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Regionalkultur: Aktuelles / Veranstaltungen

Regionalkultur im Internet

   
www.genussland.at  

LENTOS Kunstmuseum Linz: LASSNIG – RAINER Das Frühwerk. Ausstellung von 1. Februar bis 19. Mai 2019
LENTOS Kunstmuseum Linz: FOTOGRAFIE Aus der Sammlung des LENTOS. Ausstellung von 1. Februar bis 12. Mai 2019
LENTOS Kunstmuseum Linz: Ausstellungsvorschau 2019

Nordico Stadtmuseum Linz: PROST, MAHLZEIT! Wirtshauskultur in Linz (Ausstellung von 15. März bis 1. September 2019)
NORDICO Stadtmuseum Linz: Ausstellungsvorschau 2019

Linz, Biologiezentrum: "Ghupft wia gsprunga" Heuschrecken und ihre Verwandten im Biologiezentrum. (Sonderausstellung von 18. Mai. 2018 bis 01. Mai. 2019)
Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt: "Galanterie- und Gemischteren. Der Handel in Freistadt." Ausstellungsdauer: 13. April 2019 bis 1. September 2019
Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt: "Das Jahr 1989 Grenzöffnung und Samtene Revolution" Ausstellungsdauer: 13. April 2019 bis 2. Juni 2019

Schenkenfelden: Veranstaltungen im Krämereimuseum Gerstlhaus
Schenkenfelden: Liederabend „Von nahen und fernen Geliebten“ Matthäus Schmidlechner, Tenor, Engelbert Ecker, Pianoforte, mit Werken von  Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Johann Nepomuk Hummel, Franz Schubert & Benjamin Britten am 04. Mai 2019

Ausschreibung zum Dresdner Lyrikpreis 2020
Linz: Ausstellung Leben am Fluss; Acylbilder; in der Club-Galerie der Dr. Ernst Koref-Stiftung (Ausstellung bis 10. Mai 2019)
Linz, Brunnhofer Galerie: Ausstellung Elisabeth Sonneck  –  Small Sisters (In Farbe #5). Eröffnung ist am 31. März 2019
Linz, Brunnhofer Galerie: Oktavia Schreiner Der Einfall der Dinge" (Ausstellung ab 12. Mai 2019)

Rainbach im Innkreis: Die Rainbacher Evangelienspiele 2019. Das Grab ist leer. Die fünfzig Tage (von 13. bis 23. Juni 2019)
Perg liest: Ulrich Volmer und Helmut Küblböck präsentieren ihr Werk „Der Wurm ist ein Hund“ am 15. Mai 2019 in der Produktionsschule Perg
Linz: Ausstellung Beziehungsweisen Hannah Winkelbauer & Evalie Wagner in der Studiogalerie der Kunstsammlung (Ausstellung von 10. Mai – 5. Juli 2019)
Radio FRO – RADIO FÜR SENIOREN, Programm September 2018
Linz, Theater Phönix: Veranstaltungsprogramm Mai, Juni 2019
Wien, Volkskundemuseum: Ausstellung RETROPIA. Sprechen über Sehnsuchtsbilder vom Land (Ausstellung von 5. April bis 2. Juni 2019)
Wien: 10 Jahre Open Air Kurzfilmfestival - 31.7.-30.8.2019 • dotdotdot
Wien: 5 Jahre Kurzfilmfestival für Menschen ab 4 – 4.7.-30.7.2019 • dotdotdot 4plus
Wien: Cineastischer Abstecher auf den Karlsplatz – An 22 Sommerabenden von 28.6. bis 19.7.2019

Stift Rein: "Stift Rein und die Habsburger". Ausstellung von 30. März 2019 bis 06. Jänner 2020
Linz: Veranstaltungen im StifterHaus – Mail 2019
Galerie der Stadt Traun: Marga Persson „et cetera“, Bildgewebe und Zeichnung (Ausstellung von 25. April bis 2. Juni 2019)
Galerie der Stadt Traun: Matthias Claudius Aigner Bilder und Skulpturen zum Thema Flamenco. Beteiligung am Festival.Flamenco/Kulturpark Traun (von 13. Juni bis 30. Juni 2019)
Galerie der Stadt Traum: Helmut Bauer, Felix Diekmann „Ansichten“. Holzschnitt, Zeichnung und Skulptur (Ausstellung von 4. Juli bis 18. August 2019)

Raum der Kunst, Schloss Traun: Kunst ohne Grenzen. Acryl- und Ölmalerei, Aquarell, Grafik, Foto, Keramik, Skulptur und Schmuck, Mitgliederausstellung. Ausstellung von 6. Sept. bis 7. Okt.2018
Raum der Kunst, Schloss Traun: Ausstellungsvorschau bis Sommer 2019

Veranstaltungen Kulturpark Traun
Schloss Traun, FLAMENCO FESTIVAL: Matthias Claudius Aigner „La Vida y la Muerte“, am 12.06. 2019, Vernissage Galerie Traun
Schloss Traun, FLAMENCO FESTIVAL: Tanzworkshop mit LUCIA RUIBAL am 13.06.2019
Schloss Traun, FLAMENCO FESTIVAL: Compadres am 13.06.2019
Schloss Traun, FLAMENCO FESTIVAL: Ausstellung 1. Trauner Künstlergruppe, übermalte Fotomontagen, Keramik oder Acrylbilder. Schlosshof / Vernissage am 14.06.2019
Schloss Traun, FLAMENCO FESTIVAL: Lucia Ruibal & Rubén Puertas am 14.06.2019
Schloss Traun, FLAMENCO FESTIVAL: Percussionworkshop mit JORGE PALOMO am 15.06.2019
Schloss Traun, FLAMENCO FESTIVAL: Flaco de Nerja "Paseos" am 15.06.2019

Start des Netzwerks "Oberösterreich International"
www.ooe-international.at
"Alte Gartenpflanzen neu entdeckt" zweite Auflage und "Heimische Gartenpflanzen" (2 Broschüren über Gärten und Gartenpflanzen)
Verleihung des Walter-Deutsch-Preis 2008 an Volker Derschmidt
Scala Humana zum 5. Mal verliehen. Verleihung des Preises an Prof. Käthe Recheis
"Oberösterr. Landesarchiv Neu - Vergangenheit hat Zukunft" - Historische Dokumente und Daten für die Allgemeinheit.



LENTOS Kunstmuseum Linz LASSNIG – RAINER Das Frühwerk LENTOS Kunstmuseum Linz
LASSNIG – RAINER Das Frühwerk

Ausstellung von 1. Februar bis 19. Mai 2019

Maria Lassnig und Arnulf Rainer zählen zu den erfolgreichsten KünstlerInnen Österreichs. Lassnig würde heuer ihr 100. Lebensjahr begehen, Rainer feiert seinen 90. Geburtstag. Beide lernten sich 1948 in Klagenfurt kennen. Ihre gemeinsam verbrachten Jahre prägten ihr künstlerisches Werk grundlegend.
Die Ausstellung im LENTOS veranschaulicht künstlerische Annäherungen, aber auch jeweils individuelle Ausdrucksformen. In ihrem Frühwerk schufen sowohl Lassnig als auch Rainer surrealistische Zeichnungen. Ab 1951 reisten sie mehrmals gemeinsam nach Paris. Die neu aufkommenden informellen Tendenzen inspirierten sie zu völlig neuen Ausdrucksmöglichkeiten. Lassnig schuf bereits ab 1947 erste Körpergefühlszeichnungen, die sie Introspektive Erlebnisse nannte. Nach Paris arbeitete sie an informellen Monotypien und nannte ihre Werke Amorphe Automatik, Statische Meditationen und Stumme Formen. Rainer verfasste nach seiner Rückkehr den theoretischen Text Malerei, um die Malerei zu verlassen. Er schuf Mikrostrukturen, Blindzeichnungen, Zentralisationen, Kruzifikationen und Vertikalgestaltungen. Sowohl Lassnigs Flächenteilungen als auch Rainers Proportionen liegen geometrische Ordnungsstrukturen zugrunde. Ab 1954 gingen die beiden definitiv eigene Wege. Während Rainer seine Übermalungen in Otto Mauers Galerie St. Stephan ausstellte, zeigte Lassnig ihre Serie Kopfheiten in der Galerie Würthle.
Die Schau zählt etwa 120 Kunstwerke und wurde von zahlreichen Museen, Galerien und privaten LeihgeberInnen sowie der Maria Lassnig Stiftung unterstützt. Viele Arbeiten von Maria Lassnig sind erstmals seit über 50 Jahren zu sehen. Die Ausstellung wird in adaptierter Form von 14. Juni bis 1. September im Museum Moderner Kunst Kärnten gezeigt.


