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Regionalkultur: Aktuelles / Veranstaltungen

Regionalkultur im Internet

   
www.genussland.at  

LENTOS Kunstmuseum Linz: LASSNIG – RAINER Das Frühwerk. Ausstellung von 1. Februar bis 19. Mai 2019
LENTOS Kunstmuseum Linz: FOTOGRAFIE Aus der Sammlung des LENTOS. Ausstellung von 1. Februar bis 12. Mai 2019
LENTOS Kunstmuseum Linz: Ausstellungsvorschau 2019

NORDICO Stadtmuseum Linz: WER WAR 1968? Kunst, Architektur, Gesellschaft (Ausstellung von 28. September 2018 bis 24. Februar 2019)
NORDICO Stadtmuseum Linz: APHRODITE Eine Bestandsaufnahme ab 23. März 2018
NORDICO Stadtmuseum Linz: Ausstellungsvorschau 2019

Linz, Biologiezentrum: "Ghupft wia gsprunga" Heuschrecken und ihre Verwandten im Biologiezentrum. (Sonderausstellung von 18. Mai. 2018 bis 01. Mai. 2019)
Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt: „Viel mehr als Farbe - Christine Makovsky“ (Ausstellung von 8. Dezember 2018 bis 3. Februar 2019)
Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt: „Krippenfreunde ohne Grenzen - gloria et pax“ (Ausstellung von 24. November 2018 bis 24. Februar 2019)

Schenkenfelden: Veranstaltungen im Krämereimuseum Gerstlhaus
Ottensheim: Kindertheater "Komm, wir finden einen Schatz" mit dem theater tabor im Pfarrheim Ottensheim (22. März u. 7. April 2019)
Schloss Traun: Frühjahrstheater "DER WEIBSTEUFEL". Schauspiel von Karl Schönherr. Termine: 7., 16., 17., 22., 24., 27. und 28. März 2019
Reise-Abenteuer Show mit Gerhard Liebenberger: Transsibirien – Wie unendliche Weite mein ganzes Leben veränderte (7. Feb. – 2. April 2019)
Radio FRO – RADIO FÜR SENIOREN, Programm September 2018
Linz, Theater Phönix: Veranstaltungsprogramm Februar – April 2019
Wien, Volkskundemuseum: Ausstellung RETROPIA. Sprechen über Sehnsuchtsbilder vom Land (Ausstellung von 5. April bis 2. Juni 2019)
Wien, Volkskundemuseum: 10 Jahre Open Air Kurzfilmfestival im Volkskundemuseum Wien von 2. Juli. bis 23. August 2019

Stift Rein: "Stift Rein und die Habsburger". Ausstellung von 30. März 2019 bis 06. Jänner 2020
Linz: Veranstaltungen im StifterHaus – März, April 2019
Galerie der Stadt Traun: COMIC-ART-TOUR am 17. März 2019
Galerie der Stadt Traun: Horst Haitzinger „Karikatur“, Zeichnungen und Drucke. Beteiligung am NEXTCOMIC-Festival Linz (Ausstellung von 14. März bis 21. April 2019)
Galerie der Stadt Traun: Marga Persson „et cetera“, Bildgewebe und Zeichnung (Ausstellung von 25. April bis 2. Juni 2019)
Galerie der Stadt Traun: Matthias Claudius Aigner Bilder und Skulpturen zum Thema Flamenco. Beteiligung am Festival.Flamenco/Kulturpark Traun (von 13. Juni bis 30. Juni 2019)
Galerie der Stadt Traum: Helmut Bauer, Felix Diekmann „Ansichten“. Holzschnitt, Zeichnung und Skulptur (Ausstellung von 4. Juli bis 18. August 2019)

Raum der Kunst, Schloss Traun: Kunst ohne Grenzen. Acryl- und Ölmalerei, Aquarell, Grafik, Foto, Keramik, Skulptur und Schmuck, Mitgliederausstellung. Ausstellung von 6. Sept. bis 7. Okt.2018
Raum der Kunst, Schloss Traun: Ausstellungsvorschaubis Sommer 2019

Veranstaltungen Kulturpark Traun
Schloss Traun: Raum der Kunst, Schloss Traum: RADOVAN LANGERS. Mischtechniken (Ausstellung von 13. Feb. bis 7. April 2019

Start des Netzwerks "Oberösterreich International"
www.ooe-international.at
"Alte Gartenpflanzen neu entdeckt" zweite Auflage und "Heimische Gartenpflanzen" (2 Broschüren über Gärten und Gartenpflanzen)
Verleihung des Walter-Deutsch-Preis 2008 an Volker Derschmidt
Scala Humana zum 5. Mal verliehen. Verleihung des Preises an Prof. Käthe Recheis
"Oberösterr. Landesarchiv Neu - Vergangenheit hat Zukunft" - Historische Dokumente und Daten für die Allgemeinheit.



LENTOS Kunstmuseum Linz LASSNIG – RAINER Das Frühwerk LENTOS Kunstmuseum Linz
LASSNIG – RAINER Das Frühwerk

Ausstellung von 1. Februar bis 19. Mai 2019

Maria Lassnig und Arnulf Rainer zählen zu den erfolgreichsten KünstlerInnen Österreichs. Lassnig würde heuer ihr 100. Lebensjahr begehen, Rainer feiert seinen 90. Geburtstag. Beide lernten sich 1948 in Klagenfurt kennen. Ihre gemeinsam verbrachten Jahre prägten ihr künstlerisches Werk grundlegend.
Die Ausstellung im LENTOS veranschaulicht künstlerische Annäherungen, aber auch jeweils individuelle Ausdrucksformen. In ihrem Frühwerk schufen sowohl Lassnig als auch Rainer surrealistische Zeichnungen. Ab 1951 reisten sie mehrmals gemeinsam nach Paris. Die neu aufkommenden informellen Tendenzen inspirierten sie zu völlig neuen Ausdrucksmöglichkeiten. Lassnig schuf bereits ab 1947 erste Körpergefühlszeichnungen, die sie Introspektive Erlebnisse nannte. Nach Paris arbeitete sie an informellen Monotypien und nannte ihre Werke Amorphe Automatik, Statische Meditationen und Stumme Formen. Rainer verfasste nach seiner Rückkehr den theoretischen Text Malerei, um die Malerei zu verlassen. Er schuf Mikrostrukturen, Blindzeichnungen, Zentralisationen, Kruzifikationen und Vertikalgestaltungen. Sowohl Lassnigs Flächenteilungen als auch Rainers Proportionen liegen geometrische Ordnungsstrukturen zugrunde. Ab 1954 gingen die beiden definitiv eigene Wege. Während Rainer seine Übermalungen in Otto Mauers Galerie St. Stephan ausstellte, zeigte Lassnig ihre Serie Kopfheiten in der Galerie Würthle.
Die Schau zählt etwa 120 Kunstwerke und wurde von zahlreichen Museen, Galerien und privaten LeihgeberInnen sowie der Maria Lassnig Stiftung unterstützt. Viele Arbeiten von Maria Lassnig sind erstmals seit über 50 Jahren zu sehen. Die Ausstellung wird in adaptierter Form von 14. Juni bis 1. September im Museum Moderner Kunst Kärnten gezeigt.


