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Regionalkultur: Aktuelles / Veranstaltungen

Regionalkultur im Internet

   
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LENTOS Kunstmuseum Linz: PAWE? ALTHAMER Cosmic Order (Ausstellung von 7. Februar – 17. Mai 2020)
LENTOS Kunstmuseum Linz: JAKOB LENA KNEBL (Ausstellung von 7. Februar – 17. Mai 2020)
LENTOS Kunstmuseum Linz: In Memoriam Dr. Hellmut Czerny. Das Lentos widmet dem Kunstmezän einen Ausstellungsraum

Nordico Stadtmuseum Linz: Nordico Stadtmuseum Linz: WUNDERKAMMER PACHINGER (Sammlungssonderschau ab 24. Jänner 2020)
Nordico Stadtmuseum Linz: EGON HOFMANN–LINZ, Künstler Industrieller Kosmopolit (Ausstellung von 24. Jänner bis 26. April 2020)
Linz, Schlossmuseum: Ausstellung „Christkinder“ und Briefmarkenschau des Philatelistenvereins St. Gabriel (von 23.11.2019 – 2.2.2020)
Linz, Schlossmuseum: Briefmarkenschau des Philatelistenvereins St. Gabriel

Linz, Biologiezentrum: Streck die Fühler aus! Schnecken in ihrer vollen Pracht (Ausstellung von 17. Mai 2019 bis 1. März 2020)
Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum: Fotoausstellung Manfred Danner – Arbeiten am Bauernhof, ein Blick in die Vergangenheit (von 14. Dez. 2019 bis 2. Feb. 2020)
Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum: Das Jahr 1945 (Ausstellung von 12. Okt. – 8. Dez. 2019)
Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum: Präsentation Freistädter Geschichtsblatt Nr. 13 am 11. Oktober 2019
Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum : Weihnachtsausstellung "Warten auf das Christkind" (Ausstellung von 23. Nov. 2019 bis 2. Feb. 2020)

Ottensheim: Kindertheater "Pumuckl und der große Krach" im Pfarrheim Ottensheim mit dem theater tabor (Termine: 8. Februar – 1. März 2020)
Bad Hall/Bad Schallerbach: Reise-Abenteuer Show mit Gerhard Liebenberger: Unterwegs mit der Transsibirische Eisenbahn
Steyr: Marken Haushofer Gedenkjahr-Veranstaltungen 2020 – ihre „Lebensstadt“ Steyr gedenkt einer der bedeutendsten Schriftstellerinnen des deutschen Sprachraums
Linz, Brunnhofer Galerie: Ronald Kodritsch "Irgendwann, ja, die Idee klingt jedenfalls verlockend" (Ausstellung von 27. Oktober bis 30. November 2019)
Linz, Landesgalerie: "KUNST" von Yasmina Reza Theaterproduktion ab 5. September 2019
Linz, KUNSTSAMMLUNG des Landes Oberösterreich: Ausstellung "Preise und Talente 2018/19" (ab 30. Jänner 2020)
Linz, Theater Phönix: Veranstaltungsprogramm Februar, März 2020
Wien, Volkskundemuseum: Wien: Soja. Wissen – Gesellschaft – Stadt. Forschungs- und Vermittlungsprojekt
Linz: Veranstaltungen im StifterHaus – Februar 2020
Galerie der Stadt Traum: Cooler Comic-Zeichenwettbewerb für Jugendliche (Einsendeschluss am 17. Februar 2020)
Raum der Kunst, Schloss Traum: FELICE NITTOLO „Controluce - Gegenlicht”, Mischtechnik  (Ausstellung von 13. Feb. – 29. März 2020)
Veranstaltungen Kulturpark Traun: Programm Februar, März 2020
Start des Netzwerks "Oberösterreich International"
www.ooe-international.at
"Alte Gartenpflanzen neu entdeckt" zweite Auflage und "Heimische Gartenpflanzen" (2 Broschüren über Gärten und Gartenpflanzen)
Verleihung des Walter-Deutsch-Preis 2008 an Volker Derschmidt
Scala Humana zum 5. Mal verliehen. Verleihung des Preises an Prof. Käthe Recheis
"Oberösterr. Landesarchiv Neu - Vergangenheit hat Zukunft" - Historische Dokumente und Daten für die Allgemeinheit.



LENTOS Kunstmuseum Linz
Lentos: PAWE? ALTHAMER Cosmic OrderPAWE? ALTHAMER Cosmic Order (Ausstellung)
7. Februar – 17. Mai 2020


Pawe? Althamer ist bekannt für seine partizipativen Kunstprojekte, figurativen Skulpturen und performativen Selbstporträts. Er setzt häufig auf soziale Kooperationen und auf das Miteinbeziehen seines Umfelds und ihm nahestehenden Personen. Im Rahmen des Projekts im LENTOS setzt er eine von der Dogon-Kultur inspirierte Landschaft um, in der internationale Holzschnitz(künstl)er an großen Plastiken arbeiten. Hier manifestiert sich Althamers Zugang zur Kunst, bei dem dem kooperativen (Entstehungs-)Prozess mehr Bedeutung zukommt als dem fertigen Kunstobjekt.
Pawe? Althamer, 1967 in Warschau geboren, lebt und arbeitet vor Ort. Er war Professor für Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien (2009–2011). Althamers Werke wurden u. a. an der documenta X, an der Manifesta 3 in Ljubljana, bei Skulptur Projekte Münster, an der Biennale in Venedig und zuletzt 2019 in einer großen Einzelausstellung am HAM in Helsinki präsentiert.
Foto: Jens Ziehe, Berlin Courtesy of the artist and neugerriemschneider, Berlin.

Lentos: JAKOB LENA KNEBL
LENTOS Kunstmuseum Linz
JAKOB LENA KNEBL (Ausstellung)
7. Februar – 17. Mai 2020

Jakob Lena Knebl vertritt innerhalb der österreichischen zeitgenössischen Kunst eine Position, die Design und Kunstgeschichte miteinander verschränkt und deren Einfluss auf die Konstruktion von Identitäten sichtbar macht. Mit ihren performativen und provokanten theatralischen Inszenierungen interveniert sie in bestehende Sammlungen und nimmt hier künstlerisch und politisch motivierte Neubewertungen vor. In den letzten Jahren arbeitete sie verstärkt im öffentlichen Raum und nahm an einer Vielzahl internationaler Ausstellungen, zuletzt 2019 an der Biennale in Lyon, teil.

Jakob Lena Knebl / Ashley Hans Scheirl
La poupèe, le doig d´or et les dents: fou de rage
Lyon Biennale, 2019, Foto: Blaise Adilon; © Bildrecht, Wien 2019


LENTOS Kunstmuseum - Ausstellungsansicht des Czerny-Raums in der Sammlungspräsentation des LentosLENTOS Kunstmuseum Linz
Hellmut Czerny, ein großer Unterstützer des LENTOS Kunstmuseum und NORDICO Stadtmuseum Linz, verstarb kürzlich im Alter von 89 Jahren. Der Sammler und Mäzen überließ beiden Museen insgesamt etwa 980 Kunstwerke. Einige Highlights dieser Schenkungen werden im Gedenken an den großzügigen Stifter nun in einem eigenen Raum in der Sammlungspräsentation des LENTOS gezeigt.
Das Lentos widmet dem Kunstmezän einen Ausstellungsraum.

Hellmut Czerny, geboren 1930, stammte aus Bad Gastein und verbrachte seine Jugend in Salzburg. Nach Abschluss seines Jus-Studiums in Wien führte Hellmut Czerny sein Beruf als Notar zuerst nach Bad St. Leonhard im Lavanttal, später nach Judenburg und Bad Deutschlandsberg. Der leidenschaftliche Sammler verfügte über eine Kunstsammlung von über 3.500 Exponaten und stiftete regelmäßig an mehrere Museen, darunter die Museen der Stadt Linz, das Joanneum Graz, das Museum der Moderne Salzburg oder das Oberösterreichische Landesmuseum. Die Neue Galerie der Stadt Linz, das heutige LENTOS Kunstmuseum, war das erste Museum, das Hellmut Czerny mit Schenkungen bedachte. Die ersten Stiftungen wurden damals im eigenen Auto von Czerny von Graz nach Linz gebracht. Auch später ließ es sich der idealistische Mäzen nicht nehmen, seine Schenkungen selbst in die oberösterreichische Landeshauptstadt zu transportieren. Erworben hatte Czerny die Kunstwerke bei Auktionen in London, in prominenten Galerien in Wien und Graz, aber auch in staubigen Antiquariaten und auf Trödlermärken in der Grazer Peripherie. Czerny sammelte vorwiegend Arbeiten auf Papier, zunächst KünstlerInnen aus der Steiermark und Kärnten, wie Cornelius Kolig, Maria Lassnig, Hans Staudacher oder Wilhelm Thöny. Später erweiterte Hellmut Czerny den Radius seiner Sammeltätigkeit auf andere Bundesländer. In der Linzer Sammlung kamen beispielsweise Werke von Siegfried Anzinger, Peter Bischof, Dietmar Brehm, Gunter Damisch, Maria Moser und Othmar Zechyr hinzu. Erfreulicherweise konnte Dr. Czerny sein Sammelinteresse mit seiner Frau Norli teilen. Norli Czerny stand ihrem Mann mit Verständnis und gutem Rat und manchmal auch mit finanziellen Zuschüssen zur Seite. Auch mit international renommierten Künstlern war Czerny vertraut. So fanden im Laufe der Zeit auch Grafiken von Joseph Beuys, Joan Miró, Otto Piene, Kumi Sugai, Antoni Tàpies und Wolf Vostell Eingang in die Sammlung der Museen der Stadt Linz. Weitere wertvolle von Czerny gestiftete Werke befinden sich in anderen Räumen des Sammlungstraktes im LENTOS, darunter Kolo Mosers um 1912 entstandener Weiblicher Profilkopf auf Schachbrettmuster und Kurt Webers Boote aus dem Jahr 1935.
Mit dem Ausstellungsraum im LENTOS wird Hellmut Czernys idealistischer und von großer Liebe zur Kunst geprägter Einsatz für die Museen der Stadt Linz geehrt. Die von Brigitte Reutner, Kuratorin und Leiterin der Grafiksammlung, getroffene Werkauswahl umfasst Arbeiten von Dietmar Brehm, Maria Lassnig, Alois Mosbacher, Hermann Nitsch, Arnulf Rainer und Ingeborg Strobl.





