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Regionalkultur: Aktuelles / Veranstaltungen

Regionalkultur im Internet

   
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LENTOS Kunstmuseum Linz: WOLFGANG GURLITT. ZAUBERPRINZ Kunsthändler – Sammler (Ausstellung von 4. Oktober 2019 bis 19. Jänner 2020)
LENTOS Kunstmuseum Linz: In Memoriam Dr. Hellmut Czerny. Das Lentos widmet dem Kunstmezän einen Ausstellungsraum
LENTOS Kunstmuseum Linz: Ausstellungsvorschau 2020

Nordico Stadtmuseum Linz: Facetten-Präsentation erstmals im Nordico Stadtmuseum Linz am Sonntag, 8. Dezember 2019
Nordico Stadtmuseum Linz: DAS STILLE VERGNÜGEN. Meisterzeichnungen der Sammlung Justus Schmidt (Ausstellung von 20. Sept. 2019 bis 5. Jan. 2020)

Nordico Stadtmuseum Linz: EGON HOFMANN–LINZ, Künstler Industrieller Kosmopolit (Ausstellung von 24. Jänner bis 26. April 2020)
Linz, Schlossmuseum: Ausstellung „Christkinder“ und Briefmarkenschau des Philatelistenvereins St. Gabriel (von 23.11.2019 – 2.2.2020)
Linz, Schlossmuseum: Briefmarkenschau des Philatelistenvereins St. Gabriel

Linz, Biologiezentrum: Streck die Fühler aus! Schnecken in ihrer vollen Pracht (Ausstellung von 17. Mai 2019 bis 1. März 2020)
Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum: Fotoausstellung Manfred Danner – Arbeiten am Bauernhof, ein Blick in die Vergangenheit (von 14. Dez. 2019 bis 2. Feb. 2020)
Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum: Das Jahr 1945 (Ausstellung von 12. Okt. – 8. Dez. 2019)
Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum: Präsentation Freistädter Geschichtsblatt Nr. 13 am 11. Oktober 2019
Freistadt, Mühlviertler Schlossmuseum : Weihnachtsausstellung "Warten auf das Christkind" (Ausstellung von 23. Nov. 2019 bis 2. Feb. 2020)

Perg: Lesung mit Julia Ribbeck "Aussicht auf Weihnachten". Ein literarischer und musikalischer Abend am 04. Dezember 2019 bei Optik Kroboth Perg
Bad Hall/Bad Schallerbach: Reise-Abenteuer Show mit Gerhard Liebenberger: Unterwegs mit der Transsibirische Eisenbahn
Linz: Schwerpunktprogramm der Kolpingfamilie Linz – Familie und Gesundheit neu erleben. Veranstaltungsprogramm
Linz, Brunnhofer Galerie: Ronald Kodritsch "Irgendwann, ja, die Idee klingt jedenfalls verlockend" (Ausstellung von 27. Oktober bis 30. November 2019)
Linz, Landesgalerie: "KUNST" von Yasmina Reza Theaterproduktion ab 5. September 2019
Linz, KUNSTSAMMLUNG des Landes Oberösterreich: MATCH POINT von Astrid Esslinger (Ausstellung von 19. Juli bis 20. September 2019)
Linz, Theater Phönix: Veranstaltungsprogramm 2019
Wien, Volkskundemuseum: Wien: Soja. Wissen – Gesellschaft – Stadt. Forschungs- und Vermittlungsprojekt
Stift Rein: "Stift Rein und die Habsburger". Ausstellung von 30. März 2019 bis 06. Jänner 2020
Fügen, Zillertal: Erlebnis Krippe - Raritäten und Selbstgebautes. Ausstellung von in der FeuerWerk HolzErlebnisWelt von 27. Nov. 2019 bis 2. Feb. 2020.
Linz: Veranstaltungen im StifterHaus – Dezember 2019
Galerie der Stadt Traum: Cooler Comic-Zeichenwettbewerb für Jugendliche (Einsendeschluss am 17. Februar 2020)
Galerie der Stadt Traun: Ausstellung Christine & Alois Bauer, Malerei, Skulptur & Schmuck ( von 17. Okt. – 24. Nove. 2019)
Galerie der Stadt Traun: Ausstellung „SF...so far“ Birgit Schweiger; Malerei und Grafik(Ausstellung von 28. Nov. bis 5. Jänner 2020)