LENTOS Kunstmuseum Linz LASSNIG – RAINER Das Frühwerk LENTOS Kunstmuseum Linz
FOTOGRAFIE Aus der Sammlung des LENTOS
Ausstellung von 1. Februar bis 12. Mai 2019


Die Ausstellung geht der Frage nach, was die Faszination der Fotografie von ihren Anfängen bis heute ausmacht. Was ist die Essenz des Fotografischen? 180 Jahre nach der Erfindung der Fotografie hat sie ihre mythische Qualität bewahrt: die magische Verbindung, die zwischen einem Objekt und seiner Darstellung besteht.
Die Ausstellung handelt von „Fotografie als Kunst“ und präsentiert Strömungen und Positionen von der Frühzeit des Mediums ab der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in unsere Gegenwart. Alle ausgestellten Werke stammen aus der Sammlung des LENTOS Kunstmuseum.




LENTOS Kunstmuseum Linz
Geplante Ausstellungen 2019:

LASSNIG – RAINER – Das Frühwerk
1. Februar bis 19. Mai 2019

OTTO ZITKO – Retro prospektiv
7. Juni bis 15. September 2019

WOLFGANG GURLITT – Zauberprinz

4. Oktober 2019 bis Jänner 2020

FOTOGRAFIE – Aus der Sammlung des LENTOS

1. Februar bis 12. Mai 2019

EXTRAORDINAIRE! Unbekannte Werke aus psychiatrischen Einrichtungen
in der Schweiz um 1900 – ergänzt um Werke aus Österreich
7. Juni bis 18. August 2019







LENTOS Kunstmuseum Linz
Ernst-Koref-Promenade 1
A-4021 Linz
www.lentos.at

Foto oben:
Maria Lassnig und Arnulf Rainer während einer Ausstellungs-eröffnung in Wien, 1999.
Foto: Heimo Rosanelli

Foto unten:
Paul Albert Leitner, Portrait Shirin Neshat, New York 2000 aus dem Zyklus Kunst und Leben. Ein Roman, 2000, LENTOS Kunstmuseum Linz












Johann Jascha, Schreiaktion, 1972NORDICO Stadtmuseum Linz
WER WAR 1968? Kunst, Architektur, Gesellschaft
Ein gemeinsames Projekt von LENTOS Kunstmuseum,
NORDICO Stadtmuseum und Landesgalerie Linz des OÖ Landesmuseums.

Ausstellung von 28. September 2018 bis 24. Februar 2019

Wer war I968? präsentiert im NORDICO ein Archiv des Aufbruchs nach I968, eines Aufbruchs, der das Klima in Linz und im ganzen Land nachhaltig veränderte, eines Aufbruchs, dessen Haupt- und NebendarstellerInnen später oft selbst renommierte Figuren geworden sind und dessen Ideen das Land bis heute prägen. In Bildern, Dokumenten, Soundtracks und Videos entfaltet sich jenes Geflecht aus persönlichen Beziehungen, ästhetischen und politischen Haltungen sowie sozialen Konstellationen, in dem die Szenen dieser Jahre und ihre internationalen Schwesternfelder verwoben waren. Die spontanen Utopien des Umbruchs und die ersten konkreten Projekte und „Neuen Texte” der jungen Vereine und Gruppen führten bald über das Land hinaus. Manche mündeten in Institutionen. Manche verliefen sich im Mainstream – und andere im Nichts.
Wer war damals wo und warum, mit wem? Wer kämpfte wofür und gegen wen? Wer kam, wer ging? Wo traf man sich? Wie wurde zusammen gelebt, geliebt, gearbeitet oder getanzt? Und wie klang und kleidete sich eine Zeit, in der der Wunsch von vielen nach einer besseren und gerechteren Welt noch Wirklichkeit werden konnte? Die Ausstellung zeigt Objekte und Materialien aus den Archiven der damals in Linz Agierenden, von denen viele zum ersten Mal öffentlich zu sehen sind sowie Arbeiten von KünstlerInnen und ArchitektInnen.

AkteurInnen Beni Altmüller/Charles Kaltenbacher, Christian Ludwig Attersee, Zbyn?k Baladrán, Josef Bauer, Otmar Bauer, VALIE EXPORT, Limpe und Paul Fuchs, Günter Feuerstein, Margit Feyerer- Fleischanderl, Fritz Goffitzer, Johann Jascha, Auguste Kronheim, August Kürmayr, Dariia Kuzmych, Jean-Jacques Lebel, Josef Nöbauer, Susi Nöstlinger, Fritz Matzinger, Julius Mende/Josef Nöbauer, Karl Odorizzi, Ernst Schmidt jr., Waltraud Seidlhofer, Günter Peter Straschek, Brigitte Johanna Wasmeyer, Werkgruppe 4, Reimo S. Wukounig, u.a.


Erste Fahrradservicestation in Linz am NORDICO Vorplatz
Nordico Stadtmuseum Linz
APHRODITE
Eine Bestandsaufnahme ab 23. März 2018


1910 vermachen Ludwig Hatschek und seine Frau Rosa die von ihnen angelegte Bauernbergparkanlage der Stadt Linz. Im Jahr 1913 erwirbt Hatschek für den Park einen Säulentempel inklusive eines mittig stehenden Sockels. Wie andere historische Vorbilder bleibt dieser nach seiner Aufstellung zunächst leer. 1941 beauftragt Adolf Hitler den Mecklenburger Bildhauer Wilhelm Wandschneider mit einem Abguss einer Aphrodite-Statue. Auf Wunsch und als Geschenk des „Führers“ wird diese 1942 im Säulentempel am Bauernberg aufgestellte „Führergeschenk“ soll eine klare Ablehnung erfahren. Die Vorgangsweise führt zu einer öffentlichen Diskussion über den Umgang mit dem NS-Erbe, für das die Aphrodite zum Symbol wird. Auf Basis eines Gemeinderatsbeschlusses wird die Statue nun historisch kontextualisiert im NORDICO Stadtmuseum präsentiert.
Der Sockel (2008 ebenfalls entfernt) wird mit einer erläuternden Tafel wieder im Säulentempel am Bauernberg aufgestellt.



