneneinrichtung fügt sich harmonisch in den romanisch-gotischen Kirchenraum aus dem Mittelalter ein. Zur nächtlichen Führung durch das Stift Lilienfeld wird von 19:30 bis 20:30 Uhr eingeladen, Treffpunkt: Pforteneingang.

Stift St. Florian lädt zum 300-jährigen Glockenjubiläum mit Besichtigung der großen Glocke auf dem Nordturm ein. In der Stiftsbasilika beginnt um 20:30 Uhr eine Lesung mit Orgelmusik zum Glockenjubiläum. Im Juni 1718, vor 300 Jahren, läutete zum ersten Mal die große Glocke der Basilika, die größte historische Glocke Österreichs, die schwerste mit 8.845 Kilogramm und letzte Glocke, die der Kremser Gießer Matthias Prininger gegossen hat. Im umfangreichen Briefverkehr erfahren Gäste über Freud und Leid des Meisters. Reichliche Archivmaterialien erlauben einen Blick in alle Einzelheiten dieses Großprojektes. In der Lesung der Briefe, unterbrochen durch glockeninspirierte Orgelmusik, wird 300 Jahre in der Geschichte zurückgegangen. In diesem Jahr feiern zwei weitere Glocken des Hauptgeläutes einen runden Geburtstag. Die Marienglocke und die Florianglocke entstanden beide 1318, also vor 700 Jahren! Die Lesung aus dem Briefwechsel zwischen M. Prininger und dem Stift St. Florian wird von Harald R. Ehrl und Clemens Kafka vorgetragen, an der Brucknerorgel und Prozessionsorgel Herr Klaus Sonnleitner. Mit Harald R. Ehrl kann um 22:00 und 23:00 Uhr die große Glocke auf dem Nordturm besichtigt werden.

Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal: Der Verein „benedikt be-WEG-t“ lädt alle Interessierten zu einem besonderen Vortrag in den Festsaal des Konvikts in St. Paul ein. Der Vortrag mit David Zwilling (Schiweltmeister und Jerusalempilger) lautet „Der lange Weg nach Jerusalem, der lange Weg zu mir“.
Zisterzienserstift Zwettl: Die lange Nacht der Kirchen findet traditionell auch im Stift Zwettl statt. Musikalische Höhepunkte werden das Konzert des Mädchenchores "Puellae Clara Vallensis" um 20:00 Uhr und das Orgelkonzert mit Stiftskapellmeister Marco Paolacci um 21:00 Uhr sein.
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Weitere Informationen:
Mail: info@kloesterreich.at
Internet: www.kloesterreich.at
www.facebook.com/kloesterreich

 


Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum Ausstellung Astrid Esslinger: „Strichcode Sklaven – ein Handgepäckprojekt"Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum
Ausstellungsserie: HART AN DER GRENZE
Ausstellung von 14. April 2018 bis 26. Oktober 2018

Die Bewohner des Mühlviertels lebten mehr als 800 Jahre “Hart an der Grenze”. Dies ist sowohl gesellschaftlich wie auch wirtschaftlich zu verstehen. Das Mühlviertel und Südböhmen waren Ungunstlagen in vielerlei Hinsicht: vorherrschend waren die Randlage, die Höhenlage und die Transitlage. Das alles wurde im Lauf der Geschichte zu einem Markenzeichen für Landschaft und Bewohner. Diese topografischen Gegebenheiten beeinflussten auch wesentlich die Geschichte dieser beiden Landstriche. Eine Zuspitzung und Kulminierung erfolgte im 20. Jahrhundert. Schlag auf Schlag änderte sich der Charakter der Grenze, der reale Zustand, Grenzbalken senkten und hoben sich. Die Bewohner des Mühlviertels und Südböhmens waren nur Statisten und hatten kaum Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen. Die große Weltgeschichte hat die Mikrogeschichte südlich und nördlich des Böhmerwaldes stark geprägt.  
1526 übernahm das Haus Habsburg die Herrschaft über das Königreich und seine Kronländer und gliederte es in die Monarchie ein. Zwischen dem Mühlviertel und Südböhmen existierte zwar eine Grenze, die Bewohner haben diese aber kaum wahrgenommen. Genau 392 Jahre später verschwand das Haus Habsburg und eine neue Staatsgrenze zwischen zwei neuen Staaten ist entstanden,  mit Schlagbäumen, Grenzwache und Zollkontrollen. Beide Staaten haben sich in den folgenden Jahren verschieden entwickelt, sowohl politisch als auch wirtschaftlich. Das bekamen die Menschen beiderseits der Grenze auch sehr stark zu spüren bekommen.


Güterwagon der Deutschen ReichsbahnAusstellung Das Jahr 1968 
"Prager Frühling" und "Normalisierung"
ab 7. September 2018
im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt

Die Kuratoren ist sind Kurt Cerwenka und Fritz Fellner.