LENTOS Kunstmuseum Linz
Ernst-Koref-Promenade 1
A-4021 Linz
www.lentos.at


Foto oben:
Lotte Laserstein, Russisches Mädchen
mit Puderdose, 1928.
Städel Museum, Frankfurt am Main, Inv. Nr. 2442. © Bildrecht, Wien 2019, Foto: Städel Museum – ARTOTHEK

Foto unten:
Ausstellungsansicht des Czerny-Raums in der Sammlungspräsentation des LENTOS,
Bildquelle: Maschek S.













Nordico Stadtmuseum Linz
Nordico Linz: Einblick in die Wohnung von Anton Maximilian PachingerWUNDERKAMMER PACHINGER
Sammlungssonderschau
Ab 24. Jänner 2020


Der Linzer Händlersohn Anton Maximilian Pachinger (1864 –1938) verschrieb sein gesamtes Leben einer Leidenschaft: dem Sammeln von archäologischen, volkskundlichen, kultur- und alltagshistorischen Artefakten. Seiner Sammlung, die heute den Grundstock des NORDICO Stadtmuseum Linz bildet, wird nun ein eigener Ausstellungsbereich in der Sammlungsschau gewidmet. Die gestalterische Präsentation versinnbildlicht die Konstruktion von Wissensspeichern ebenso wie das unkontrollierbare Terrain menschlicher Obsessionen.
Foto: Einblick in die Wohnung von Anton Maximilian Pachinger, in der Linzer Bethlehemstraße, um 1900, NORDICO Stadtmuseum Linz, Fotograf unbekannt



Nordico Linz: Das stille VergnügenNordico Stadtmuseum Linz
EGON HOFMANN–LINZ Künstler Industrieller Kosmopolit
24. Jänner bis 26. April 2020

Das Werk Egon Hofmanns (1884–1972) steht am Beginn der modernen Malerei in Oberösterreich.
Nach seinem Kunststudium in Paris, Stuttgart und Dresden kehrt er 1920 nach Linz zurück. In seinem früh entwickelten Personalstil findet er in den Ölgemälden ein Gleichgewicht zwischen strenger, kühler Komposition und warmer, empfindsamer Farbtemperatur. Als begeisterter Alpinist und Skisportler bringt er zahlreiche Ansichten hochalpiner Regionen hervor. Die Landschaften des Mühlviertels werden in späteren Jahren seine bevorzugten Motive. Als wahrer Kosmopolit bereist er weite Teile der Welt und hält diese Eindrücke in Gemälden und Grafiken, speziell in Holzschnitten, fest.
Ab 1934 übernimmt er die Leitung des Familienunternehmens (Kirchdorfer Zementwerke), bleibt aber bis zu seinem Tod als Künstler hoch aktiv. Das Kunstleben der Stadt Linz war ihm ein großes Anliegen. Der Künstlerbund MAERZ ist eng mit seiner Person verknüpft und mit dem Linzer Atelierhaus Im Dörfl 3 (Egon-Hofmann-Haus), wirkt seine Initiative bis in die Gegenwart.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der im NORDICO Shop oder online (www.nordico.at/shop) erhältlich sein wird. Die Ausstellung wird von den Kirchdorfer Zementwerken unterstützt.
Foto: Egon Hofmann, Kletterer (Sächsische Schweiz), 1918, Privatsammlung

 


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NORDICO Stadtmuseum Linz,
A-4020 Linz, Dametzstraße 23
Tel: +43(0)732.7070.1901
www.nordico.at


Foto oben: Einblick in die Wohnung von Anton Maximilian Pachinger, in der Linzer Bethlehemstraße, um 1900, NORDICO Stadtmuseum Linz, Fotograf unbekannt

Foto unten: Egon Hofmann, Kletterer (Sächsische Schweiz), 1918, Privatsammlung


Christkind mit WeltkugelLinz, Schlossmuseum:
Ausstellung „Christkinder“
Schlossmuseum 23.11.2019 – 2.2.2020


Die im Lukasevangelium überlieferte Geburt Christi hat sich durch zahlreiche Werke der Kunst und der Volkskunde in die Herzen geprägt. Das nackte oder in Windeln gehüllte Kind war seit etwa 1300 auch ein selbstständiges Andachtsbild, das vor allem in Nonnenklöstern als „Trösterlein“ und „Seelen-Bräutigam“ verehrt wurde. Es konnte auch in eine Wiege gelegt werden, wie das in Salzburg entstandene älteste deutsche Weihnachtslied „Joseph, lieber Joseph mein“ bestätigt. Insbesondere durch die Wallfahrten zum Prager Jesulein, zum Salzburger Loretokindl und nach Christkindl bei Steyr erreichte die Christkind-Verehrung in der Barockzeit einen Höhepunkt. Früher wurden die Kinder am Festtag des hl. Nikolaus beschenkt. Da die Protestanten die Heiligenverehrung ablehnten, propagierten sie stattdessen den „Heiligen Christ“ als Gabenbringer. Seither verlagerte sich die Weihnachtsfeier von der kirchlichen Christmette vermehrt in den privaten Bereich. Durch die josephinischen Reformen wanderten neben den Krippen auch viele Christkinder in die Familien ab. Die Ausstellung schöpft aus dem reichen Bestand des Museums, der durch Leihgaben ergänzt, in Skulpturen, Klosterarbeiten und Andachtsbildern einen Einblick in die Geschichte des Christkinds vom Mittelalter bis heute gibt. Als besonderer Höhepunkt kann die Skulptur von Michael Blümelhuber „Menschheitszukunft“ aus dem Jahre 1922 gezeigt werden. (Text: Lothar Schultes, Thekla Weissengruber)



Weihnachtsmarke 2019Linz, Schlossmuseum:
Briefmarkenschau des Philatelistenvereins St. Gabriel


2019 erscheint mit dem aktuellen Sujet der Hl. Familie der Goldenen Sams-Krippe aus dem Schlossmuseum Linz wieder eine Weihnachtsmarke mit einem oberösterreichischen Motiv. Die Mitglieder des österreichischen Philatelistenvereins St. Gabriel sowie unserer Partnervereine (KBMS Steyr, Motivgruppe Weihnachten e. V.) freuen sich aus diesem Anlass, passend zur Krippenschau und Sonderausstellung „Christkinder“ thematisch-philatelistische Objekte präsentieren zu dürfen. Günter Muckenhuber zeigt seine kostbare Sammlung mit den Reco-Briefen aus der ersten Saison des Christkindl-Sonderpostamtes vor 70 Jahren (1950/51). Bernd Prokop und Mag. Wolfgang Prosinger zeigen den weihnachtlichen Schriftverkehr unmittelbar vor 1900 (Letzte Weihnacht im 19.Jhdt.) bzw. nach 1900 („Stille Nacht, Heilige Nacht“ auf Postkarten). Franz Radauer stellt die philatelistischen Besonderheiten rund um den „Stille Nacht, Heilige Nacht“-Ort Oberndorf vor und HR Dr. Karl Ohnmacht zeigt die Gestehung der sieben Weihnachtsmarken und Sonderstempel – allesamt entworfen vom 2013 verstorbenen Altbischof Dr. Reinhold Stecher – in Form von Entwürfen, persönlichen Briefen und philatelistischen Belegen. (Text: Wilhelm Remes)

Schlossmuseum Linz
Schlossberg 1, 4020 Linz
T +43 (0)732/7720-52300, schloss@landesmuseum.at, www.landesmuseum.at
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Schlossmuseum Linz
Schlossberg 1, 4020 Linz
T +43 (0)732/7720-52300
schloss@landesmuseum.at
www.landesmuseum.at

Öffnungszeiten
Di-So 10 – 18 Uhr
Do 10 – 21 Uhr
Mo geschlossen

Foto oben:
Abb. Christkind mit Weltkugel, Belgischer Meister, Brüssel 4. Viertel 15. Jh., (Inv. Nr. Ka 306) Aufnahme A. Bruckböck.



Biologiezentrum Streck die Fühler aus!Linz, Biologiezentrum
Streck die Fühler aus!
Schnecken in ihrer vollen Pracht
Ausstellungsdauer: 17. Mai 2019 bis 1. März 2020


Schnecken haben heutzutage ein schlechtes Image, es sind vor allem die schleimigen Wegschnecken als ungebetene Gartengäste im Bewusstsein Vieler. Doch die Welt bietet mehr als nur eine gefräßige Schneckenart. Eine Formen- und Farbenfülle an Schneckenund
Muschelschalen inspirierte schon frühere Sammler und Conchyliencabinette entstanden. Das Leben der Schnecken in den erstaunlichsten Lebensräumen mit unbekannten und im Verborgenen stattfindenden Verhaltensweisen wird mittels Kleindioramen ins Rampenlicht gerückt. Dabei ist das Liebesspiel des Tigerschnegels nur eines der erstaunlichen, gelüfteten Geheimnisse. Für Gartenfreunde warten im Ökopark Tipps gegen die Gefräßigkeit einiger weniger Arten. Und vielleicht entdecken auch Sie gleich neben dem Schneckenlehrpfad das lebende und moderne Symbol der Entschleunigung.