Geplante Ausstellungen 2019

PROST, MAHLZEIT! Wirtshauskultur in Linz

15. März bis 1. September 2019

DAS STILLE VERGNÜGEN – Meisterzeichnungen aus der Sammlung Justus Schmidt
20. September bis Jänner 2020

 



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NORDICO Stadtmuseum Linz,
A-4020 Linz, Dametzstraße 23
Tel: +43(0)732.7070.1901
www.nordico.at

Foto oben:
Johann Jascha, Schreiaktion, 1972. Foto: Werner H. Mraz

Foto unten:
Ausstellungsansicht Aphrodite, NORDICO Stadtmuseum Linz, 2018, Foto: Bernhard Stadlbauer


Biologiezentrum LInz: FlechtenLinz, Biologiezentrum
"Ghupft wia gsprunga"
Heuschrecken und ihre Verwandten im Biologiezentrum
Sonderausstellung von 18. Mai. 2018 bis 01. Mai. 2019


Alles hüpft und singt!
Für ein Jahr ziehen Heuschrecken und einige ihrer nahen Verwandten in die Terrarien der Ausstellungsfläche ins Biologiezentrum ein. Wandelnde Blätter und verschiedene Stabheuschrecken gibt es zu entdecken. Ihre hervorragende Tarnung zeigt sich nicht nur in ihrer Gestalt, sondern auch ihre Bewegungen erinnern an Ästchen im Wind. Vielleicht schreitet eine Stabheuschrecke bei einer Führung Ihren Arm entlang? Oder lassen Sie sich von der Gottesanbeterin beim Fangen der Beute erschrecken? Fangheuschrecken wie die „Wandelnde Geige“ oder die „Afrikanische Riesengottesanbeterin“ überraschen die Beute mit einem blitzschnellen Zugriff ihrer Fangarme. Ein vergrößertes Heuschreckenmodell und ein Mikroskop machen Verborgenes sichtbar. So sehen Sie, wo die Heuschrecken ihre Gesänge erzeugen und wie die „Ohren“ dieser Insekten aussehen. Beim „Verhör“ singen verschiedene heimische Heuschreckenarten ihren typischen arteigenen Gesang. Finden Sie die richtigen Schrecken zu den richtigen Artnamen.
Durch spielerisches, aktives Erkunden und informatives Lesen öffnet sich die Welt der Schrecken. Naturschutzrelevante Themen wie Ost-West- und Höhenverteilung der heimischen Heuschrecken, Heuschreckenarten als Bioindikatoren und der natürliche Schreckengarten werden ebenfalls aufbereitet.
So manches Thema wird Sie jedoch noch überraschen ...!

Biologiezentrum Linz/Dornach
J. W. Klein-Straße 73, 4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33, bio-linz@landesmuseum.at; www.biologiezentrum.at

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Biologiezentrum Linz
J.-W.-Klein-Straße 73, A-4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33-10
www.biologiezentrum.at

Führungen und Workshops nach Vereinbarung ab einer Gruppengröße von 8 Personen
Anmeldung und Information:
+43-732/7720-52101 oder bio.portier@landesmuseum.at

Das ausführliche Programm finden Sie auf unserer Homepage www.biologiezentrum.at.

Foto: Wandelndes Blatt; Das Wandelnde Blatt gehört wie die Stabschrecken zu den Gespenstschrecken, die zu den nahen Verwandten der Heuschrecken zählen. Fotoautor: B. Knoflach


Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum Ausstellung Christine MakovskyFreistadt: Ausstellung
„Viel mehr als Farbe - Christine Makovsky“
im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt
Ausstellungsdauer: 8. Dezember 2018 bis 3. Februar 2019


Christine MAKOVSKY ist in Prag geboren und in Wien aufgewachsen. Das künstlerische Potential wurde ihr in die Wiege gelegt. Der Vater malte feinsinnig, der Großvater war ein hervorragender Ölmaler, der Onkel ebenso. Ihr Streben nach kreativer Selbstverwirklichung führte sie in die Modeschule Hetzendorf. Hier konnte sie bis zum Schulabschluss vorzugsweise ihr zeichnerisches Talent verfeinern. Frühe Entwürfe für das Ateliertheater in Wien boten ihr erste Gelegenheiten zur Mitgestaltung einer Theaterbühne. Ausstattungsbeiträge für die Bühne lieferte sie auch für die Linzer Theatergruppe „Das Tribunal“. Malerfreundschaften zu Kurt Moldovan und Franz Ringel bedeuteten für Makovsky Inspiration, ebenso wie die regelmäßigen Besuche von Sommerakademien mit bekannten russischen Meistern und Kurse in den Malerzirkeln von DI Ingrid Loquenz und Rudolf Höfinger. Bei regelmäßigen Auslandsreisen saugt sie förmlich Stimmungen ein, um sie bildnerisch umzusetzen.
Ihr prägnantestes Wesensmerkmal ist Phantasie. Diese führt sie stets zu neuen Ufern und auf die Suche nach neuen Ausdrucksformen, Techniken und Experimenten. Die Bilder sind destillierte Stimmungen von hoher Farb- und Gefühlsintensität. Meist verzaubert sie durch Fröhlichkeit, manchmal entzaubert sie die Wirklichkeit und mahnt in stiller Rebellion. Unangepasst und schwer einstufbar (sowohl als gegenständliche als auch als abstrakte Malerin) mit ausgeprägter Fähigkeit für tiefes Naturempfinden ist ihr jedes Bild ein persönliches Anliegen.



Schlossmuseum Freistadt: Ausstellung "Krippenfreunde ohne Grenzen - gloria et pax"Freistadt: Ausstellung
„Krippenfreunde ohne Grenzen - gloria et pax“
im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt
Ausstellungsdauer: 24. November 2018 bis 24. Februar 2019

Von den OÖ. Krippenfreunden wird gemeinsam mit der erst vor zwei Jahren gegründeten Organisationseinheit Mühlviertler Krippenfreunde eine grenzüberschreitende Krippenausstellung veranstaltet. Es werden Papierkrippen von böhmischen Malern und Illustratoren aus dem 19. Jh., ein aussagekräftiger Scherenschnittkrippenweg einer schweizerischen Künstlerin aus dem 20 Jh., eine weihnachtliche Handwerkskultur sowie regionale Passions- und Weihnachtskrippen von den oberösterreichischen Krippenvereinen vorgestellt.
Als Highlight werden in der Ausstellung drei Darstellungen von Elementen des „Immateriellen Kulturerbes der UNESCO“, die „Hinterglasbilder mit Krippenmotiven nach der Sandler Methode“, eine „Salzkammergut Landschaftskrippe“ sowie ein maßstabsgerechter Nachbau von 1:2 des aus der Biedermeierzeit stammenden Stabpuppentheaters, das „Steyrer Kripperl“, präsentiert.