Als Prager Frühling  wird die politische Entwicklung in der Tschechoslowakei im Jahr 1968 bezeichnet, bei der die kommunistische Partei (KP?) unter der Leitung von Alexander Dub?ek ein Liberalisierungs- und Demokratisierungsprogramm durchsetzen wollte. Der Prager Frühling ist einerseits der Versuch, einen "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" zu etablieren, andererseits wird diese Bezeichnung auch mit der Niederschlagung dieser Reformbemühungen am 21. August 1968 durch den Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes in Verbindung gebracht. Die wenigen Monate dieser liberalen Zeit nutzten viele Österreicher, um wieder einmal das Nachbarland zu besuchen. Viele Tschechen verbrachten seit langem einen Urlaub in der westlichen Welt. In der Folge kamen rund 162.000 Flüchtlinge nach Österreich, von denen aber nur ca. 12.000 auch um Asyl ansuchten und in Österreich blieben. Der weitaus größere Teil reiste in andere westliche Länder weiter oder kehrte in ihre Heimat zurück. Auf Grund dieser Ereignisse wurden die Grenzbefestigungen weiter verstärkt und ausgebaut. Der Grenzverkehr reduzierte sich  auf reinen Wirtschaftsverkehr, der Tourismus versank in die Bedeutungslosigkeit.


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Mühlviertler Schlossmuseum
Schlosshof 2, 4240 Freistadt
Tel.: +43(0)7942/72274
info@museum-freistadt.at
www.museum-freistadt.at

Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 9 – 12 14 – 17 Uhr,
Sa/So/Fei: 14 – 17 Uhr

Foto unten:
Güterwagon der „Deutschen Reichsbahn“ (DDR) im Bahnhof Summerau mit der Aufschrift „Russen nach Hause“.(Foto: Zoll- und finanzgeschichtliche Sammlung Freistadt)




PERGliest zum 70. Todestag von Karl Valentin am 05. Sept. 2018PERGliest zum 70. Todestag von Karl Valentin
am Mittwoch, 05. September 2018, 19:30 Uhr
im Kultur-Zeughaus Perg

Karl Valentin war ein Allround-Künstler: Volkssänger, Schauspieler, Filmpionier, Stückeschreiber und einer der größten Komiker seiner Zeit. Mit unerbittlichem Humor und subversiver Sprachakrobatik demontierte er die Wirklichkeit. Zum 70. Todestag lädt das PERGER Theater im Rahmen von PERGliest am Mittwoch, 05. September 2018, 19:30 Uhr ins Kultur-Zeughaus Perg zu bekannten und unbekannten Ausschnitten aus Valentins Werken.
 
Mitglieder des Perger Theaters widmen sich im ersten Teil des Abends dem Leben von Karl Valentin, der 1948, vor 70 Jahren verstarb. Mit dem Zitat von Valentin „Ein Komiker ist der traurigste Mensch von der Welt. Nicht mal über seinen eigenen Schmarrn kann er lachen“, wenden sich die Besucher dem Menschen Valentin zu. Karl Valentin sei ein Hypochonder gewesen, „der nicht gesund war, wenn er nicht krank war“.
 
Selbstverständlich werden auch Episoden wie beispielsweise die Geschichte mit dem Aquarium, der Feuerwehrtrompeter, oder über die Vergesslichkeit, die Vereinsrede, in der Apotheke und einiges mehr zum Besten geben. Auch erfährt man als Zuhörer so manch Unbekanntes über den Künstlers, wie etwa, dass Karl Valentin auch ein begabter Musiker war und ein Pionier der Filmgeschichte.
Prinzipiell wurde „dem Volk perfekt aufs Maul geschaut“, weshalb auch einfache Menschen diese Texte verstanden haben, obwohl dabei die Logik etwas auf den Kopf gestellt wurde und die Aussagen dementsprechend etwas absurd geklungen haben.
 
Mitglieder des PERGER Theaters und des Arbeitskreises PERGliest laden Sie herzlich zu diesem unterhaltsamen Abendprogramm ein, das Sie mit Sicherheit begeistern wird.
Genau so stellt man sich einen amüsanten Mittwochabend vor.
Es lesen Julia Beyrl und Wolfgang Erhart.
 
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.


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Näheres zur Veranstaltung in der Beilage
oder unter www.pergliest.at
Facebook-Link: https://www.facebook.com/events/1805145346233627/7


Landesgalerie Linz: Alfred Kubin, AgrippinaLinz, Landesgalerie
Wiedereröffnung Kubin-Kabinett „Alfred Kubin – Meilensteine seines Schaffens“

Mit einem Einblick in das facettenreiche Werk eines der wichtigsten Künstler Oberösterreichs feiert die Landesgalerie Linz die umfassende Renovierung des Kubin-Kabinetts. In der neu gestalteten Dauerausstellung über Alfred Kubin (1877-1959), der einen Großteil seines Lebens in Wernstein am Inn in Oberösterreich verbrachte, werden Meilensteine seiner Werkentwicklung gezeigt. Der Bogen spannt sich von seinem magisch-fantastischen Frühwerk, mit dem er zu Weltruhm gelangte, über Beispiele narrativer und literarischer Illustrationen bis hin zum expressionistischen Spätwerk. Ausgewählte Zeichnungen lassen die Besucher/innen in die fantastische und oft auch groteske Bildwelt Alfred Kubins eintauchen. Das Oberösterreichische Landesmuseum ist im Besitz von über 4.000 Blättern dieses bedeutenden Künstlers und so reiht sich in dieser Ausstellung ein „Highlight“ an das andere.


