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Regionalkultur: Aktuelles / Veranstaltungen

Regionalkultur im Internet

   
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Lentos Kunstmuseum Linz – Programmvorschau 2017
Lentos Kunstmuseum Linz: In Erinnerung an Ingeborg Strobl

Schlossmuseum Linz: Österreichische Erzherzoginnen am Hof der Medici. Die Uffizien im Schlossmuseum Linz (Ausstellung von 16. März bis 21. Aug. 2016)
Linz, OÖ Kulturquartier: Anton Lutz — Dialog zwischen den Zeiten (Ausstellung von 6. April bis 20. Mai 2017) Kunstsammlung des Landes OÖ, Brückengalerie
Linz, OÖ Kulturquartier: Die Verlangsamung des Vergessens (Ausstellung von 6. April bis 10. Mai 2017) Galerie der Vereinigung Kunstschaffender Oberösterreich
Linz, OÖ Kulturquartier: Der bestechende Zufall – Spiel oder Absicht (Ausstellung von 6. April bis 2. Mai 2017)

NORDICO Stadtmuseum Linz: URFAHRANER MARKT – 200 Jahre Linzer Lustbarkeiten (Ausstellung von 3. Februar bis 21. Mai 2017)
NORDICO Stadtmuseum Linz: Ausstellungsprogramm 2017

Linz, Biologiezentrum: FLECHTEN – Farbe, Gift & Medizin. Ausstellung von 4. November 2016 bis 22. Oktober 2017
Bad Kreuzen: "Die Tragödie von Obereisendorf" – Buch-/DVD Präsentation am 25. April 2017
Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum: „Jiří Plachý Fotos aus dem Böhmerwald".Ausstellung von 24. März bis 28. Mai 2017
Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum: „Flicken, Reparieren, Verwerten" Ausstellung von 24. März bis 28. Mai 2017

Linz, Landesgalerie: Ausstellung "Gemischte Gefühle – Klasse Kunst V" von 20. Oktober 2016 bis 12. März 2017
Linz: Crossing Europe Filmfestival vom 25. bis 30. April 2017
Linz: 200 Jahre Urfahranermarkt – Tolles Festprogramm vom 29. April bis 7. Mai + Neues Logo
Neußerling: WEINlesefest mit Hilldegard Maier, Musik und Wein am Samstag, 27. August in der Luagschmiede Neußerling
Schenkenfelden, Krämereimuseum Gerstlhaus: Veranstaltungsprogramm 2017
Wien, Theater Nestroyhof – Hamakom: ORGIE von Pier Paolo Pasolini Eine Eigenproduktion des Theater Nestroyhof – Hamakom (Premiere: 9. Mai 2017)
Wels, Museum Angerlehner: Lichtjahre. Gruppenausstellung Rupprecht Geiger, Hellmut Bruch, Inge Dick, Gerhard Frömel (von 1. Okt. 2016 bis 26. Feb. 2017)
Wels, Museum Angerlehner: Ausstellung "URSULA BUCHART" Stop and go (Salon, 19. November 2016 – 29. Jänner 2017)

Perg: Lesung „Die Annäherung“ – Anna Mitgutsch am 21. April 2017 im Kultur-Zeughaus Perg
Linz: Musik der Völker "Picksiaß & voller Ironie" am 19.04.2017 im Brucknerhaus
Hirschbacher Bauernmöbelmuseum: Therese Eisenmann 4. September - 30. Oktober. Informationen auf therese-eisenmann.co
Hirschbacher Bauernmöbelmuseum: Eine kreative Familie 27. November 2016 - 6. Jänner 2017

Wels: Literarische Lesestunde im Kulturzentrum Burg Wels und weitere literarische Aktivitäten
Wels: "Hört ihr Leut‘ und lasst euch sagen …“ – 3. Welser Nachtwächterpublikation von Johann Kaiser

Pramet: Veranstaltungsprogramm 2017 vom Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet
Radio FRO – RADIO FÜR SENIOREN, Programm April 2017
Linz, Theater Phönix:
FUNNYHILLS – Das Dorf an der Grenze von Josef Maria Krasanovsky Premiere: 2. März 2017
Linz, Theater Phönix: Veranstaltungsprogramm März, April, Mai 2017

Ausschreibung zum Dresdner Lyrikpreis 2016

Wien, Österr. Museum für Volkskunde: Ausstellung: "handyfilmen" – Jugend. Alltag. Medienkultur. Ausstellung von 8. März bis 7. Mai 2017

Linz: Veranstaltungen im StifterHaus im April und Mai 2017
Galerie der Stadt Traun: Lukas Johann Aigner– Acrylbilder (Ausstellung von 15. März bis 16. April 2017)
Galerie der Stadt Traun: Beni Altmüller „Weltbeziehungen“, Acryl, Öl, Pigmente auf Baumwolle (Ausstellung von 19. April bis 28. Mai 2017)
Galerie der Stadt Traun: Margit Füreder, Mischtechnik, Gerhard Müllauer, Skulptur, „Aurea Prima“ Das goldene Zeitalter (von 31. Mai bis 25. Juni 2017)
Galerie der Stadt Traun: Prof. Willy Hengl „90 Jahre in memoriam“ Schwarz-Weiß- & Color-Fotografiern & Solarisationen (von 28. Juni bis 20. Aug. 2017)

Schloß Traun – Raum der Kunst: Hubert Muthspiel – „Retrospektive“, Acryl- und Ölbilder (Ausstellung von 1. März bis 2. April 2017)
Schloß Traun – Raum der Kunst: ARS Communicat – Stefan Esterbauer, Walter Wittmann „Leichtigkeit“, Skulptur und Acrylmalerei (von 26. April bis 4. Juni 2017)
Schloß Traun – Raum der Kunst: Trauner Künstlergruppe „Montmatre“, Malerei,Grafik, Bildhauerei, Fotografie, Schmuck (von 7. Juni bis 30. Juli 2017)

Traun: Kulturpark Traun Kultur in der Spinnerei – Programm Frühling 2017
Kulturpark Traun: Eröffnung Kulturhaus Spinnerei von 18. bis 20. Mai 2017. Veranstaltungsprogramm Mai – Juni 2017
"Museum des Monats" – August 2009: "WunderWeltWald" in der Böhmerwaldarena Ulrichsberg
Start des Netzwerks "Oberösterreich International"
www.ooe-international.at
"Alte Gartenpflanzen neu entdeckt" zweite Auflage und "Heimische Gartenpflanzen" (2 Broschüren über Gärten und Gartenpflanzen)
Verleihung des Walter-Deutsch-Preis 2008 an Volker Derschmidt
Scala Humana zum 5. Mal verliehen. Verleihung des Preises an Prof. Käthe Recheis
"Oberösterr. Landesarchiv Neu - Vergangenheit hat Zukunft" - Historische Dokumente und Daten für die Allgemeinheit.



Lentos: Vitrine Ingeborg StroblLENTOS: In Erinnerung an Ingeborg Strobl
Das LENTOS Kunstmuseum hat in Gedenken an Ingeborg Strobl, die am 9. April 2017 im Alter von 67 Jahren verstorben ist, eine Vitrine mit Werken der Künstlerin in der Dauerausstellung Die Sammlung. Klassiker, Entdeckungen und neue Positionen eingerichtet.

In der ursprünglich von der Künstlerin selbst gestalteten Vitrine kann man unter anderem einen mit mathematischen Formeln bedruckten Tierknochen entdecken und das berühmte Foto „Die vier neuen Mitglieder des Ersten Wiener Männergesangsvereins“ aus dem Jahr 1988, auf dem Strobl zusammen mit Birgit Jürgenssen, Evelyne Egerer und Ona B. männliche Posen und Blicke ironisiert.
Ingeborg Strobl war dem LENTOS und zuvor der Neuen Galerie der Stadt Linz über Jahrzehnte hinweg eng verbunden. Zahlreiche Ankäufe und Schenkungen sind nachhaltige Zeugnisse der gegenseitigen Wertschätzung. Erst 2016 war die letzte große Retrospektive der Künstlerin im großen Saal des LENTOS zu sehen, wo Ingeborg Strobl dem Alltäglichen, dem Unscheinbaren und dem Poetischen Würde und Ansehen verlieh.
„Für jeden, der Ingeborg Strobl kannte, war ihr bescheidenes Wesen eine Bereicherung. Sie wird fehlen als Mensch, als Künstlerin, als poetische Erzählerin und Entdeckerin der Natur, der Randseiten und Wunderlichkeiten unserer Zivilisation. Ingeborg Strobls Kunst spendet Nachdenklichkeit aber auch Zuversicht über diesen verfrühten Tod hinaus“, so die interimistische LENTOS-Direktorin Elisabeth Nowak-Thaller zum plötzlichen Tod der Künstlerin.



LENTOS Kunstmuseum – Programmvorschau 2017

PSYCHO DRAWING
Art brut und die ‘60er und ‘70er in Österreich
17. März bis 11. Juni 2017

Eröffnung: Donnerstag, 16. März 2017, 19 Uhr
Die Schau Psycho Drawing. Art brut und die ‘60er und ‘70er in Österreich zeigt einen Querschnitt durch die psychedelische, psychopathologische und -emotionale Zeichnung der 1960er-und 1970er-Jahre in Österreich. Neben frühen Werken von Gugginger Art-brut-Künstlern wie Johann Hauser, Oswald Tschirtner, August Walla werden Arbeiten von Arnulf Rainer, Peter Pongratz, Adolf Frohner, Hermann Nitsch, Franz Ringel und Alfred Hrdlicka präsentiert.

MARKO LULI?
30. Juni bis 10. September 2017

Eröffnung: Donnerstag, 29. Juni 2017, 19 Uhr
Für seine erste museale Einzelausstellung in Österreich konzipiert Marko Luli?, kuratorisch begleitet von Wilfried Kuehn, einen Überblick über sein Werk.Skulptur, raumgreifende Installationen, Video und Text sind die bevorzugten Medien eines Künstlers, der den Ausstellungsraum ebenso zu bespielen weiß wie unterschiedliche Bauwerke und den öffentlichen Raum.

STERNE
29. September 2017 bis 14. Jänner 2018

Eröffnung: Donnerstag, 28. September 2017, 19 Uhr
Die vielfältige und medienübergreifende Ausstellung Sterne gibt Einblicke in das Verhältnis des Menschen zum bestirnten Himmel, der Gegenstand der Forschung, der Romantik, der Schicksalsdeutung jedoch auch von Bedrohungsszenarien ist. Träumerisch, humorvoll, poetisch, aber auch ironisch loten die KünstlerInnen des 20. und 21. Jahrhunderts die Beziehung des Menschen zur Unendlichkeit des Sternenhimmels aus und setzen sich mit dem Funkeln der Sterne und dessen gegenwärtigem Verlust auseinander.

Ausstellungen im LENTOS Untergeschoss

ARNULF RAINER
Neue Arbeiten auf Papier
31. März bis 30. Juli 2017

Eröffnung: Donnerstag, 30. März 2017, 19 Uhr
Arnulf Rainer präsentiertab Ende März seine neuesten Arbeiten auf Papier. Die erstmals ausgestellten, vorwiegend in Teneriffa entstandenen Werkesind farbintensiv und lebensfroh.

TIME’S UP
Turnton – seaside city in a rather near future
(im Rahmen des Ars Electronica Festival 2017 | Featured Artist-Reihe)
7. September bis 22. Oktober 2017

Eröffnung: Donnerstag, 6. September 2017, 19 Uhr
Die Produktion Turnton ist eine Rauminszenierung bei der die RezipientInnen zu AkteurInnen werden, die für die Dauer ihres Besuchs in Turnton leben. Das Linzer KünstlerInnenkollektiv Time’s Up wirkt an den Schnittpunkten von Kunst, Wissenschaft und Technologien.

VALIE EXPORT ARCHIV
10. November 2017 bis 4. Februar 2018

Eröffnung: Donnerstag, 9. November 2017, 19 Uhr
Die Ausstellung VALIE EXPORTArchiv gibt erste beispielhafte Einblicke in die Vielfältigkeit des Archivs der Künstlerin, welches im Frühjahr 2015 von der Stadt Linz angekauft wurde.