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Mühlviertler Schlossmuseum
Schlosshof 2, 4240 Freistadt
Tel.: +43(0)7942/72274
info@museum-freistadt.at
www.museum-freistadt.at

Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 9 – 12 14 – 17 Uhr,
Sa/So/Fei: 14 – 17 Uhr
Am 24. , 25., 31. 12. 2018 und am 1. 1. 2019 geschlossen

Foto oben:
Werk von Christine Makovsky




Ottensheim: Kindertheater "Komm, wir finden einen Schatz" mit dem theater tabor von Janosch, ab 3 J. im Pfarrheim OttensheimOttensheim: Kindertheater "Komm, wir finden einen Schatz"
mit dem theater tabor
von Janosch, ab 3 J.
im Pfarrheim Ottensheim

Kindertheater ab 3 Jahren
Vorstellungen:
Fr. 22. März und So 7. April 2019
Beginn 16 Uhr, Dauer: 40 Minuten

„Was ist Glück?“ - Das ist die zentrale philosophische Frage dieser Geschichte. Der kleine Bär und der Tiger machen sich auf die Suche nach einem Schatz. Am Ende ihrer Reise und nach vielen Abenteuern erkennen sie, dass ihnen das persönliche Glück immer sehr nahe war.
Ja, wenn man nur reich wäre, dann könnte man sich eine Hollywoodschaukel leisten, ein Schlauchboot, Pelzstiefel und sogar eine Rennfahrermütze mit einer roten Schnalle. Also, auf geht’s! - „Komm, wir suchen einen Schatz!“, beschließen der kleine Bär und der Tiger. Aber es stellt sich heraus, dass das gar nicht so einfach ist, obwohl ihnen Maulwurf, Huhn und Esel „Mallorca“ mit Rat und Tat zur Seite stehen. Doch ganz unerwartet entdecken sie den Schatz. Ob das wirklich „das größte Glück auf Erden“ ist? Lasst euch überraschen!

Die Aussage dieser wunderbaren Geschichte über Wünsche, Glück und Freundschaft wird durch Clowneinlagen, Pantomime und Tanzeinlagen auf der Bühne noch stärker. – Ein Erlebnis für Jung und Alt.



Mit Gudrun Medicus, Beate Schnabel
Clownerie: Sabine Köglberger
Choreografie: Claudia Tinta
Bühnenbild: Paul Medicus
Kostüme: Gudrun Medicus/Brigitte Bauer
Regie: Anatoli Gluchov

Karten:
0650 7784783 oder Der kleine Buchladen, Ottensheim
Karten und Infos online: www.theater-tabor.at



Schenkenfelden, Krämereimuseum „Gerstlhaus“

Linz: Ursulinenhof – Ausstellung Norbert W. Hinterberger Kammermusikabend
Christoph Hesse, Violine
Bernhard Prammer, Pianoforte
am Samstag, 26. Jänner 2019, 19.30 Uhr
im Biedermeierzimmer des Gerstlhauses in Schenkenfelden


Violine und Pianoforte … das ist wohl eine der beliebtesten und am meisten verwendeten Kombinationen in der Musikliteratur. Diese beiden Instrumente sind nun gemeinsam beim ersten Abend des neuen Konzertjahres mit Christoph Hesse und Bernhard Prammer zu hören.



Führungen im Museum: jeweils 15.00 Uhr
Nach telefonischer Vereinbarung kann das Museum für Gruppen jederzeit besucht werden –
Tel.: 07214 - 7005


Gerstlhaus
Krämereimuseum “Gerstlhaus”
Markt 18, 4192 Schenkenfelden
museum@gerstlhaus.at
konzerte@gerstlhaus.at

www.museum-gerstlhaus.at


Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, die freiwilligen Spenden dienen zur Erhaltung des kostbaren Hammerklaviers.
Wegen begrenzter Platzanzahl ist eine Anmeldung unter 07214 – 4432 oder unter m.grasboeck.34277@raiffeisen-ooe.at notwendig.

Foto: L’arpa festante


DER WEIBSTEUFEL Schauspiel von Karl SchönherrFrühjahrstheater Schloss Traun: DER WEIBSTEUFEL
Schauspiel von Karl Schönherr

Termine: Premiere: 7. März
Weitere Termine: 16.03., 17.03., 22.03., 24.03., 27.03. und 28.03.
Sonntags immer Beginn um 17 Uhr, sonst um 20 Uhr
Regie: Mathias Schuh
Ausstattung: Rafaela Wenzel
Spiel: Julia Frisch, Tomas Hofer u. Mathias Schuh

„ Zuerst habt ihr mich aufgerissen bis auf den Grund, und jetzt möchtet`s  ihr mich wieder zudrehn, wie einen Wasserhahn. Aber mich fangt ihr nimmer ein."

Auf ein Schmugglerehepaar an der Grenze zwischen Bayern und Tirol wird ein junger Gebirgsjäger angesetzt, der sich an die Frau heranmachen soll, um dem Mann das Handwerk zu legen. Der Schmuggler hält seine Frau an, auf die Avancen des Polizisten einzugehen, aber aus der taktischen Annäherung zwischen Frau und Jäger erwächst eine alpenländische amour fou und aus der erotischen Tauschfreudigkeit des Ehemanns brennende Eifersucht. Die Erotik der Frau soll den materiellen Interessen der konkurrierenden Männer dienen. Doch sie sprengt die Ökonomie, die sich um ihren Körper herum aufbaut, indem sie echte Gefühle in Umlauf bringt.

Karl Schönherr 1867 bis 1943, aus Tirol stammender Arzt und Autor, war zusammen mit Arthur Schnitzler der erfolgreichste österreichische Dramatiker in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Von Bühnen und Kritik sehr ungleich behandelt, haben die beiden angeblich einmal erwogen, ihre Stücke mit vertauschten Namen erscheinen zu lassen. Die ökonomische Unabhängigkeit, die der „Weibsteufel“ am Ende erreicht, hat in Schnitzlers Werk allerdings kaum je eine Frau erlangt.




Nähere Informationen und Programm:
www.museum-total.at

Foto: Chris Rogel,
© Theaterachse-Salzburg


Linz: Ferienprogramm Hello World  für Kinder und Jugendliche im Linzer WissensturmReise-Abenteuer-Show mit Gerhard Liebenberger:
Transsibirien – Wie unendliche Weite mein ganzes Leben veränderte


Die Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn ist eines der letzten, großen Bahnreiseabenteuer: Sie führt 9.288 Kilometer von Moskau nach Wladiwostok. Oder in 6 Tagen durch Russland und die Mongolei nach Peking in China. Die eisigen Temperaturen im sibirischen Winter, die karge und endlos weite Landschaft der Wüste Gobi und die Mega-Metropole Peking faszinieren Gerhard Liebenberger. Was er vor seiner ersten Reise nicht wusste: Dieses Reiseabenteuer wird sein ganzes Leben verändern. Von emotionalen Höhen und Tiefen, landschaftlichen Kontrasten und dem abenteuerlichen Reiseleben im Zug berichtet der Reiseblogger auf der Leinwand in seiner neuen Live-Reportage „#Transsibirien“.