LENTOS Kunstmuseum Linz LASSNIG – RAINER Das Frühwerk LENTOS Kunstmuseum Linz
FOTOGRAFIE Aus der Sammlung des LENTOS
Ausstellung von 1. Februar bis 12. Mai 2019


Die Ausstellung geht der Frage nach, was die Faszination der Fotografie von ihren Anfängen bis heute ausmacht. Was ist die Essenz des Fotografischen? 180 Jahre nach der Erfindung der Fotografie hat sie ihre mythische Qualität bewahrt: die magische Verbindung, die zwischen einem Objekt und seiner Darstellung besteht.
Die Ausstellung handelt von „Fotografie als Kunst“ und präsentiert Strömungen und Positionen von der Frühzeit des Mediums ab der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in unsere Gegenwart. Alle ausgestellten Werke stammen aus der Sammlung des LENTOS Kunstmuseum.




LENTOS Kunstmuseum Linz
Geplante Ausstellungen 2019:

OTTO ZITKO – Retro prospektiv
7. Juni bis 15. September 2019

WOLFGANG GURLITT – Zauberprinz

4. Oktober 2019 bis Jänner 2020

FOTOGRAFIE – Aus der Sammlung des LENTOS

1. Februar bis 12. Mai 2019

EXTRAORDINAIRE! Unbekannte Werke aus psychiatrischen Einrichtungen
in der Schweiz um 1900 – ergänzt um Werke aus Österreich
7. Juni bis 18. August 2019







LENTOS Kunstmuseum Linz
Ernst-Koref-Promenade 1
A-4021 Linz
www.lentos.at

Foto oben:
Maria Lassnig und Arnulf Rainer während einer Ausstellungs-eröffnung in Wien, 1999.
Foto: Heimo Rosanelli

Foto unten:
Paul Albert Leitner, Portrait Shirin Neshat, New York 2000 aus dem Zyklus Kunst und Leben. Ein Roman, 2000, LENTOS Kunstmuseum Linz












Nordico Linz: Prost MahlzeitNordico Stadtmuseum Linz
PROST, MAHLZEIT! Wirtshauskultur in Linz

15. März bis 1. September 2019

Das Wirtshaus. Sehnsuchtsort: wenn die Kirchenbank hart ist, die Arbeit zäh oder wenn daheim das Essen nicht schmeckt. Fluchtpunkt: wenn es draußen – metaphorisch oder ganz konkret – wieder einmal stürmt und schneit. Als „Lebensraum“ im ganz konkreten Sinne begleitet das Wirtshaus seine Gäste vom Taufessen bis zur Totenzehrung. Wer vermag zu sagen, wie viele Beziehungen am Gasthaustresen angebandelt wurden? Wie viele Schuhe wurden auf Hochzeiten durchtanzt? Wer zählt die Fluchtachterl und die Sparvereinsgroschen? Wer die am Stammtisch ausgetüftelten Welterrettungstheorien, die Geschäftsverträge, die leidenschaftlich geschmiedeten und wieder verworfenen Pläne? Kurz: Wirtshäuser sind die Bühne, auf der das Leben spielt.
Fortschrittlich und konservativ zugleich, hat das Wirtshaus mit dem ersten Phonograph und dem Kinofilm die Modernität nach Linz gebracht. In seinem Herzen ist es lange Zeit eine Männerbastion geblieben. Und es ist nicht nur Austragungsort der Politik, sondern immer wieder – Stichwort Allergenverordnung und Rauchverbot – auch ihr Spielball.
Prost, Mahlzeit! widmet sich der facettenreichen Geschichte des Wirtshauses und erlaubt einen Blick hinter die Kulissen dieses Grundpfeilers der Linzer Alltagskultur, der für die einen Ort des Vergnügens und für die anderen ein knochenharter Arbeitsplatz ist. Mit zahlreichen Leihgaben und Schenkungen aus der Linzer Bevölkerung konnten Klaudia Kreslehner und Georg Thiel eine Schau kuratieren, die aufzeigt, wie das Wirtshaus – fortschrittlich und konservativ zugleich – das Linz der Vergangenheit prägte und dies bis heute tut.





Geplante Ausstellungen 2019

DAS STILLE VERGNÜGEN – Meisterzeichnungen aus der Sammlung Justus Schmidt
20. September bis Jänner 2020

 



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NORDICO Stadtmuseum Linz,
A-4020 Linz, Dametzstraße 23
Tel: +43(0)732.7070.1901
www.nordico.at

Foto: Linde Klement, Sinnlichkeit und Lust am Essen (Ausschnitt), 2004, NORDICO Stadtmuseum Linz


Biologiezentrum LInz: FlechtenLinz, Biologiezentrum
"Ghupft wia gsprunga"
Heuschrecken und ihre Verwandten im Biologiezentrum
Sonderausstellung von 18. Mai. 2018 bis 01. Mai. 2019


Alles hüpft und singt!
Für ein Jahr ziehen Heuschrecken und einige ihrer nahen Verwandten in die Terrarien der Ausstellungsfläche ins Biologiezentrum ein. Wandelnde Blätter und verschiedene Stabheuschrecken gibt es zu entdecken. Ihre hervorragende Tarnung zeigt sich nicht nur in ihrer Gestalt, sondern auch ihre Bewegungen erinnern an Ästchen im Wind. Vielleicht schreitet eine Stabheuschrecke bei einer Führung Ihren Arm entlang? Oder lassen Sie sich von der Gottesanbeterin beim Fangen der Beute erschrecken? Fangheuschrecken wie die „Wandelnde Geige“ oder die „Afrikanische Riesengottesanbeterin“ überraschen die Beute mit einem blitzschnellen Zugriff ihrer Fangarme. Ein vergrößertes Heuschreckenmodell und ein Mikroskop machen Verborgenes sichtbar. So sehen Sie, wo die Heuschrecken ihre Gesänge erzeugen und wie die „Ohren“ dieser Insekten aussehen. Beim „Verhör“ singen verschiedene heimische Heuschreckenarten ihren typischen arteigenen Gesang. Finden Sie die richtigen Schrecken zu den richtigen Artnamen.
Durch spielerisches, aktives Erkunden und informatives Lesen öffnet sich die Welt der Schrecken. Naturschutzrelevante Themen wie Ost-West- und Höhenverteilung der heimischen Heuschrecken, Heuschreckenarten als Bioindikatoren und der natürliche Schreckengarten werden ebenfalls aufbereitet.
So manches Thema wird Sie jedoch noch überraschen ...!

Biologiezentrum Linz/Dornach
J. W. Klein-Straße 73, 4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33, bio-linz@landesmuseum.at; www.biologiezentrum.at

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Biologiezentrum Linz
J.-W.-Klein-Straße 73, A-4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33-10
www.biologiezentrum.at

Führungen und Workshops nach Vereinbarung ab einer Gruppengröße von 8 Personen
Anmeldung und Information:
+43-732/7720-52101 oder bio.portier@landesmuseum.at

Das ausführliche Programm finden Sie auf unserer Homepage www.biologiezentrum.at.

Foto: Wandelndes Blatt; Das Wandelnde Blatt gehört wie die Stabschrecken zu den Gespenstschrecken, die zu den nahen Verwandten der Heuschrecken zählen. Fotoautor: B. Knoflach


Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum Ausstellung Galanterie- und GemischtwarenFreistadt: Ausstellung
Galanterie- und Gemischtwaren
der Handel in Freistadt
im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt
Ausstellungsdauer: 13. April 2019 bis 1. September 2019


Die bereits im Mittelalter blühende Handelsstadt Freistadt hat zwar im Lauf der Zeit ihre europäische Bedeutung verloren, aber bis weit in das 20. Jahrhundert war die Stadt von Handels- und Gewerbebetrieben geprägt. Die stadtgeschichtliche Ausstellung blickt zurück auf Greißler, Krämer und viele andere Händler, die in früherer Zeit die Stadt Freistadt belebten. In der Ausstellung werden in 16 Vitrinen Freistädter Handelsbetriebe vorgestellt, die in der Innenstadt ihren Standort hatten und heute nicht mehr bestehen. Ein Blick auf ein Stück Freistädter Zeitgeschichte und Alltagskultur.
Foto: Brandtner Josef, Gemischtwaren,Hauptpl. 4; ca. 1920a



Schlossmuseum Freistadt: Ausstellung "Das Jahr 1989 Grenzöffnung und Samtene Revolution"Freistadt: Ausstellung
Das Jahr 1989
Grenzöffnung und Samtene Revolution
im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt
Ausstellungsdauer: 13. April 2019 bis 2. Juni 2019


Die Serie der zeitgeschichtlichen Ausstellungen wird mit einem Rückblick auf die Ereignisse in der ehemaligen Tschechoslowakei im Jahr 1989, die unter der Bezeichnung “Samtene Revolution” in die Geschichte eingegangen sind, abgeschlossen. Die Auswirkungen sind im Mühlviertel und auch in Freistadt noch heute spürbar.
Der Fall des “Eisernen Vorhangs” war ein Ereignis der Weltgeschichte, das auch vor unseren Augen stattgefunden hat.
Foto: Grenzübergang Wullowitz im Frühjahr 1990



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Mühlviertler Schlossmuseum
Schlosshof 2, 4240 Freistadt
Tel.: +43(0)7942/72274
info@museum-freistadt.at
www.museum-freistadt.at

Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 9 – 12 14 – 17 Uhr,
Sa/So/Fei: 14 – 17 Uhr
Am 24. , 25., 31. 12. 2018 und am 1. 1. 2019 geschlossen

Foto oben:
Werk von Christine Makovsky




Ausschreibung zum Dresdner Lyrikpreis 2020

Der Dresdner Lyrikpreis wird zur Förderung des gegenwärtigen poetischen Schaffens durch den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden ausgelobt und alle zwei Jahre vergeben. Im November 2020 wird der mit 5.000 Euro dotierte Preis zum dreizehnten Mal verliehen.