VORTRÄGE
jeweils um 19 Uhr (Dauer ca. 1 Stunde)
Fr, 22. Nov. 2019: Dr. Clemens Gumpinger „Das Artenschutzprojekt „Vision Flussperlmuschel“ in Oberösterreich“
Fr, 28. Feb. 2020: Dr.in Christa Frank „Weichtiere in der Weltgeschichte“


KURATORINNENFÜHRUNG
durch die Ausstellung um 19 Uhr mit Frau Mag.a Alexandra Aberham
Do, 10. Okt. 2019

Biologiezentrum Linz/Dornach
J. W. Klein-Straße 73, 4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33, bio-linz@landesmuseum.at; www.biologiezentrum.at
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Biologiezentrum Linz
J.-W.-Klein-Straße 73
A-4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33-10
www.biologiezentrum.at

Führungen und Workshops nach Vereinbarung ab einer Gruppengröße von 8 Personen
Anmeldung und Information:
+43-732/7720-52101 oder bio.portier@landesmuseum.at

Das ausführliche Programm finden Sie auf unserer Homepage www.biologiezentrum.at.

Foto: Kubanische Buntschnecke – Polymita picta.
Außergewöhnlich farbenprächtig und nur auf Kuba lebend, sind diese Landschnecken ein Naturerbe Kubas. Sie wurden schon von den Taínos, den Ureinwohnern, wegen ihrer Schönheit bewundert und verehrt. Obwohl auf Kuba alle Polymita-Arten streng geschützt sind, wird mit ihnen illegal gehandelt; Experten setzen sich dafür ein, dass die weltweit schönsten und vom Aussterben bedrohten Landgehäuse-Schnecken internationalen Schutzstatus erhalten. Bildquelle: Ingo Arndth


Freistadt: Fotoausstellung von Manfred Danner Arbeiten am BauernhofMühlviertler Schlossmuseum Freistadt
Fotoausstellung von Manfred Danner
Arbeiten am Bauernhof -
Ein Blick in die Vergangenheit
Ausstellung von 14. Dezember 2019 bis 2. Februar 2020

Eröffnung am Freitag, den 13. Dezember 2019 um 19 Uhr
im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt


Manfred Danner, Bindermeister i. R. aus Kefermarkt, hat mit der Kamera die Arbeiten am Bauernhof beobachtet. Viele dieser Arbeitsschritte sind heute nicht mehr bekannt. Die Ausstellung zeigt Fotos von alten Bauernhöfen und die zahlreichen verschiedenen Arbeiten, die damals erledigt wurden.
Foto: Manfred Danner



Freistadt: Ausstellung Das Jahr 1945Freistadt: Ausstellung
Das Jahr 1945

und
Präsentation Freistädter Geschichtsblatt Nr. 13
am Freitag, den 11. Oktober 2019 um 19 Uhr
im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt

Ausstellung von 12. Oktober. - 8. Dezember 2019

Diese zeitgeschichtliche Ausstellung erinnert an die schweren und turbulenten Tage nach dem Zusammenbruch des Nazi-Regimes und die ersten Monate der Besetzung des Mühlviertels durch amerikanische und russische Truppen. Diese Zeit ist geprägt von Unsicherheit und Gewalt, aber auch von den schwierigen Anfängen des neuen demokratischen Lebens im Mühlviertel. Das Schul- und Gesundheitswesen und die öffentliche Verwaltung mussten rasch neu organisiert werden. Dabei war das Land überfüllt mit Flüchtlingen aus ganz Europa.
Gleichzeitig wird das Heft 13 der Freistädter Geschichtsblätter präsentiert. Thema ist wie bei der Ausstellung: Die Monate Mai bis Dezember 1945 in Freistadt.
Freistadt: Weihnachtsausstellung


Freistadt: Weihnachtsausstellung
Warten auf das Christkind
im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt
Ausstellung von 23. Nov. 2019 bis 2. Feb. 2020

Eröffnung: 22. Nov. 2019
Eine Ausstellung der Krippenfreunde Oberösterreich

Die Mühlviertler Krippenfreunde organisieren mit Unterstützung des Landesverbandes Oberösterreich im Verband der Krippenfreunde Österreichs eine adventmäßige Brauchtumsausstellung unter dem Motto: „Warten auf das Christkind“.
In den Vitrinen der Säulenhalle des Museums werden vor- und nachweihnachtlichen Gebräuche, christliche Traditionen und althergebrachte Sitten zur Adventzeit aus der Region Oberösterreich präsentiert.

Die Ausstellung wird vom Landeskulturdirektor Herrn Mag. Reinhold Kräter eröffnet und vom preisgekrönten Kinderchor Avoda aus Bad Leonfelden unter der Leitung von Judith Hartl und Elisabeth Birngruber musikalisch umrahmt.

Öffnungszeiten: Mo - Fr: 9 - 12, 14 - 17 Uhr, Sa/So/Fei: 14 - 17 Uhr
Am 24. , 25., 31. 12. 2019 und am 1. 1. 2020 geschlossen
Foto: Josef Danninger


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Mühlviertler Schlossmuseum
Schlosshof 2, 4240 Freistadt
Tel.: +43(0)7942/72274
info@museum-freistadt.at
www.museum-freistadt.at

Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 9 – 12 14 – 17 Uhr,
Sa/So/Fei: 14 – 17 Uhr
Am 24., 25., 31. 12. 2019 und
am 1. 1. 2020 geschlossen






Brunnhofer Galerie: Ausstellung Ronald KodritschLinz, Brunnhofer Galerie
Ausstellung Ronald Kodritsch
"Irgendwann, ja, die Idee klingt jedenfalls verlockend"
Vernissage: Sonntag, 27. Oktober, 18.00 - 21.00 UHR
Ausstellung von 27. Oktober bis 30. November 2019

„Am besten ist, man überrascht sich mit einer neuen Arbeit selbst“, hat Ronald Kodritsch mir einmal erzählt, und ich glaube, dieser Satz kann als Leitmotiv seines künstlerischen Schaffens gelten. Der Künstler ist immer auf der Suche, er möchte nicht ständig das Gleiche machen, sondern Neues ausprobieren, durchaus auch mit gängigen Sehgewohnheiten brechen, Stile und Techniken hinterfragen und neue Zusammenhänge herstellen. Er ist getrieben von Neugierde und Ungeduld, von der Lust am Malen und am künstlerischen Experiment jenseits der Konventionen.
Auszug aus: "Der Satz ist im Bild", Eröffnungsrede,G. Oberhollenzer, Brunnhofer Galerie, Mai 2016.

Werkkatalog
Ronald Kodritsch
Bastards - Malerei und Zeichnung
Mit Beiträgen von Wolfgang Drechsler und Ursula Mähner-Ehrig
Warum nehmen wir das Aussehen unserer Väter oder Mütter an? Weil wir nicht wollen, dass sie uns in die Babyklappe werfen oder weil wir tatsächlich mit ihnen verwandt sind? Ist ein gezähmtes Tier wilder als ein domestizierter Pensionist an der Leine? Wo ist der Transvestit im Hund versteckt und wer sieht wem am ähnlichsten?
Antworten auf Fragen (Tarnen und Täuschen) werden in der neuen Monografie von Ronald Kodritsch wieder einmal nicht gegeben, wohl aber werden malerisch Mischwesen behandelt, erörtert und auf Leinwand gebannt, welche tierische wie auch menschliche Züge tragen. Die meisten von ihnen blicken uns frontal an, so als wollten sie uns herausfordern oder nur ihre Befindlichkeit mitteilen. Ein künstliches Haupthaar, welches in verschiedenen Frisuren und Formen ihren Fellkopf ziert, ist ihre gemeinsame Trophäe - Cave canem.




Brunnhofer Galerie 
im Kunsthaus
4020 Linz, Hafenstrasse 33
Tel.: +43 732 / 778321
Öffnungszeiten:
Di. - Fr. 14 - 18 Uhr
und nach tel. Vereinbarung
www.brunnhofer.at
art@brunnhofer.at  


Ottensheim Pumuckl und der große KrachOttensheim: Pumuckl und der große Krach
im Pfarrheim Ottensheim
mit dem theater tabor

von Ellis Kaut
Kindertheater ab 5 Jahre


Wer kennt ihn nicht, diesen kleinen, lustigen Kobold mit den roten Haaren. Mit dem kleinen Nachfahren der Klabautermänner hat Ellis Kaut 1962 eine der beliebtesten Figuren der deutschsprachigen Kinderkultur geschaffen.

„Pumuckl neckt, Pumuckl versteckt, niemand was meckt!“ Ständig fallen ihm neue Streiche ein, mit denen er seine Umwelt ganz schön in Atem hält. Aber so richtig böse kann ihm niemand sein, denn alle Geschichten mit und über Pumuckl gehen gut aus. Und wenn ein Kobold an etwas Menschlichem kleben bleibt, dann wird er plötzlich sichtbar und muss bei demjenigen leben, der ihn entdeckt. Das ist Koboldsgesetz, und daran kann auch Meister Eder nichts ändern und muss sich damit abfinden, dass von nun an nichts mehr so ist, wie es vorher war. Doch eines Tages treibt es Pumuckl zu weit und die Freundschaft mit Meister Eder wird auf eine harte Probe gestellt …

mit Regina Hillinger, Paulus Medicus, Claudia Tinta
Choreografie: Claudia Tinta
Bühnenbild: Paul Medicus
Regie: Anatoli Gluchov

Termine: 8. , 22. und 23. Februar, 1. März 2020
Beginn: 15 Uhr



Näheres zur Veranstaltung unter
Veranstaltungsort:
Pfarrheim Ottensheim
Bahnhofstr. 2
4100 Ottensheim

Karten: Der kleine Buchladen Ottensheim + 0650 7784783 Karten online:
www.theater-tabor.at




Reise-Abenteuer-Show: Unterwegs mit der Transsibirische Eisenbahn –  Gerhard LiebenbergerUnterwegs mit der Transsibirische Eisenbahn:
Gerhard Liebenberger – Wie unendliche Weite
mein ganzes Leben veränderte
Reise-Abenteuer Show in Bad Hall und
Bad Schallerbach

Herbst-Termine:
Mo., 25. Nov. 2019 - 19:15 Uhr

Bad Schallerbach – Atrium
Kein VVK vor Ort, nur online
Mi., 27. Nov. 2019 - 19:30 Uhr
Bad Hall - Gästezentrum (85 Min. Version)
VVK vor Ort: Tourismusbüro Bad Hall

Die Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn ist eines der letzten großen Bahnreiseabenteuer: Sie führt 9.288 Kilometer von Moskau nach Wladiwostok. Oder in 6 Tagen durch Russland und die Mongolei nach Peking in China. Die eisigen Temperaturen im sibirischen Winter, die karge und endlos weite Landschaft der Wüste Gobi und die Mega-Metropole Peking faszinieren Gerhard Liebenberger. Was er vor seiner ersten Reise nicht wusste: Dieses Reiseabenteuer wird sein ganzes Leben verändern. Von emotionalen Höhen und Tiefen, landschaftlichen Kontrasten und dem abenteuerlichen Reiseleben im Zug berichtet der Reiseblogger auf der Leinwand in seiner Live-Reportage „#Transsibirien“.