LENTOS Kunstmuseum Linz
Ernst-Koref-Promenade 1
A-4021 Linz
www.lentos.at

Foto oben: Reinhard Haider










Blick in die neue Krippenausstellung im Schlossmuseum Linz, Die Uffizien im Schlossmuseum LinzSchlossmuseum Linz:
Österreichische Erzherzoginnen am Hof der Medici.
Die Uffizien im Schlossmuseum Linz
Ausstellung von 16. März bis 21. Aug. 2016


Die Ausstellung widmete sich den bedeutendsten Persönlichkeiten der Medici des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts und zeigt die politisch und dynastisch starke Verbindung zwischen Österreich und Italien.

Katalog: Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Pendragon (180 Seiten).
Museumspreis: € 15


Schlossmuseum Linz: Schlossberg 1, 4020 Linz, Österreich
Tel: +43-(0)732 / 77 44 19-11,schloss@landesmuseum.at
www.schlossmuseum.at



Schlossmuseum Linz
Schlossberg 1
4020 Linz, Österreich
Tel: +43-(0)732 / 77 44 19-11
schloss@landesmuseum.at
www.schlossmuseum.at

Öffnungszeiten
Di, Mi, Fr: 9-18 Uhr
Do: 9-21 Uhr
Sa, So und Fei: 10-17 Uhr
Mo geschlossen
Eintritt: € 6,50 / Ermäßigt: € 4,50 / Kombiticket: € 9,00

Foto: Blick in die Ausstellung „Die Uffizien im Schlossmuseum Linz. Österreichische Erzherzoginnen am Hof der Medici“. 16. März bis 21. August 2016 im Schlossmuseum Linz. Bildquelle: A. Bruckböck, Oberösterreichisches Landesmuseum


Oberösterreichisches Landesmuseum Jahresbericht 2013 (Download PDF 5,6 Mb)



Anton Lutz Ausstellung im UrsulinenhofLinz, OÖ Kulturquartier:

Anton Lutz — Dialog zwischen den Zeiten
6. April bis 20. Mai 2017
KUNSTSAMMLUNG des Landes OÖ
Brückengalerie (2. Stock)

im Ursulinenhof / OÖ Kulturquartier

Eine Ausstellungskooperation der KUNSTSAMMLUNG des Landes OÖ mit dem OÖ Kulturquartier, dem OÖ Kunstverein und der Vereinigung Kunstschaffender OÖ bvoö

Vor 25 Jahren, am 2. Mai 1992, verstarb mit Anton Lutz eine prägende oberösterreichische KünstlerpersoÅNnlichkeit. Sein umfangreicher Nachlass verweist auch heute noch auf sein besonderes Gespür für Licht und Farbe. Das OÖ Kulturquartier würdigt nun in drei Ausstellungen den außerordentlichen Maler und langjährigen Präsidenten des OÖ Kunstvereins auf unterschiedliche Weise.

In der Ausstellung ANTON LUTZ – DIALOG ZWISCHEN DEN ZEITEN zeigt die KUNSTSAMMLUNG des Landes OÖ in der Brückengalerie im OÖ Kulturquartier, signifikante frühe und späte Werke des Künstlers. Zur Schau stehen Bilder, deren Malweise sich überwiegend an der Natur orientiert, lichterfüllten Darstellungen gegenüber: Eine deutlich hellere Farbpalette und das Erzeugen flirrender Bildflächen charakterisieren sein umfangreiches Spätwerk. Neben Landschaften, Architektur- und Stadtansichten, Stillleben und Porträts gehörte die Aktmalerei zu seinen beliebtesten Themen.

In zwei Begleitausstellungen beschäftigen sich zeitgenössische Künstler mit dem Werk von Anton Lutz.
Der bestechende Zufall – Spiel oder Absicht
Unter diesem Titel "Der bestechende Zufall – Spiel oder Absicht" treten Künstlerinnen und Künstler der Vereinigung Kunstschaffender OÖ in einen Dialog mit dem Maler.

Die Verlangsamung des Vergessens
Das Projekt Die Verlangsamung des Vergessens für den Oberösterreichischen Kunstverein zeigt Arbeiten von sechs Künstlerinnen und Künstlern mit den Mitteln der Malerei, Tusche, Fotografie, Videos, 3D-Lentikularbildern und Objekten, die einen zeitgenössischen Diskurs zum Thema beitragen.


Die KUNSTSAMMLUNG des Landes Oberösterreich
Im OÖ Kulturquartier/Ursulinenhof, Landstraße 31, 4020 Linz
0732/7720-16393
www.diekunstsammlung.at
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14 – 18 Uhr, Samstag 14 – 17 Uhr

KUNSTSAMMLUNG des Landes OÖ / Brückengalerie, 2. Stock
ANTON LUTZ – Dialog zwischen den Zeiten
Donnerstag 6. April bis Samstag 20. Mai 2017
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14–19 Uhr, Samstag 13–17 Uhr und nach Anmeldung
Karsamstag geschlossen
ca. 20:20 Uhr Galerie Oberösterreichischer Kunstverein
Erdgeschoß

DIE VERLANGSAMUNG DES VERGESSENS
Donnerstag 6. April bis Samstag 10. Mai 2017
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 15–19 Uhr
ca. 20:45 Uhr Galerie der Vereinigung Kunstschaffender Oberösterreich
Erdgeschoß

DER BESTECHENDE ZUFALL – SPIEL ODER ABSICHT
Donnerstag 6. April bis Dienstag 2. Mai 2017
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 15–19 Uhr
Samstag 13–17 Uhr

Foto: Anton Lutz, Potrait Marlene Hauttmann, Öl/Holz, 1964; Bildquelle: OÖ Landesmuseum






NORDICO Stadtmuseum Linz  URFAHRANER MARKTNORDICO Stadtmuseum Linz
URFAHRANER MARKT
200 Jahre Linzer Lustbarkeiten
Ausstellung von 3. Februar bis 21. Mai 2017

Zuckerwatte, Ringelspiel, verklebter Magen, flirten, Autodrom, der erste Rausch ... wäre eine oberösterreichische Jugend überhaupt denkbar, ohne „Urfix“, wie der Urfahraner Markt liebevoll genannt wird?
Der Urfahraner Markt ist der älteste Jahrmarkt Österreichs und heuer gilt es, sein 200- jähriges Jubiläum zu feiern. Zweimal pro Jahr, jeweils 9 Tage im Frühjahr und im Herbst, weicht der Parkplatz an der Urfahraner Donaulände dem großen Budenzauber, mit Waren aller Art, Speis und Trank, Großfeuerwerken und Hutschenschleuderern – die heute nüchtern Fahrgeschäft genannt werden.

Kaiser Franz I. erteilte Urfahr 1817 das Privileg, einen Frühjahrs- und Herbstmarkt abzuhalten. Bald nach diesem Erlass gelangte der Markt zu seiner ersten Blüte. Wanderhändler riefen ihre, in erster Linie aus Stoffen und Geschirr bestehende, Ware aus, Quacksalber boten Wundertinkturen und ihre fragwürdigen Dienste feil.
Mit dem Ersten Weltkrieg kam die Krise: Einerseits wurden Waren knapp, andererseits nahmen Bierhütten und andere Volksbelustigungen überhand. Man unterstellte dem Traditionsmarkt einen „ungünstigen moralischen Einfluss“ und sorgte sich um die Jugend. Der Markt stand vor dem Aus und die Eingemeindung Urfahrs in Linz bedeutete vorläufig dessen Ende.
Die Tradition erwies sich jedoch stärker und bereits 1923 fand wieder ein Jahrmarkt statt. Es war die große Zeit der SchaustellerInnen. Neben seltenen und exotischen Tieren führte man auch Menschen von außergewöhnlicher Gestalt vor: „Zwerge“, „Riesen“, „Kolossaldamen“.
Mit dem Zweiten Weltkrieg erfolgte ein erneuter Einbruch. Erst gegen Ende der Besatzungszeit kam es mit der Errichtung der Messehalle zu einem neuen, wichtigen Impuls. Heute ist der Urfahraner Markt der größte Jahrmarkt Österreichs. In fünf Räumen des NORDICO Stadtmuseum Linz wird die Geschichte von den Anfängen des Urfahraner Marktes bis in die Gegenwart beleuchtet. Die Ausstellung ist in der Gestaltung und Dramaturgie lustvoll, bunt und vielfältig wie der Urfahraner Markt selbst. Sie spiegelt dessen Geschichte, die ökonomischen und sozialen Veränderungen und seine Bedeutung für Generationen von BesucherInnen wider.

Neben zahlreichen Originalobjekten werden Werke u. a. von N. Artner, F. Glaubacker, K. Hauk, E. Hofmann, P. Huemer, H. Keplinger, M. Kislinger, A. Kubin, P. Kubovsky, E. Rachbauer gezeigt. Jahrmarktstimmung im Stadtmuseum wird durch die Ausstellungsarchitektur von ANY:TIME Architekten hervorgerufen. Am Frühjahrsmarkt 2017 wird das NORDICO mit einem Stand vor Ort sein: Gregor Graf und Clemens Bauder adaptieren und bespielen die Schaubude des Rebel Club neu.

NORDICO Stadtmuseum – weiteres Ausstellungsprogramm 2017

Mit seiner Sammlungspräsentation 100% Linzgibt das Stadtmuseum Verborgenes aus seinem Erinnerungsspeicher preis. Wie ein Kaleidoskop spiegelt sie Linz in vielen Facetten wider und bringt seine Museumsstücke in neue Zusammenhänge.

Wege zum Glück
Linz neugedacht und selbstgemacht
9. Juni bis 5. November 2017

Eröffnung: Donnerstag, 8. Juni 2017, 19 Uhr
Wege zum Glück ist eine Ausstellung, die sich als Ideenfabrik und Produktionsort, als Innovationstreiber und Marktplatz versteht. Wie der Untertitel Linz neugedacht und selbstgemacht schon verrät ist das Motto: Stadt selber machen!

Auguste Kronheim
Retrospektive
24. November 2017 bis 25. Februar 2018

Eröffnung: Donnerstag, 23. November 2017, 19 Uhr
Ende 2017 widmet das NORDICO der Künstlerin Auguste Kronheim eine große Retrospektive, in derOriginalzeichnungen und Holzschnittserien aus mehr als 50 Schaffensjahren präsentiert werden. Die umfangreiche Schau stellt die Neuentdeckung einer virtuosen österreichischen Holzschnittkünstlerin in Aussicht


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NORDICO Stadtmuseum Linz,
A-4020 Linz, Dametzstraße 23
Tel: +43(0)732.7070.1901
www.nordico.at

Katalog
Zur Ausstellung erscheint im Verlag Anton Pustet eine umfangreiche Publikation.
KuratorInnen: Andrea Bina und Georg Thiel
Kuratorische Assistenz: Veronika Barnaš
Ausstellungsarchitektur: ANY:TIME Architekten

Foto: Urfahraner Markt, 2016
Bildquelle: Norbert Artner


Biologiezentrum LInz: FlechtenLinz, Biologiezentrum
FLECHTEN – Farbe, Gift & Medizin
Ausstellung von 4. November 2016 bis 22. Oktober 2017


Flechten – so scheint es – gibt es überall, ob vor unserer Haustür oder in den extremsten klimatischen Lebensräumen. Erforschen Sie die Farben, Strukturen und Formen mit der die Flechten eine Vielzahl an Oberflächen verzieren. Was sind Flechten, wie und wo leben sie, welche Rolle spielen sie in der Natur und für den Menschen? All diesen Fragen geht die Ausstellung auf den Grund.