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Landesgalerie Linz
Museumstraße 14, 4010 Linz

Foto oben: Alfred Kubin, Agrippina, um 1902/03. © Eberhard Spangenberg, München/Bildrecht Wien 2017


Schenkenfelden, Krämereimuseum „Gerstlhaus“
Veranstaltungen 2018

Ausstellung
Acrylmalerei  von
Elke Christine Lehner
„Farben von... bis...  =   kunterbunt 
 Was wäre die Welt ohne Farben?“

Die Ausstellung können Sie
von 7. April bis 20. Oktober 2018
in der Galerie des Krämereimuseums Gerstlhaus besichtigen.

Führungen im Museum: jeweils 15.00 Uhr
Nach telefonischer Vereinbarung kann das Museum für Gruppen jederzeit besucht werden –
Tel.: 07214 - 7005


Gerstlhaus
Krämereimuseum “Gerstlhaus”
Markt 18, 4192 Schenkenfelden
museum@gerstlhaus.at
konzerte@gerstlhaus.at

www.museum-gerstlhaus.at

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, die freiwilligen Spenden dienen zur Erhaltung des kostbaren Hammerklaviers.
Wegen begrenzter Platzanzahl ist eine Anmeldung notwendig:
m.grasboeck.34277@raiffeisen-ooe.at
oder unter der Telefonnummer:  07214 - 4432

Nach den musikalischen Veranstaltungen wird zur Agape gebeten, wo die Möglichkeit besteht, bei Brot und Wein mit den Künstlern in Kontakt zu treten.



Linz: Ursulinenhof – Ausstellung Norbert W. Hinterberger Linz, Ursulinenhof : Norbert W. Hinterberger – ZU ANDEREN UFERN
Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG,
Ursulinenhof im OÖ Kulturquartier, 2. Stock
Ausstellung von 13. Juli bis 15. September 2018

In den Sommermonaten präsentiert die KUNSTSAMMLUNG des Landes Oberösterreich ein besonderes Ausstellungsprojekt: Norbert W. Hinterberger zeigt in der Studiogalerie „Zu anderen Ufern!“, eine Ausstellung, die der 1949 geborene, derzeit in Berlin lebende Künstler, im Rahmenprogramm des aktuellen „Höhenrausch“ verwirklicht.

Das andere Ufer war in der Sage von Hero und Leander das jeweils andere, mit Begehren erfüllende: für Hero das gegenüber liegende Ufer, von dem aus sich Leander aufmachte, um das Meer zu durchschwimmen; für Leander das ferne Gestade, an dem Hero als Priesterin der Aphrodite weilte und auf ihn wartete. Der Ausgang der Liebesgeschichte ist bekannt: die wegweisende Flamme erlischt im Sturm, Leander verirrt sich und ertrinkt, worauf sich Hero vom Turm stürzt.
Das andere Ufer diente aber auch als Horizont und Projektionsfläche für den neugierigen Entdeckergeist, und mit großer Erleichterung betrat dieser nach langen Wochen auf See den zumeist
unbekannten Strand. Beispielhaft und auf eindrucksvolle Weise verkörpert die Odyssee die fatale Verbindung von Reiselust und Heimweh. Odysseus schlägt – nach jahrelangen Irrfahrten – aus Sehnsucht nach Penelope die von Calypso angebotene Unsterblichkeit aus und kehrt nach Hause zurück, verlässt aber nach dem schaurigen Gemetzel in seinem Palast seine Insel Ithaka wieder und gilt seither als verschollen.
Viele Schiffe und ihre Reiserouten sind historisch aufgeladen: nach den drei Seereisen von James Cook steht wohl Darwins „Beagle“ an der Spitze einer der folgenreichsten Expeditionen mit wissenschaftlich bahnbrechenden Erkenntnissen. Auch kriegerische Auseinandersetzungen fanden auf allen möglichen Gewässern statt.
Im facettenreichen Werk von Norbert W. Hinterberger, das zumeist um die Bedingungen des Menschseins kreist, finden sich zwangsläufig auch viele Exponate rund um das Wasser, sei es als lebenspendendes Element und eigene Körpersubstanz oder auch als metapherngesättigtes Fluidum in Mythologie oder Alltag.





Veranstaltungsort:
Ursulinenhof im OÖ Kulturquartier
2. Stock
Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG, ,

Foto: Aurora. Hinterberger

www.pflasterspektakel.at


Linz: Ferienprogramm Hello World  für Kinder und Jugendliche im Linzer WissensturmLinz: Ferienprogramm „Hello World“
für Kinder und Jugendliche im Linzer Wissensturm


„Hello World“ verspricht abwechslungsreiches Ferienprogramm
Hacken für Kinder von 8 – 12 und Jugendliche von 13 – 16 Jahren
Wer diesen Sommer in Linz verbringt muss sich keineswegs fadisieren, denn jeden zweiten Freitag kann man sich kostenlos im Wissensturm selbst im Hacken versuchen: Ob Roboter programmieren, LED Postkarten basteln, Kleidungsstücke mit Elektronik aufwerten, Bürstenroboter löten, elektronische Musikinstrumente bauen und vieles andere mehr. Beim Programm „Hello World“ ist für jeden Geschmacketwas dabei.
In jeweils drei Modulen erfahren Mädchen und Buben, was Soft- und Hardware zum Laufen bringt, wie sie Technik zum kreativen Problemlösen nutzen können und wie sie eigene Ideen umsetzen, um ihre Umwelt aktiv mitzugestalten.
MedienpädagogInnen und technisch versierte MentorInnen stehen dabei den AnfängerInnen beim Experimentieren mit Rat und Tat zur Seite.