Die Transsibirische Eisenbahn ist der "rote Faden" dieser Bilder- und Videoreise von Österreich nach China. Die Zugfahrt durch die unendlichen Weiten Sibiriens ist für sich schon ein besonderes Reiseabenteuer. Im Schlafwagen ist es eng. Auf Tausenden Kilometern gemeinsamer Fahrt teilen Fahrgäste ihr Essen und Reisende lernen die russische Gastfreundschaft kennen. Die Provodnizas servieren Tee mit Wasser aus dem Samowar, halten die Waggons sauber und heizen den Fahrgästen im Winter ordentlich ein. Auf die Gesundheit wird mit Wodka auch im Zarengold-Sonderzug angestoßen. In diesem Zug erleben Reisende den Baikalsee und die Mongolei auf ganz besondere Weise.
Der Baikalsee als tiefster Süßwassersee der Welt ist ein magischer Ort entlang der Transsib-Reise. In der Mongolei beeindruckt das Naadam Fest mit Ringen, Bogenschießen und Pferderennen. In der Wüste Gobi und in der Steppe verbringt Gerhard Liebenberger einige Nächte bei Nomadenfamilien in der Jurte. Auch der Moskau-Peking-Express durchquert einen Tag lang die Wüste Gobi bevor er die Grenze zu China erreicht. In Peking angekommen tauchen Besucher abermals in eine neue Welt ein. Die Chinesische Mauer und Verbotene Stadt gehören zum „Pflichtprogramm“. Wer Abenteuer mag verliert sich im ursprünglichen und quirligen Alltagsleben der Hutongs.
Im Winter pfeift eisiger Wind durch Peking. „Sibirische Temperaturen“ herrschen im Nordosten Chinas. Bei -35 Grad wird der Besuch der Eisfiguren und Eisstadt in Harbin zur echten Herausforderung. Entlang der Transmandschurischen Eisenbahnstrecke führt die Winterreise nochmals nach Irkutsk. Dort wo im Sommer Schiffe fahren überqueren nun Autos das meterdickem Eis des zugefrorenen Baikalsees. Schnee und Wind verändern täglich das Gesicht der Landschaft.
Wer alleine mit der Transsibirischen Eisenbahn reist lernt auch sich selbst besser kennen. Eine kurze Auszeit sollte die erste Transsib-Reise für Gerhard Liebenberger werden, doch es kam anders: Ein Jahr später kündigte er und tauschte den Managerjob gegen das Reiseabenteuer. Mit der Transsibirischen Eisenbahn ging es wieder durch unendliche Weiten Richtung Osten. Seitdem lassen ihn Zugreisen und Reiseabenteuer nicht mehr los.
Über den Autor:
Der Reiseblogger Gerhard Liebenberger alias Andersreisender (www.andersreisen.net) zeigt seit 2011 seine spannenden Reiseabenteuer mit Bildern, Videos und Live-Kommentar in Multivisionsshows auf der Leinwand. Er mag den respektvollen, direkten Kontakt zu den Menschen vor Ort und den Blick ins Alltagsleben. Viermal hat er die Transsibirische Eisenbahn auf verschiedenen Strecken bereits bereist und in Russland, China und der Mongolei mehr als sieben Monate verbracht. An Flugangst leidet er nicht, aber die Reise am Landweg und mit dem Zug ermöglichen einen besonders nahen Kontakt zu den Menschen.

Veranstaltungstermine und ermäßigte Vorverkaufstickets auf www.transsibirien.com.

 




Online-Tickets für alle Termine auf www.transsibirien.com

Termine in Oberösterreich im Frühling 2019:
 
Do., 7. Feb. 2019 – 20:00 Uhr
Ansfelden – ABC -
Anton Bruckner Centrum

VVK: Tickets bei ABC und Ö-Ticket, Stadtamt Ansfelden
Mi., 13. Feb. 2019 – 19:30 Uhr
Ried im Innkreis – Riedberg Pfarrsaal

VVK: Bildungszentrum St. Franziskus
Mo., 25. Feb. 2019 – 19:15 Uhr
Bad Schallerbach – Atrium

VVK: nur online
Di., 26. Feb. 2019 – 19:30 Uhr
Wels – Kornspeicher

VVK: nur online
Mi., 27. Feb. 2019 – 19:30 Uhr
Bad Hall – Gästezentrum

VVK: Tourismusbüro Bad Hall
Di., 12. März 2019 – 19:30 Uhr
Linz – Volkshaus Dornach

VVK: nur online
Do., 14. März 2019 - 19:30 Uhr
Enns - Kulturzentrum d'Zuckerfabrik

VVK: d'Zuckerfabrik
Di., 2. April 2019 – 19:00 Uhr
Attnang-Puchheim - Maximilianhaus

VVK: Maximilianhaus

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Radio FRO - RADIO FÜR SENIOREN RADIO FÜR SENIOREN
Seniorinnen/Senioren senden auf Radio FRO,
105,0 MHz
Monatsprogramm: rfs.fro.at

Montag bis Freitag von 8:30 bis 9:00 Uhr: Musik für Junggebliebene
Montag bis Freitag von 9:00 bis 10:00 Uhr: Sendungen laut Programm
Programmänderungen vorbehalten








Monatsprogramm: rfs.fro.at
Wochenprogramm in „Was ist los“, der Freitagbeilage der „OOe Nachrichten“.
Sendungen live im Internet hören oder nachhören auf http://www.fro.at/
Adresse:
"Radio für Senioren" pA Radio FRO, Kirchengasse 4, 4040 Linz,
Erreichbarkeit während der Sendung:
Tel. (0732) 717277-130,
E-mail: senioren@fro.at
Linz u. Umgebung: Radio FRO 105,0 MHz, LIWEST und WAG-Kabel: 95,6 MHz.
Zie 20140513


Theater Phönix:Don JuanLinz: Theater Phönix

Kaltes Herz
von Volker Schmidt

Dramatisierung eines frei erfundenen Kriminalfalles
mit auffallender Ähnlichkeit zum Märchen „Das kalte Herz“ von Wilhelm Hauff
Theater Phönix: Kaltes Herz  von Volker SchmidtMit: Kathrin Beck, Nadine Breitfuß, Markus Hamele, Adrian Hildebrandt, Saskia Klar, Alexander Ritter
Regie/Bühne: Volker Schmidt Kostüme: Luisa Wandschneider Licht: Ingo Kelp
Musik: Micha Kaplan Dramaturgie: Silke Dörner
Uraufführung: 31. Jänner 2019. SAAL.