Die Transsibirische Eisenbahn ist der "rote Faden" dieser Bilder- und Videoreise von Österreich nach China. Die Zugfahrt durch die unendlichen Weiten Sibiriens ist für sich schon ein besonderes Reiseabenteuer. Im Schlafwagen ist es eng. Auf Tausenden Kilometern gemeinsamer Fahrt teilen Fahrgäste ihr Essen und Reisende lernen die russische Gastfreundschaft kennen. Die Provodnizas servieren Tee mit Wasser aus dem Samowar, halten die Waggons sauber und heizen den Fahrgästen im Winter ordentlich ein. Auf die Gesundheit wird mit Wodka auch im Zarengold-Sonderzug angestoßen. In diesem Zug erleben Reisende den Baikalsee und die Mongolei auf ganz besondere Weise.
Der Baikalsee als tiefster Süßwassersee der Welt ist ein magischer Ort entlang der Transsib-Reise. In der Mongolei beeindruckt das Naadam Fest mit Ringen, Bogenschießen und Pferderennen. In der Wüste Gobi und in der Steppe verbringt Gerhard Liebenberger einige Nächte bei Nomadenfamilien in der Jurte. Auch der Moskau-Peking-Express durchquert einen Tag lang die Wüste Gobi bevor er die Grenze zu China erreicht. In Peking angekommen tauchen Besucher abermals in eine neue Welt ein. Die Chinesische Mauer und Verbotene Stadt gehören zum „Pflichtprogramm“. Wer Abenteuer mag verliert sich im ursprünglichen und quirligen Alltagsleben der Hutongs.
Im Winter pfeift eisiger Wind durch Peking. „Sibirische Temperaturen“ herrschen im Nordosten Chinas. Bei -35 Grad wird der Besuch der Eisfiguren und Eisstadt in Harbin zur echten Herausforderung. Entlang der Transmandschurischen Eisenbahnstrecke führt die Winterreise nochmals nach Irkutsk. Dort wo im Sommer Schiffe fahren überqueren nun Autos das meterdickem Eis des zugefrorenen Baikalsees. Schnee und Wind verändern täglich das Gesicht der Landschaft.
Wer alleine mit der Transsibirischen Eisenbahn reist lernt auch sich selbst besser kennen. Eine kurze Auszeit sollte die erste Transsib-Reise für Gerhard Liebenberger werden, doch es kam anders: Ein Jahr später kündigte er und tauschte den Managerjob gegen das Reiseabenteuer. Mit der Transsibirischen Eisenbahn ging es wieder durch unendliche Weiten Richtung Osten. Seitdem lassen ihn Zugreisen und Reiseabenteuer nicht mehr los.



Über den Autor:
Der Reiseblogger Gerhard Liebenberger alias Andersreisender (www.andersreisen.net) zeigt seit 2011 seine spannenden Reiseabenteuer mit Bildern, Videos und Live-Kommentar in Multivisionsshows auf der Leinwand. Er mag den respektvollen, direkten Kontakt zu den Menschen vor Ort und den Blick ins Alltagsleben. Viermal hat er die Transsibirische Eisenbahn auf verschiedenen Strecken bereits bereist und in Russland, China und der Mongolei mehr als sieben Monate verbracht. An Flugangst leidet er nicht, aber die Reise am Landweg und mit dem Zug ermöglichen einen besonders nahen Kontakt zu den Menschen.

Zugreisen und Abenteuer regelmäßig am Sonntag auf YouTube
Keine Folge versäumen und Kanal "Andersreisender" abonnieren.
Veranstaltungstermine und ermäßigte Vorverkaufstickets auf www.transsibirien.com

Reiseblog: www.andersreisen.net
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Foto: Gerhard Liebenberger





Schenkenfelden, Krämereimuseum „Gerstlhaus“

Führungen im Museum: jeweils 15.00 Uhr
Nach telefonischer Vereinbarung kann das Museum für Gruppen jederzeit besucht werden –
Tel.: 07214 - 7005


Gerstlhaus
Krämereimuseum “Gerstlhaus”
Markt 18, 4192 Schenkenfelden
museum@gerstlhaus.at
konzerte@gerstlhaus.at

www.museum-gerstlhaus.at




Marlen Haushofer (1920 - 1970) Gedenkjahr 2020
Ihre „Lebensstadt“ Steyr gedenkt einer der bedeutendsten Schriftstellerinnen des deutschen Sprachraums
Anlässlich des 50. Todestages und 100. Geburtstages von Marlen Haushofer finden eine Reihe an Veranstaltungen
in ihrer „Lebensstadt“ Steyr statt. Eine Initiative vom Marlen Haushofer Literaturforum

Veranstaltungsprogramm 2020:

Samstag 14. März 2020 - 19.30 Uhr – Altes Theater
VOR UND HINTER DER WAND
EINE HOMMAGE AN MARLEN HAUSHOFER

mit Daniela Strigl (Haushoferbiografin) und Brita Steinwendtner (Schriftstellerin).
Begrüßung Till Mairhofer, Moderation Michaela Frech.
Musikalische Begleitung: Streichquartett.

Samstag 21. März 2020 - 15 Uhr - Berggasse 81
GEDENKTAFEL MARLEN HAUSHOFER
DIE ENTHÜLLUNG


Montag 23. März 2020 - Donnerstag 26. März 2020 - Freitag 27. März jeweils 20 Uhr - AKKU
Vormittagsvorstellungen für Schulklassen von 24. März bis 3. April

(& am 16. und 17. April auf Nachfrage) - AKKU
WIE ICH GETÖTET WURDE
DAS STELLA-TAGEBUCH
– In Kooperation mit dem AKKU

Donnerstag, 16. April, 20 Uhr – AKKU
MARLEN HAUSHOFER UND DIE MÄRCHEN
Vortrag Markus Bundi
(Schweizer Autor, Germanist)
Lesung Wiltrud Schreiner (in Steyr gebürtige Schauspielerin)
– In Kooperation mit dem AKKU.
Nähere Infos unter: www.akku-steyr.com

Sonntag 26. April 2020 - 9 Uhr bis 12 Uhr - Marlen-Haushofer-Bücherei
MEIN SONNTAG IN DER BÜCHEREI
DIE KINDERBÜCHER MARLEN HAUSHOFERS

Ein interaktiver Vormittag von und mit Michaela Frech und Till Mairhofer, unter der Mitwirkung zahlreicher Mitglieder
des Kulturausschusses sowie des Ausschusses für Frauen- & Gleichbehandlungsfragen.
– In Kooperation mit dem Kulturausschuss, dem Ausschuss für Frauen- und Gleichbehandlungsfragen
sowie der Marlen Haushofer-Bücherei der Stadt Steyr

Mittwoch 27. Mai 2020 - Freitag 29. Mai 2020 - jeweils 15 Uhr - Treffpunkt Stadtplatz
MARLEN HAUSHOFER IN STEYR
EIN LITERARISCHER SPAZIERGANG

Zu den Steyrer Wohn- und Schreiborten Marlen Haushofers begleiten Sie die Germanisten Marlene Krisper und Andreas Schnabl.
– In Kooperation mit dem Tourismusverband Steyr.

Freitag 3. Juli 2020 - 14 Uhr - AKKU
PREISVERLEIHUNG: SCHREIBWETTBEWERB
"KATZENGESCHICHTEN", "MEINE KINDHEIT"

Preisverleihung und Lesung der prämierten Texte

Samstag 12. September 2020 - Ersatztermin bei Schlechtwetter:
26. September - Treffpunkt: Stadtplatz 12.30 Uhr
AUF DEN SPUREN DER WAND
FAHRT DURCHS STEYRTAL & LITERARISCHE WANDERUNG IM EFFERSBACHTAL

u. a. mit Leseproben an den Originalschauplätzen aus "Himmel, der nirgendwo endet" und "Die Wand".
Reiseleitung: Till Mairhofer und Erich Fröschl

Freitag 2. Oktober 2020 - 19.30 - Galerie Steyrdorf
M.H. – VISUALISIERUNG #2

Bildende Künstler und Künstlerinnen zu Marlen Haushofer
– In Kooperation mit der Galerie Steyrdorf

Freitag 9. Oktober - 19.30 Marlen-Haushofer-Bücherei
IN MEMORIAM MARLEN HAUSHOFER
DER STEYRER LITERATURHERBST 2020

Marlene Krisper, Josef Preyer, Michaela Frech und Till Mairhofer berichten über Steyrer Initiativen für Marlen Haushofer,
Nachruhm und erzählen und diskutieren über ihre persönlichen Leseerfahrungen.
– In Kooperation mit der Marlen-Haushofer-Bücherei der Stadt Steyr
Weitere Programmpunkte sind in Planung, u.a. Filmvorführungen in Kooperation mit dem Citykino.
Die beiden Werke „Die Wand“ und „Wir töten Stella“ wurden ja verfilmt.