Raum der Kunst im Schloss Traun: Kunst ohne Grenzen Mitgliederausstellung (von 19. Sept. – 20 Oktober 2019)
Raum der Kunst im Schloss Traun: Ausstellung Burgi Payr „...über die Tiefen und Augenblicke...“ (Ausstellung von 23. Okt. – 24. Nov. 2019

Veranstaltungen Kulturpark Traun
Start des Netzwerks "Oberösterreich International"
www.ooe-international.at
"Alte Gartenpflanzen neu entdeckt" zweite Auflage und "Heimische Gartenpflanzen" (2 Broschüren über Gärten und Gartenpflanzen)
Verleihung des Walter-Deutsch-Preis 2008 an Volker Derschmidt
Scala Humana zum 5. Mal verliehen. Verleihung des Preises an Prof. Käthe Recheis
"Oberösterr. Landesarchiv Neu - Vergangenheit hat Zukunft" - Historische Dokumente und Daten für die Allgemeinheit.



LENTOS Kunstmuseum - Lotte Laserstein, Russisches Mädchen  mit Puderdose, 1928LENTOS Kunstmuseum Linz
WOLFGANG GURLITT.
ZAUBERPRINZ Kunsthändler – Sammler
4. Oktober 2019 bis 19. Jänner 2020


Leben und Wirken des Kunsthändlers Wolfgang Gurlitt (1888–1965) und die Anfänge des LENTOS Kunstmuseum sind eng miteinander verbunden: Mit der Sammlung Gurlitt verwaltet das Museum ein ebenso glanzvolles wie problematisches Erbe. Die Ausstellung beleuchtet die bewegte Biografie des leidenschaftlichen Sammlers und schillernden Kunsthändlers Wolfgang Gurlitt, der während der Zeit des Nationalsozialismus in den Handel mit beschlagnahmter Kunst involviert war. 1946 übernahm er ehrenamtlich die Direktion der Neuen Galerie der Stadt Linz (heute LENTOS Kunstmuseum) und zeigte über 100 Ausstellungen. 1952/53 erwarb die Stadt Linz den Grundstock des Museums – 84 Gemälde, 33 Zeichnungen und eine Kubin-Sammlung – aus den über den Krieg geretteten Beständen Gurlitts. Seit 1999 hat die Stadt Linz 13 Werke jüdischen Besitzes aus der Gurlitt-Sammlung an die rechtmäßigen ErbInnen der ehemaligen BesitzerInnen zurückgegeben. Die Ausstellung gewährt Einblicke in die Geschichte dieser Objekte und die Schicksale der Verfolgten.
Die umfassende, fundierte und facettenreiche Präsentation erzählt anhand von Gemälden und Grafiken von Lovis Corinth, Oskar Kokoschka, Alfred Kubin, Jeanne Mammen, Max Pechstein, Egon Schiele, u.a. von Gurlitts internationaler Tätigkeit als Kunsthändler und Verleger, von seinen Netzwerken zu Museen und Freundschaften mit KünstlerInnen.
Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Museum im Kulturspeicher Würzburg

KünstlerInnen: Margret Bilger, Lovis Corinth, Walt Disney, Lisl Engels, Paul Flora, Caspar David Friedrich, Johann Wolfgang von Goethe, Louis Gurlitt, Hugo von Habermann, Emmy Haesele, Eric Isenburger, Paul Klee, Gustav Klimt, Käthe Kollwitz, Leo von König, Oskar Kokoschka, Alfred Kubin, Lotte Laserstein, Max Liebermann, Hans Makart, Jeanne Mammen, Henry Moore, Otto Mueller, Edvard Munch, Max Pechstein, Anton Romako, Georges Rouault, Philipp Otto Runge, Egon Schiele, Moritz von Schwind, Franz Sedlacek, Clara Siewert, Carl Spitzweg u.v.a.