Bewerberinnen und Bewerber, die in Europa leben und in deutscher oder tschechischer Sprache schreiben, können von Verlagen, Herausgebern und Redaktionen von Literaturzeitschriften, Autorenverbänden und literarischen Vereinigungen vorgeschlagen werden. Weiterhin sind Eigenbewerbungen ausdrücklich erwünscht! Die BewerberInnen müssen mindestens drei Veröffentlichungen entweder in Buchform (auch innerhalb einer Anthologie), in einer Literaturzeitschrift oder bei ausgewählten Literaturplattformen (lyrikline, poetenladen, fixpoetry) nachweisen, die nicht älter als zwei Jahre sein sollten. Ausschließliche Publikationen im Eigenverlag werden nicht akzeptiert. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 31. Juli 2019.

Eingereicht werden sollen mindestens 6 und höchstens 10 selbstverfasste Gedichte in siebenfacher maschinen- oder computergeschriebener Ausfertigung und eine knappe biobibliographische Darstellung mit aktueller Anschrift. Da das zweistufige Auswahl-verfahren anonymisiert ist, darf auf den Texten nicht der Autorenname erscheinen. Stattdessen muss ein Kennwort auf allen Textseiten sowie auf der gesonderten Biobibliographie angegeben werden.

Die Vorjury ist jeweils mit tschechischen und deutschsprachigen Mitgliedern besetzt. Sie wählen aus den Einsendungen in jeweils ihrer Sprache bis 31. Oktober 2019 je bis zu 5 Kandidatinnen und Kandidaten aus. Die Auswahl erfolgt ohne Ansehen der Person, d.h. die Namen der Autorinnen und Autoren werden den JurorInnen nicht bekannt gegeben.
Anschließend werden die Texte der nominierten Bewerberinnen und Bewerber von renommierten literarischen Übersetzerinnen und Übersetzern in die jeweils andere Sprache übertragen und der ebenfalls zweisprachig besetzten Hauptjury zur Verfügung gestellt.

Im Herbst 2020 werden die nominierten Autorinnen und Autoren zu einem Lesewettbewerb nach Dresden eingeladen. Dort präsentieren sie vor Hauptjury und Publikum in jeweils zehn Minuten Auszüge ihrer Wettbewerbsbeiträge. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen grundsätzlich bereit sein, im Falle der Nominierung beim Finale in Dresden vor Publikum zu lesen und an dem dreitägigen Rahmenprogramm mit Lesungen, Workshops und gemeinsamen Aktivitäten teilzunehmen. Sämtliche damit verbundenen Kosten werden vom Veranstalter übernommen.

www.dresdner-lyrikpreis.org


Bewerbungen für den Dresdner Lyrikpreis sind auf dem üblichen Postweg (nicht per Einschreiben) bis zum 31. Juli 2019 einzureichen an:
Literaturhaus Villa Augustin Andrea O‘Brien Förderverein für das Erich Kästner Museum/Dresdner Literaturbüro e.V. Antonstraße 1, 01097 Dresden
Tel. +49 (0)351 804 50 87
Wichtige Hinweise
Einsendungen per E-Mail oder Fax werden nicht berücksichtigt. Die in siebenfacher Ausfertigung eingereichten Gedichte sollten in sieben Bündeln (Gedicht 1 – Gedicht X) ge-klammert werden. Aus Kapazitätsgründen können weder Eingangsbestätigungen versendet noch Einschreiben per Post abgeholt werden. Zwischenbescheide werden nur an die nominierten BewerberInnen erteilt. Es erfolgt keine Rücksendung der eingereichten Manuskripte. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ab 1.11.2019 werden die Nominierungen auf der Homepage www.dresdner-lyrikpreis.org veröffentlicht. Der Name der Preisträgerin oder des Preisträgers wird nach der Preisverleihung ebenfalls auf der angegebenen Internetseite sowie in der Presse bekannt gegeben.



Traun: Club-Galerie der Dr. Ernst Koref-Stiftung Leben am FlussLinz: Club-Galerie der Dr. Ernst Koref-Stiftung
Leben am Fluss
Acrylbilder von Mitgliedern der voestalpine Kulturgemeinschaft
Ausstellungsdauer bis 10. Mai 2019

Dienstag bis Freitag von 16 bis 19 Uhr

In der „Club-Galerie der Dr. Ernst Koref-Stiftung“ ist bis 10 Mai eine Ausstellung der Mitglieder der voestalpine Kulturgemeinschaft zu sehen. Es sind 47 Acrylarbeiten als Ergebnis eines Künstler-Seminars unter dem Motto „Leben am Fluss“ aus dem Vorjahr zu sehen. Geleitet von Kurz Panzenberger konnte sich jeder, bzw. jede der Teilnehmenden aus circa 10 angebotenen Vorlagen eine oder mehrere aussuchen, die im individuellen Stil der Künstler und Künstlerinnen gestaltet wurden. Besonders reizvoll ist daher der Vergleich einzelner Bilder nach derselben Vorlage. Wobei die Individualität der einzelnen Teilnehmer und Teilnehmerinnen gewahrt bleibt. Auch ein Verdienst des Seminarleiters.
Natürlich steht in vielen Bildern die Donau im Mittelpunkt und Linz als Stadt am Fluss. Auch die Eisenbahnbrücke ist in einigen Acrylarbeiten verewigt.
An dem Seminar haben teilgenommen: Eva Brenneis, Elisabeth Frisch, Margaretha Gottholmseder, Herbert Grabner, Erwin Hochedlinger, Beatrice Hödl, Rudolf Höfinger, Elisabetha Hofmann, Jutta Kaar, Susanne Panz, Gerlinde Schabetsberger, Monika Schmitt, Hannelore Sollmann, Stefan Som, Maria Starzer und Friedrich Weiß.
In ihrer Eröffnungsrede würdigte Prof. Gertrude Haider-Grünwald die einzelnen Künstlerinnen und Künstler, wobei sie sehr einfühlsam auf die individuellen Gestaltungen der Bilder einging.



Landeskulturzentrum Ursulinenhof
Club-Galerie der
Dr. Ernst Koref-Stiftung
Landstraße 31/1. Stock
4020 Linz

Foto: Die Brücke über die Alm bei Scharnstein von Margaretha Gottholmseder



Ottensheim: Kindertheater "Komm, wir finden einen Schatz" mit dem theater tabor von Janosch, ab 3 J. im Pfarrheim OttensheimLinz, Brunnhofer Galerie: Ausstellung
Elisabeth Sonneck  –  Small Sisters (In Farbe #5)
in der Brunnhofer Galerie
Ausstellung bis 4. Mai 2019

 
In ihrer vierten Einzelausstellung in der Brunnhofer Galerie zeigt Elisabeth Sonneck eine ortsspezifische Farb-Installation mit neuen Arbeiten auf Leinwand und Papier sowie skulpturalen Papierformationen. Der von ihr mehrmals verwendete Titel „In Farbe“ bezeichnet den Fokus ihrer Arbeit: Farbe existiert nie autonom, sondern entsteht interaktiv, erst durch die wechselseitige Beziehung mit ihrer farbigen Umgebung. Eine weit über Malerei hinaus reichende Thematik, deren dialogischem Prinzip entsprechend sie ihre Arbeiten im Atelier und direkt vor Ort entwickelt.
Die Konzeption ihrer Malerei ist dabei unmittelbar körperbezogen, im Bildformat 145x145cm, das exakt ihrer physischen Reichweite entspricht, in den langsam freihand gezogenen, halbtransparent übereinander gestaffelten Pinselbahnen, und auch in den temporären Balancen der Arbeiten im Ausstellungsraum. Die Tatsache gattungsübergreifenden Arbeitens ist selbstverständlich seit den künstlerischen Aufbrüchen der 1960er Jahre und offensichtlich auch in den Malerei, Skulptur und Installation verbindenden Werken Elisabeth Sonnecks. In ihren ortsspezifischen Interventionen gibt es Berührungen mit der gestischen Malerei des Informel, ebenso aber auch mit der Minimal und Postminimal Art sowie der Arte Povera.
Der Flut digitaler Bilderzeugung begegnet Sonneck mit differenzierten und präzisen Prozessen, die die Intimität des genauen Blicks aufrufen. Seit 2006 bezieht sie im Atelier entstandene Malerei auf langen, gerollten Papierbahnen installativ auf die Eigenheiten des jeweiligen Raumes. Durch die sensible manuelle Balance entstehen vor Ort fragile, veränderliche Gebilde. Zwischen Hängen und Liegen, Stehen, Anlehnen, Einrollen und Ausbreiten sind unzählige Figurationen möglich. In anderem Kontext kann dieselbe Papierbahn völlig andere Formen annehmen; Recycling und das Prinzip der Metamorphose ist in Sonnecks ortsspezifischer Arbeit von zentraler Bedeutung.
Oktavia Schreiner in der Galerie Brunnhofer

Linz, Brunnhofer Galerie: Ausstellung
Oktavia Schreiner "Der Einfall der Dinge"
Eröffnung am Sonntag, 12. Mai 2019, 18.00 Uhr

mit Kunstgespräch zwischen Oktavia Schreiner und Univ.-Prof. DDr. Monika Leisch-Kiesl.