Marlen Haushofer Literaturforum:
Till Mairhofer – Michaela Frech – Marlene Krisper – Andreas Schnabl
Kontakt:
michaelafrech@yahoo.de
0660/460 86 80




Die KUNSTSAMMLUNG des Landes Oberösterreich
Ausstellung "Preise und Talente 2018/19"
Ausstellungseröffnung: Donnerstag , 30. Jänner 2020

Das Land Oberösterreich vergibt jährlich Landespreise in Anerkennung herausragender künstlerischer und wissenschaftlicher Leistungen und Talentförderungsprämien zur Förderung junger oberösterreichischer Kunstschaffender sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Mit der Ausstellung PREISE UND TALENTE präsentiert die KUNSTSAMMLUNG die folgenden ausgezeichneten Positionen der Jahre 2018 und 2019:

Kurt Kaindl – Landespreis für Fotografie 2018
Die Fotografien von Kurt Kaindl sind Bilder der Gegenwart, die durch ihre Auswahl und Gestaltung auch eine Interpretation der Geschichte sind, und in denen immer wieder eine mögliche Zukunft sichtbar wird. Sie verbinden die dokumentarische Kraft der Pressefotografie mit dem poetischen Zugang des Künstlers.

Auguste Kronheim – Landespreis für Bildende Kunst 2019
Auguste Kronheim befasst sich seit mehr als 50 Jahren mit Zeichnungen und Holzschnitten. Während ihrer frühen Jahre in Linz schuf sie zunächst Porträts und Stillleben. Ab 1964 entstanden Holzschnitte, die auf ihren mehrjährigen Irlandaufenthalt Bezug nehmen. 1970 übersiedelte Kronheim nach Wien, wo sie in ihrer Kunst verstärkt auf gesellschaftskritische Themen einging. Viele Bildzyklen beleuchten die Rolle der Frau in der Gesellschaft.

Tatiana Lecomte – Landespreis für Interdisziplinäre Kunstformen 2019
Tatiana Lecomte beschäftigt sich mit Fragen des bildlichen Gedächtnisses und untersucht, wie sich Bilder zur Vermittlung von Erinnerung eignen. Sie arbeitet meist mit gefundenem fotografischem Material, aber auch mit Film, und entwickelte zahlreiche „historische Projekte“ ausgehend von bestimmten Örtlichkeiten, indem sie Erinnerung und Gegenwart in Beziehung setzt. Ihre Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit führte sie seit 2005 zur
Spurensuche immer wieder nach Oberösterreich.

Doris Gall-Schuhmann – Talentförderungsprämie für Bildende Kunst 2019
Doris Gall-Schuhmann sucht nach Formensprachen und Darstellungsmöglichkeiten für eine für den Menschen immer schneller und komplexer scheinende Welt. Sie fotografiert Strukturen und Objekte im öffentlichen Raum. Durch Verdichtung und Überlagerung entstehen mittels digitaler Bildbearbeitung neue räumliche Situationen und Zusammenhänge, welche im analogen textilen Medium umgesetzt werden.

Eginhartz Kanter – Talentförderungsprämie für Bildende Kunst 2019
In seinem künstlerischen Werk analysiert Eginhartz Kanter verschiedene Formen des öffentlichen Raumes. Landschaftsarchitektonische Einkerbungen oder (sub)urbane Interventionen sind oft der Ausgang für seine subtile, teils humorvolle Beschäftigung mit den verschiedenen Aspekten von Öffentlichkeit.

Felix Pöchhacker – Talentförderungsprämie für Bildende Kunst 2019
Felix Pöchhacker beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragestellungen der Bildhauerei. Seine filigranen Objekte orientieren sich häufig an Möbeln oder Interieur und dienen unterschiedlichen Materialien als Repräsentationsort. Räume werden dabei arrangiert und eingerichtet und fungieren als Podium für kulturelle und ökonomische Fragestellungen.

Oktavia Schreiner – Talentförderungsprämie für Bildende Kunst 2019
Oktavia Schreiner schafft in ihrem prozessbasierten Kunstschaffen - ausgehend von den Eigenschaften der Materialien - Wechselwirkungen zwischen keramischen Objekten und Holzstrukturen. Die Bilder, die sie auf und in Ton und Holz malt und kratzt, sind eigenwillig und verspielt. Die Skulpturen sind ebenso fragil wie monumental und beschäftigen sich mit der mentalen und physischen Beziehung, die wir zu Objekten und Raum haben.

Florian Voggeneder – Talentförderungsprämie für Fotografie 2018
Florian Voggeneder, der eine Vorliebe für Langzeitprojekte hegt, kombiniert Fotografie mit zeitbasierten und interaktiven Medien. Seine fotografischen und installativen Arbeiten loten das Verhältnis zwischen Menschen, Signalen und Interferenzen aus.

David Wittinghofer – Talentförderungsprämie für Interdisziplinäre Kunstformen 2019
David Wittinghofer beschäftigt sich vorwiegend mit dem menschlichen Körper, seiner vielseitigen Rolle in der Kunstproduktion und seiner Präsenz in Kunstwerken. Konkrete Bezüge zur Kunst anderer dienen ihm dabei wiederholt als Ausgangspunkte für reflexive Arbeitsprozesse. In diesen lösen
dreidimensionale, performative und dokumentarische Elemente oftmals einander ab, wobei Schrift, Text und Sprache als Bindeglieder fungieren können.



DIE KUNSTSAMMLUNG DES LANDES OBERÖSTERREICH
Landstrasse 31, 4020 Linz, Telefon +43 732 / 77 20 - 16395

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 14 – 18 Uhr
Landstraße 31/2. Stock, 4020 Linz, +43/(0)732/7720-16395, diekunstsammlung.kd.post@ooe.gv.at, www.diekunstsammlung.at


Theater Phönix:Don JuanLinz: Theater Phönix

Die Affäre Odilon
Dramatische Komödie von Thomas Baum
Uraufführung: 6. Februar 2020, 19.30 Uhr. Saal
Mit: Ferry Öllinger (Alexander Girard), Ingrid Höller (Luise vulgo Helene Odilon),
Marion Reiser (Wilma vulgo Katharina Schratt), Anna Maria Eder (Dorothea, Schauspielerin),
Helmut Fröhlich (Otto vulgo Kaiser Franz Josef), Markus Hamele (Gustav vulgo Albert von Rothschild),
Felix Rank (Stepan vulgo Julius Wagner-Jauregg)
Regie Alexander Kratzer
Bühne Georg Linderer; Kostüme A. Daphne Katzinger
Lichtgestaltung Ingo Kelp; Musik Gilbert Handler
Dramaturgie Silke Dörner

Theater Phönix: Die Affäre OdilonDer 66-jährige Alexander Girardi, vielfach gefeierter Wiener Theater- und Operettenstar der Donaumonarchie, wird ein Jahr vor dem Ende des Ersten Weltkriegs von seiner Geburtsstadt Graz noch einmal ans Burgtheater gerufen. Nach wie vor restlos von seiner Großartigkeit überzeugt, kratzt eine Begegnung im Drogenmilieu der Kultur- und Musikstadt Wien empfindlich an seinem Glanz. Eine ehemalige, ebenfalls kokainsüchtige Schauspielkollegin bezeichnet ihn als völlig überschätzte, egoistische Rampensau. Selbst beim Erobern seiner ersten Ehefrau, der Schauspielerin Helene Odilon, habe er rücksichtslos Pointen geklaut und sich selbstsüchtig in den Vordergrund gespielt. Kein Wunder, dass die einst so großartige Bühnenkünstlerin, inzwischen längst von ihm getrennt, im Irrenhaus ihren Lebensabend fristet.
Diesen Vorwurf kann Girardi unmöglich auf sich sitzen lassen. Er verlangt unverzügliche Rehabilitation und animiert einige von Hunger und Elend gezeichnete Junkies, seine wahre, von der Presse im Jahr 1893 weidlich ausgeschlachtete Geschichte als spontanes Stegreiftheater nachzuspielen.
Die historisch belegte „Affäre Odilon" bringt ein beispielloses Sammelsurium an wesentlichen Persönlichkeiten auf die improvisierte Hinterhofbühne: den von der Unverletzlichkeit seines explosiven Vielvölkerstaates überzeugten Kaiser Franz Joseph, seine den höfischen Einfluss nutzende, spielsüchtige Freundin Katharina Schratt, den reichen Bankier und Kriegsgewinnler Albert von Rothschild, den von Zwangssterilisierung und Rassenhygiene überzeugten Psychiater Julius Wagner-Jauregg und das von der Wiener Männerwelt angehimmelte Sexualwunder Helene Odilon. In einer aberwitzigen, politisch und historisch nicht immer ganz korrekten, aus dem Ärmel geschüttelten Szenenfolge wird nicht nur eine unglaubliche und skandalträchtige Intrige rund um Girardi aufgedeckt. Seine angepasste, unkritische Unterhaltungskunst und die herrschende politische Kurzsichtigkeit und soziale Verelendung machen auch Dynamiken sichtbar, die das Aufkeimen deutschnationaler und antisemitischer Tendenzen begünstigen.