Peter Munk hat große Erwartungen ans Leben. Der Job in der Schokoladenfabrik ist sicher, aber auf Dauer zermürbend. Das Leben bei der Mutter bequem, aber auf lange Sicht auch glücklos. Sein Herz schlägt für Lisbeth, die Kunststudentin an der REWE-Kasse, eine heimliche Liebe, die er sich nicht leisten kann. Und sein Puls steigt beim Anblick der großen Villen am Stadtrand und der bunten Werbeplakate in der Fabrik. Dort gehört er hin, zu den anderen, zu denen, die es geschafft haben, ihre Träume zu verwirklichen. Irgendwas muss passieren, denn das, was er sich erhofft, wird er so nicht erreichen – Peter Munk will weiter, und er weiß, dass etwas Besonderes in ihm steckt.
Munk kündigt kurz entschlossen den Job, kommt auf mysteriöse Weise zu Geld, und plötzlich steht ihm die Welt offen: große Firma, dickes Auto, Glück im Spiel und bei den Frauen. Munk gerät in schlechte Gesellschaft, die neuen Freunde haben nicht immer die besten Ratschläge und der Erfolg zerrinnt so schnell, wie er gekommen ist. Auch eine Reise um die Welt lässt ihn das Glück nicht finden, als bankrotter Mann kehrt er in die Heimatstadt zurück. Dort wartet schon der nächste Verführer auf ihn und das schnelle Geld an der Börse. Es ist ein einsamer und kalter Weg, den Peter Munk gewählt hat, auf dem ihm nicht nur Freunde und Familie abhandenkommen.
In Anlehnung an „Das kalte Herz“ von Wilhelm Hauff hat Volker Schmidt die ganz unmärchenhafte Entwicklungsgeschichte eines Menschen vom armen Träumer zum herzlosen Unternehmer geschrieben und stellt dabei die Frage nach der Vereinbarkeit von Empathie und Ökonomie in einer konsumorientierten Welt.
Foto: © Helmut Walter


Theater Phönix: Treibgut – G’schichten aus der Wiener Straße Teil 5 und 6n Treibgut – G’schichten aus der Wiener Straße
Teil 5 und 6
Improvisationstheater


Die Improprofis von „Treibgut“ nehmen auch in dieser Saison wieder mit Freude entgegen, was vom Publikum angeschwemmt kommt: Charaktere, wundersame Orte, eine Mordwaffe oder Improspiele auf Zuruf. Alles dient den SchauspielerInnen als Inspiration für neue Geschichten, die im Moment entstehen. Jeder Augenblick ist einzigartig. Kreativität wird sichtbar vor den Augen der ZuseherInnen.
Seit Jahren lieben sie diese Herausforderungen und stellen sich den wunderbaren Aufgaben, vorangetrieben durch einen gewitzten Moderator und den Eingaben des Publikums. Sie scheuen keine Tiefgründigkeit und treiben Skurriles auf die Spitze, um dort auch manchmal lustvoll zu scheitern. Improvisationstheater, eine Metapher für das Leben.
Diesmal befindet sich Familie Treibgut in der Bühne von „Kaltes Herz“, und man darf gespannt sein, was den Improprofis dazu alles einfällt.
Foto: © Marc Daniel Mühlberger

Termine: 26. März und 16. April 2019, 19.30 Uhr. SAAL

Am 26. April mit: Julia Frisch, Christian Scharrer, Karin Schmid, Birgit Schwamberger und Andreas Weiss
Live-Musik: Günter Wagner
Am 16. April mit: Christian Scharrer, Karin Schmid, Birgit Schwamberger und Andreas Weiss
Live-Musik: Wiff LaGrange Moderation: John F. Kutil Teil 5 und 6 Improvisationstheater


Veranstaltungen 2019

März

Mi. 20. Saal 19.30 Kaltes Herz
Do. 21. Balkon 19.30 Nach uns das All
Fr. 22. Balkon 19.30 Nach uns das All
Sa. 23. Saal 19.30 Kaltes Herz
So. 24. Saal 19.30 Kaltes Herz Theatersonntag
Di. 26. Balkon 11.00 Nach uns das All
Saal 19.30 Treibgut – G’schichten aus der Wiener Straße, Teil 5 Gastspiel
Mi. 27. Balkon 19.30 Nach uns das All
Do. 28. Saal 19.30 Kaltes Herz
Fr. 29. Saal 11.00 Kaltes Herz
Sa. 30. Balkon 19.30 Nach uns das All
So.31. Balkon 19.30 Nach uns das All Theatersonntag


April

Di. 2. Balkon 19-30 Nach uns das All
Mi. 3. Balkon 19-30 Nach uns das All
Do. 4. Balkon 11.00 Nach uns das All
Balkon 19.30 Nach uns das All
Fr. 5. Balkon 19.30 Nach uns das All
Sa. 6. Saal 19.30 Kaltes Herz
So. 7. Saal 19.30 Kaltes Herz Theatersonntag
Di. 9. Balkon 19-30 Nach uns das All
Mi. 10. Balkon 19.30 Nach uns das All
Do. 11. Saal 11.00 Kaltes Herz
Saal 19.30 Kaltes Herz
Fr. 12. Saal 19.30 Kaltes Herz
Sa. 13. Balkon 19-30 Nach uns das All
So. 14. Balkon 19-30 Nach uns das All Theatersonntag
Di. 16. Saal 19.30 Treibgut – G’schichten aus der Wiener Straße, Teil 6 Gastspiel
Mi. 24. Lokal 19-30 Irgendwo dazwischen oder der Linzerwertigkeitskomplex Gastspiel
Do. 25. Lokal 19.30 Irgendwo dazwischen oder der Linzerwertigkeitskomplex Gastspiel


Änderungen vorbehalten.

Karten unter 0732-666 500 oder tickets@theater-phoenix.at und online auf www.theater-phoenix.at


Theater Phönix
Wiener Straße 25, 4020 Linz
Tel: 0732 662641 17
Information und Spieltermine unter
www.theater-phoenix.at

Online-Ticketing
Seit 1. Februar 2017 haben unsere BesucherInnen die Möglichkeit, Karten und Sitzplätze online auszuwählen, zu kaufen und zu Hause auszudrucken.

Freifahrt mit den LINZ AG LINIEN

Mit den Online-Eintrittskarten kann man die Freifahrt mit den LINZ AG LINIEN vor und nach der Vorstellung innerhalb der Kernzone optimal nutzen.
Auch Gutscheine zum Verschenken sind online erhältlich.