Flechten erinnern ein wenig an Moose und werden auch häufig mit diesen verwechselt. Ein gravierender Fehler. Denn Flechten gehören noch nicht einmal zu den Pflanzen! Ihre wahre Natur war den Menschen lange Zeit rätselhaft. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erkannte man, dass eine Flechte nicht ein einziges Lebewesen, sondern vielmehr eine Lebensgemeinschaft ist: eine Symbiose, an der zwei oder mehrere Partner teilhaben, die gemeinsam eine neue, einmalige Lebensform aufbauen. Doch auch wenn eine Flechte aus mindestens zwei verschiedenen Lebewesen besteht – rein äußerlich ist ihre „Doppelnatur“ nicht zu erkennen.
Einer der beiden Symbiose-Partner, aus denen eine Flechte besteht, ist stets ein Pilz. Die Pilze, die man in einer Flechtensymbiose findet, haben ihre Eigenständigkeit verloren. Das heißt, sie gedeihen in der Natur nur in Verbindung mit der zugehörigen Alge und kommen nicht alleine vor.
Die Algen, die gemeinsam mit dem Pilz eine Flechte aufbauen, kommen dagegen auch freilebend vor. Das heißt, sie gedeihen auch ohne ihren Symbiose-Partner. Bilden sie einen Teil einer Flechte, werden sie als Photobionten bezeichnet. (Der Name rührt daher, dass die Algen anderes als ihr Pilzpartner zur Photosynthese befähigt sind.) Die meisten Algen, die man in Flechten findet, stammen aus der ausgesprochen artenreichen Gruppe der Grünalgen. Außer mit Grünalgen gehen manche Flechtenpilze aber auch eine Partnerschaft mit Blaualgen ein. Die Bezeichnung „Blaualgen“ ist allerdings irreführend, da es sich bei diesen in Wahrheit nicht um Pflanzen, sondern um Bakterien handelt ...

Biologiezentrum Linz/Dornach
J. W. Klein-Straße 73, 4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33, bio-linz@landesmuseum.at; www.biologiezentrum.atnachoben


Biologiezentrum Linz
J.-W.-Klein-Straße 73, A-4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33-10
www.biologiezentrum.at

Führungen und Workshops nach Vereinbarung ab einer Gruppengröße von 8 Personen
Anmeldung und Information:
+43-732/7720-52101 oder bio.portier@landesmuseum.at

Das ausführliche Programm finden Sie auf unserer Homepage www.biologiezentrum.at.

Foto: Antarktische Flechtengesellschaft mit Candelariella murrayi
Bildquelle: Hans-Peter Reinthaler


Oberösterreichisches Landesmuseum Jahresbericht 2013 (Download PDF 5,6 Mb)


Bad Kreuzen:  "Die Tragödie von Obereisendorf"	 Buch-/DVD Präsentation  am Dienstag, 25. April 2017Bad Kreuzen:
"Die Tragödie von Obereisendorf"
Buch-/DVD Präsentation
am Dienstag, 25. April 2017 um 19:30 Uhr
im Sitzungssaal des Gemeindeamtes Bad Kreuzen
Eine zeitgeschichtliche Dokumentation


Eine zeitgeschichtliche Dokumentation Absturz des
viermotorigen Transportflugzeuges P.108.T der deutschen
Wehrmacht a, 5. April 1944 in Obereisendorf. Alle 13 Fluginsassen
sind tot. Haus und Stall "Wiederhofer" sind abgebrannt. Alle
Stalltiere sind angekettet umgekommen. Die Witwe Rosa Klem
steht mit ihren Kindern vor den Trümmern ihrer Existenz.

Buch und DVD-Inhalt:
Zeitzeugenberichte, Originalfotos von 1944, Originalschriftverkehr,
nachoben Berichte des Flugzeughistorikers Karl Affenzeller aus Freistadt.



Das Buch mit der DVD ist um 15 € + 3 € Versand erhältlich:
Gemeindeamt Bad Kreuzen (kein Versand),
bei den Autoren
Karl Haider – 4362 Bad Kreuzen, Kühweid 84,
Tel. 07266/6306, k.haider@utanet.at
Franz Leitner– 4362 Bad Kreuzen,
Mobil: 0664/1021069, office@strudengau.tv


Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum Ausstellung „Ji?í Plachý Fotos aus dem Böhmerwald"Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum
Ausstellung
„Jiří Plachý Fotos aus dem Böhmerwald"
Eröffnung am Freitag, den 24. März 2017 um 19 Uhr
Ausstellung von 24. März bis 28. Mai 2017

Jiří Plachý wurde 1948 in Kadaň geboren, er war Vermesser und Unternehmer. Nach Absolvierung der Schule für Fotografie SČF in Brno entstand 1971 - 1978 ein Zyklus über die Moldau
"Steine im Fluss", den er mit eigenen Texten ergänzte. Das ländliche "Stilleben", 1970-1972 und die Kollektion "Landschaft", 1977 zeigen die Atmosphäre der südböhmischen Torfmoore. In "Dialog der Zeiten", 1982-1985 machte er Aufnahmen von dörflicher Architektur und Fragmenten alter Giebel, Gehöfte, Tore und Gärten und in "Asociace", 1988-1991 zeigt er Details einfacher Objekte wie Boot, Bockleiter, Wäscheleine, Plastiktüte oder Rutsche.
1990 kehrte er zu Landschaftsaufnahmen und 2000 zur schwarz-weiß Fotografie zurück. 2003
entstand der Gesamtzyklus "Stunden des Lebens". 2004 begann er mit der Digitaltechnik zu arbeiten,
sein letztes Thema ist der Böhmerwald, der 2012 auch sein Zuhause geworden ist. Die "Böhmerwäldler
Meditation" zeigt melancholische Fotografien im nebelhaften Schleier. Seit 1982 hatte
Jiří Plachý über dreißig selbstständige und sechs Gruppenausstellungen und erhielt Preise bei
Amateur-Wettbewerben im In- und Ausland. Seine Fotografien sind Sammlungsbestandteil des
Vereins in Prag und des Museums für Fotografie und moderne Bildmedien in Jindřichův Hradec.




Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum Ausstellung „Flicken, Reparieren, Verwerten"Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum
Ausstellung
„Flicken, Reparieren, Verwerten"
am Freitag, den 24. März 2017 um 19 Uhr
Ausstellung von 24. März bis 28. Mai 2017

In den Museen wurde und wird schon immer instandgesetzt und repariert: wenn z. B. Objekte mit Beschädigungen in die Sammlungen kommen. Anders hat sich aber das “zivile” Leben entwickelt: Gebrauchsgegenstände werden kaum mehr repariert, denn je billiger ein Objekt ist, desto weniger zahlt sich eine Reparatur aus. Auch das Flicken gehört vielfach der Vergangenheit an.
Die Ausstellung blickt in die Vergangenheit, wo Flicken, Reparieren und Selbermachen auf der
Tagesordnung standen, sie zeigt Objekte, die durch die Reparatur eine Lebensverlängerung oder
eine neue Identität erhalten haben. Es werden aber auch neue Trends der heutigen Gesellschaft
gezeigt, die gegen die Wegwerfgesellschaft gerichtet sind und wo das Flicken wieder gepflegt
wird.

nachoben


Mühlviertler Schlossmuseum
Schlosshof 2, 4240 Freistadt
Tel.: +43(0)7942/72274
info@museum-freistadt.at
www.museum-freistadt.at

Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 9 – 12 14 – 17 Uhr,
Sa/So/Fei: 14 – 17 Uhr




Linz, Landesgalerie
Ausstellung "Gemischte Gefühle – Klasse Kunst V"
Gotisches Zimmer, 20. Oktober 2016 bis 12. März 2017


Bereits zum fünften Mal stellt das Vermittlungs- und Ausstellungsprojekt KLASSE KUNST die Räume der Landesgalerie auf den Kopf.
In diesem Jahr wird die spannende Palette menschlicher Gefühle zum zentralen Forschungsobjekt. Liebe, Trauer, Wut oder Ekel – das thematische Spektrum reicht von den euphorischen Höhen bis zu den dunklen emotionalen Abgründen.

Am Beginn von KLASSE KUNST vor fünf Jahren stand die Idee, die sonst oft getrennten Arbeitsbereiche Kunstvermittlung, Gestaltung und kuratorische Arbeit stärker miteinander zu verschränken. Ursprünglich als spezielles Angebot für Kinder gedacht, hat sich KLASSE KUNST mittlerweile auch zu einem Publikumsmagnet für Jugendliche und Erwachsene entwickelt. Im Mittelpunkt steht dabei die Kunstvermittlung als spielerischer, intellektueller
und sinnlicher Prozess bei dem sich die Besucher/innen ganz nach Lust und Interesse selbstbestimmt vertiefen können.

Beteiligte Künstler/innen
Christa Amadea, Iris Andraschek, Juraj Anusev, Max Beckmann, Catharina Bond, Petja Dimitrova, Valie Export, Seiichi Furuya, Robert F. Hammerstiel, Peter Huemer, Robert Indiana, Gustav Klimt, Michaela Konrad, Franziska Maderthaner, Henri Matisse, Monika Oechsler, Teresa Präauer, Arnulf Rainer, Werner Reiterer, Oliver Ressler, Oktavia Schreiner, Franz Sedlacek, Rudolf Steinbüchler, Wolfgang Zöhrer, u.a.
In der Ausstellung „Gemischte Gefühle - Klasse Kunst V“ stammt der größere Teil – etwa 25 Werke – aus dem Sammlungsbestand des Oberösterreichischen Landesmuseums und elf Kunstwerke sind externe Leihgaben.
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Landesgalerie Linz
Museumstraße 14, 4010 Linz


Crossing Europe Filmfestival  25. bis 30. April 2017Linz: Crossing Europe Filmfestival
25. bis 30. April 2017


Von 25. bis 30. April 2017 stehen bei der 14. Festivalausgabe rund 160 handverlesene Spiel- und Dokumentarfilmen und deren RegisseurInnen aus ganz Europa auf dem Programm – darunter etliche Uraufführungen sowie Österreichpremieren von international ausgezeichneten Filmen.

CALL FOR FILMS
Einmal mehr sind Filmschaffende aufgerufen, ihre aktuellen Arbeiten für die kommende Festivalausgabe einzureichen. Deadline für sämtliche Programmsektionen (europäische Spiel- und Dokumentarfilme sowie Local Artists) ist der 9. Jänner 2017. Einmal mehr sind Filmschaffende aufgerufen, ihre aktuellen Arbeiten für die kommende Festivalausgabe einzureichen. Deadline für sämtliche Programmsektionen (europäische Spiel- und Dokumentarfilme sowie Local Artists) ist der 9. Jänner 2017.

Einreichung europäischer Filme
Für die europäischen Programmsektionen – stellvertretend für den vielgestaltigen und vielsprachigen (Film)Kontinent Europa – können lange Spiel- und Dokumentarfilme mit einer Mindestlänge von 60 Minuten eingereicht werden.

Einreichung Local Artists
Die Sektion Local Artists zeigt aktuelle Film- und Videoarbeiten mit Oberösterreich-Bezug aus 2016/2017 und bietet der heimischen Filmszene eine internationale Plattform. Willkommen sind Filme und Videos aller Genres, Formate, Längen und Musikvideos.

CINEMA NEXT FILMNACHT IN LINZ
Cinema Next steht für spannendes Nachwuchskino aus Österreich. Das beweisen halbjährlich und zum nun 11. Mal die Cinema Next Filmnächte, die im Oktober wieder durchs Land touren. Am 19. Oktober wird sich die “next generation“ im Moviemento mit sechs neuen Kurzfilmen vorstellen.

YOUKI 2016
Das YOUKI – Int. Youth Media Festival Wels findet heuer von 22. bis 26. November statt. Neben sehenswerten Filmprogrammen bietet das Festival erneut ausgewählte Workshops und Vermittlungsprogramme für junge Menschen an. nachoben


Crossing Europe Filmfestival
Graben 30
4020 Linz // Austria
Tel.: +43 (0)732-785 700
Fax.: +43 (0)732-785 700-40

info@crossingeurope.at
www.crossingeurope.at


P. Dressler, Mit großem Interesse, 1980er200 Jahre Urfahranermarkt
Tolles Festprogramm vom 29. April bis 7. Mai
+ Neues Logo


200 Jahre ist es her, dass Kaiser Franz I. den UrfahranerInnen am 20. März 1817 das Privileg erteilte, zwei Mal im Jahr einen zweitägigen Markt abzuhalten. Der Beginn einer unvergleichlichen Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält. Ort und Dauer haben sich zwar geändert: Aus den zwei Mal zwei Tagen wurden zwei Mal neun Tage. Anfangs fand der Markt am Urfahraner Brückenkopf statt und wanderte nach weiteren Ortswechseln 1902 auf das Urfahraner Marktgelände.