Der Kriminalfall Girardi
Alexander Girardi starb vor 100 Jahren. Wie Österreichs populärster Schauspieler der Einweisung in ein Irrenhaus entging.
Er war eine Art Hans Moser des 19. Jahrhunderts. Vom Publikum geliebt und bewundert, sollte er von einem Tag zum anderen nicht mehr auftreten dürfen. Mehr noch: Girardi wurde für „irrsinnig“ erklärt und polizeilich gesucht, um in eine geschlossene Anstalt gesperrt zu werden. Kein Geringerer als Kaiser Franz Joseph verhinderte die Einweisung des Volksschauspielers ins „Irrenhaus“, wie man psychiatrische Kliniken damals nannte.
Foto: Ferry Öllinger, Ingrid Höller; © Helmut Walter


Theater Phönix: RozznjogdRozznjogd
von Willard Manus und Peter Turrini
Szenische Lesung
Premiere: 28. Februar 2020. BALKON
Mit: Ingrid Höller und Ferry Öllinger

Ein Paar überfährt einen Kinderwagen und begeht Fahrerflucht. Es versteckt sich auf einem Müllplatz. In dieser Umgebung läuft nun ein Totentanz zweier Menschen ab und eine zynische Abrechnung mit der Gesellschaft. Sie kränken und prügeln einander. Sie schreien einander Wahrheiten ins Gesicht. Sehnsüchte, Wünsche und Verzweiflungen werden sichtbar...
Am 12. Dezember 1989 eröffnete das Theater Phönix mit Peter Turrinis „Rozznjogd". 30 Jahre später lassen die Akteure von damals, Ingrid Höller und Ferry Öllinger, die Geschichte wieder aufleben.
Foto: © Helmut Walter


Theater Phönix: Der Sprecher und die Souffleuse Der Sprecher und die Souffleuse
von Miroslava Svolikova
Gewinnerstück des Autor*innenpreises der Theaterallianz
Eine Produktion des Theater am Lend, Graz
Termine: 27. und 28. März 2020. BALKON

„Sind schon alle da?“, fragt der Sprecher zu Beginn. Die Schauspieler*innen auf jeden Fall noch nicht. Aber das Stück wird gleich beginnen, da ist sich der Sprecher sicher. Sein Versuch, die Zeit zu überbrücken, gestaltet sich schwierig: Die Souffleuse hat nämlich einen eigenen Text vorbereitet; ein outrierender König Lear und ein telefonierender Bote mit Beziehungsproblemen funken immer wieder dazwischen, während der Elektriker vergeblich versucht, eine Unterschrift zu bekommen. Miroslava Svolikova schafft eine sprachwitzige Farce, die sich in humorvollen Wortkaskaden über die Liebe, große Erwartungen und das Theater ergießt. Es geht auch um die Frage, welche Position sich in der Welt behaupten kann: der inhaltslose Sprecher, der Elektriker, der die Welt ganz funktional versteht, der alte Lear, der nicht in die Jetztzeit findet und vom Vergangenen träumt oder die Souffleuse, die endlich aus dem Schatten tritt und sichtbar wird.
Mit: Gerhard Balluch, Patrick Berg, Christina Scherrer, Florian Tröbinger und Lukas David Schmidt
Regie/Bühne: Pedro Martins Beja Bühne/Kostüm/Maske: Elisabeth Weiß
Foto: © Nikola Milatovic
www.thearerallianz.at


Theater Phönix: ZUGABE@SCHNITTWOCHZUGABE@SCHNITTWOCH
VON DAS SCHAUWERK

Mit: Stefanie Altenhofer, Anja Baum, Sarah Baum, Stefan Parzer und Gästen
Mit ungeniertem Witz und kreativer Schrägheit bespielt DAS SCHAUWERK die zugabe@schnittwoch. Im groben monatlichen Rhythmus erprobt sich DAS SCHAUWERK an unterschiedlichsten Formaten in unterschiedlichsten Formationen in unterschiedlichsten Formen, aber an einem Spielort: dem Phönix Beisl. Die Late-Night-Schiene lässt jedes Mal einen losen Konnex zu einem Phönix-Stück erkennen, ohne je Erwartungen zu erfüllen. DAS SCHAUWERK ist gekommen, um zu bleiben: bunt, divers und goschad.
Foto: © Raphaela Danner


Irgendwie verschärft oder Bettgeschichten und Liebessachen
Termin: 26. Februar 2020,
im Anschluss an die Vorstellung. LOKAL
Der Eintritt ist frei, Reservierungen sind nicht erforderlich.


Irgendwie royal oder Sissi is not amused
Termin: 18. März 2020
, im Anschluss an die Vorstellung. LOKAL
Der Eintritt ist frei, Reservierungen sind nicht erforderlich.


GASTSPIEL
Theater Treibgut – „Faschings Gschnas“
Improvisationstheater
Termin: 11. Februar, 19.30 Uhr. SAAL
Mit: Christian Scharrer, Karin Schmid und Andreas Weiss
Piano: Wiff LaGrange

Ein lustiger, bunter, schriller und definitiv kostümierter Impro-Abend erwartet Sie im Theater Phönix, wenn Theater Treibgut zur Faschingszeit auf die Bühne springt. Alle sind eingeladen, im Kostüm zu erscheinen. Was auch immer Spaß macht – alles ist willkommen. Und in diesem Sinne wird an diesem Abend auch improvisiert. Theater Treibgut wird impro-jammen, ein Potpourri aus Theatersportspielen wird aus dem Faschingshut gezogen. Von wem? Natürlich von Ihnen! Denn wie immer ist das Publikum live dabei und eingebunden, wenn es heißt 5-4-3-2-1-LOS. Also, folgen Sie dem Lockruf des Faschings! Ihre Eingaben sind wie immer spielentscheidend, und vergessen Sie nicht Ihr Kostüm!


Zur Lage
Ein literarisch-politischer Abend der GAV OÖ
Termin: 25. Februar 2020, 19.30 Uhr. LOKAL


Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autorenversammlung in Zusammenarbeit mit der GAV OÖ
Schriftstellerinnen und Autoren der GAV OÖ (Grazer Autorinnen Autorenversammlung, Regionalgruppe Oberösterreich) präsentieren Texte zur sozialen/sozialpolitischen/politischen Situation hier bei uns und anderswo.
Mit: René Bauer, Judith Gruber-Rizy, Erich Klinger, Walter Kohl, Ludwig Laher, Christine Mack, Till Mairhofer, Dominika Meindl, Helmut Rizy, Renate Silberer, Richard Wall


Frauenstimmen 2020
Termin: 10. März 2020, 19.30 Uhr. LOKAL


Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autoren Versammlung in Zusammenarbeit mit der GAV OÖ und dem Linzer Frauenbüro. Rund um den Weltfrauentag bringen Autorinnen ihre Werke auf die Bühne. Auf das Publikum warten anregende literarische Begegnungen mit den Autorinnen und der Vielfalt ihrer Texte. Von Bulimie bis Vampirismus und vieles mehr reichen die Themen.
Mit: Corinna Antelmann, Marianne Jungmaier und Barbara Rieger
Moderation: Elisabeth Strasser


Theater Treibgut – „Springtime“
Improvisationstheater
Termin: 15. März 2020,
19.30 Uhr. SAAL

Die Musical-Langform geht in die zweite Runde. Es wird feurig hergehen im Theater Phönix wenn es heißt 5-4-3-2-1-LOS. Gemeinsam mit dem Publikum werden diesmal Frühlingsgefühle unter die Lupe genommen. Welche emotionalen Berg- und Talfahrten dabei zu Tage treten werden, wissen wir noch nicht. Wer findet das neue Liebesglück, wer entscheidet sich, im Single-Dasein sein Glück zu suchen, und wer ist offen für neue Abenteuer? Alles ist möglich, nichts ist fix. Nur der Moment ist entscheidend, in dem Magie auf der Bühne passiert und Geschichten entstehen, die so nie wieder gesehen werden. Das ist Improvisation vom Feinsten, und Sie sollten nicht fehlen, denn Ihre Eingaben sind wie immer spielentscheidend. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen, spontanen, humor- und gefühlvollen Abend passend zur Frühlingszeit!
Mit: Christian Scharrer, Birgit Schwamberger und Andreas Weiss
Piano: Wiff LaGrange


U20 Slamstaz Linz
Die junge Poetry Slam-Szene dreht auf!
Termin: 21. März 2020, 19.30 Uhr. SAAL


Der beliebte U20 Poetry Slam im Theater Phönix geht in die nächste Runde: ein performativer Dichter*innen-Wettstreit um die Herzen des Publikums. Im Theater Phönix treffen sich regelmäßig die talentiertesten Nachwuchspoet*innen und sorgen für Begeisterungsstürme und eine abwechslungsreiche und unvergessliche Show!
Bist du mutig genug, dich und deine Texte auf die Bühne zu bringen, dann melde dich am besten hier an: www.postskriptum.at/u20-poetry-slam oder schreib eine E-Mail an: verein@postskriptum.at


Irgendwo dazwischen oder der Linzerwertigkeitskomplex  von DAS SCHAUWERK Irgendwo dazwischen oder der Linzerwertigkeitskomplex
von DAS SCHAUWERK
Termine: 22. und 24. März 2020, 19.30 Uhr. LOKAL

Mit: Stefanie Altenhofer, Sarah Baum, Julia Frisch, Stefan Parzer und Lukas Strasser
Regie: Anja Baum

Zwischen Leberkaspepi und Linzerauge, zwischen Salzburg und Wien, ist eine (Klein-)Stadt auf Identitätssuche. Linz ist immer irgendwie dazwischen. Wann wird Linz endlich Berlin?! Das junge Theaterkollektiv DAS SCHAUWERK erforscht mit viel Sudern und noch viel mehr Gspia den Linzerwertigkeitskomplex. Die Stahlstadt wird im szenisch-musikalischen Hochofen geschmolzen und die (zweit)längste Hängebrücke Europas daraus gebaut. Vielleicht aber auch eine sich drehende Donauinsel. Das wär‘ doch mal was. Foto: © Andreas Kurz
www.dasschauwerk.com


Termine 2020

Februar

Do. 6. Saal 19.30 Die Affäre Odilon – Uraufführung
Sa. 8. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
So. 9. Saal 19.30 Die Affäre Odilon, Theatersonntag
Di. 11. Balkon 11.00 Else (ohne Fräulein)
Saal 19.30 Theater Treibgut: „Faschings Gschnas“ Gastspiel
Mi. 12. Balkon 11.00 Else (ohne Fräulein)
Saal 19.30 Die Affäre Odilon
Do. 13. Balkon 14.00 Else (ohne Fräulein)
Saal 19.30 Die Affäre Odilon
Fr. 14. Balkon 11.00 Else (ohne Fräulein)
Saal 19.30 Die Affäre Odilon
Sa. 15. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
So. 16. Saal 16.00 Die Affäre Odilon, Nachmittagsvorstellung/Theatersonntag
Mi. 19. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
Do. 20. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
Fr. 21. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
Sa. 22. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
So. 23. Saal 19.30 Die Affäre Odilon, Theatersonntag
Di. 25. Lokal 19.30 Zur Lage, Lesebühne der GAV OÖ
Mi. 26. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
Lokal DAS SCHAUWERK: zugabe@schnittwoch
Do. 27. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
Fr. 28. Balkon 19.30 Rozznjogd, Szenische Lesung/Premiere
Sa. 29. Saal 19.30 Die Affäre Odilon