Eintrittskarten und Gutscheine sind auch über unsere Homepage www.theater-phoenix.at erhältlich, u.a. mit book&print@home.
Kartenreservierung unter 0732-666 500 oder tickets@theater-phoenix.at und online auf
www.theater-phoenix.at

 





Österreichisches Museum für Volkskunde: RetropiaWien: Volkskundmuseum Wien
Ausstellung RETROPIA
Sprechen über Sehnsuchtsbilder vom Land

Eröffnung: Do, 4. April 2019, 19.00 Uhr
Ausstellung von 5. April bis 2. Juni 2019

Ausgehend von der Fotosammlung des Volkskundemuseum Wien zeigt die Ausstellung Ergebnisse der Forschungsprojekte Stadt-Land-Kind und Stadt-Land-Bild, welche mit Bürger*innen in Österreich – vom Schulkind bis zur Seniorin – ergründen, was das Ländliche heute für uns als Individuen und als Gemeinschaft bedeutet. Die Ausstellung führt zum einen über visuelle und audio-visuelle Dokumente in die Forschungsarbeit ein und setzt zum anderen das Forschen mit Besucher*innen im Ausstellungsraum fort. Das Nachvollziehen der im Vorfeld der Ausstellung geleisteten Forschungsarbeit ermöglicht etwa eine Videoinstallation zu generationsübergreifenden Bildgesprächen, Schaubilder liefern Informationen zu den bisherigen Forschungsergebnissen, und über ein Panoramafernrohr können neu entstandene Landschaftsfotografien mitforschender Kinder und Jugendlicher betrachtet werden. Zum Mitforschen lädt die Ausstellung über Multi-Media-Stationen und Workshop-Formate ein. Das Ziel dieser gemeinsamen Forschung ist es – jenseits eines vorgefertigten Stadt-Land- oder Rechts-Links-Denkens – unterschiedlichen Wahrnehmungen, Meinungen und Erfahrungen eine Stimme zu geben und so gemeinschaftlich im Ausstellungsraum einen offenen Heimatbegriff zu verhandeln.


Wien: Open Air Kurzfilmfestival10 Jahre Open Air Kurzfilmfestival
im Volkskundemuseum Wien
2. Juli. bis 23. August 2019

dotdotdot.at




Österr. Museum für Volkskunde

Österr. Museum für Volkskunde
Gartenpalais Schönborn
Laudongasse 15 - 19, 1080 Wien
Tel.: +43 (0) 1 406 89 05
office@volkskundemuseum.at
www.volkskundemuseum.at

Öffnungszeiten
Di - So, 10.00 – 17.00 Uhr, Do, 10.00 – 20.00 Uhr
Anfahrt: Bus 13A, Straßenbahn 5 und 33 (Laudongasse)
43 und 44 (Lange Gasse), U2 (Rathaus)
Das Museum ist barrierefrei,
Behindertenparkplatz vorhanden


Foto:
Das Forschungsprojekt
Stadt-Land-Kind
© Volkskundemuseum Wien



Ausstellung  Stift Rein und die Habsburger Stift Rein: Ausstellung
Stift Rein und die Habsburger
Ausstellung von 30.03.2019 bis 06.01.2020

Veranstaltungsort: Bibliothek

Ab 30. März 2019 zeigt Stift Rein die neue Ausstellung "Stift Rein und die Habsburger". Viele Spuren sind im Stift zu sehen. So ruht Herzog Ernst der Eiserne (+1424) in einer Seitenkapelle der Basilika. Er war der Großvater von Kaiser Maximilian, dessen Todestag sich heuer zum 500. Mal jährt. Gezeigt werden auch kolorierte Holzschnitte aus der Erstausgabe des von Kaiser Maximilian I. verfassten Ritterromans THEUERDANK, in der er seine faszinierende Brautfahrt zu Maria von Burgund beschreibt. Durch die Freundschaft des 46. Reiner Abtes Ludwig Crophius (+1861) mit dem Steirischen Prinzen Erzherzog Johann gibt es auch dazu im Stift Rein viel zu entdecken. Im ältesten Zisterzienserkloster der Welt "beten & arbeiten" seit 1129 die Mönche. Sie waren über Jahrhunderte auch als Bauherren aktiv. Heute ist eine Führung durch das Stift von der barocken Basilika bis zum romanischen Klostertrakt eine aufregende Reise durch die Vergangenheit.


Stift Rein Logo

Zisterzienserstift Rein
Rein 1,
A-8103 Gratwein-Straßengel
Telefon: +43 (0)3124-51621
Web: www.stift-rein.at

Tägliche Führung um 10:30 und 13:30 Uhr ohne Anmeldung.
Für Busreisen ab 15 Personen täglich Führung zwischen 9 und 17 Uhr.
Anmeldung: gruppe@stift-rein.at oder +43 (0)3124-51621-53.



StifterHaus VeranstaltungenLinz: Veranstaltungen im Stifter-Haus

März 2019

Di 26.3., 19:30 Uhr:
Buchpräsentation Ludwig Laher: Wo nur die Wiege stand.
Über die Anziehungskraft früh verlassener Geburtsorte
;
Lesung mit dem Autor

Do 28.3., 14:00 Uhr:
VR/Ö/GL 2/21; Vortrag Markus Köhle: Poetry Slam.
Was? Wie? Warum? Oder: Mündlichkeit auf dem Vormarsch


Do 28.3., 19:30 Uhr:
Buchpräsentation Tanja Maljartschuk: Blauwal der Erinnerung
. Roman;
Lesung mit der Autorin; Moderation: Mia Eidlhuber (Der Standard)


April

Di 2.4., 19:30 Uhr:
Buchpräsentation Barbara Frischmuth: „Verschüttete Milch“

L esung mit der Autorin; Moderation: Silvana Cimenti

Do, 4.4., 12:30 Uhr:
Zu Mittag bei Stifter – AusstellungskuratorInnen im Gespräch;

Julia Brunner im Gespräch mit Leo Gürtler (Bahoe Books);
anschließend wird zu einem Teller Suppe geladen.

Ausstellung ETWAS SCHREIBEN von 10. April bis 13. Juni 2019
Ausstellungseröffnung: Di 9.4., 19:30 Uhr:
Eine Ausstellung von Sarah Schlatter unter Verwendung von Archivmaterial der Sammlung Frauennachlässe an der Universität Wien und des OÖ. Literaturarchiv, Linz.

Ausstellungsdauer: 10. April bis 13. Juni 2019
Öffnungszeiten: täglich, außer Montag, con 10 bis 15 Uhr.