Die Termine, jeweils von 14 – 17:30 Uhr:
Für 13 – 16 Jährige: 29. Juni, 27. Juli, 24. August
Für 8 – 12 Jährige: 13. Juli, 10. August, 7. September
Kostenlose Anmeldung unter www.wissensturm.at (Suchbegriff „Hello World“)




Mehr Informationen unter www.jugendhackt.at

Foto: Sandra Schink (CC BY 4.0)


Radio FRO - RADIO FÜR SENIOREN RADIO FÜR SENIOREN
Seniorinnen/Senioren senden auf Radio FRO,
105,0 MHz
Monatsprogramm: rfs.fro.at

Montag bis Freitag von 8:30 bis 9:00 Uhr: Musik für Junggebliebene
Montag bis Freitag von 9:00 bis 10:00 Uhr: Sendungen laut Programm
Programmänderungen vorbehalten

Programm August 2018

22. Aug: "Literarisches" mit Anna Laimer
23. Aug: "Donausteig, Schiffe und Landesausstellung 2018". Gast: Friedrich Bernhofer (Walter Ziehlinger)
24. Aug: 8:30 Uhr: Allerlei Musik; 9:00 Uhr: Aus der Musikszene (Elfi Scheucher)
26. Aug: 19:00 Uhr: Aus der Musikszene (Elfi Scheucher)
27. Aug: Schlagerparade
28. Aug: "Gruber`s Volksmusikstund´" mit Herta und Walter Gruber
29. Aug: Aus dem Hörspielstudio: "Alle Tage Abend" von Friedrich Ch. Zauner (Ewald Hafner)
30. Aug: Aus dem Hörspielstudio: "Alle Tage Abend" von Friedrich Ch. Zauner (Ewald Hafner), Teil 2
31. Aug: 8:30 Uhr: Allerlei Musik; 9:00 Uhr: Aus der Musikszene (Friedrich Höblinger)







Monatsprogramm: rfs.fro.at
Wochenprogramm in „Was ist los“, der Freitagbeilage der „OOe Nachrichten“.
Sendungen live im Internet hören oder nachhören auf http://www.fro.at/
Adresse:
"Radio für Senioren" pA Radio FRO, Kirchengasse 4, 4040 Linz,
Erreichbarkeit während der Sendung:
Tel. (0732) 717277-130,
E-mail: senioren@fro.at
Linz u. Umgebung: Radio FRO 105,0 MHz, LIWEST und WAG-Kabel: 95,6 MHz.
Zie 20140513


Theater Phönix:Don JuanLinz: Theater Phönix


Ein Dreieck ist nur in der Mathematik harmlos
Dramolette von Alexandra Ava Koch, Volker Schmidt und Stefan Wipplinger
Goldmond von Alexandra Ava Koch

Theater Phönix: Ein Dreieck ist nur in der Mathematik harmlos a Anna Maria Eder
b Felix Rank
c Martin Brunnemann

Wanderlust von Stefan Wipplinger
Max Felix Rank
Friede Anna Maria Eder
Mo Martin Brunnemann

Die Brücke von Volker Schmidt
DIE FRAU Anna Maria Eder
DER MANN Martin Brunnemann
DER ANDERE MANN Felix Rank
Regie Christine Eder
Bühne Monika Rovan
Kostüme Antje Eisterhuber; Lichtgestaltung Christian Leisch
Live-Sound Jakob Dietrich; Dramaturgie Sigrid Blauensteiner
Regieassistenz Anja Baum; Ausstattungsassistenz Katharina Grafinger
Uraufführung: 12. April 2018, 19.30 Uhr. Balkon
Aufführungsdauer: ca. 1h 10min; keine Pause
Die Aufführungsrechte liegen bei den AutorInnen.

Ein Dreieck ist nur in der Mathematik harmlos
Sind drei wirklich immer einer zu viel? Oder ein neu zu entdeckendes und modernes Lebens- bzw. Liebesmodell?
Das Theater Phönix hat drei AutorInnen eingeladen, Dreiecksbeziehungen jeglicher Art einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Die junge Autorin Alexandra Ava Koch bringt in ihrem absurden Drama „Goldmond“ drei Menschen in einer Nacht an einem See zusammen. Sie sind auf gegenseitige Unterstützung angewiesen – wissen aber nicht so ganz, wobei. Nur: der Mond spielt sehr wahrscheinlich eine große Rolle. Koalitionen werden geschmiedet, Bündnisse eingegangen. Doch wie sollen sie die rätselhafte Aufgabe lösen?

Der junge oberösterreichische Autor Stefan Wipplinger beschäftigt sich in „Wanderlust“ mit der Dreiecksbeziehung als Liebesmodell. Ausgangslage ist die langjährige Beziehung eines Paares Anfang dreißig. Max klammert sich ans Pärchenglück, Friede möchte lieber schnell alles hinter sich lassen. Während einer Bergbesteigung treffen sie auf einen Freund von früher. Und mit ihm scheint auf einmal alles möglich …

Volker Schmidt siedelt in „Die Brücke“ seine Figuren zwischen Traum und Wirklichkeit an. Auf einer Brücke erkennt eine Frau, dass sie diesen Ort aus ihren Träumen kennt. Und dass es dort einen anderen Mann und ein anderes Leben gibt. Aber wenn es den Ort tatsächlich gibt, gibt es dann auch dieses zweite Leben?