März
So. 1. Saal 16.00 Die Affäre Odilon, Theatersonntag
Di. 3. Balkon 19.30 Rozznjogd, Szenische Lesung
Mi. 4. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
Do. 5. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
Fr. 6. Balkon 19.30 Rozznjogd, Szenische Lesung
Sa. 7. Balkon 19.30 Rozznjogd, Szenische Lesung
So. 8. Saal 19.30 Die Affäre Odilon, Theatersonntag
Di. 10. Lokal 19.30 Frauenstimmen 2020, Lesebühne der GAV OÖ
Mi. 11. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
Do. 12. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
Fr. 13. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
Sa. 14. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
So. 15. Saal 16.00 Die Affäre Odilon, Nachmittagsvorstellung
Saal 19.30 Theater Treibgut: Springtime, Gastspiel
Mi. 18. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
Lokal DAS SCHAUWERK zugabe@schnittwoch 22
Do. 19. Saal 19.30 Die Affäre Odilon
Fr. 20. Saal 19.30 Die Affäre Odilon, letzte Vorstellung
Sa. 21. Saal 19.30 U20 Slamstaz – Poetry Slam
So. 22. Lokal 19.30 Irgendwo dazwischen oder der Linzerwertigkeitskomplex, Gastspiel
Di. 24. Lokal 19.30 Irgendwo dazwischen oder der Linzerwertigkeitskomplex, Gastspiel
Fr. 27. Balkon 19.30 Der Sprecher und die Souffleuse, Linz-Premiere/Gastspiel
Sa. 28. Balkon 19.30 Der Sprecher und die Souffleuse, Linz-Premiere/Gastspiel

Änderungen vorbehalten.
Karten unter 0732-666 500 oder tickets@theater-phoenix.at und online auf www.theater-phoenix.at


Theater Phönix
Wiener Straße 25, 4020 Linz
Tel: 0732 662641 17
Information und Spieltermine unter
www.theater-phoenix.at

Online-Ticketing
Seit 1. Februar 2017 haben unsere BesucherInnen die Möglichkeit, Karten und Sitzplätze online auszuwählen, zu kaufen und zu Hause auszudrucken.

Freifahrt mit den LINZ AG LINIEN

Mit den Online-Eintrittskarten kann man die Freifahrt mit den LINZ AG LINIEN vor und nach der Vorstellung innerhalb der Kernzone optimal nutzen.
Auch Gutscheine zum Verschenken sind online erhältlich.

Kartenreservierung unter 0732-666 500 oder tickets@theater-phoenix.at und online auf www.theater-phoenix.at
Eintrittskarten und Gutscheine sind auch über unsere Homepage www.theater-phoenix.at erhältlich, u.a. mit book&print@home

 





Volkskundemuseum Wien: Soja. Wissen – Gesellschaft – StadtWien: Volkskundmuseum Wien
Soja. Wissen – Gesellschaft – Stadt
Forschungs- und Vermittlungsprojekt


Soja boomt und Soja ist – sobald man sich damit beschäftigt – überall. Die mit dem Gebäude des Volkskundemuseums verwobene Geschichte von Soja in Europa und Wien ist der Ausgangspunkt, sich auf unterschiedlichen Wegen dem historischen wie gegenwärtigen Phänomen Soja zu nähern. Ab 2019 wird am Museum in diversen Formaten Soja als gesellschaftliches wie wissenschaftliches Querschnittsthema erkundet, präsentiert und an jenem urbanen Ort thematisiert, an dem alles begonnen hat.
Mit dem möglichst groß gesteckten Feld „Soja“ versucht das Volkskundemuseum Wien museale Möglichkeiten auszuloten. Nachdem im Herbst 2018 ein multidisziplinäres und vielseitiges Symposium zum Thema „Soja-Konstellationen. Wissenschaft – Gesellschaft – Stadt“ am Volkskundemuseum Wien stattgefunden hat, gilt es 2019 die dort gewonnen Erkenntnisse bzw. die dort gestellten Fragen und Lücken produktiv für das Museum zu nutzen.
Das Projekt bietet eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und (Stadt)Öffentlichkeit und bezieht gleichzeitig so viele AkteurInnen und Bereiche des Volkskundemuseums wie möglich mit ein. Dabei schlägt das Museum neue Wege ein: Es gilt der „fluiden“, noch nicht verfestigten Konsistenz des Themas gerecht zu werden,  es kommunikativ und partizipativ weiterzudenken und zu erforschen, welche Möglichkeiten der Vermittlung, des Austauschs und der Teilhabe sich bieten.

Soja-Blog
MuSOJAm. Soja im Museum

MuSOJAm  ist eine vielstimmige  Plattform für PraktikerInnen,  WissenschafterInnen,  KritikerInnen  und viele mehr,  die beruflich  oder in ihrem  Alltag  mit Soja zu tun  haben. Wir verbinden  auf unserem  Blog unterschiedliche  Zugänge  und  Perspektiven  aus Geschichte  und  Gegenwart,  zu Wissenschaft  und Praxis,  Stadt und  Land, Politik  und  zivilgesellschaftlichem  Engagement, Landwirtschaft  und Gesundheit.




Österr. Museum für Volkskunde

Österr. Museum für Volkskunde
Gartenpalais Schönborn
Laudongasse 15 - 19, 1080 Wien
Tel.: +43 (0) 1 406 89 05
office@volkskundemuseum.at
www.volkskundemuseum.at

Öffnungszeiten
Di - So, 10.00 – 17.00 Uhr, Do, 10.00 – 20.00 Uhr
Anfahrt: Bus 13A, Straßenbahn 5 und 33 (Laudongasse)
43 und 44 (Lange Gasse), U2 (Rathaus)
Das Museum ist barrierefrei,
Behindertenparkplatz vorhanden


Foto: Friedrich Haberlandts Sojabohnen-Ernte 1877 © BOKU/ Johann Vollman




StifterHaus VeranstaltungenLinz: Veranstaltungen im Stifter-Haus


Februar 2020

Di, 4.2.2020, 19:30 Uhr
HörTheater im StifterHaus

Rahmenprogramm zur Ausstellung „Vorwärts, Genossen, es geht überall zurück“.
Karl Wiesinger (1923-1991); Regie Thomas Hinterberger

Do, 6.2.2020, 19:30 Uhr
Buch- und Verlagspräsentation
Kremayr & Scheriau; Erstpräsentationen: Simone Hirth: Das Loch. Briefroman;
Lucia Leidenfrost: Wir verlassenen Kinder. Roman;
Lesung mit den Autorinnen

Di, 11.2.2020, 19:30 Uhr
Buchpräsentation: Josef Haslinger: Mein Fall.
Roman;
Lesung mit dem Autor; Moderation: Günter Kaindlstorfer

Do, 13.2.2020, 19:30 Uhr
AutorInnenkreis Linz:
Lesung zum Valentinstag

Veranstalter: AutorInnenkreis Linz

Di, 18.2.2020, 19:30 Uhr
Buchpräsentationen
Verena Halvax: Am Kippen.
Roman und
Beatrix Kramlovsky: Die Lichtsammlerin. Roman;
Lesung mit den Autorinnen

Do, 20.2.2020, 15:00 bis 15:30 Uhr
Museum total 2020

Familienführung zu Adalbert Stifter im OÖ. Literaturmuseum mit Claudia Lehner (StifterHaus)

Fr, 21.2.2020, 16:00 bis 16:30 Uhr
Museum total 2020: Führung durch die Ausstellung
„Vorwärts, Genossen, es geht überall zurück“.
Karl Wiesinger (1923-1991) mit Georg Hofer;
16:30 bis 16:50 Uhr: Lesung aus Max Maetz
(= Karl Wiesinger):
„Weilling. Land und Leute“ mit Alfred Rauch

Do, 27.2.2020, 19:30 Uhr
Buch- und Verlagspräsentation Gmeiner-Verlag:
Eva Reichl: Mühlviertler Rache.
Kriminalroman;
Andreas Weber: Mord in Linz. Kriminalroman;
Lesung mit der Autorin und dem Autor






Adalbert-Stifter-Institut
Adalbert-Stifter-Platz 1
4020 Linz
Tel.: 0043/732/7720/11294
www.stifter-haus.at

Galerie der Stadt Traun
Hauptplatz 1, 4050 Traun


Traun: Planet Comic-ZeichenwettbewerbGalerie der Stadt Traun
Cooler Comic-Zeichenwettbewerb für Jugendliche

"Planet Comic" ist der erste Comic-Zeichenwettbewerb der Galerie der Stadt Traun, mit dem alle Jugendlichen im Alter von 11-18 Jahren aufgerufen sind, ihr kreatives Talent unter Beweis zu stellen. Comic-Ideen zum Thema "Das Leben in fremden Galaxien" können klassisch auf Papier oder online mit Tools freier Wahl erstellt werden. Wie könnte fremdes Leben da draußen aussehen? Sicher sehr aufregend - inspiriert von Star Wars, Futurama und Co. sind wir auf kreative Kreaturen und tolle neue Welten gespannt!