Eines ist immer gleich geblieben: Der facettenreiche „Urfix“ ist bei Jung und Alt gleichermaßen gefragt. Er ist Paradies für die Kleinen, Treff-punkt von Highspeed- und Adrenalin-Junkies, Tummelplatz der Fans bodenständiger Musik-, Ess- und Trinkkultur oder weitläufige Spiel-wiese für SchnäppchenjägerInnen. Einladend und elektrisierend klingt es von weitem „Fahrchips an der Kassa lösen“, „Das wird lustig, das wird schön“ oder „Gas geben, Gas geben!“. Diese Worte, mit denen die einzelnen Fahrgeschäfte angepriesen werden, sind ebenso Kult wie der Markt an sich.

„Für das 200 Jahre Jubiläum des Urfahranermarktes haben die Verantwortlichen ein umfangreiches Festprogramm für die Besucherinnen und Besucher zusammengestellt. Der attraktive Markt wartet mit weiteren Attraktionen auf, wie beispielsweise eine Weinlounge im westlichen Teil des Geländes“, informiert Bürgermeister Klaus Luger.
nachoben


„Die ARGE Urfahranermarkt führte ein Jubiläums-Branding durch. Sie kreierten ein eigenes Jubiläumslogo. Alle AusstellerInnen und SchaustellerInnen werden damit ihre Stände dekorieren und selbst am Eröffnungstag T-Shirts mit diesem Logo tragen“, lobt Wirtschaftsreferent Vizebürgermeister Mag. Bernhard Baier die gute Zusammenarbeit.


Schenkenfelden, Krämereimuseum „Gerstlhaus“
Veranstaltungen 2017

Samstag, 13. Mai 2017, 20.15 Uhr, Pfarrkirche
KOHELET 3 - „Freiräume

Jiddische, Roma, Musik aus Osteuropa und mehr …

Sonntag, 21. Mai 2017: Traditioneller Pflanzlmarkt
10.00 - 12.00 Uhr & 14.00 - 16.00 Uhr

Samstag, 22. Juli 2017, 19.30 Uhr, Kirche am Kalvarienberg
Element of Prime

Musik für fünfstimmiges Blockflötenconsort aus dem Spanien
der Renaissancezeit und seinen europäischen Nachbarn

Samstag, 09. September 2017, 19.30 Uhr, Biedermeierzimmer
Adalbert Stifter liest Adalbert Stifter


Samstag, 28. Oktober 2017, 19.30 Uhr, Biedermeierzimmer
Klavierabend Engelbert Ecker

Werke von Ludwig van Beethoven und seinen Zeitgenossen

Das Museum „Gerstlhaus“ ist an folgenden Terminen geöffnet
jeweils von 14.00 – 16.00 Uhr:
Sonntag, 18. Juni 2017
Sonntag, 16. Juli 2017
Sonntag, 20. August 2017
Sonntag, 17. September 2017

Führungen im Museum: jeweils 15.00 Uhr
Nach telefonischer Vereinbarung kann das Museum für Gruppen jederzeit besucht werden – Tel.: 07214 - 7005


13.05.2017 / 20.15 Uhr: Kohelet 3 in der Pfarrkirche
21.05.2017 / 10.00-12.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr: Pflanzlmarkt im Museum
18.06.2017 / 14.00 - 16.00 Uhr: Museum geöffnet
16.07.2017 / 14.00 - 16.00 Uhr: Museum geöffnet
22.07.2017 / 19.30 Uhr: Element of Prime i. d. Kalvarienbergkirche
20.08.2017 / 14.00 - 16.00 Uhr: Museum geöffnet
09.09.2017 / 19.30 Uhr: Adalbert Stifter liest Adalbert Stifter
17.09.2017 / 14.00 - 16.00 Uhr: Museum geöffnet
28.10.2017 / 19.30 Uhr: Engelbert Ecker spielt am Hammerflügel


Gerstlhaus
Krämereimuseum “Gerstlhaus”
Markt 18, 4192 Schenkenfelden
museum@gerstlhaus.at
konzerte@gerstlhaus.at

www.museum-gerstlhaus.at

Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, die erbetenen freiwilligen Spenden dienen zur Erhaltung des kostbaren Hammerklavieres!
Wegen begrenzter Platzanzahl ist eine Anmeldung notwendig:
Raiffeisenbank Schenkenfelden,
Tel.: 07214 / 4432
Fax: 07214 / 4432 - 9
E-Mail: m.grasboeck.34277@raiffeisen-ooe.at
Nach den musikalischen Veranstaltungen wird zur Agape gebeten, wo die Möglichkeit besteht, bei Brot und Wein mit den Künstlern in Kontakt zu treten.



Sujet OrgieWien: Theater Nestroyhof – Hamakom
ORGIE
von Pier Paolo Pasolini
Eine Eigenproduktion des Theater Nestroyhof – Hamakom

Premiere: 9. Mai 2017, 20.00 Uhr

Vorstellungen:
11., 12., 13., 16., 17., 19., 20., 22., 23. und 24. Mai 2017
20.00 Uhr
Mit: Jakob Schneider, Johanna Wolff und Mina Pecik
Regie: Ingrid Lang
Bühne: Peter Laher; Kostüme: Alexandra Burgstaller
Dramaturgische Beratung: Karl Baratta
Licht: Hari Michlits: Musik: Karl Stirner
Regieassistenz: Lisa Niederwimmer

Am 9. Mai 2017 feiert mit ORGIE von Pier Paolo Pasolini die nächste Eigenproduktion des Theater Nestroyhof - Hamakom Premiere. Regie führt Ingrid Lang, deren Regiedebüt von Caryl Churchills „In Weiter Ferne“ 2016 für den Nestroypreis nominiert wurde.

ORGIE ist eines von sechs Theaterstücken des großen Filmemachers, Poeten, Intellektuellen, Pädagogen, Journalisten, Zeichners, Essayisten und Denkers, des unbequemen Pier Paolo Pasolini, der im Alter von 53 Jahren ermordet wurde. Der Mord an ihm wurde nie aufgeklärt. Seine Schriften, sein kritisches Denken, seine Filme, seine unermüdliche Suche nach Wirklichkeit waren ebenso skandalös wie seine Homosexualität.
In ORGIE beschreibt Pasolini anhand der nachtodlichen Erinnerung eines „andersartigen“ Mannes das Dilemma von Menschen, die nicht den Normvorstellungen einer Gesellschaft entsprechen. Im Tod des Mannes wiederholt sich die Auferstehung.
Eine Hölle des Erkennens. Was ist wirklich, was ist Traum?
Der Mann und seine Ehefrau leben ihre sadistischen bzw. masochistischen Neigungen gemeinsam aus, hinterfragen und analysieren sie und betrachten sie in einem gesellschaftlichen Kontext. Sie kämpft mit Gewissensbissen, er sieht keine Möglichkeit, sich der Kontrolle der Macht zu entziehen, woraufhin die beiden ihre Bedürfnisse unterdrücken und versuchen, als brave Bürger_innen weiterzuleben. Da sie leugnen, was sie sind, hören sie auf, in der Wirklichkeit zu existieren und leben einen Traum. Selbst der Tod und der Versuch eines letzten Skandals bieten keinen Ausweg aus dem Dilemma sondern nur die Erkenntnis desselben.
ORGIE wurde 1966 geschrieben und dennoch hat man aufgrund des rasanten politischen Rechtsruckes der vergangenen Jahre, der mit einer Verschärfung von normativen Regeln einhergeht, den Eindruck, das Stück prophezeie uns die nahe Zukunft. Abgesehen davon ist Pasolinis hochpoetische, erotische und tiefgründige Beschreibung eines sadomasochistischen Paares und ihrer Leidenschaft in dem inflationären und immer seichteren Diskurs über Sexualität ein seltener Genuss.


Theater Nestroyhof – Hamakom
Transit – Verein für darstellende und bildende Kunst
Nestroyplatz 1, 1020 Wien

Kartenverkauf und Reservierungen:
Telefon: +43 1 8900314
e-mail: ticket@hamakom.at
www.hamakom.at

Vollpreis: 20 Euro
Ermäßigt: 12 Euro
Ö1 Club-Mitglieder und Standard-Abonnentinnen erhalten 30 % Ermäßigung auf den regulären
Kartenpreis.
Aktion Hunger auf Kunst und Kultur – Freier Eintritt für Kulturpass-Inhaber_innen (mit Reservierung).

Sujet Orgie, Copyright Günter-Eder


Rupprecht Geiger, Rollenbild (pinc vital), 1991,Wels, Museum Angerlehner:
Lichtjahre
Rupprecht Geiger – Hellmut Bruch – Inge Dick – Gerhard Frömel
Ausstellung von 1. Oktober 2016 bis 26. Februar 2017
Große Halle und Obergeschoß


Unter dem programmatischen Titel »Lichtjahre« präsentiert das Museum Angerlehner erstmalig in Österreich eine Personale des deutschen Künstlers Rupprecht Geiger und eine Gruppenausstellung mit den konkreten Künstlern Hellmut Bruch, Inge Dick und Gerhard Frömel.
Rupprecht Geiger (1908-2009) gilt als Pionier einer Kunst, welche die Autonomie der »Farbe als Element« und Sinneserlebnis zelebriert. »Rot macht high« war die Devise des Künstlers, der sein Schaffen der Farbwahrnehmung widmete und dessen kraftvolles Oeuvre heute aktueller denn je erscheint. Als Mitbegründer der Künstlergruppe ZEN 49 suchte Geiger im Nachkriegsdeutschland Anschluss an die Moderne und erforschte in seinem Werk den Ausdruckswert der verschiedenen
Schattierungen von Rot, die von Gelb bis ins Blau reichen, und die formal-abstrakte Reduktion des Bildgevierts. Bereits Ende der 1940er-Jahre antizipierte der aus Süddeutschland stammende Documenta-Teilnehmer die amerikanische Kunst des »shaped canvas«. In der ästhetischen Erfahrung gelingt es Rupprecht Geiger die Materialität des Mediums zu transzendieren.
Ausstellung in der großen Halle, (Kuratorin: Angela Stief)

In der Gruppenausstellung zu Hellmut Bruch (* 1936), Inge Dick (* 1941) und Gerhard Frömel (* 1941) fungiert das künstlerische Medium als Verkörperung konkret-konstruktiver Werkkonzepte.
Bruchs mathematisch begründete Formfolgen und Dicks analytische Serien zu Zeit und Wahrnehmung ebenso wie Frömels geometrisches Spiel mit Standpunkt und Perspektive führen unterschiedlichste Repräsentationen geistiger Ordnungen vor Augen. Der Titel spielt neben der besonderen Rolle des Lichts auch auf die runden Geburtstage der KünstlerInnen in diesem Jahr an. Vor allem aber vereint der Begriff »Lichtjahre« in sich zwei grundsätzliche und für die ausgestellten Werke wesentliche Dimensionen: Raum und Zeit.
Ausstellung im Obergeschoß, KuratorInnen: Linde Hollinger, Johannes Holzmann


"Vegetarian Blues", Acryl auf Leinwand, 120 x 160 cm, 2016 (Foto: © Ursula Buchart)Wels, Museum Angerlehner:

Ausstellung "URSULA BUCHART"
Stop and go

Salon, 19. November 2016 – 29. Jänner 2017

Die siebte Salonausstellung »Stop and go« präsentiert neue Werke der Künstlerin Ursula Buchart (*1976, München) im Wechselspiel mit ihren Bildern in der Sammlung Angerlehner.
Buchart studierte von 2005–2011 an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Prof. Gunter Damisch. Ihre Arbeit ist ganz dem Medium der Malerei verschrieben, der Reflexion ihrer bisherigen
Geschichte gleichermaßen wie ihrer zeitgenössischen Fortschreibung.
Zwischen der gegenstandslosen materiellen Farboberfläche und den unendlichen Tiefen weichgezeichneter Illusionsräume begegnen uns die unterschiedlichsten für die malerische Umsetzung
reizvollen Motive, von glänzenden Ritterrüstungen und Halskrausen über Schokoladenstücke und Erdbeeren bis zu Versatzstücken aus der Comic- und Computerwelt. Die Malerei feiert sich hier als sinnliches Ereignis, in seriell angelegten Werkgruppen wird sie sich mit all ihren medienspezifischen Aspekten selbst zum Gegenstand.