Brunnhofer Galerie Linz

Brunnhofer Galerie KG
im Kunsthaus Hafenstrasse
Hafenstrasse 33
AT - 4020 Linz

Öffnungszeiten // Dienstag - Freitag, 14:00 - 18:00
und nach telefonischer Vereinbarung

Tel. +43 (0)732 / 7
www.brunnhofer.atart@brunnhofer.at

Foto:
stellar #3 insitu, 2018,
Öl auf Leinwand (2017),
je 145 x 145 cm, aneinandergelehnt

Foto unten:
Objekt von Oktavia Schreiner


Gerstlhaus: Konzert Von nahen und fernen GeliebtenSchenkenfelden, Krämereimuseum „Gerstlhaus“
Samstag, 04. Mai 2019, 19.30 Uhr
„Von nahen und fernen Geliebten“
Matthäus Schmidlechner, Tenor
Engelbert Ecker, Pianoforte
 
Liederabend mit Werken von 
Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Johann Nepomuk Hummel, Franz Schubert & Benjamin Britten

im Biedermeierzimmer des Gerstlhauses in Schenkenfelden
 Änderungen vorbehalten

Die Liebe in all ihren Facetten – ungehört … unerwidert … unendlich – war schon immer ein zentrales Thema in der Kunst. Vor allem im Liedschaffen zahlreicher Komponisten fand und findet sie sich wieder, damals wie heute versuchen Worte und Töne das eigentlich Unbeschreibliche zu fassen.
Der Salzburger Tenor Matthäus Schmidlechner, Solist und Publikumsliebling am Linzer Musiktheater, wird bei seinem Liederabend im Gerstlhaus nun in diese wohl größte und stärkste aller Emotionen eintauchen und ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen nachspüren. Im Zentrum steht Beethovens noch immer rätselhafter Zyklus „An die ferne Geliebte“ op. 98, zu diesem gesellen sich Lieder von Zeitgenossen, Wegbegleitern und Nachfolgern. Die Liebe spannt dabei den Bogen über Grenzen und Jahrhunderte hinweg …   



Führungen im Museum: jeweils 15.00 Uhr
Nach telefonischer Vereinbarung kann das Museum für Gruppen jederzeit besucht werden –
Tel.: 07214 - 7005


Gerstlhaus
Krämereimuseum “Gerstlhaus”
Markt 18, 4192 Schenkenfelden
museum@gerstlhaus.at
konzerte@gerstlhaus.at

www.museum-gerstlhaus.at


Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, die freiwilligen Spenden dienen zur Erhaltung des kostbaren Hammerklaviers.
Wegen begrenzter Platzanzahl ist eine Anmeldung unter 07214 – 4432 oder unter m.grasboeck.34277@raiffeisen-ooe.at notwendig.




Die Rainbacher Evangelienspiele 2019  Das Grab ist leerDie Rainbacher Evangelienspiele 2019
Das Grab ist leer
Die fünfzig Tage
Rainbach im Innkreis, Oberösterreich, Österreich

Friedrich Ch. Zauner
Musik: Fridolin Dallinger
Premiere am 13. Juni 2019


Dr. Hans Würdinger: Das Spiel der vielen Fragen
Eine Einführung zum Evangelienspiel
Am Anfang ist die Leere - verunsichernd, Fragen auslösend, verwirrend. Sie suchen einen Toten und finden nur ein leeres Grab, daneben zwei römische Wächter, die sich unbeholfen bemühen, mit der für sie so peinlichen Situation einigermaßen gut fertig zu werden. Da sind Petrus und Johannes, auch sie verunsichert, verwirrt. Da ist der Gärtner - das Johannes-Evangelium stellt ihn Maria von Magdala gegenüber. Bilder, Szenen, die jedem vertraut sind, der die Osterbotschaft kennt, zunächst, so scheint es, eng angelehnt an das Evangelium des Johannes, aber bald löst sich die Szene von der biblischen Überlieferung, gewinnt neue Konturen, stellt neue Fragen.
Friedrich Ch. Zauner hat in seinem Evangelienspiel über die fünfzig Tage zwischen Ostern und Pfingsten viel gewagt. Denn es ist noch einigermaßen leicht, das Leiden und den Tod auf die Bühne zu bringen, die Passion, die Kreuzigung.  Das verstehen die Menschen immer noch. Leiden und Tod sind allgegenwärtig, sind immer auch Anstoß zu Frage und Anklage, zur Frage auch nach Opfern und Tätern. Aber die Auferstehung, das Ostergeschehen? Etwas zeigen, was eigentlich nicht sichtbar ist, was sich nur erspüren, erahnen lässt, ja letztendlich nur glauben lässt? Etwas, das sich aller menschlichen Berechnung und Machbarkeit entzieht? Dafür reichen die biblischen Aussagen nicht immer aus. Sie erscheinen dem heutigen Menschen, der sich die Welt zu erklären sucht, wie fremde, vielleicht noch erbauliche Geschichten. Zauner versucht, die Botschaft der Auferstehung, das Unbegreifliche, durch fragende Menschen begreiflich zu machen, das Ungesagte in die Sprache der Fragenden, der vom leeren Grab Bewegten zu bringen.
Dadurch wird die Handlung notwendigerweise auf mehrere Ebenen verlegt, wie auch die Annäherungen an den, der nicht mehr da ist, der nur spürbar ist, sehr unterschiedlich sind. Da sind die Römer, die nur dem momentanen Zweck und Nutzen dienend  handeln, die nur Befehlsempfänger sind, ohne sich ernsthaft mit den Hintergründen zu befassen. Zu diesen Römern, den durch die Stimmung im Volk verunsicherten Befehlsempfängern gehört auch der Statthalter des Kaiser: Jesus war der große Irrtum des Pilatus.

www.rainbacher-evangelienspiele.at




Veranstaltungsort:
Rainbacher Evangelienspiele
Hauzing 8
4791 Rainbach im Innkreis

Aufführungen:
13.06.2019, 19:30 - 23:00
14.06.2019, 15:00 - 18:00
14.06.2019, 19:30 - 23:00
15.06.2019, 15:00 - 18:00
15.06.2019, 19:30 - 23:00
16.06.2019, 15:00 - 18:00
16.06.2019, 19:30 - 23:00
21.06.2019, 15:00 - 18:00
21.06.2019, 19:30 - 23:00
22.06.2019, 15:00 - 18:00
22.06.2019, 19:30 - 23:00
23.06.2019, 15:00 - 18:00
23.06.2019, 19:30 - 23:00

Eintritt: € 30,- / € 25,- | € 15,-
Gruppen ab 20 Personen erhalten gesonderte konditionen
Informationen und Kartenreservierung:
Tel. 0043 (0) 7716 8028
Mobil 0043 (0) 699 192 06684
ticket@rainbacher-evangelienspiele.at
Eintrittskarten auch bei allen Ö-Ticket-Verkaufsstellen.

Internet: www.rainbacher-evangelienspiele.at



Perg liestPerg liest: Ulrich Volmer und Helmut Küblböck
präsentieren am Mittwoch, den 15. Mai 2019, 19.30 Uhr,
ihr Werk „Der Wurm ist ein Hund“
in der Produktionsschule Perg


Ulrich Volmer und Helmut Küblböck schrieben ein Buch über außergewöhnliche Menschen. „Der Wurm ist ein Hund“ zeigt Biografien von Personen, die meist dem Rand der Gesellschaft zugeordnet sind und sonst wenig Beachtung finden.
Diese Textsammlung gibt einen Einblick in Lebensgeschichte von Menschen, bei denen man im Alltag eher zu einem vorschnellen Bild und Urteil neigt. Auf berührende, ernste, aber auch humorvolle Art erzählen die Betroffenen von ihrem Leben und ihrem Überleben, ihren Träumen und ihrer Sehnsucht nach Zugehörigkeit.
 