Do 11.4.:
Grundbücher der österreichischen Literatur seit 1945
Peter Henisch: „Die kleine Figur meines Vaters“

Lesung mit dem Autor;
Referat: Klaus Amann; Moderation: Klaus Kastberger

Mi, 24.4., 14:00 bis 18:00 Uhr:
Workshop Symposium „Logiken der Sammlung. Das Archiv zwischen Strategie und Eigendynamik“
TeilnehmerInnen: Silvana Cimenti, Vanessa Hannesschläger, Mario Huber,
Bernhard Judex, Helmut Neundlinger, Fermin Suter, Martin Vejvar, Lina Maria Zangerl

Do, 25.4., 9:00 bis 18:00 Uhr:
Symposium „Logiken der Sammlung. Das Archiv zwischen Strategie und Eigendynamik“

Vortragende: Moritz Baßler, Christian Benne, Joachim Förster, Johannes John, Monika Mayer,
Kai Sina, Dominik Srienc, Cornelia Sulzbacher

Fr, 26.4., 9:00 bis 12:30 Uhr:
Symposium „Logiken der Sammlung. Das Archiv zwischen Strategie und Eigendynamik“

Vortragende: Friedrich Buchmayr, Sabine Folie, Stephan Gaisbauer, Li Gerhalter







Adalbert-Stifter-Institut
Adalbert-Stifter-Platz 1
4020 Linz
Tel.: 0043/732/7720/11294
www.stifter-haus.at

Galerie der Stadt Traun
Hauptplatz 1, 4050 Traun

Galerie der Stadt Traun Horst Haitzinger „Karikatur“Galerie der Stadt Traun
Horst Haitzinger
„Karikatur“ Zeichnungen und Drucke
Beteiligung am NEXTCOMIC-Festival Linz

Ausstellung von 14. März bis 21. April 2019
Vernissage am 13. März 2019,
um 19:00 in der Galerie der Stadt Traun
Begrüßung: Kulturreferent GR Sascha Lindenmayr
Einführende Worte von Gerhard Haderer
Foto: Horst Haitzinger 



Galerie der Stadt Traun Marga Persson „et cetera“Galerie der Stadt Traun
Marga Persson
„et cetera“
Bildgewebe und Zeichnung

Vernissage am 24. April 2019, 19:00 Uhr
Ausstellung von 25. April bis 2. Juni 2019



Galerie der Stadt Traun Horst Haitzinger „Karikatur“Galerie der Stadt Traun
Matthias Claudius Aigner
Bilder und Skulpturen
zum Thema Flamenco
Beteiligung am Festival.Flamenco/Kulturpark Traun

Vernissage am 12. Juni 2019, 19:00 Uhr
Ausstellung von 13. Juni bis 30. Juni 2019



Galerie der Stadt Traun Helmut Bauer, Felix Diekmann „Ansichten“Galerie der Stadt Traun
Helmut Bauer, Felix Diekmann
„Ansichten“
Holzschnitt, Zeichnung und Skulptur

Vernissage am 3. Juli 2019, 19:00 Uhr
Ausstellung von 4. Juli bis 18. August 2019


Raum der Kunst, Schloss Traun: Radovan Langers


Raum der Kunst, Schloss Traun
Schlossstraße 8, 4050 Traun


Raum der Kunst, Schloss Traun
RADOVAN LANGERS
Mischtechniken

Vernissage: Mittwoch, 13. Februar 2019
um 19:00 Uhr im Raum der Kunst, Schloss Traun
Begrüßung:Kulturreferent GR Sascha Lindenmayr
Einführung: Mag.a Agneta Kreischer  - Vizepräsidentin ARS C.
Musik: Mathias Kreischer - Klarinette
Ausstellungsdauer bis 7. April 2019
www.ars-communicat.com



Raum der Kunst, Schloss Traun
Traun ART
„Traum KUNST“
Raum der Kunst, Schloss Traun Traun ART „Traum KUNST“Malerei, Grafik, Mischtechnik, Skulptur, Glas-Holz-Objekte, Zeichnung

Vernissage am 2. Mai 2019, 19:00 Uhr
Ausstellung von 3. Mai bis 2. Juni 2019



Raum der Kunst, Schloss Traun
Trauner Künstlergruppe
„Montmatre“
Raum der Kunst, Schloss Traun Trauner Künstlergruppe „Montmatre“Malerei, Grafik, Bildhauerei, Fotografie, Schmuck

Vernissage am 5. Juni 2019, 19:00 Uhr
Ausstellung von 6. Juni bis 28. Juli 2019



www.traun.at
/ galerie@traun.at


Schloss Traun: Raum der Kunst
Galerie der Stadt Traun

Hauptplatz 1
4050 Traun
täglich von 10-18 Uhr
MO-FR: Zugang Galerie-Café
SA, SO und Feiertag: Haupteingang Galerie
Tel: +43 (7229) 688-117, -133
www.traun.at / galerie@traun.at




Schloss Traun: Raum der Kunst
Raum der Kunst,
Schloss Traun

Schlossstraße 8
4050 Traun
täglich von 11-17 Uhr
Tel. +43 (7229) 688-105, -133
www.traun.at / galerie@traun.at


Kulturpark Traun
Veranstaltungen

 

 
Donnerstag, 21.03.19, 20:00 Uhr
SPINNEREI
Herbert Steinböck "Ätsch"

Kabarett
 
Donnerstag, 04.04.19, 20:00 Uhr
SPINNEREI
Walter Kammerhofer "Kammerhofer Offline"

Kabarett
 
Donnerstag, 11.04.19, 20:00 Uhr
SPINNEREI
Klaus Eckel "Ich werde das Gefühl nicht los"

Kabarett
 
Donnerstag, 09.05.19, 20:00 Uhr
SPINNEREI
Christine Eixenberger "Fingerspitzenlösung"

Kabarett
 
Donnerstag, 16.05.19, 20:00 Uhr
SPINNEREI
BlöZinger "Vorzügliche BetrACHTungen - ein Best-Of"

Kabarett
 
Donnerstag, 23.05.19, 20:00 Uhr
SPINNEREI
Lukas Resetarits "WURSCHT - OÖ Premiere"

Kabarett
 
Mittwoch, 29.05.19, 20:00 Uhr
SPINNEREI
Viktor Gernot "NICHT WAHR?"

Kabarett
 
Mittwoch,12.06.19, 20:00 Uhr
SPINNEREI
Ingo Appelt "Besser...ist Besser" - Das Update! Ö-Premiere

Kabarett



Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet

KULTUR.PARK.TRAUN GMBH
Obere Dorfstraße 5, A-4050 Traun
Tel.: +43/7229/62032-46
Mobil +43/(0)699 / 16103205
b.brunner@kulturpark.at
www.kulturpark.at, www.spinnerei.at

AK-Kulturmonat:
Alle Veranstaltungen im November um sagenhafte € 10,- pro gültiger AK-Leistungskarte.
(Tricky Niki am 09.11.2018 und Floh & Wisch am 22.11.2018)
Bitte die AK-Leistungskarten bei der Abholung vorweisen.

   

Beiträge / Anfragen bitte per E-Mail an eurojournal@utanet.at senden.