Museum Angerlehner
Ascheter Straße 54
A-4600 Thalheim bei Wels
+43 7242 / 224422
office@museum-angerlehner.at
www.museum-angerlehner.at
Ausstellung: Salon, 05.09. – 06.11.2016

Foto oben:
Feng Lianghong, Ohne Titel, 2015, Acryl und Tusche auf Karton, 73 x 46 cm (Foto: © Atelier des Künstlers)

Foto Mitte:
Rupprecht Geiger, Rollenbild (pinc vital), 1991, Acryl auf Leinwand, 203 x 137,5 x 8,5 cm, Archiv Geiger, Foto: Andreas Pauly, München © VG Bild-Kunst, Bonn

Foto unten: "Vegetarian Blues", Acryl auf Leinwand, 120 x 160 cm, 2016 ( © Ursula Buchart)


Perg: Lesung „Die Annäherung“  Anna MitgutschPerg: Lesung „Die Annäherung“
Anna Mitgutsch
ein Buch über die Unmöglichkeit der Liebe
und die letzten Dinge
am Freitag, 21. April 2017 um 19:30 Uhr
im Kultur-Zeughaus Perg
Welttag des Buches


Der Arbeitskreis „PERGliest“ präsentiert am Welttag des Buches eine der bedeutendsten deutschsprachigen Autoren der Gegenwart:
Die in Linz geborene Schriftstellerin Anna Mitgutsch spricht über die zentrale Rolle der Erinnerung in ihrem politischen Familienroman am 21. April 2017 im Kultur-Zeughaus Perg.
 
In ihrem zehnten Roman beschreibt sie die Geschichte einer schwierigen Vater-Tochter-Beziehung. In dessen Zentrum steht ein fast hundertjähriger Mann, welcher auf sein Leben zurückblickt, dass sich durch nichts wirklich auszeichnet.
Er erinnert sich an die prägenden Kriegsereignisse und auf komplizierte menschliche Beziehungen.
Da ist die problematische, kurze Ehe mit der ersten Frau Wilma, die zweite Frau Berta, eine resolute Person, die endlich Stabilität verspricht und die Tochter, welche mit ungewöhnlicher Vehemenz wissen möchte, was im Krieg geschehen ist. Und welche Rolle spielt die illegale ukrainische Pflegerin?



Eintritt: Vorverkauf € 7,00, Abendkassa € 9,00;
Ermäßigung € 2,00 für DONAU-Card-Besitzer, Schüler/Studenten (gegen Vorlage Ausweis)

Vorverkauf: Stadtbibliothek, Stadtmarketing, Skribo Pössenberger, Buch und Papier FRICK Perg
In Koperation mit Buchhandlung
Wilghelm Frick GmbH
Veranstalter: Stadtgemeinde Perg, Hauptplatz 4

Näheres zur Veranstaltung unter www.pergliest.at
www.facebook.com/events/1068152429956478


Belofour  im BrucknerhausBrucknerhaus Linz: Musik der Völker:
Picksiaß & voller Ironie
am Mittwoch, 19.04.2017 um 19:30 Uhr
Brucknerhaus Linz, Mittlerer Saal

KünsterInnen:
Belofour – Österreich
Bevano Est – Reggio Emilia/Italien


Spannende Begegnungen unterschiedlicher Kulturen verspricht auch heuer wieder die Reihe „Musik der Völker“ im Brucknerhaus Linz. An vier Abenden voller Musizierfreude, Gesang und Tanzlust erleben Sie, wie zeitgenössisch, humorvoll und frei von allen Zwängen gelebte Volksmusik sein kann.
Die Lust, etwas Neues auszuprobieren, und das Spiel im wahrsten Sinne des Wortes, das auch die Möglichkeit des Scheiterns beinhaltet, sind ja seit jeher die Quelle traditioneller Musik und machen diese Konzerte immer wieder zu einzigartigen Erlebnissen.

Beim letzten Konzert aus der Reihe treffen sich die Länder Österreich und Italien in Form der Ensembles Belofour und Bevano Est am 19. April um 19:30 Uhr im Brucknerhaus Linz und spielen aus ihrem vielseitigen Potpourri.
Das Akkordeonquartett Belofour hat sich der hohen Kunst der Improvisation verschrieben. Jeder für sich ein wahrer Akkordeonmeister individueller Prägung, erzeugen sie einen atemberaubenden Spannungsbogen, wenn sie zum Kollektiv verschmelzen, um mit höchster Intensität eine noch nie da gewesene Klangwelt entstehen zu lassen. Eine Performance mit Verve und Grandezza.
Bevano Est, eine Formation, die mit subtiler Ironie freche und gleichzeitig zarte Eigenkompositionen serviert. Im Theater lümmelt sie sich unordentlich hin, in der Osteria verlangt sie aufmerksames Zuhören, auf der Piazza lädt sie zum Tanz. Ein Klang, der mutig die Welt durchkämmt, der Idee verpflichtet, dass die Kunst kein geschlossenes System, sondern das Zentrum unzähliger Beziehungen ist.



Brucknerhaus Linz
Mittlerer Saal
www.brucknerhaus.at

Preise: € 25,-
Jugendkarte: € 7,-

Foto: Belofour © privat

 


Museumsprogramm 2016
Bauernmöbelmuseum Edlmühle


Im Hirschbacher Museum sehen und erleben Sie:
– Bauernmöbel, unsere historische Identität
– Franz von Zülow, den Wahlhirschbacher
– Kunst der Gegenwart


Franz von Zülow
1883-1963, geboren in Wien, verbrachte seine Kindheit in Haugsdorf/NÖ und lebte von 1928 bis
1963 großteils in seiner Wahlheimat Hirschbach. Er arbeitete als Maler und Graphiker. Der Künstler war Mitglied der
Wiener Secession, der Wiener Werkstätte, der Klimt-Gruppe und gilt als wesentlicher Mitgestalter des „Wiener Stils“. Franz von Zülow war Mitbegründer der Mühlviertler Künstlergilde. Er beschickte viele internationale Ausstellungen und erhielt zahlreiche österreichische Staatspreise und Auszeichnungen.
Im Museum wurde Franz v. Zülow ein Raum gewidmet. Bilder aus dem Bestand des Museums, bemalte Keramik und bemaltes Porzellan dokumentieren die Vielseitigkeit des Künstlers. Ein Film gewährt Einblick in sein künstlerisch gestaltetes Haus. Die Freunde der Hirschbacher Bauernmöbel tragen damit der Bedeutung des Wahlhirschbachers
Rechnung und wollen auf diese Weise sein Andenken pflegen.

Bauernmöbel, unsere historische Identität
Merkmale der zwischen 1780 und 1860 hergestellten Möbel:
Hirschbacher Sträußl, Rote Rocaillen, Reitermotive, Marmorierungstechnik, Furniermalerei, Scheinintarsien

Hirschbacher Kräuterstadl
Im Hirschbacher Kräuterstadl erwartet Sie die Ausstellung „Kräuterwissen erLeben“. In Form eines Kurzfilmes, anhand von Duftgefäßen, Heilkräutertafeln, Kräuterverarbeitungsinformationen und einer Kräuterbibliothek erfahren Sie Wissenswertes über die Wirkung der Kräuter unter dem Motto „Heilpflanzen - altes Wissen, neue Wissenschaft“.
Eine Fülle von Kräuterprodukten finden Sie im Kräuterladen.
Tauchen Sie ein in die Welt der heimischen Tees, Gewürze & Düfte und schöpfen Sie Kraft aus der Symbiose aus Volkskunst, Kultur und Kräutern. Erleben Sie die Kräuterkraftquelle, tanken Sie Kraft und nehmen Sie aus dem Kräuterladen Natur & Gesundheit mit nach Hause.



Rückfragen:
Bauernmöbelmuseum Edlmühle
07948/541
Tourismusbüro 07948/55895
Gemeindeamt 07948/8701-0
museum.hirschbach@aon.at
www.museum-hirschbach.at


Eintrittspreise:
Erwachsene € 3,- • Kinder € 1,50 •
Familie € 7,- • Senioren,
Gruppen ab 8 Personen und Raiffeisen Aktiv Club € 2,50.


Neuerscheinung:  "Hört ihr Leut‘ und lasst euch sagen …“Wels: Neuerscheinung:
"Hört ihr Leut‘ und lasst euch sagen …“

3. Welser Nachtwächterpublikation
Mit Unterstützung seiner Freunde von der Sprachbildungsschule Wels präsentierte Johann Kaiser, der bekanntlich auch als touristischer Welser Nachtwächter und Gästeführer tätig ist, im Kulturzentrum Burg das Welser Nachtwächter-Bücherl mit dem Titel "Hört ihr Leut‘ und lasst euch sagen…“

Die liebevoll aufbereitete Publikation in Taschenbuchformat enthält die vom Autor in den letzten Jahren gesammelten bekannten, als auch neuen Geschichten und G’schichterl, ist bunt illustriert und bietet auf 112 Seiten kurzweilige Unterhaltung.

Ab sofort ist die Neuerscheinung 2017 zum Sonderpreis von € 9,99 im Kulturzentrum Burg, bei der Wels Info sowie bei der Sparkasse OÖ. in der Ringstraße 35 erhältlich.








Kulturzentrum Burg Wels
Burggasse 13
www.schreibwerkstattspaetlesewels.jimdo


Anmeldung zum literarischen & humorvollen Stadtspaziergang unter:
Johann Kaiser
Gästeführer und touristischer Nachtwachmann
Nachtrath & Stadtwabel Hans d. Zw. zu Uueles
Sauerbruchstraße 52, 4600 Wels
0676 77 60 395
nachtwaechter.hans.wels@liwest.atwww.eventkaiser.at


Veranstaltungsprogramm vom Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet

Das Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet wurde am 3. Mai 2009 eröffnet.
Das Kulturhaus bietet als Treffpunkt für Kunstinteressierte und Kunstschaffende und als Schnittstelle zwischen Tradition und Moderne Ausstellungen zeitgenössischer KünstlerInnen, Mundart Lesungen und Konzerte.
Das Stelzhamermuseum gibt durch seine Dauerausstellung einen fundierten Einblick in Leben und Werk des Prameter Mundartdichters Franz Stelzhamer (1802-1874), dessen Hoamatgsang zum Text der oberösterreichischen Landeshymne wurde.