SCHICK UNS DEIN COMIC:
"Das Leben in fremden Galaxien"

Wie könnte das Leben am Mars aussehen? Sicher sehr aufregend! Welche skurrilen Gestalten leben dort und wie schaut ihre fremde Umgebung aus? Erzähle uns deine Kurzgeschichte – egal ob auf Einzelbild oder 4-Kästchen-Comic. Wir sind schon sehr neugierig auf deine Idee!
PREISE:
Eine unabhängige Fachjury prämiert die besten Einreichungen – es winken tolle Sachpreise und für die kreativsten Drei sogar Geldpreise (€ 100,-/€ 200,-/€ 300,-).
EINREICHUNG:
Interessiert? Exponate zur Einreichung können bis zum Einsendeschluss am 17. Februar 2020 eingereicht werden:
• Comics (Einzelbild oder 4-Kästchen-Comic)
• Handgezeichnete Comics sind in A3-Format (hoch- oder querformatig) auszuführen und im Kulturservice der Stadt Traun persönlich abzugeben oder per Post (Hauptplatz 1, 4050 Traun – Kennwort: „Planet Comic“) einzusenden. Die Exponate sind auf der Rückseite leserlich zu beschriften.
• Digitale Projekte können als A3-formatiges PDF eingereicht werden (galerie@traun.at).
• Beschriftung der Exponate: Handgezeichnete Einreichungen auf der Rückseite beschriften.
Bei digitalen Projekten bitte im Mail alle persönlichen Angaben *) mit anführen:
Vor- und Nachname / Alter / Adresse / Mobiltelefonnummer / E-Mail / Schule
• Analoge und digitale Einreichungen werden grundsätzlich gleichwertig behandelt.
PREISVERLEIHUNG:
Die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 18. März 2020 um 19:00 Uhr in der Galerie der Stadt Traun statt. Die 20 nominierten Zeichnungen werden gemeinsam mit den Arbeiten des deutschen Comickünstler David Füleki im Rahmen des NEXTCOMIC Festivals Linz präsentiert. Die Eröffnung wird der Direktor des Karikaturmuseums Krems Gottfried Gusenbauer vornehmen.
(Die 20 Nominierten werden über ihren Gewinn und die Teilnahme bei der Comic-Ausstellung im Vorfeld persönlich informiert).

Nähre Infos zum Wettbewerb:
Galerie der Stadt Traun/Hauptplatz 1/4050 Traun
www.traun.at; www.facebook.com/GalerieDerStadtTraun
Mag. Alexandra Wolf-Zifferer:www.facebook.com/GalerieDerStadtTraun; 07229/688-133

*) Sämtliche persönlichen Daten werden ausschließlich zum Zweck des Wettbewerbs erhoben und gespeichert und dann wieder gelöscht.



Traun: „SF...so far“ Ausstellung Birgit SchweigerGalerie der Stadt Traun
„SF...so far“

Birgit Schweiger
Malerei und Grafik
Ausstellung bis 5. Jänner 2010
Vernissage am 27. November 2019, 19:00 Uhr
in der Galerie der Stadt Traun
Begrüßung: Kulturreferent GR Sascha Lindenmayr
Künstlerische Einführung: Mag. Silvia Müllegger - Kunsthistorikerin
Die Galerie der Stadt Traun zeigt mit der Ausstellung SF...so far den neuen Werkzyklus der oberösterreichischen Künstlerin Birgit Schweiger. Dynamisch angelegte Farbflächen mit poppigen Farben und vielschichtigen Perspektiven kennzeichnen die Werke von Birgit Schweiger. In ihren Bildern verschmelzen die Menschen mit der Landschaft und umgekehrt.

Die Künstlerin ist eine malerische Chronistin unserer Zeit, die sich nicht nur mit verschiedenen Medien, sondern auch mit aktuellen Fragestellungen auseinandersetzt. Galt ihr Augenmerk in ihren früheren Arbeiten der Thematisierung unserer Freizeitkultur, steht im neuen Werkzyklus SF...so far die Frage der Verantwortung des Menschen gegenüber seiner Umwelt im Mittelpunkt.
Inspiriert von den Denkansätzen der amerikanischen Wissenschafts- und Geschlechterforscherin Donna Haraway, offeriert die Künstlerin in ihren neuen Betrachtungen über das Leben anderer Arten und Kreaturen, Strategien der Zukunft: zusammenarbeiten, zuhören, gemeinsam überleben. Schlagworte, die die Künstlerin Birgit Schweiger in ihren neuen Bildern aufgreift und experimentell weiterführt. Ob nun figurativ oder abstrakt - die Energie zwischen Mensch, Tier und Maschine sowie deren Emotionen, Spannungen u. Entwicklungsmöglichkeiten finden im Werkzyklus SF...so far ihre künstlerische Umsetzung.
SF kann hier für Vieles stehen, für Science-Fiction, spekulative Fabulation, Spiele mit Fadenfiguren (string figures) oder spekulativen Feminismus – so far, so good. Ob als schwarzweißes Liniennetz oder als skizzenhaft anmutende Figuration: Alles ist miteinander verbunden. Jede Aktion hat eine Auswirkung. Man ist überrascht über Zusammenhänge und schmunzelt über Witz als auch Kritik der Künstlerin gleichermaßen.



Raum der Kunst, Schloss Traun
Schlossstraße 8, 4050 Traun


Raum der Kunst, Schloss Traun
Traun: FELICE NITTOLO „Controluce - Gegenlicht”FELICE NITTOLO
„Controluce - Gegenlicht”
Mischtechnik 
Ausstellungsdauer: bis 29. März 2020

Ausstellung von ARS Communicat
Vernissage am Mittwoch, 12. Februar 2020, 19:00 Uhr
im Raum der Kunst, Schloss Traun
Begrüßung: GR Sascha Lindenmayr
Kulturreferent der Stadt Traun
Einführung: Mag. Agneta Kreischer
Präsidentin von ARS Communicat
Musik: Marlene Schaumberger – Saxophon
Mathias Kreischer - Klarinette
www.ars-communicat.com


www.traun.at
/ galerie@traun.at


Schloss Traun: Raum der Kunst
Galerie der Stadt Traun

Hauptplatz 1
4050 Traun
täglich von 10-18 Uhr
MO-FR: Zugang Galerie-Café
SA, SO und Feiertag: Haupteingang Galerie
Tel: +43 (7229) 688-117, -133
www.traun.at / galerie@traun.at




Schloss Traun: Raum der Kunst
Raum der Kunst,
Schloss Traun

Schlossstraße 8
4050 Traun
täglich von 11-17 Uhr
Tel. +43 (7229) 688-105, -133
www.traun.at / galerie@traun.at


Kulturpark Traun
Veranstaltungen

Spinnerei Traun – Veranstaltungen Februar, März

 
Donnerstag, 06.02.20, 20 Uhr
Peter & Tekal "Was schluckst du...?!"

Kabarett
OÖ-Premiere
 
Freitag, 07.02.20, 20 Uhr
Ludwig Seuss Band "New Orleans Blues"

Blues
 
Samstag, 08.02.20, 20 Uhr
"Sir" Oliver Mally & Peter Schneider "Folk Blues Adventures"

Folk Blues
 
Freitag, 14.02.20, 20 Uhr
Alex Kristan "Lebhaft"

Kabarett
AUSVERKAUFT
 
Donnerstag, 27.02.20, 20 Uhr
Rudi Habringer "Das Leben ist ein Hund"

Kabarett
 
Freitag, 28.02.20, 20 Uhr
Christoph Fritz "Das jüngste Gesicht"

Kabarett
 
Samstag, 29.02.20, 20 Uhr
Cornelius Obonya und Die Österreichischen Salonisten

Charity
 
Donnerstag, 05.03.20, 20 Uhr
Stefan Haider "Freifach Herzensbildung"

Kabarett
 
Freitag, 06.03.20, 20 Uhr
Paddy Murphy "Rams, Rebels, Goats & Girls Tour 2020"
Irish Speedfolk
 
Samstag, 07.03.20, 20 Uhr
Andy Lee Lang "The Elvis Presley Story"

Rock´n´Roll
 
Donnerstag, 12.03.20, 20 Uhr
Thomas Strobl "JUKEBOX - Gags, Songs & Sing along"

Kabarett
 
Freitag, 13.03.20, 20 Uhr
Raphael Wressnig & The Soul Gift Band

Soul & Funk
 
Samstag, 14.03.20, 20 Uhr
Josh. "Eskalation - Tour 2020

Pop
 
Freitag, 20.03.20, 20 Uhr
Mojo Blues Band

Blues
 
Samstag, 21.03.20, 20 Uhr
Songreiter 8

Liedermacher
 
Donnerstag, 26.03.20, 20 Uhr
Martin Frank "Es kommt, wie´s kommt"

Kabarett
AUSVERKAUFT
 
Samstag, 28.03.20, 20 Uhr
Meena Cryle & The Chris Fillmore Band

Blues

 


Schloss Traun Musikveranstaltungen
 
Samstag 15.02.20 20 Uhr
Simsa Fünf "The time we need"

Weltmusik
 
Sonntag, 23.02.20, 16 Uhr
Das kleine Ich bin Ich

Kinderkultur
AUSVERKAUFT!
 
Freitag, 06.03.20, 20 Uhr
"Honigmond" – Theaterfrühling

Premiere
 
Freitag, 13.03.20, 20 Uhr
"Honigmond"

Theaterfrühling
 
Samstag, 14.03.20, 10 Uhr
Führung Kultur.Park.Traun

Führung
 
Samstag, 14.03.20, 20 Uhr
"Honigmond"

Theaterfrühling
 
Sonntag, 15.03.20, 17 Uhr
"Honigmond"

Theaterfrühling
 
Donnerstag, 19.03.20, 20 Uhr
"Honigmond"

Theaterfrühling
 
Freitag, 20.03.20, 20 Uhr
"Honigmond"

Theaterfrühling
 
Sonntag, 22.03.20, 16 Uhr
Findus zieht um

Kinderkultur
 
Freitag, 27.03.20, 20 Uhr
Gerry Artens Salonorchester
"Von Raketen, Gorillas & alten Tanten"

Tanzmusik
 



Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet

KULTUR.PARK.TRAUN GMBH
Obere Dorfstraße 5, A-4050 Traun
Tel.: +43/7229/62032-46
Mobil +43/(0)699 / 16103205
b.brunner@kulturpark.at
www.kulturpark.at, www.spinnerei.at

   

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