Aufgrund dieser Thematik wurde die Lesung auch in das Projekt „Soziale Wärme“ von Festival der Regionen aufgenommen. Das Motto „Soziale Wärme“ soll ein bewusster Kontrapunkt zur viel zitierten sozialen Kälte in der Gesellschaft sein.
 Auch der Veranstaltungsort, die Produktionsschule Perg, wurde passend zur Lesung gewählt. Denn die Produktionsschule Perg  bietet  jungen  Menschen,  die  es  bisher  aus  unterschiedlichsten  Gründen  noch  nicht  geschafft  haben,  Beschäftigung zu finden bzw. die Möglichkeit einer Ausbildung, um am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.
Somit entstand das Kooperationsprojekt zwischen Arbeitskreis PERGliest, der Produktionsschule Perg und „Festival der Regionen“ ganz unter dem Zeichen „Soziale Wärme“.

www.pergliest.at
Facebook-Link: https://www.facebook.com/events/2647873012105831
 
Eintritt frei!



Autoren-Porträts:
Ulrich Volmer
1952 in Deutschland (Ruhrgebiet) geboren und aufgewachsen, arbeitete der Autor nach dem Studium (Deutsch und Pädagogik) in der Erwachsenenbildung. Er lebt seit 1990 der Liebe wegen in OÖ/Linz, ist seit 2000 verheiratet und war über 20 Jahre Leiter einer Einrichtung der Caritas für wohnungslose Männer.
 
Helmut Küblböck
Helmut Küblböck wurde 1955 in Amstetten geboren, arbeitete als Radiotechniker, Transportunternehmer, freischaffender Künstler und nach dem Kunststudium auf der Experimentellen in Linz als Werkstättenleiter einer Einrichtung der Caritas für wohnungslose Männer. Er lebt seit 2014 mit seiner Freundin auf einem kleinen Bauernhof in Bad Kreuzen.


Linz: BEZIEHUNGSWEISEN  Hannah Winkelbauer & Evalie WagnerBEZIEHUNGSWEISEN
Hannah Winkelbauer & Evalie Wagner
Ausstellungsort: Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG
Ursulinenhof im OÖ Kulturquartier, 2. Stock
Eröffnung: Donnerstag, 9. Mai 2019, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 10. Mai – 5. Juli 2019


Die Ausstellungsreihe „BEZIEHUNGSWEISEN“...
... ist dem Phänomen künstlerischer Lebens- oder Arbeitsgemeinschaften in Oberösterreich auf der Spur. Die KUNSTSAMMLUNG greift dieses Thema diesmal exemplarisch anhand einer Künstlerfreundschaft auf: Hannah Winkelbauer und Evalie Wagner treten zwar wie auch sonst üblich als eigenständige Künstlerpersönlichkeiten auf, haben eigene Ateliers und verfolgen ihre individuellen Künstlerkarrieren. Regelmäßig tun sie sich jedoch zusammen und arbeiten sich quasi künstlerisch zu, um in gemeinsamer Planung Ausstellungen als ein Gesamtkunstwerk zu gestalten. Uns interessieren die verschiedenen Zugänge zur künstlerischen Ausdrucksform, aber auch die Gemeinsamkeiten, die sich aus der temporären engen Zusammenarbeit ergeben.
Hannah Winkelbauer, 1987 in Wien geboren, absolvierte von 2005 bis 2011 das Studium der Bildenden Kunst/Malerei und der Kulturwissenschaften an der Kunstuniversität Linz und der Accademia di Belle Arti Bologna (2010/11). Seit 2006 umfangreiche Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland, seit 2009 Mitglied des Künstlerinnenkollektivs die kumpaninnen. Sie lebt und arbeitet als bildende Künstlerin und Journalistin in Wien und Linz.
Evalie Wagner, 1983 in Grieskirchen geboren, absolvierte von 2005 bis 2012 das Studium der Bildenden Kunst und Kulturwissenschaften / Experimentelle Kunst & Malerei an der Kunstuniversität Linz bei Ursula Hübner. Sie ist Mitglied des OÖ. Kunstvereins und lebt und arbeitet in Waizenkirchen und Wien.

Hannah Winkelbauer über ihre Arbeit
Oft liegt eine eigenartige Schönheit im Verfall. Kaputtes trifft auf beinah Unbeschadetes, Schönes auf vermeintlich Hässliches, Natürliches auf Künstliches. Es geht um das Besondere im Detail und darum, die Aufmerksamkeit auf normalerweise Unbeachtetes zu richten. Meist enthalten die Zeichnungen etwas von vergangenem Leben. Trotz der teilweisen Brutalität der Motive versuche ich, den Lauf der Zeit behutsam aufzuzeichnen und aufzubewahren. 2009 gründete Hannah Winkelbauer mit ihren Kolleginnen Iris Christine Aue, Esther Strauß und Magdalena Steinleitner die Künstlerinnen-Gruppe "die Kumpaninnen", seit 2016 arbeitet sie regelmäßig mit Evalie Wagner zusammen.

Evalie Wagner über ihre Arbeit
Empfindsamkeit als Konzept. Evalie Wagners Werk changiert zwischen Abstraktion und dem
Figurativen. Subtil setzt sie Momente in zeitlos komprimierte Sujets um, und überrascht mit
unerwarteten Korrelationen. Diese Bilder scheinen uns an etwas zu erinnern, um uns gleichzeig auf etwas Neues zu verweisen. Stilleben, Portraits, gemalte Momentaufnahmen: der Blick schweift gen Himmel und stößt sich an äußeren und inneren Horizonten. Aus einzelnen Partikeln bildet sich ein Firmament und eine Hand hält Dinge vor. Ein Vexierspiel mit Farbe, Form und Möglichkeiten. Das Sichtbare und das Unsichtbare zu verflechten gehört schließlich zu den schönsten Eigenschaften der Malerei.



Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG
Ursulinenhof im OÖ Kulturquartier, 2. Stock
Eröffnung am 9. Mai 2019,
19:0 Uhr
Begrüssung: Dr.in Elisabeth Mayr-Kern (Direktion Kultur)
Zur Ausstellung spricht: Mag.a Anneliese Geyer
(Leitung KUNSTSAMMLUNG)
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14–18 Uhr

Foto: Beziehungsweisen -
Hannah Winkelbauer & Evalie Wagner. Foto: Martin Bruner


Radio FRO - RADIO FÜR SENIOREN RADIO FÜR SENIOREN
Seniorinnen/Senioren senden auf Radio FRO,
105,0 MHz
Monatsprogramm: rfs.fro.at

Montag bis Freitag von 8:30 bis 9:00 Uhr: Musik für Junggebliebene
Montag bis Freitag von 9:00 bis 10:00 Uhr: Sendungen laut Programm
Programmänderungen vorbehalten








Monatsprogramm: rfs.fro.at
Wochenprogramm in „Was ist los“, der Freitagbeilage der „OOe Nachrichten“.
Sendungen live im Internet hören oder nachhören auf http://www.fro.at/
Adresse:
"Radio für Senioren" pA Radio FRO, Kirchengasse 4, 4040 Linz,
Erreichbarkeit während der Sendung:
Tel. (0732) 717277-130,
E-mail: senioren@fro.at
Linz u. Umgebung: Radio FRO 105,0 MHz, LIWEST und WAG-Kabel: 95,6 MHz.
Zie 20140513


Theater Phönix:Don JuanLinz: Theater Phönix


Viel Lärm um nix!
frei nach William Shakespeare von Gernot Plass

Regie: Gernot Plass Ausstattung: Alexandra Burgstaller Lichtgestaltung: Christian Leisch Musik: Dr. Plass
Dramaturgie: Silke Dörner
Premiere: 9. Mai 2019. SAAL

Theater Phönix: Viel Lärm um nixNach gewonnener Schlacht finden sich Don Pedro und seine Männer bei Leonato, dem Gouverneur von Messina, ein. Während sich Claudio Hals über Kopf in Leonatos Tochter Hero verliebt und sie so schnell wie möglich heiraten will, liefert sich sein Freund und erklärter Frauenhasser Benedikt hitzige Debatten mit Beatrice, Leonatos Nichte, die ihrerseits herzlich wenig von Männern im Allgemeinen und Benedikt im Besonderen hält. So fallen sie sich erwartungsgemäß nicht gegenseitig in die Arme, sondern lieber mit spitzer Zunge ins Wort. Seine Freunde beschließen, das zu ändern und greifen zu einer List, um die beiden zu verkuppeln. Klingt nach dem Stoff für eine leichte, heitere Liebeskomödie. Aber da gibt es auch noch Don Juan, den verbitterten Halbbruder von Don Pedro. Und der spinnt, getrieben von der Sehnsucht nach Rache und Zerstörung, eine Intrige, die beinahe eine Tragödie auslöst und einmal mehr zeigt, wie sehr der Schein trügen kann …
Die um 1600 verfasste Komödie zählt mit ihrem unverwechselbaren Sprachwitz und scharfsinnigen Wortgefechten zu den beliebtesten und meistgespielten Stücken Shakespeares. Regisseur, Autor und Shakespeare-Kenner Gernot Plass – der in der letzten Spielzeit erfolgreich „Richard 3“ auf die Theater Phönix-Bühne brachte – hat die Komödie um Schein und Sein und Liebe und Intrige überschrieben und holt sie rasant, sprachgewaltig und mit seinem untrüglichen Gespür für Komik ins Heute.
Mit: Nadine Breitfuß, David Fuchs, Markus Hamele, Adrian Hildebrandt, Tom Pohl, Felix Rank, Marion Reiser und Elisabeth Veit
Foto: ©Helmut Walter