Stelzhamermuseum Pramet: Ausstellung: Johann Jascha. GLIGLIAusstellung: Johann Jascha. GLIGLI
von 22. April 2017 bis 18. Juni 2017

Eröffnung am 22. April, Beginn: 19.30 Uhr
Zur Ausstellung spricht die Kuratorin Dr. Verena Traeger
Musikalische Interventionen: Gebrüder Fidel

Johann Jascha (geb.1942), der in den 1960ern an der Akademie der bildenden Künste in Wien Malerei studiert und im Anschluss die Medailleurskunst erlernt hat, wurde unter anderem durch seinen Urschrei Aktionismus landesweit bekannt.
Der gebürtige Mettmacher Johann Jascha, der 1974 Franz Stelzhamer verkörperte, zeigt Schiachfotos und Malereien. In der Fotoserie „Der Griff ins Ich“ aus den 1970ern und 2000ern formt der Künstler seinen Kopf zur Skulptur. In den Gemälden tanzen seine exakt „geschmiedeten“ Linien über mono- und polychrome Farbflächen und erzeugen mit ihren Windungen und Verdickungen Räumlichkeiten.
Foto: Johann Jascha Fotoarchiv



Stelzhamermuseum Pramet: „Heimat-Literatur“	 Vortrag Dr. Christian SchacherreiterMittwoch, 26. April
„Heimat-Literatur“
Vortrag Dr. Christian Schacherreiter

Auf Einladung des Vereins zur Förderung des Werkes von Prof. Hans Schatzdorfer

Der Germanist, Bildungsexperte, Buchautor und Literaturkritiker hat seine Kindheitsjahre in Pramet verbracht.
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet
Foto: Verena Traeger 2012


Stelzhamermuseum Pramet: 9. MundarttagSonntag, 14. Mai
Auf Einladung des Stelzhamerbundes
9. MUNDARTTAG
Lesungen und Hoangarten

Beginn: 13.00 Uhr
Ort: Großpiesenham
Foto: Verena Traeger Mundarttag 2015


Stelzhamermuseum Pramet: AstrolesungSa, 3. Juni 2017 - 19:30
EINE KURZE REISE durch das Sonnensystem
Astrolesung - Alois Doblinger & ASTRO Stammtisch Ponner


Der Hobbyastronom Alois Doblinger und sein Team vom ASTRO-Stammtisch Ponner in Hohenzell ermöglichen an dem Abend den Blick in die Sterne u.a. mit praktischen Vorführungen im Freien. In diesem Rahmen wird auch der unbekannte Franz Stelzhamer mit seinem Text zur Sonnenfinsternis vom 8. Juli 1842 vorgestellt, der erst in Peter Roseggers „Heimgarten“ 1882 abgedruckt wurde.
Moderation: Freimut Rosenauer
Foto: Alois Doblinger Fotoarchiv


Stelzhamermuseum Pramet: Hans Polterauer. KINETISCHE LUSTHans Polterauer. KINETISCHE LUST
von 24. Juni 2017 bis 20. August 2017
Eröffnung am 24. Juni, Beginn: 19.30 Uhr

Zur Ausstellung spricht die Kuratorin Dr. Verena Traeger
Musikalische Interventionen: The Cimi Schulz Show

Hans Polterauer aus Münzkirchen zeigt seine kinetischen Skulpturen, die von Elektromotoren angetrieben physikalischen Gesetzen folgen. Sie bestehen aus Alltagsgegenständen und Fundstücken und sind beseelte Subjekte voll Charis-ma, Poesie und Esprit, die an Dadaismus und Surrealismus erinnern und Herz und Hirn auf einzigartige Weise verbinden.
Fotos: Verena Traeger und Hans Polterauer Fotoarchiv


Stelzhamermuseum Pramet: Lesung - Petra Seyfried und Brigitte AngleitnerSa, 1. Juli 2017 - 19:30
„Da bliaht dir was“ aber „Ois hat sei Zeit“
Lesung - Petra Seyfried und Brigitte Angleitne
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Die gebürtige Mühlviertlerin Petra Seyfried hat in Waldzell als Bäuerin in Lias z’Baumgarten ihr Lebensglück gefunden und mit „Da bliaht dir was“ 2016 ihr Debüt als Buchautorin gegeben. Brigitte Angleitner aus Aurolzmünster schöpft in ihrem Buch „Ois hat sei Zeit“ 2011 aus ihrer Vielfältigkeit als Mundartautorin, Komponistin, Krankenschwester und Schauspielerin.

Moderation: Freimut Rosenauer
Musik: Lydia Seiringer am Hackbrett
Fotos: Seyfried und Angleitner Fotoarchive


Stelzhamermuseum Pramet: Wiesmann & Steiner AusstellungAusstellung: Wiesmann & Steiner.
KERAMIK / SKULPTUR / MALEREI
von 26. August 2017 bis 22. Oktober 2017

Eröffnung am 26. August 2017, Beginn: 19.30 Uhr
Zur Ausstellung spricht die Kuratorin Dr. Verena Traeger
Musikalische Interventionen

Das bayrisch-oberösterreichische Künstlerpaar Charlotte Wiesmann und Thomas Steiner zeigt in seiner gemeinsamen Ausstellung einen Dialog zwischen Keramik / Skulptur und Malerei.
Zweidimensionale Arbeiten treffen auf räumliche Plastiken. Die starken grafischen Komponenten in den Arbeiten bilden dabei die verbindenden Elemente zwischen den unterschiedlichen künstlerischen Strategien.
Foto: Wiesmann und Steiner Fotoarchiv  


Stelzhamermuseum Pramet: „A weng zan denga“Sa, 9. September 2017 - 19:30
„A weng zan denga“
Der Mühlviertler Autor Dr. Franz Gumpenberger wird Heiteres aus seinem bewegten (Berufs-) Leben vortragen.

Der gelernte Jurist, der zuletzt Gerichtsvorsteher im Bezirksgericht in Rohrbach war, hat sich auch als Referent für Volkskultur und Moderator von Radio Oberösterreich (Bei uns dahoam, Musikanten, spielt’s auf und G’sungen und g’spielt) einen Namen gemacht.

Moderation: Freimut Rosenauer
Musik: D’Auhäusler 
Foto: Franz Gumpenberger Fotoarchiv


Stelzhamermuseum Pramet: „Dahoam is …“, Texte zu Heimat und MundartSamstag, 30. September
Lesung auf Einladung von Martina Sens
„Dahoam is …“, Texte zu Heimat und Mundart

Es lesen Erich Josef Langwiesner, Paul Jaeg, Ernst
Schmid, Christine Roiter und Martina Sens vom
AutorInnenkreis Linz.
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet
Foto: Martina Sens Fotoarchiv


Stelzhamermuseum Pramet: VernetzungenFreitag, 13. Oktober
Veranstaltung auf Einladung des Therapiezentrums Pramet
VERNETZUNGEN


Wir feiern 20 Jahre Therapiezentrum Pramet
mit Landesrätin für Soziales Birgit Gerstorfer
und Obmann des Kulturhauses
Stelzhamermuseum Pramet HR Dr. Franz Pumberger.
Dauer: 13.00-14.30 Uhr | Ort: Therapiezentrum Pramet
Foto: Verena Traeger 2017


Stelzhamermuseum Pramet: KulturhausadventFreitag, 8. Dezember
Veranstaltung auf Einladung des Kulturhauses Stelzhamermuseum Pramet
KULTURHAUS-ADVENT

Ein besinnlicher Abend zu Mariä Empfängnis
Ort: Pfarrkirche Pramet | Beginn: 19.30
Foto: Kulturhaus-Advent 2015. Bildquelle: Josef Urwanisch



Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet

Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet
4925 Pramet 25 kulturhaus.pramet@gmx.at
www.stelzhamermuseum.com

Öffnungszeiten:
Öffnungszeiten: April bis Ende Oktober
Sonntag 14 - 16 Uhr
sowie nach telefonischer Voranmeldung unter Tel. 07754-8450


Radio FRO - RADIO FÜR SENIOREN RADIO FÜR SENIOREN
Seniorinnen/Senioren senden auf Radio FRO,
105,0 MHz
Monatsprogramm: rfs.fro.at

Montag bis Freitag von 8:30 bis 9:00 Uhr: Musik für Junggebliebene
Montag bis Freitag von 9:00 bis 10:00 Uhr: Sendungen laut Programm
Programmänderungen vorbehalten


April 2017:

12. Apr: Klassische Anekdoten, erzählt von Hilde Mülleder und Sylvia Pölz
13. Apr: Gründonnerstag: „Lebwohl Mutter“: Pfarrer Mag. Franz Zeiger bei GastmoderatorAlfred Redlinger
14. Apr, 8:30 Uhr: Allerlei Musik; 9:00 Uhr: Aus der Musikszene (Fritz Höblinger)
16. Apr, 19:00 Uhr: Aus der Musikszene (Fritz Höblinger)
17.Apr, Ostermontag: "Hit-Karussell" mit Alfred Redlinger
18. Apr: Volksmusik und Mundart mit Anna Laimer
19. Apr: "Guten Appetit": Literarisches mit Anna Laimer
20. Apr: Helga Gränitz-Donnerstag-Treff: Das Theater Tribüne in Linz Gäste: Cornelia Metschitzkaund Rudi Müllehner
21. Apr, 8:30 Uhr: Allerlei Musik; 9:00 Uhr: Aus der Musikszene (Elfi Scheucher)
23. Apr 19:00 Uhr: Aus der Musikszene (Elfi Scheucher)
24. Apr: "Sylvia`s Musikbox" mit Sylvia Pölz
25. Apr: "Gruber´s Volksmusikstund`" mit Herta und Walter Gruber
26. Apr: "Kinder, wie die Zeit vergeht": Eine "blaue Stunde" mit Hannelore und Karl Kranewitter
27. Apr: Das Musical „Ghost“ und die Oper „Die Harmonie der Welt“ am Musiktheater Linz
28. Apr, 8:30 Uhr: Allerlei Musik; 9:00 Uhr: Aus der Musikszene (Fritz Höblinger)
30. Apr, 10:00 Uhr. LIBRETTO: Neue Klassik CDs aus Oberösterreich (Walter Ziehlinger)19:00 Uhr: Aus der Musikszene (Fritz Höblinger)



Monatsprogramm: rfs.fro.at
Wochenprogramm in „Was ist los“, der Freitagbeilage der „OOe Nachrichten“.
Sendungen live im Internet hören oder nachhören auf http://www.fro.at/
Adresse:
"Radio für Senioren" pA Radio FRO, Kirchengasse 4, 4040 Linz,
Erreichbarkeit während der Sendung:
Tel. (0732) 717277-130,
E-mail: senioren@fro.at
Linz u. Umgebung: Radio FRO 105,0 MHz, LIWEST und WAG-Kabel: 95,6 MHz.
Zie 20140513


Theater Phönix:Don JuanLinz: Theater Phönix

FUNNYHILLS
Das Dorf an der Grenze
von Josef Maria Krasanovsky
Premiere: 2. März 2017. Balkon. Termine bis 6. April 2017


Linz: Theater Phönix   FUNNYHILLS Das Dorf an der GrenzeMit: Anna Maria Eder, David Fuchs, Markus Hamele, Felix Rank, Marion Reiser
Regie: Barbara Falter. Bühne: Dominik Freynschlag
Kostüme: Antje Eisterhuber. Musik: Bernhard Fleischmann
Lichtgestaltung: Christian Leisch Dramaturgie: Sigrid Blauensteiner

Ein Dorf mitten im landschaftlichen Idyll. Ein wenig vergessen und heruntergekommen steht es da. Seit die Grenze vor langer Zeit geöffnet wurde, musste das Dorf ohne Grenztourismus weiterleben. Doch plötzlich ist FUNNYHILLS in aller Munde: Zahllose Fremde bevölkern wieder die Grenze. Fremde aus aller Herren Länder! Sie kommen, um zu bleiben, und das Dorf platzt aus allen Nähten. Im stillen Dorf weht wieder der Wind. Laut! Das Dorf spricht und spricht und spricht und nimmt kein Blatt vor den Mund über das, was hier an der Grenze vor sich geht.
Autor Josef Maria Krasanovsky hat im Herbst 2015 einige Tage im steirischen Spielfeld verbracht und die abenteuerlichen Protokolle seiner Begegnungen mit den Menschen vor Ort aufgearbeitet.


Veranstaltungen März, April, Mai 2017

April
Mi. 19. Saal 19.30 Kudlich. Eine anachronistische Puppenschlacht Gastspiel
Do. 20. Saal 19.30 Kudlich. Eine anachronistische Puppenschlacht Gastspiel
Fr. 21. Saal 19.30 Kudlich. Eine anachronistische Puppenschlacht Gastspiel
Sa. 22. Saal 19.30 Kudlich. Eine anachronistische Puppenschlacht Gastspiel
So. 23. Saal 19.30 Kudlich. Eine anachronistische Puppenschlacht Gastspiel /Theatersonntag

Mai
Do. 11. Saal 19.30 Krankheit der Jugend Premiere
Sa. 13. Saal 19.30 Krankheit der Jugend
So. 14. Saal 19.30 Krankheit der Jugend Theatersonntag
Mi. 17. Saal 19.30 Krankheit der Jugend
Do. 18. Saal 19.30 Krankheit der Jugend
Fr. 19. Saal 19.30 Krankheit der Jugend
Sa. 20. Saal 19.30 Krankheit der Jugend
So. 21. Saal 19.30 Krankheit der Jugend Theatersonntag
Di. 23. Saal 19.00 KIRSCHKERNWEITSPUCKEN Premiere/Koproduktion
Mi. 24. Saal 11.00 KIRSCHKERNWEITSPUCKEN
19.30 Krankheit der Jugend
Do. 25. Saal 19.30 Krankheit der Jugend
Fr. 26. Saal 19.30 Krankheit der Jugend
Sa. 27. Saal 19.30 Krankheit der Jugend
So. 28. Saal 19.30 Krankheit der Jugend Theatersonntag
Di. 30. Saal 19.00 KIRSCHKERNWEITSPUCKEN
Mi. 31. Saal 11.00 KIRSCHKERNWEITSPUCKEN
19.30 Krankheit der Jugend

Karten unter 0732-666 500 oder tickets@theater-phoenix.at und online auf www.theater-phoenix.at


Theater Phönix
Wiener Straße 25, 4020 Linz
Tel: 0732 662641 17
Information und Spieltermine unter
www.theater-phoenix.at

Foto: © Ursula Schmitz

Neu: Eintrittskarten und Gutscheine sind auch über unsere Homepage www.theater-phoenix.at erhältlich, u.a. mit book&print@home.
Sie können ab jetzt von Zuhause über Ihren Computer Theaterkarten kaufen. Mit der ausgedruckten Karte fahren Sie mit den LINZ AG LINIEN kostenlos ins Theater Phönix und nach der Vorstellung wieder nach Hause.