Veranstaltungen 2018
Das aktuelle Programm wird erst eingestellt

Änderungen vorbehalten.

Karten unter 0732-666 500 oder tickets@theater-phoenix.at und online auf www.theater-phoenix.at


Theater Phönix
Wiener Straße 25, 4020 Linz
Tel: 0732 662641 17
Information und Spieltermine unter
www.theater-phoenix.at

Online-Ticketing
Seit 1. Februar 2017 haben unsere BesucherInnen die Möglichkeit, Karten und Sitzplätze online auszuwählen, zu kaufen und zu Hause auszudrucken.

Freifahrt mit den LINZ AG LINIEN

Mit den Online-Eintrittskarten kann man die Freifahrt mit den LINZ AG LINIEN vor und nach der Vorstellung innerhalb der Kernzone optimal nutzen.
Auch Gutscheine zum Verschenken sind online erhältlich.

Eintrittskarten und Gutscheine sind auch über unsere Homepage www.theater-phoenix.at erhältlich, u.a. mit book&print@home.
Kartenreservierung unter 0732-666 500 oder tickets@theater-phoenix.at und online auf
www.theater-phoenix.at

 






TESTIMONY TRUTH OR POLITICSWien: Österreichisches Museum für Volkskunde
TESTIMONY
TRUTH OR POLITICS
Formen der Erinnerung an
die Jugoslawien-Kriege
Ausstellung von 13.4. bis 30.9.2018


Vor 25 Jahren war der Krieg sehr nah. Südlich der Steiermark und Kärntens wurde gekämpft.
Manchmal konnte man von dort Artilleriefeuer hören. Von außen war kaum zu durchschauen, wer da gegen wen kämpfte und warum Jugoslawien in eine Reihe kleinerer Länder zerfiel, die mit nationalistischen Rhetoriken den Krieg nach seinem militärischen Ende politisch fortsetzen, nicht nur nach außen, sondern auch nach innen. Denn Krieg und Nachkrieg waren auch Vorwände, um die Besitzer*innen der Fabriken im Land zu enteignen: Waren diese zuvor von den Beschäftigten verwaltet worden, wurden sie im Laufe der Jahre privatisiert. Was einmal selbstbestimmte Arbeit gewesen war, wurde zum schlecht bezahlten Job.
Um den Konflikt wenigstens im Nachhinein verständlich zu machen, haben sich im Westen und auch in Österreich Erzählungen etabliert, in denen ethnische und religiöse Differenzen als Erklärungen herangezogen werden.
Ist dieser Krieg beendet? Er soll Geschichte geworden sein, so scheint es; die Kriege der Gegenwart zu verstehen ist kompliziert genug. Doch möglicherweise ist auch der Krieg in Jugoslawien deutlich komplizierter als die Geschichtsbücher glauben machen wollen, und möglicherweise ist er längst nicht vorbei, obwohl die Waffen schweigen.
In Jugoslawien und auch in Österreich leben hunderttausende Menschen, die in diesen Kriegen gekämpft haben, die vor ihnen geflohen sind, die Angehörige, Hab und Gut verloren haben.
Für viele ist der Krieg Teil des Alltags geblieben. Sie verloren ihre Heimat, denn das Land, in dem sie aufwuchsen und das sie liebten, existiert nicht mehr. Durch die Zerstörung der Jugoslawischen Gesellschaft verschwanden soziale Institutionen und mit ihnen gesellschaftliche Bezugsrahmen und die Sicherheit persönlicher Netzwerke.
Wie reagieren die Menschen darauf? Wie lässt sich mit solchen Kriegen und den unvermeidlich traumatischen Erfahrungen der Beteiligten so umgehen, dass die Konflikte nicht auf die nächsten Generationen übertragen und andere – gewaltfreie – Möglichkeiten der Konfliktlösung möglich werden?
In Zusammenarbeit mit Organisationen von Kriegsteilnehmer*innen (Kriegsveteranen, Flüchtlingen, Binnenvertriebenen, Familien gefallener Soldat*innen und ziviler Opfer) behandeln das Center for Cultural Decontamination und The Ignorant Schoolmaster and his Commitees aus Belgrad sowie Boem* aus Wien diese Fragen. Im Zuge dieser Auseinandersetzungen wurden unzählige Round-Table-Gespräche und Interviews geführt, aus denen ein Archiv entstanden ist. Die dabei zu Wort kommenden Menschen blicken nicht aus der historischen Totalen auf die Geschehnisse. Vielmehr erzählen sie eine soziale Geschichte von persönlichen und kollektiven Erfahrungen.
Was sie hervorbringen, sind keine Dokumente, sondern Zeugnisse. Die Kriege in Jugoslawien erscheinen in einem anderen Licht als dem medialen. Sichtbar wird ein sehr konkreter Krieg mit ebenso konkreten Ursachen und Folgen.
Die Ausstellung zum Projekt Testimony – Truth or Politics vereinigt künstlerische Positionen, die sich mit diesen Interviews und den sie verhandelnden Fragen auseinandergesetzt
haben.