Theater Phönix: Treibgut – G’schichten aus der Wiener Straße Teil 7 und 8n Treibgut – G’schichten aus der Wiener Straße
Teil 7 und 8 Improvisationstheater

Mit: Julia Frisch, Christian Scharrer, Karin Schmid, Birgit Schwamberger und Andreas Weiss
Termin: 14. Mai (Teil 7) 2019, 19.30 Uhr. SAAL
Mit: Julia Frisch, Christian Scharrer, Karin Schmid und Birgit Schwamberger
Termin: 11. Juni (Teil 8) 2019, 19.30 Uhr. SAAL

Diesmal befindet sich die Familie Treibgut im Bühnenbild von „Viel Lärm um nix!“. Wird es den SpielerInnen wieder gelingen, mit ihren völlig frei erfundenen Geschichten, Szenen, Liedern Wärme, ja selbst Hitze in die Herzen des Publikums zu bringen?
Ein Abend voller Emotionen, an dem niemand weiß, was passieren wird.
Die Improprofis von Theater Treibgut nehmen diese Herausforderung mit Lust und Freude an und lassen sich von Ihren Ideen und Vorgaben inspiriert durch den Abend führen.
Foto: © Marc Daniel Mühlberger


Theater Phönix: Am FreitagAm Freitag
von Theresia Dückelmann und Ensemble
Ein Theaterprojekt mit Jugendlichen von ADA – Alternative Solidarität und Theater Phönix

Mit: Emma Darieva, Ivona Doknjas, Muhamad El-Hamaoui, Valerie Gmeinbek, David Iancu, Sara Jakupovic, Selina Maria Jurca, Regö Kocsis, Sophie Kreilmeier, Nasanin Moradi, Somayeh Nasari, Mariam Nejati, Kimberley Pilczova, Franzi Rashidi, Robin Reynoso, Lesly Adriana Roque Nunez, Ermira Sahiti, Nasiba Shahnawaz, Zena Sharef, Vahid Sobhani, Mia Viskovic
Uraufführung: 21. Mai 2019, 19.00 Uhr. SAAL
Weitere Termine: 22., 29. Mai und 4.6. Juni,
11.00 Uhr
sowie 28. Mai, 19.00 Uhr.

Es gibt die Coolen, die Loser, die Nerds und die Einzelgänger. Und wenn du neu bist, musst du deinen Platz erst kennen lernen. Wer bist du? Was magst du? Was macht dich aus? Wo passt du am besten dazu? Und was, wenn du dich nicht entscheiden kannst?
Und kaum weiß man, wo man dazugehört, mischt sich die Liebe ein, und diese kennt bekanntlich keine Grenzen. Da kann sich schon mal jemand von den Coolen in einen Loser verlieben. Aber was, wenn die große Liebe die Liebe nicht erwidert? Was, wenn der beste Freund dich liebt? Oder die beste Freundin den gleichen Jungen mag wie du? Alltägliche Themen, die sich auch nach der Schulzeit nicht unbedingt so schnell ändern werden. Und wie schön wäre es, wenn man sagen könnte, das fühlt sich an wie in einer Soap?
Workshopleitung/Textfassung/Regie: Theresia Dückelmann
Regieassistenz/Textfassung: Anna de Mink
Projektleitung ADA: Necla Tuncel
Koordination ADA: John Abraham
Projektleitung Theater Phönix/Dramaturgie: Silke Dörner
Foto: © Helmut Walter


Veranstaltungen 2019

Mai

Di. 21. Saal 19.00 – Am Freitag Uraufführung
Mi. 22. Saal 11.00 –  Am Freitag
Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!
Do. 23. Saal 11.00 – Viel Lärm um nix!
Fr. 24. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!
Sa. 25. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!
So. 26. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix! Theatersonntag
Di. 28. Saal 19.00 – Am Freitag
Mi. 29. Saal 11.00– Am Freitag
Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!
Do. 30. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!
Fr. 31. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!

Juni
Sa. 1. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!
So. 2. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix! Theatersonntag
Di. 4. Saal 11.00 – Am Freitag
Mi. 5. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!
Do. 6. Saal 11.00 – Viel Lärm um nix!
Fr. 7. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!
Sa. 8. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!
So. 9. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix! Theatersonntag
Di. 11. Saal 19.30 – Treibgut – G’schichten aus der Wiener Straße, Teil 8
Mi. 12. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!
Do. 13. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!
Fr. 14. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!
Sa. 15. Saal 19.30 – U20 Slamsters Poetry Slam
So. 16. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix! Theatersonntag
Di. 18. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!
Mi. 19. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!
Do. 20. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix!
Fr. 21. Saal 19.30 – Viel Lärm um nix! letzte Vorstellung
Di. 25. Balkon 21.00 – Else (ohne Fräulein) Uraufführung im Rahmen des SCHÄXPIR-Festivals


Änderungen vorbehalten.

Karten unter 0732-666 500 oder tickets@theater-phoenix.at und online auf www.theater-phoenix.at


Theater Phönix
Wiener Straße 25, 4020 Linz
Tel: 0732 662641 17
Information und Spieltermine unter
www.theater-phoenix.at

Online-Ticketing
Seit 1. Februar 2017 haben unsere BesucherInnen die Möglichkeit, Karten und Sitzplätze online auszuwählen, zu kaufen und zu Hause auszudrucken.

Freifahrt mit den LINZ AG LINIEN

Mit den Online-Eintrittskarten kann man die Freifahrt mit den LINZ AG LINIEN vor und nach der Vorstellung innerhalb der Kernzone optimal nutzen.
Auch Gutscheine zum Verschenken sind online erhältlich.

Eintrittskarten und Gutscheine sind auch über unsere Homepage www.theater-phoenix.at erhältlich, u.a. mit book&print@home.
Kartenreservierung unter 0732-666 500 oder tickets@theater-phoenix.at und online auf
www.theater-phoenix.at

 





Österreichisches Museum für Volkskunde: RetropiaWien: Volkskundmuseum Wien
Ausstellung RETROPIA
Sprechen über Sehnsuchtsbilder vom Land

Eröffnung: Do, 4. April 2019, 19.00 Uhr
Ausstellung von 5. April bis 2. Juni 2019

Ausgehend von der Fotosammlung des Volkskundemuseum Wien zeigt die Ausstellung Ergebnisse der Forschungsprojekte Stadt-Land-Kind und Stadt-Land-Bild, welche mit Bürger*innen in Österreich – vom Schulkind bis zur Seniorin – ergründen, was das Ländliche heute für uns als Individuen und als Gemeinschaft bedeutet. Die Ausstellung führt zum einen über visuelle und audio-visuelle Dokumente in die Forschungsarbeit ein und setzt zum anderen das Forschen mit Besucher*innen im Ausstellungsraum fort. Das Nachvollziehen der im Vorfeld der Ausstellung geleisteten Forschungsarbeit ermöglicht etwa eine Videoinstallation zu generationsübergreifenden Bildgesprächen, Schaubilder liefern Informationen zu den bisherigen Forschungsergebnissen, und über ein Panoramafernrohr können neu entstandene Landschaftsfotografien mitforschender Kinder und Jugendlicher betrachtet werden. Zum Mitforschen lädt die Ausstellung über Multi-Media-Stationen und Workshop-Formate ein. Das Ziel dieser gemeinsamen Forschung ist es – jenseits eines vorgefertigten Stadt-Land- oder Rechts-Links-Denkens – unterschiedlichen Wahrnehmungen, Meinungen und Erfahrungen eine Stimme zu geben und so gemeinschaftlich im Ausstellungsraum einen offenen Heimatbegriff zu verhandeln.