Kartenreservierung unter 0732-666 500 oder tickets@theater-phoenix.at und online auf www.theater-phoenix.at






Österreichisches Museum für Volkskunde Ausstellung: "handyfilmen"Wien: Österreichisches Museum für Volkskunde
Ausstellung: "handyfilmen"
Jugend. Alltag. Medienkultur.

Ausstellung von 8. März bis 7. Mai 2017
Eröffnung: 7.3.2017, 18.00 Uhr

Handyfilme sind aus dem Alltag vieler Jugendlicher und Erwachsener nicht wegzudenken. Sie nutzen das Medium auf vielfältige und kreative Weise, um sich mit ihrem Alltag auseinanderzusetzen. Die Schweizer Wanderausstellung Handyfilme – Jugendkultur in Bild und Ton zeigt anhand von aktuellen Beispielen und einer interaktiven Szenographie, zu welchen Gelegenheiten Jugendliche mit ihren Smartphones filmen, was für Videos entstehen und wie sie sich auf die globale Medienkultur beziehen.
Handyfilme werden dabei als Teil der Film- und Technikgeschichte verstanden. Die Grundlagen für die Ausstellung wurden an der Universität Zürich im Rahmen eines vom Schweizerischen Nationalfonds SNF geförderten Forschungsprojekt zum Thema Handyfilm und Jugendkultur erarbeitet. Zentrale Fragen waren, wie Alltag durch das Aufzeichnungs- und Ausdrucksmedium Handyfilm wahrgenommen und konstruiert wird und welche Handlungsspielräume das Filmen mit dem Handy eröffnet. Neben zahlreichen Interviews mit Jugendlichen wurden unterschiedliche Handyfilme analysiert und in ihren technik- und mediengeschichtlichen Kontexten eingeordnet.

Die Ausstellung richtet sich an Jugendliche und an Erwachsene, die sich beruflich oder privat für das Phänomen «handyfilmen» interessieren. Sie ist ganz besonders für den Besuch im Klassenverband geeignet. Nach dem Start im Oktober 2015 in Bern wird die Wanderausstellung bis Sommer 2017 an verschiedenen Standorten zu sehen sein. Das  Volkskundemuseum in Wien ist die erste Station in Österreich. Begleitend werden Workshops für PädagogInnen
und Schulklassen angeboten.

Zur Ausstellung erschien im UVK Verlag ein wissenschaftliches Begleitbuch mit Empfehlungen, wie das Thema Handyfilme in der Schule und in der offenen Jugendarbeit behandelt werden kann:
Ute Holfelder / Christian Ritter: Handyfilme als Jugendkultur. UVK Verlag, Konstanz 2015.
Die Publikation ist im Museumsshop erhältlich.

RAHMENPROGRAMM

Vortrag
Mi, 26.4.2017, 18.00 Uhr
„Böse Handyfilme?“ Überlegungen zum kreativen Mediengebrauch in der Jugendkultur

Ute Holfelder, Empirische Kulturwissenschaftlerin, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Eintritt frei

Finissage
So, 7.5.2017, 10.00 - 17.00 Uhr
Tag der offenen Tür für HandyfilmerInnen und alle, die es werden möchten

mit Workshops, Informationen, Wissensaustausch und Diskussionen rund um das Thema handyfilmen
Eintritt frei

Eröffnung Ausstellungs-Add-on
HANDYFILMEN - JUGEND. ALLTAG. MEDIENKULTUR.
Do, 6.4.2017, 18.30 Uhr

Eröffnung mit Mag. Veronika Mickel-Göttfert, Bezirksvorsteherin, 8. Bezirk
Das Volkskundemuseum nimmt die Ausstellung Handyfi lme – Jugendkultur in Bild und Ton zum Anlass, um sich gemeinsam mit SchülerInnnen von 14 bis 19 Jahren und PädagogInnen der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik (BAfEP8) im achten Wiener Gemeindebezirk im Rahmen des Projekts handyfilmen - Jugend. Alltag. Medienkultur mit dem Medium Handyfilm auseinanderzusetzen. Gemeinsam mit der bildenden Künstlerin Carla Degenhardt befassen sich rund 100 SchülerInnen mit ihrer eigenen Handyfilmpraxis und produzieren Videos. In Zusammenarbeit mit MitarbeiterInnen des Volkskundemuseums gestalten die Jugendlichen auch die Präsentationsfläche für ihre Filmproduktionen.
Ab 7.4.2017 werden ausgewählte Filme die Gastausstellung im Volkskundemuseum erweitern. Das Projekt findet im Rahmen der Initiative culture connected von KulturKontakt Austria statt.

VERMITTLUNGSPROGRAMM für Jugendliche ab 14 Jahren
Film ab!
Ein Workshop für HandyfilmerInnen Jugendliche sind ExpertInnen des Handyfilmens und verfügen über umfangreiches technisches Wissen. Dieses bildet den Ausgangspunkt und die Diskussionsgrundlage für eine weitere gemeinsame inhaltliche Auseinandersetzung im Museum. Beim Ausstellungsbesuch spüren die Jugendlichen der Entwicklung von Handyfilmen im Kontext der Mediengeschichte nach und diskutieren über die Wirkungsmacht von Bild- und Tonästhetiken. Im Workshop erhalten sie vielfältige Impulse zur Visualisierung von Themen, die sie in ihrem Alltag beschäftigen. Ziel ist die Reflexion und Wertschätzung der eigenen Fähigkeiten sowie die kreative Erweiterung der alltäglichen Praxis als Handyfilmerinnen und Handyfilmer.
Dauer: 90 Min. Kosten: € 4,50 pro Person. Anmeldung erforderlich


Österr. Museum für Volkskunde

Österr. Museum für Volkskunde
Gartenpalais Schönborn, Laudongasse 15-19, 1080 Wien
www.volkskundemuseum.at

Führungen jeden Sonntag, 15.00 Uhr.
Bringen Sie Ihr Smartphone mit!
Kosten: Eintritt + € 4 Führungstarif
Gruppenführungen auf Anfrage — auch mit Imbiss im Museumscafè bluem im museum möglich.
Der Besuch von Ausstellungsführungen und die Teilnahme an Vermittlungsprogrammen sind nach Anmeldung für gehörlose BesucherInnen barrierefrei.

Information und Anmeldung: +43 (0) 1 406 89 05 DW 26, oder kulturvermittlung@volkskundemuseum.at

Öffnungszeiten
Di – So 10.00 – 17.00 Uhr,
Mo geschlossen außer an Feiertagen
24. und 31. Dezember 2014 von 10.00-15.00 geöffnet
Schließtage 1. Jänner, Ostersonntag,
1. Mai, 1. November, 25. Dezember
Eintritt frei

Foto: Handyfilme - Jugendkultur in Bild und Ton @ Florian Wegelin


StifterHaus VeranstaltungenLinz: Veranstaltungen im Stifter-Haus –

April 2017

Mittwoch, 19. April 2017, 14:00 bis 18:00 Uhr
Symposium
„Archive für Literatur. Der Nachlass und seine Ordnungen“. Internationales Symposium

Workshop mit Vanessa Hannesschläger, Marlene Hans, Florian Huber, Stefan Maurer, Helmut Neundlinger, Katharina Pektor, Dominik Srienc, Katharina Strasser, Lina Maria Zangerl

Donnerstag, 20. April 2017, 9:00 bis 18:00 Uhr
Symposium
„Archive für Literatur. Der Nachlass und seine Ordnungen“.
Internationales Symposium

Vortragende: Holger Berwinkel, Knut Ebeling, Christian Keitel,
Herbert Kopp-Oberstebrink, Anett Lütteken, Dietmar Schenk, Jürgen Thaler, Uwe Wirth

Freitag, 21. April 2017, 9:00 bis 12:30 Uhr
Symposium
„Archive für Literatur. Der Nachlass und seine Ordnungen“.
Internationales Symposium

Vortragende: Christine Grond, Markus Krajewski, Lorenz Mikoletzky, Ulrich Raulff

Dienstag, 25. April 2017, 19:30 Uhr
Buchpräsentation
WALTER KOHL: Out demons out
. Ein Roman über die Edgar Broughton Band
Lesung mit dem Autor

Mittwoch, 26. April 2017, 18:00 Uhr
Ausstellungseröffnung
„… wie eine seelige Insel im dröhnenden Ozean europäischer Barbarei“
Alfred Kubin an Herbert Lange und Suzan Wittek

Briefe 1940-54 / Digitale Mikro-Ausstellung im OÖ. Literaturmuseum
Ausstellungsdauer: 27. April 2017 bis 27. August 2017
Öffnungszeiten: täglich, außer Montag, 10:00 bis 15:00 Uhr

Donnerstag, 27. April 2017, 12:30 bis 13:00 Uhr
Zu Mittag bei Stifter
KLAUS OPPITZ

Anschließend wird zu einem Teller Mühlviertler Rahmsuppe geladen.

Donnerstag, 27. April 2017, 19:30 Uhr
Finissage und Katalogpräsentation der Ausstellung
Kunst und Kitsch im Archiv

Vorträge von SILVIA BENGESSER-SCHARINGER und SABINE SOBOTKA


Mai 2017
Dienstag, 2. Mai 2017, 19:30 Uhr
Buchpräsentation
KLAUS NÜCHTERN: Kontinent Doderer. Eine Durchquerung

Lesung mit dem Autor
Einführung: PETRA-MARIA DALLINGER

Donnerstag, 4. Mai 2017, 19:30 Uhr
Buch- und Verlagspräsentation Czernin Verlag
JUDITH NIKA PFEIFER: Violante.
Erzählung
LISA SPALT: Die zwei Henriettas. Eine Odyssee
Lesung mit den Autorinnen
Moderation: FLORIAN HUBER

Dienstag, 9. Mai 2017, 19:30 Uhr
Ausstellungseröffnung
Karl Farkas - Schauspieler, Kabarettist, Dichter. Emigration und Heimkehr

Ausstellungsdauer: 10. Mai bis 3. September 2017
Öffnungszeiten: täglich, außer Montag, von 10:00 bis 15:00 Uhr

Donnerstag, 11. Mai 2017, 19:30 Uhr
> Suchbild Familie<
Vitáme Vás / Willkommen:
Lesung VIKTORIE HANIŠOVÁ aus „Anežka“

Moderation: MARTIN KRAFL

Dienstag, 16. Mai 2017, 19:30 Uhr
Grundbücher der österreichischen Literatur seit 1945
Hannelore Valencak: Das Fenster zum Sommer

Kommentierte Lesung: CLEMENS SETZ
Referat: CHRISTA GÜRTLER

Moderation: KLAUS KASTBERGER
Ein Gemeinschaftsprojekt der Alten Schmiede, Wien, des StifterHauses, Linz, und des Literaturhauses Graz

Donnerstag, 18. Mai 2017, 12:30 Uhr
Zu Mittag bei Stifter: Humor und Satire
Lesung mit FRITZ POPP

Anschließend wird zu einem Teller Grießnockerlsuppe geladen.