Ausstellung des Projekts Testimony – Truth or Politics
www.svedocanstvo-imenovatitoratom.org

BEGLEITPROGRAMM
Termine und Information unter
www.volkskundemuseum.at/testimony

KULTURVERMITTLUNG
Öffentliche Führungen durch die Ausstellung, jeden Sonntag, 15.00 Uhr
(Änderungen vorbehalten)
Kosten: Eintritt + € 4,–


„Wahre“ Geschichte/n?
ab 14 Jahren
Geschichtsproduktion ist kein selbstverständlicher Prozess, sondern unterschiedlichste Akteur*innen ringen um die „wahre, richtige“ Erzählung der vergangenen Ereignisse. Wir wollen mit den Jugendlichen anhand praktischer Übungen ausprobieren, welche Schwierigkeiten auftauchen, wenn mehrere Akteur*innen um die eine „wahre“ Erzählung kämpfen – auch mit der Perspektive, dass diese Prozesse direkte gesellschaftliche Auswirkungen auf die Gegenwart haben. Wer sind die Protagonist*innen dieser Aushandlungen, wie erlangt eine bestimmte Narration die Deutungshoheit – und was passiert mit den anderen Erzählungen?
Dauer: 90 Min, Kosten: € 4,50 pro Person


Österr. Museum für Volkskunde

Österr. Museum für Volkskunde
Gartenpalais Schönborn
Laudongasse 15 - 19, 1080 Wien
Tel.: +43 (0) 1 406 89 05
office@volkskundemuseum.at
www.volkskundemuseum.at

Öffnungszeiten
Di - So, 10.00 - 17.00 Uhr
Anfahrt: Bus 13A, Straßenbahn 5 und 33 (Laudongasse)
43 und 44 (Lange Gasse), U2 (Rathaus)
Das Museum ist barrierefrei,
Behindertenparkplatz vorhanden

Foto: Ausstellung Testimony - Truth or Politics im Volkskundemuseum Wien © kollektiv fischka / kramar


StifterHaus VeranstaltungenLinz: Veranstaltungen im Stifter-Haus

September 2018


19.9.2018, 20:00 Uhr:
Ausstellungseröffnung: „Bezwingung seiner selbst. Liebe, Kunst und Politik bei Adalbert Stifter“;
Ausstellungsdauer: 20. September 2018 bis 28. März 2019

Öffnungszeiten: täglich, außer Montag, von 10:00 bis 15:00 Uhr

20.9.2018, 19:30 Uhr:
Buchpräsentation: Andrea Winkler: Die Frau auf meiner Schulter. Roman

Lesung mit der Autorin; Einführung: Cornelius Hell

25.9.2018, 19:30 Uhr:
Buchpräsentationen: Hans Eichhorn: Immer noch See. Gedichte;
Erwin Einzinger: Das Wildschwein. Arabesken;

Lesung mit den Autoren; Moderation: Alexandra Millner

27.9.2018 bis 28.9.2018:
Symposium: Adalbert Stifter und das literarische Leben seiner Zeit: Netzwerk, Gattung, Materialität


30.9.2018, 10:00 bis 17:00 Uhr:
Tag des Denkmals; Führung durch die Ausstellung „Bezwingung seiner selbst.“
Liebe, Kunst und Politik bei Adalbert Stifter mit Claudia Lehner (StifterHaus);

Dauer: ca. 75 min.


Oktober 2018

1.10. bis 3.10.2018:
Entdeckungsreise Literatur – Kinder im StifterHaus.

Eine Reise durch ein Haus der Literatur mit Werkstätten für Kinder zwischen 6 und 10.
Ein Projekt für Schulen
Im Rahmen der Leseoffensive des Landes Oberösterreich. Anmeldung und Information täglich von 8:30 Uhr bis 13:30 Uhr, Tel.: 0732/7720/11298, c.lehner@stifter-haus.at

2.10.2018, 19:30 Uhr:
Lesung Anna Mitgutsch: Haben Sie das erlebt?

Einführung: Günther Höfler, veranstaltet mit Posthof – Zeitkultur am Hafen

4.10. bis 6.10.:
Internationales Symposium
„Namenforschung im Spannungsfeld von Wissenschaft und Öffentlichkeit“

6.10.2018:
Die Lange Nacht der Museen:

18:00 und 19:00 Uhr Kinderprogramm
Gespielte Geschichten mit Waltraud Starck zum Thema „Starke Mädchen – Sanfte Buben“ für Kinder von 5 bis 10 Jahren;
19:30 Uhr: Krimi-Lesung von und mit Michael Hvorecký;
22:00 Uhr: Spezialführung zu Adalbert Stifters Leben und Werk mit Claudia Lehner;
18:00 bis 1:00 Uhr früh Großer Bücherflohmarkt; veranstaltet mit ORF.