Wien: dotdotdot Open Air Kurzfilmfestival
dotdotdot feiert 10 Jahre Open Air Kurzfilmfestival
31.7.-30.8.2019 • dotdotdot

Am Dienstag, den 2.7.2019 öffnen sich wieder die Pforten zum schönsten, zum Glück längst nicht mehr geheimen Garten im 8. für das zur liebgewonnenen Tradition gewordene Sommerfest: dotdotdot feiert im und gemeinsam mit dem Volkskundemuseum Wien den Start in den Festivalsommer, der dieses Jahr ganz im Zeichen eines doppelten Jubiläums steht.
Im Sommer 2010 – damals noch espressofilm – durften wir zum ersten Mal unsere Pop-Up-Leinwand im Museumsgarten aufspannen und das Haus in eine Projektionsfläche für kurze, brennende, an- und aufregende, gerne auch unbequeme und die Sehgewohnheiten fordernde Filmformate verwandeln.
10 Jahre sind eine lange Reise, die uns an unerwartete Orte geführt und uns beflügelnde Begegnungen eröffnet hat. Wir sind voller Vorfreude, die heurige Jubiläumsausgabe des Open Air Kurzfilmfestivals im 8. gemeinsam mit zahlreichen Wegbegleiter*innen und alten und neuen Festivalfreund*innen zu feiern, die bei dotdotdot angedockt haben. Ganz besonders farbenfroh und fröhlich tun wir das auch bei dotdotdot 4plus. Seit nunmehr fünf Jahren begleitet uns das Kurzfilmfestival für Menschen ab 4 Jahren und alle die gerne gemeinsam ins Kino gehen


Cineastischer Abstecher auf den Karlsplatz
An 22 Sommerabenden von 28.6. bis 19.7.2019


Dass die Open Air Filmscreenings von dotdotdot heuer erstmals verdichtet im August stattfinden werden, anstatt wie bisher im Juli und August, verdanken wir einer spannenden Kollaboration mit dem neuen Freiluftkino am Karlsplatz, die sich pünktlich zum Jubiläumsjahr eingestellt hat.
An 22 Sommerabenden von 28.6. bis 19.7.2019 entsteht mitten in der Stadt, unter freiem Himmel ein cineastisches Kaleidoskop vielfältiger Stadtgesellschaften. Lisa Mai, Festivalleiterin von dotdotdot, freut sich als Mitglied des Kuratorinnenteams von Kaleidoskop die barriereFREItage mit deutschen HoH-Untertiteln und Übersetzung in Gebärdensprache, die dotdotdot 2010 ins Leben gerufen hat, auf den Karlsplatz mitzubringen.


dotdotdot Kurzfilmfestival 4 plus5 Jahre Kurzfilmfestival für Menschen ab 4 Jahren
4.7.-30.7.2019 • dotdotdot 4plus
5 Jahre Kurzfilmfestival für Menschen ab 4


Bunt und fröhlich geht es zu, wenn dotdotdot 4plus gemeinsam mit den jüngsten Festivalfreund*innen Wiens verrücktesten Kinosaal rockt. Im Programm tummeln sich wieder viele lustige Filmheld*innen, die eines gemeinsam haben: Mit Mut, Grips, Witz und Kreativität bestehen sie verrückte Abenteuer und sorgen für ein fröhliches Miteinander, in dem es vor allem auf Teamgeist, Toleranz und Mut zum Anderssein ankommt. Doch wer dotdotdot 4plus kennt, weiß schon: Die Action spielt sich nicht nur auf der Leinwand ab.
Die fünfte Ausgabe des Kurzfilmfestivals für Menschen ab 4 Jahren und alle (!) die gerne gemeinsam ins Kino gehen findet von 4.7. bis 30.7.2019 – jeweils Dienstag und Donnerstag – statt. Zum Jubiläumsjahr schenken wir uns eine neue Website, mehr Platz, mehr Musik, noch mehr Mitmachprogramm und einen Spieltag mehr am neuen Spielort, dem Calasanzsaal am Jodok-Fink-Platz mitten im 8.
dotdotdot.at




Österr. Museum für Volkskunde

Österr. Museum für Volkskunde
Gartenpalais Schönborn
Laudongasse 15 - 19, 1080 Wien
Tel.: +43 (0) 1 406 89 05
office@volkskundemuseum.at
www.volkskundemuseum.at

Öffnungszeiten
Di - So, 10.00 – 17.00 Uhr, Do, 10.00 – 20.00 Uhr
Anfahrt: Bus 13A, Straßenbahn 5 und 33 (Laudongasse)
43 und 44 (Lange Gasse), U2 (Rathaus)
Das Museum ist barrierefrei,
Behindertenparkplatz vorhanden


Foto:
Das Forschungsprojekt
Stadt-Land-Kind
© Volkskundemuseum Wien



Ausstellung  Stift Rein und die Habsburger Stift Rein: Ausstellung
Stift Rein und die Habsburger
Ausstellung von 30.03.2019 bis 06.01.2020

Veranstaltungsort: Bibliothek

Ab 30. März 2019 zeigt Stift Rein die neue Ausstellung "Stift Rein und die Habsburger". Viele Spuren sind im Stift zu sehen. So ruht Herzog Ernst der Eiserne (+1424) in einer Seitenkapelle der Basilika. Er war der Großvater von Kaiser Maximilian, dessen Todestag sich heuer zum 500. Mal jährt. Gezeigt werden auch kolorierte Holzschnitte aus der Erstausgabe des von Kaiser Maximilian I. verfassten Ritterromans THEUERDANK, in der er seine faszinierende Brautfahrt zu Maria von Burgund beschreibt. Durch die Freundschaft des 46. Reiner Abtes Ludwig Crophius (+1861) mit dem Steirischen Prinzen Erzherzog Johann gibt es auch dazu im Stift Rein viel zu entdecken. Im ältesten Zisterzienserkloster der Welt "beten & arbeiten" seit 1129 die Mönche. Sie waren über Jahrhunderte auch als Bauherren aktiv. Heute ist eine Führung durch das Stift von der barocken Basilika bis zum romanischen Klostertrakt eine aufregende Reise durch die Vergangenheit.


Stift Rein Logo

Zisterzienserstift Rein
Rein 1,
A-8103 Gratwein-Straßengel
Telefon: +43 (0)3124-51621
Web: www.stift-rein.at

Tägliche Führung um 10:30 und 13:30 Uhr ohne Anmeldung.
Für Busreisen ab 15 Personen täglich Führung zwischen 9 und 17 Uhr.
Anmeldung: gruppe@stift-rein.at oder +43 (0)3124-51621-53.



StifterHaus VeranstaltungenLinz: Veranstaltungen im Stifter-Haus

Mai 2019

Di, 21.5.2019, 19:30 Uhr:
GAV – Die Neuen: Lesung mit Angelika Ganser und Renate Silberer

Moderation: Rudolf Habringer; Veranstalter: GAV OÖ

Do, 23.5.2019, 19:30 Uhr:
Buchpräsentation Kurt Palm: „Monster“, Roman

Lesung mit dem Autor
Moderation: Peter Grubmüller

Mo, 27.5.2019, 19:30 Uhr:
Vítáme Vás / Willkommen
Lesung Petr Borkovec: Lido di Dante.

Aus dem Tschechischen von Christa Rothmeier;
Lesung der deutschen Übersetzung und Moderation: Martin Krafl

Di, 28.5.2019, 19:30 Uhr:
Erstpräsentation Marlene Streeruwitz: „Flammenwand“, Roman

Lesung mit der Autorin
Moderation: Ernst A. Grandits







Adalbert-Stifter-Institut
Adalbert-Stifter-Platz 1
4020 Linz
Tel.: 0043/732/7720/11294
www.stifter-haus.at

Galerie der Stadt Traun
Hauptplatz 1, 4050 Traun

Galerie der Stadt Traun Marga Persson „et cetera“Galerie der Stadt Traun
Marga Persson
„et cetera“
Bildgewebe und Zeichnung

Vernissage:
Mittwoch, 24. April 2019 um 19:00 Uhr
in der Galerie der Stadt Traun
Begrüßung: Kulturreferent GR Sascha Lindenmayr
Einführende Worte von Lydia Altmann-Höfler/Kunsthistorikerin
Ausstellung von 25. April bis 2. Juni 2019

Marga Persson präsentiert in den Räumen der Galerie der Stadt Traun vorwiegend Arbeiten, die in den letzten Jahren entstanden sind. Neue Facetten ihrer immer intensiver werdenden Beschäftigung mit Zeichnung und verschiedenen zeichnerischen Mitteln sind zu sehen. In Ausstellungen der vergangenen Jahre (Künstlerhaus Wien 2015; Museum Angerlehner 2016; Galerie in der Schmiede 2017; Galerie Schloss Puchheim 2018) hat die Künstlerin Arbeiten auf Papier in den Vordergrund gestellt.
In dieser Ausstellung werden aber auch neuere Bildgewebe gezeigt: großformatige, quadratische Arbeiten bestehend aus Quadraten in unterschiedlichen Farben sind zu sehen, ein Novum in der Arbeit von Marga Persson hinsichtlich formaler geometrischer Klarheit und starker Farbigkeit.
Schwarz-Weiss präsentiert sich dagegen die Serie Flowerstitching - Zeichnungen die entstanden sind auf der Grundlage einer sehr persönlichen Beziehung zu ausgewählten Handarbeiten, die ein halbes Jahrhundert früher erzeugt wurden. Textile Strukturen sind mittels Grafit auf Papier übernommen (Frottage) und mittels Ölpastell neu interpretiert.
Die Ausstellung zeigt die Vielfältigkeit im Schaffen von Marga Persson, die immer wieder das Wagnis eingeht neue Ansätze und Formen in ihrer Arbeit aufzunehmen, sei es in Form von Tuschzeichnungen auf Japanpapier, die als Tageszeichnungen bezeichnet werden könnten, sei es in kleinformatigen Frottagen, in denen die textile Umgebung der Künstlerin Eingang findet.
In der Ausstellung liegt eine zweibändige Monografie auf:
Marga Persson - der zeit entlang / längs tiden
Marga Persson - eine andere fortsetzung / en annan fortsättning
Deutsch/Schwedisch, Verlag Bibliothek der Provinz 2014
Foto: Galerie der Stadt Traun