Donnerstag, 18. Mai 2017, 19:30 Uhr
>Suchbild Familie<
LUISE MAIER: Dass wir uns haben
HANNA SUKARE: Staubzunge

Lesung mit den Autorinnen

Montag, 22. Mai 2017, 19:30 Uhr
Filmvorführung (Preview)
„Adalbert Stifter – eine Annäherung“

TV-Dokumentation im Auftrag von ORF III
Zum Projekt sprechen: Gabriela und Herbert Kafka (wokafilm)

Dienstag, 23. Mai 2017, 19:30 Uhr
Buch- und Verlagspräsentation Nina Roiter

MICHELE J. KNAPP, ERICH JOSEF LANGWIESNER,
ERNST SCHMID, CLAUDIA TALLER

Lesung mit den Autorinnen und den Autoren

Dienstag, 30. Mai 2017, 19:30 Uhr
Buchpräsentation
PETER WIESINGER und Karl Hohensinner:
Ortsnamenbuch des Landes Oberösterreich.
Band 5: Die Ortsnamen der Politischen Bezirke Grieskirchen und Eferding (Nördliches Hausruckviertel)




Adalbert-Stifter-Institut
Adalbert-Stifter-Platz 1
4020 Linz
Tel.: 0043/732/7720/11294
www.stifter-haus.at

Galerie der Stadt Traun
Hauptplatz 1, 4050 Traun

Galerie der Stadt Traun
Galerie der Stadt Traun: Lukas Johann Aigner AcrylbilderLUKAS JOHANNES AIGNER
"Von Blumen und Menschen"
Großformatige Acrylbilder

Ausstellung von 15. März bis 16. April 2017
Öffnungszeiten: täglich von 10:00-18:00 Uhr

Die großformatigen Bilder des Linzer Künstlers Lukas Johannes Aigner bestechen durch eine virtuose, in vielen Schichten, strahlende Malweise. Im Spannungsfeld zwischen Mensch und Natur erschafft Lukas Johannes Aigner seinen unverkennbaren Stil, der sich durch starke Kontraste und dynamische Kompositionen auszeichnet. Eine altmeisterliche Hell-/Dunkelmalerei trifft hier auf ein hohes Maß an Abstraktion, wo sich die Liebe zum Detail nicht im illustrativen Erzählen verliert.
1974 in Linz geboren, studierte er zunächst am Mozarteum in Salzburg Bühnenbild und anschließend Malerei an der Universität für angewandte Kunst in Wien. 2003 beendete er sein Studium mit Auszeichnung und einem Preis des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kunst.

Nachtrag zur Vernissage am 15. März 2017:
Ein Blumenmeer verzauberte die Gäste in der Galerie der Stadt Traun bei der Vernissage von Lukas Johannes Aigner. Der jüngste Sohn von Fritz Aigner präsentiert in seiner Ausstellung mit dem Titel "Von Blumen und Menschen" seine neuesten großformatigen Gemälde. Unzählige BesucEin Blumenmeer verzauberte die Gäste in der Galerie der Stadt Traun bei der Vernissage von Lukas Johannes Aigner. Der jüngste Sohn von Fritz Aigner präsentiert in seiner Ausstellung mit dem Titel "Von Blumen und Menschen" seine neuesten großformatigen Gemälde. Unzählige Besucher/innen genossen die Eröffnung und freuten sich gleichzeitig über die Anwesenheit des Künstlers selbst. Die Darstellungen des Linzer Künstlers stehen im Spannungsfeld zwischen Mensch und Natur und zeigen seinen unverkennbaren Stil in der altmeisterlichen Hell-Dunkelmalerei. Eine sehenswerte Werkschau die noch bis 16. April, täglich von 10:00 bis 18.00 Uhr, geöffnet ist.
Die Einführungsrede zur Vernisssage hielt Frau Mag. Silvia Müllegger – Kunsthistorikerin & Kuratorin.
Begrüßung: Kulturreferent GR Sascha Lindenmayr

Eröffnungsrede zur Ausstellung von der Wiener Kunsthistorikerin Silvia Müllegger (als PDF verfügbar).
Website: www.lukasjohannesaigner.com



www.lukasjohannesaigner.com
Bildquelle: Aigner Lukas Johannes




Galerie der Stadt Traun: Beni Altmüller „Weltbeziehungen“Galerie der Stadt Traun
BENI ALTMÜLLER
"Weltbeziehungen"
Malerei und Skulptur

Ausstellung von 19. April bis 28. Mai 2017
Vernissage: Mittwoch, 19. April 2017
um 19:00 Uhr in der Galerie der Stadt Traun
Begrüßung: Kulturreferent GR Sascha Lindenmayr
Einführung: Lydia Altmann-Höfler – Kunsthistorikerin & Kuratorin

Beni Altmüller, 1952 in Linz geboren, studierte an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung bei Helmuth Gsöllpointner. Als Künstler beschäftigt er sich mit Architektur, Design und Malerei. Seine Bilder zeigen eine Vermischung von abstrakter und gegenständlicher Malerei. Als abstrakte Elemente dienen Farbbänder, die als Pinselbahnen ausgeführt sind sowie perspektivisch gemalte Muster und tapetenartige Bildgründe. Kippende Perspektiven erzeugen einen traumartigen Eindruck.
www.benialtmueller.at
Foto: Harmonische Weltbeziehung, 100 x 120 cm, Acryl/Öl/Pigment/Baumwolle. Bildquelle: Beni Altmüller



Galerie der Stadt Traun: Margit Füreder, Mischtechnik Gerhard Müllauer, Skulptur
Galerie der Stadt Traun
Margit Füreder, Mischtechnik
Gerhard Müllauer, Skulptur
„Aurea Prima“ Das goldene Zeitalter
Vernissage: 31. Mai, 19:00 Uhr
Ausstellung von 31. Mai bis 25. Juni 2017


Galerie der Stadt Traun: Prof. Willy Hengl „90 Jahre in memoriam“Galerie der Stadt Traun

Prof. Willy Hengl
„90 Jahre in memoriam“
Schwarz-Weiß- & Color-Fotografiern & Solarisationen
Vernissage: 28. Juni, 19:00 Uhr

Ausstellung von 28. Juni bis 20. August 2017




Raum der Kunst, Schloss Traun
Schlossstraße 8, 4050 Traun,

Schloß Traun – Raum der Kunst: Hubert Muthspiel „Retrospektive“Schloß Traun – Raum der Kunst
Hubert Muthspiel
„Retrospektive“
Acryl- und Ölbilder
Ausstellung von 1. März bis 2. April 2017
Vernissage: Mittwoch, 1. März 2017
um 19:00 Uhr im Raum der Kunst, Schloss Traun
Begrüßung: Kulturreferent GR Sascha Lindenmayr
Eröffnung: Mag. Christian Forsterleitner -
Vizebürgermeister der Stadt Linz
Bildquelle: Hubert Muthspiel


Schloß Traun – Raum der Kunst: ARS Communicat Stefan Esterbauer, Walter Wittmann „Leichtigkeit“Schloß Traun – Raum der Kunst
ARS Communicat
Stefan Esterbauer, Walter Wittmann
„Leichtigkeit“
Skulptur und Acrylmalerei
Vernissage: 26. April, 19:00 Uhr
Ausstellung von 26. April bis 4. Juni 2017


Schloß Traun – Raum der Kunst Trauner Künstlergruppe „Montmatre“Schloß Traun – Raum der Kunst
Trauner Künstlergruppe
„Montmatre“
Malerei,Grafik, Bildhauerei, Fotografie, Schmuck
Vernissage: 7. Juni, 19:00 Uhr
Ausstellung von 7. Juni bis 30. Juli 2017


www.traun.at
/ galerie@traun.at


Schloss Traun: Raum der Kunst
Galerie der Stadt Traun

Hauptplatz 1
4050 Traun
täglich von 10-18 Uhr
MO-FR: Zugang Galerie-Café
SA, SO und Feiertag: Haupteingang Galerie
Tel: +43 (7229) 688-117, -133
www.traun.at / galerie@traun.at




Schloss Traun: Raum der Kunst
Raum der Kunst,
Schloss Traun

Schlossstraße 8
4050 Traun
täglich von 11-17 Uhr
Tel. +43 (7229) 688-105, -133
www.traun.at / galerie@traun.at


Traun: Kultur in der Spinnerei Frühling 2017
Das letzte Mal in der alten spinnerei

 
Traun Kulturhaus spinnerei
Donnerstag, 2. März 2017, 20 Uhr
FAMILIE LÄSSIG, „Wirklich-Tour 2017“

Die Familie Lässig wird heuer wieder sechsköpfig, um Clara Luzia bereichert, eine Auswahl von
liebgewordenen Stücken als unterhaltsame Heimatpflege dem geschätzten Publikum präsentieren.
 
TRICKY NIKI „hy.po.chon.dria“Traun Kulturhaus spinnerei
Donnerstag, 16. März 2017, 20 Uhr
TRICKY NIKI „hy.po.chon.dria“

Auch in seinem dritten Bühnenprogramm trifft das charmante Multitalent neuerlich gezielt
den Nerv der Zeit – und damit erneut punktgenau die Lachmuskeln des Publikums. Haben
Sie also keine Angst, doch viel Vergnügen.
 
Freitag, 31. März 2017, 20 Uhr
BLONDER ENGEL & die Hedwig Haselrieder Kombo

In der Hedwig Haselrieder Kombo hat Blonder Engel, der musikalische Schmähtandler
mit der spitzen Zunge, eine kongeniale Band gefunden.
 
Donnerstag, 6. April 2017, 20 Uhr
STEINBÖCK & STROBL „Aramsamsam“

Die beiden Kabarettisten witzeln, trällern und jodeln sich durch 200 Jahr Hitparade.



SPINNEREI - Traun
Graumannplatz 1
4050 Traun
www.spinnerei.at

VEST - Veranstaltungsservice GmbH Traun
Schlossstraße 8, A-4050 Traun
Telefon: 07229 / 62032
www.vest.at


Traun: Neubau Kulturhaus SpinnereiKulturpark Traun

Im Mai wird gefeiert. Die Stadt Traun eröffnet den Neubau der spinnerei und hat sich klar für ein Kulturhaus und gegen eine Mehrzweckhalle entschieden. Diese deutliche Positionierung unterscheidet sie stark von anderen Kleinstädten Österreichs. Dahinter steht der Mut der Geschäftsführerin Manuela Reichert sowie des überzeugten Bürgermeisters Rudolf Scharinger. Der Kulturpark Traun (bis 2016 Vest) ist ein Areal für Kunst, Kultur & Begegnung. Die spinnerei zieht aus dem ehemaligen Webereigelände neben das Kulturschloss, behält aber ihren Namen. Das Team M verantwortet die Architektur für dieses Veranstaltungshaus. Ein visionärer Bau mit offenem Visier, am Wasser und mit Blick auf das alte Schloss. Am liebsten möchte man jetzt schon auf der Terrasse des geplanten Cafes verweilen. Die Straßenbahn fährt von Linz weg direkt vors Tor.

Eröffnung Kulturhaus spinnerei
18. Mai, 19 Uhr Eröffnung spinnerei Cafe (Eintritt frei)
19. Mai, 19 Uhr Festakt Eröffnung spinnerei (Eintritt nur mit Einladung)
20. Mai, 20 Uhr große Eröffnungsparty (Eintritt frei)

Lukas Resetarits “70er”
24. Mai 2017, 20 Uhr
Kontantin Wecker “Solo”
26. Mai 2017, 20 Uhr
Wolfgang Ambros pur
27. Mai 2017, 20 Uhr
Krautschädl
3. Juni 2017, 20 Uhr
RESET - ALLES AUF ANFANG
Eine Komödie von Roman Frankl & Michael Niavarani:
8. Juni 2017, 20 Uhr




Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet

KULTUR.PARK.TRAUN GMBH
Schlossstraße 8, A-4050 Traun
Tel.: +43/7229/62032-46
Mobil +43/(0)699 / 16103205
b.brunner@kulturpark.at
www.kulturpark.at, www.spinnerei.at

   

Beiträge / Anfragen bitte per E-Mail an eurojournal@utanet.at senden.