9.10.2018, 19:30 Uhr:
Buchpräsentation Peter Henisch: Siebeneinhalb Leben.
Roman.
Lesung mit dem Autor; Einführung: Günter Kaindlstorfer

11.10.2018, 19:30 Uhr:
OÖ. P.E.N.-Club: Lesung mit Sophia Benedict, Victor Klykov, Walter Osterkorn, Christine Schadenhofer und Claudia Taller;
Veranstalter: OÖ. P.E.N.-Club

16.10.2018, 19:30 Uhr:
Grundbücher der österreichischen Literatur seit 1945;
Hertha Pauli: Jugend nachher;

kommentierte Lesung: Sabine Scholl, Referat: Kurt Bartsch, Moderation: Klaus Kastberger

18.10.2018, 19:30 Uhr:
Themenabend mit Buchpräsentationen: Hanna Herbst: Feministin sagt man nicht;
Marie Luise Lehner: Im Blick.
Roman,
Lesung mit den Autorinnen

20.10.2018, 14:00 und 15:00 Uhr:
Kinderkulturwoche – Familientag:
„Von Zauberwasser & Karfunkelstein“.

Adalbert Stifters Sagen aus dem Böhmerwald mit Helmut Wittmann (Erzähler) und Franz Bernegger (Bockpfeife, Gesang);
für Kinder ab 5 Jahren

22.10.2018, 19:30 Uhr:
Buch- und Verlagspräsentation Klever Verlag;
Reinhold Aumaier: Warum. Fragen-Tirade;

Lesung mit dem Autor, Moderation: Ralph Klever

23.10.2018. Aktionstag „Was kann Literatur?“

29.10.2018, 19:30 Uhr:
Buch- und Verlagspräsentation Hochroth Verlag;
Semier Insayif: Herzkranzverflechtung;
Marianne Jungmaier: In dieser Sprache: Walgesang,
Helmut Neundlinger: Die Gerüche des Meeres und der Eingeweide;

Lesung mit der Autorin und den Autoren; Moderation: Johanna Öttl

30.10.2018, 19:30 Uhr:
Debütromane: David Fuchs: Bevor wir verschwinden.
Roman;
Tanja Paar: Die Unversehrten. Roman;
Lesung mit dem Autor und der Autorin; Einführung: Dorothea Zanon (Haymon Verlag)




Adalbert-Stifter-Institut
Adalbert-Stifter-Platz 1
4020 Linz
Tel.: 0043/732/7720/11294
www.stifter-haus.at

Galerie der Stadt Traun: Ausstellung Über den TiefenGalerie der Stadt Traun
Hauptplatz 1, 4050 Traun


Galerie der Stadt Traun
„Über den Tiefen“
Evelyn Kreinecker & Adelheid Rumetshofer
Malerei und Mischtechnik

Vernissage am 12. September 2018, 19:00 Uhr
Ausstellung bis 14. Oktober 2018



Galerie der Stadt Traun: Ausstellung GlanzstückeGalerie der Stadt Traun
„Glanzstücke“
Zeitgenössische Glaskunst aus Österreich

16 international tätige Glaskünstler/innen.
Erstmalige Ausstellung in Österreich
Vernissage am 17. Oktober 2018, 19:00 Uhr
Ausstellung bis 22. November 2018



Galerie der Stadt Traun: Art - Tour nach WienArt-Tour nach Wien
Besuch der Glashütten Comploj
und Führung in der Albertina

zur Ausstellung „Claude Monet“
am Sonntag, 11. November 2018 von 8:00 – 17:00 Uhr



Galerie der Stadt Traun: Ausstellung Morbide StilleGalerie der Stadt Traun
„Morbide Stille“
Gruppenausstellung
Fotografie

Vernissage am 28. November 2018, 19:00 Uhr
Ausstellung bis 6. Jänner 2019




Raum der Kunst, Schloss Traun
Schlossstraße 8, 4050 Traun
Galerie der Stadt Traun: Ausstellung Kunst ohne Grenzen

Raum der Kunst, Schloss Traun
Kunst ohne Grenzen
Mitgliederausstellung
Acryl- und Ölmalerei, Aquarell, Grafik,
Foto, Keramik, Skulptur und Schmuck

Vernissage am 5. September 2018, 19:00 Uhr
Ausstellung bis 7. Oktober 2018



Galerie der Stadt Traun: Ausstellung Der Schrei. Ernst PokornyRaum der Kunst, Schloss Traun
Das Kulturforum präsentiert:
„Der Schrei“
Ernst Pokorny
Foto-Grafik
Vernissage am 24. Oktober 2018, 19:00 Uhr
Ausstellung bis 25. November 2018


www.traun.at
/ galerie@traun.at


Schloss Traun: Raum der Kunst
Galerie der Stadt Traun

Hauptplatz 1
4050 Traun
täglich von 10-18 Uhr
MO-FR: Zugang Galerie-Café
SA, SO und Feiertag: Haupteingang Galerie
Tel: +43 (7229) 688-117, -133
www.traun.at / galerie@traun.at




Schloss Traun: Raum der Kunst
Raum der Kunst,
Schloss Traun

Schlossstraße 8
4050 Traun
täglich von 11-17 Uhr
Tel. +43 (7229) 688-105, -133
www.traun.at / galerie@traun.at


Kulturpark Traun
Kabarett-Programm Herbst 2018

Donnerstag, 06.09.18, 20 Uhr
SPINNEREI
Alex Kristan "Lebhaft"
Kabarett
 
Donnerstag, 13.09.18, 20 Uhr
SPINNEREI
Gernot Kulis Herkulis
Kabarett
 
Ciro de Luca – BodylanguageDonnerstag, 20.09.18, 20 Uhr
SPINNEREI                                                                            
Ciro de Luca "Bodylanguage"
Kabarett