Galerie der Stadt Traun Horst Haitzinger „Karikatur“Galerie der Stadt Traun
Matthias Claudius Aigner
Bilder und Skulpturen
zum Thema Flamenco
Beteiligung am Festival.Flamenco/Kulturpark Traun

Vernissage am 12. Juni 2019, 19:00 Uhr
Ausstellung von 13. Juni bis 30. Juni 2019



Galerie der Stadt Traun Helmut Bauer, Felix Diekmann „Ansichten“Galerie der Stadt Traun
Helmut Bauer, Felix Diekmann
„Ansichten“
Holzschnitt, Zeichnung und Skulptur

Vernissage am 3. Juli 2019, 19:00 Uhr
Ausstellung von 4. Juli bis 18. August 2019


Galerie der Stadt Traun Horst Haitzinger „Karikatur“



Raum der Kunst, Schloss Traun
Schlossstraße 8, 4050 Traun


Raum der Kunst, Schloss Traun
Traun ART
Mitgliederausstellung
Malerei, Grafik, Mischtechnik, Skulptur,
Glas-Holz-Objekte, Zeichnung

Vernissage am Donnerstag, 2. Mai 2019 um 19:00 Uhr
im Raum der Kunst und im Salon Johann Strauß
Begrüßung & Einführung:
Hermann Holzner – Obmann von Traum ART &
Kulturreferent GR Sascha Lindenmayr
Musik: Die Djangos
Ausstellung von 3. Mai bis 2. Juni 2019
Bild von Johannes Herberstein



Raum der Kunst, Schloss Traun
Trauner Künstlergruppe
„Montmatre“
Raum der Kunst, Schloss Traun Trauner Künstlergruppe „Montmatre“Malerei, Grafik, Bildhauerei, Fotografie, Schmuck

Vernissage am 5. Juni 2019, 19:00 Uhr
Ausstellung von 6. Juni bis 28. Juli 2019



www.traun.at
/ galerie@traun.at


Schloss Traun: Raum der Kunst
Galerie der Stadt Traun

Hauptplatz 1
4050 Traun
täglich von 10-18 Uhr
MO-FR: Zugang Galerie-Café
SA, SO und Feiertag: Haupteingang Galerie
Tel: +43 (7229) 688-117, -133
www.traun.at / galerie@traun.at




Schloss Traun: Raum der Kunst
Raum der Kunst,
Schloss Traun

Schlossstraße 8
4050 Traun
täglich von 11-17 Uhr
Tel. +43 (7229) 688-105, -133
www.traun.at / galerie@traun.at


Kulturpark Traun
Veranstaltungen

Donnerstag, 23.05.19, 20:00 Uhr
SPINNEREI
Lukas Resetarits "WURSCHT - OÖ Premiere"

Kabarett


Schloss Traun: Erika PluharFreitag, 24.05.19, 20 Uhr
Schloss Traun
Erika Pluhar
mit Roland Guggenbichler
„Pluhar liest und singt Pluhar“

Erika Pluhar liest Lyrik und kleine Prosa aus ihrer Feder, es sind heitere bis besinnliche Texte, in denen sich auch Übermut und Humor ausspricht.
Den musikalischen Teil des Programms, die Pluhar-Lieder, begleitet Roland Guggenbichler am Piano.
Gesungen wird vom ‚Boogie-Woogie‘ bis zu den ‚unerfüllbaren Wünschen‘, Vom ‚Geh komm‘ bis zum ‚L’Amour-Hatscher‘…
Und zu guter Letzt darf vielleicht auch das ‚Es war einmal‘ nicht fehlen…
Pluhar und Guggenbichler haben eine langjährige musikalische Gemeinsamkeit aufzuweisen, musizieren gern und freudig im Duo, ihre Poesie und Lebensbetrachtung wird von seinem pianistischem Können beantwortet.
Ein Abend, der sowohl Rückschau und Erinnerung, als auch Freude am Aufbruch in Neues schenken möchte.
Foto: © 2018 Erika Pluhar

 
Mittwoch, 29.05.19, 20:00 Uhr
SPINNEREI
Viktor Gernot "NICHT WAHR?"

Kabarett
Ausverkauft

 
Mittwoch,12.06.19, 20:00 Uhr
SPINNEREI
Ingo Appelt "Besser...ist Besser" - Das Update! Ö-Premiere

Kabarett



FLAMENCO FESTIVAL
Schloss Traun

Flamenco verbindet man mit Leidenschaft, anmutigen Drehungen und energischen Steppschritten.
Allerdings gibt es gibt insgesamt über 50 Variationen diese Kunst auf die Bühne zu bringen und die Emotionen,
in Kombination mit rhythmischer Musik, wiederzugeben.

Mittwoch, 12.06.19, 19 Uhr
Matthias Claudius Aigner
„La Vida y la Muerte“

Vernissage in der Galerie Traun
Eintritt frei!

Donnerstag, 13.06.19, 17 Uhr
Tanzworkshop mit LUCIA RUIBAL

Arm-, Bein- und Körperbewegungen im Flamenco, für Anfänger.

Donnerstag, 13.06.19, 20 Uhr
Compadres

die Künstler dieses Konzertes fusionieren ihre Genres zu einem interessanten Abend
mit Elementen des Jazz und des klassischen, spanischen Tanzes.

Freitag, 14.06.19, 18 Uhr
1. Trauner Künstlergruppe
Schlosshof / Vernissage

Die Mitglieder der ersten Trauner Künstlergruppe haben sich mit dem Thema Flamenco auseinandergesetzt und
präsentieren ein großartiges Potpourri aus unterschiedlichen Werken, kreiert aus verschiedenen Materialen, unter völlig anderen Zugängen.
Das Ergebnis: übermalte Fotomontagen, Keramik oder Acrylbilder.
Eintritt frei!

Freitag, 14.06.19, 20 Uhr
Lucia Ruibal & Rubén Puertas

Gemeinsam bringen Lucia und Rubèn die Leidenschaft, das Temperament
und die Emotionen für den Tanz auf die Bühne.
Doch mit unterschiedlicher Sichtweise und Interpretation.

Samstag, 15.06.19, 17 Uhr
Percussionworkshop mit JORGE PALOMO

Kennenlernen typischer Rhythmen und Klatschen im Flamenco, für Anfänger.

Samstag, 15.06.19 20 Uhr
Flaco de Nerja
"Paseos"

Flaco präsentiert seine neue CD "Paseos", dessen Stücke voller Emotionen ereignisreicher Jahre sind.
Das Album ist ein sehr Persönliches und zeigt die schönsten und traurigsten Momente, dargeboten in virtuosen Kompositionen.
SPINNEREI




Freitag, 27.09.19, 20 Uhr
Schloss Traun
Trio van Beethoven "Musikalische Liebschaften"

Klassik
 

Samstag, 05.10.19, 20 Uhr
Schloss Traun
Timna Brauer "Songs from Jerusalem"

Weltmusik
 

Freitag, 18.10.19, 20 Uhr
Schloss Traun
Gitarissima "Sounds of the World - World of Sounds"

Weltmusik
 

Samstag, 09.11.19, 20 Uhr
Schloss Traun
Ensemble Castor "Mozart in Mannheim"

Klassik
 

Samstag, 23.11.19, 20 Uhr
Schloss Traun
Albert Mühlböck "Ein Land - Drei Welten"

Klassik
 

Samstag,07.12.19, 20 Uhr
Schloss Traun
Martin Moro "Joy - das etwas andere Weihnachtskonzert"

Weihnachtskonzert



Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet

KULTUR.PARK.TRAUN GMBH
Obere Dorfstraße 5, A-4050 Traun
Tel.: +43/7229/62032-46
Mobil +43/(0)699 / 16103205
b.brunner@kulturpark.at
www.kulturpark.at, www.spinnerei.at

AK-Kulturmonat:
Alle Veranstaltungen im November um sagenhafte € 10,- pro gültiger AK-Leistungskarte.
(Tricky Niki am 09.11.2018 und Floh & Wisch am 22.11.2018)
Bitte die AK-Leistungskarten bei der Abholung vorweisen.

   

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