Eine Show mit Comedy und Wissenswertem, modernes Infotainment! Kommunikationsprofi & Comedian Ciro De Luca zeigt warum wir erfolgreich sind, analysiert mit dem Publikum unsere Körpersprache, zeigt praktische Übungen und verrät Tricks der Promis & Stars! Dr. De Luca bringt Information plus Comedy über Sprache und Körpersprache auf den Punkt. Lache & lerne!
Inhalt:
Wir alle kommunizieren durch unseren Körper. Aber was bedeutet was? De Luca lüftet die Geheimnisse erfolgreicher Sprache & Körpersprache. Erkenntnisse moderner Gehirn-Forschung verknüpft er mit Schauspiel, Parodien mit einfachen Übungen zum Nachmachen mit seinem Publikum und findet passende, witzige Antworten auf …
Wie sehe ich mich-und wie mich die anderen? Wie kann Mann Frau lesen und umgekehrt? Welche Tricks kann ich von Profis & Stars holen? Wie sag ich`s nur durch Mimik & Gestik? u.v.m.

 
Donnerstag, 04.10.18, 20 Uhr
SPINNEREI
Heilbutt & Rosen "Der flotte Vierer"
Kabarett
 
Donnertag, 18.10.18, 20 Uhr
SPINNEREI
Alfred Dorfer "und..."
Kabarett
 
Mittwoch, 31.10.18, 20 Uhr
SPINNEREI
Martina Schwarzmann "genau Richtig!"
Kabarett
 
Tricky Niki "Hypochondria"Freitag, 09.11.18, 20 Uhr
SPINNEREI
Tricky Niki "Hypochondria"
Kabarett

HYPOCHONDRIA - Alles wird (wieder) gut!
Willkommen in HYPOCHONDRIA, dem Land der Wahnvorstellungen, Zwänge und Lachattacken. Dort, wo man auch ohne grünen Daumen traumhafte Neurosen züchtet, das stille Örtchen der beste Platz für einen Shitstorm wäre - und auch ein Einweg-Handschuh keinen Ausweg darstellt. Da, wo schmutzige Gedanken immer noch sauber bleiben und man sich über den Sensenmann totlachen darf.
Tricky Niki zählt seit Jahren zu den beliebtesten und gefragtesten Unterhaltern im gesamt-
deutschsprachigen Raum: Die Einzigartigkeit seiner facettenreichen Show-Mix-Kombination
aus interaktivem Entertainment, Comedy, Bauchreden und mehrfach preisgekrönter Zauber-
kunst, machen jeden seiner Bühnen-Auftritte - Abend für Abend, Show für Show - zu einem sehenswerten, höchst amüsanten Live-Erlebnis.
Auch in seinem drittem Solo-Programm, der brandneuen Unterhaltungsshow „HYPOCHONDRIA – Alles wird (wieder) gut!“, trifft das charmante Multitalent neuerlich gezielt den Nerv der Zeit – und damit erneut punktgenau die Lachmuskeln des Publikums! Haben Sie also keine Angst, doch viel Vergnügen.
Regie: Bernhard Murg


 
Donnerstag, 22.11.18, 20 Uhr
SPINNEREI
Flo & Wisch "Waschmänner"
Kabarett
 
Donnerstag, 06.12.18, 20 Uhr
SPINNEREI
Steinböck & Strobl "Weihnachtstralala"
Kabarett
 
Donnerstag, 13.12.18, 20 Uhr
SPINNEREI
Kernölamazonen "Kugel & Keks"
Kabarett
 
The Rats Are BackMontag, 31.12.18, 18:30 Uhr
SPINNEREI
The Rats Are Back
Swing

Charmant – amüsant aber vor allem „bad“ präsentieren sich
„The Rats Are Back“ in ihrer neuen Bühnenshow „Bad Boys“.
Was 2013 als „One Night Only Show“ der 4 Freunde und Vollblut-Entertainer
Norbert Oberhauser, Eric Papilaya, Volker Piesczek und Pepe Schütz begann, ist heute die erfolgreichste Swing-Formation des Landes.
Nach der ersten Show „Let’s Swing“ beschreiten sie nun neue Wege und überraschen mit vorwiegend eigenen und deutschen Songs, produziert von niemand geringerem als Alexander Kahr. Ein humorvoller und unterhaltsamer Abend mit den 4 „Ratten“ ist jedenfalls garantiert. SWING IST IN!
VVK: 38,-/36,- / AK: 40,-/38,- / Abo: 34,- / Beginn: 18.30

 



Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet

KULTUR.PARK.TRAUN GMBH
Obere Dorfstraße 5, A-4050 Traun
Tel.: +43/7229/62032-46
Mobil +43/(0)699 / 16103205
b.brunner@kulturpark.at
www.kulturpark.at, www.spinnerei.at

AK-Kulturmonat:
Alle Veranstaltungen im November um sagenhafte € 10,- pro gültiger AK-Leistungskarte.
(Tricky Niki am 09.11.2018 und Floh & Wisch am 22.11.2018)
Bitte die AK-Leistungskarten bei der Abholung vorweisen.

   

Beiträge / Anfragen bitte per E-Mail an eurojournal@utanet.at senden.