Publikation
Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog auf Deutsch im Hirmer Verlag.

Symposium
Am Freitag, 29. November, findet ein Symposium unter dem Titel Wolfgang Gurlitt im FOCUS. Leidenschaftlicher Sammler, geschickter Netzwerker, streitbare Persönlichkeit im LENTOS Kunstmuseum Linz statt.



LENTOS Kunstmuseum - Ausstellungsansicht des Czerny-Raums in der Sammlungspräsentation des LentosLENTOS Kunstmuseum Linz
Hellmut Czerny, ein großer Unterstützer des LENTOS Kunstmuseum und NORDICO Stadtmuseum Linz, verstarb kürzlich im Alter von 89 Jahren. Der Sammler und Mäzen überließ beiden Museen insgesamt etwa 980 Kunstwerke. Einige Highlights dieser Schenkungen werden im Gedenken an den großzügigen Stifter nun in einem eigenen Raum in der Sammlungspräsentation des LENTOS gezeigt.
Das Lentos widmet dem Kunstmezän einen Ausstellungsraum.

Hellmut Czerny, geboren 1930, stammte aus Bad Gastein und verbrachte seine Jugend in Salzburg. Nach Abschluss seines Jus-Studiums in Wien führte Hellmut Czerny sein Beruf als Notar zuerst nach Bad St. Leonhard im Lavanttal, später nach Judenburg und Bad Deutschlandsberg. Der leidenschaftliche Sammler verfügte über eine Kunstsammlung von über 3.500 Exponaten und stiftete regelmäßig an mehrere Museen, darunter die Museen der Stadt Linz, das Joanneum Graz, das Museum der Moderne Salzburg oder das Oberösterreichische Landesmuseum. Die Neue Galerie der Stadt Linz, das heutige LENTOS Kunstmuseum, war das erste Museum, das Hellmut Czerny mit Schenkungen bedachte. Die ersten Stiftungen wurden damals im eigenen Auto von Czerny von Graz nach Linz gebracht. Auch später ließ es sich der idealistische Mäzen nicht nehmen, seine Schenkungen selbst in die oberösterreichische Landeshauptstadt zu transportieren. Erworben hatte Czerny die Kunstwerke bei Auktionen in London, in prominenten Galerien in Wien und Graz, aber auch in staubigen Antiquariaten und auf Trödlermärken in der Grazer Peripherie. Czerny sammelte vorwiegend Arbeiten auf Papier, zunächst KünstlerInnen aus der Steiermark und Kärnten, wie Cornelius Kolig, Maria Lassnig, Hans Staudacher oder Wilhelm Thöny. Später erweiterte Hellmut Czerny den Radius seiner Sammeltätigkeit auf andere Bundesländer. In der Linzer Sammlung kamen beispielsweise Werke von Siegfried Anzinger, Peter Bischof, Dietmar Brehm, Gunter Damisch, Maria Moser und Othmar Zechyr hinzu. Erfreulicherweise konnte Dr. Czerny sein Sammelinteresse mit seiner Frau Norli teilen. Norli Czerny stand ihrem Mann mit Verständnis und gutem Rat und manchmal auch mit finanziellen Zuschüssen zur Seite. Auch mit international renommierten Künstlern war Czerny vertraut. So fanden im Laufe der Zeit auch Grafiken von Joseph Beuys, Joan Miró, Otto Piene, Kumi Sugai, Antoni Tàpies und Wolf Vostell Eingang in die Sammlung der Museen der Stadt Linz. Weitere wertvolle von Czerny gestiftete Werke befinden sich in anderen Räumen des Sammlungstraktes im LENTOS, darunter Kolo Mosers um 1912 entstandener Weiblicher Profilkopf auf Schachbrettmuster und Kurt Webers Boote aus dem Jahr 1935.
Mit dem Ausstellungsraum im LENTOS wird Hellmut Czernys idealistischer und von großer Liebe zur Kunst geprägter Einsatz für die Museen der Stadt Linz geehrt. Die von Brigitte Reutner, Kuratorin und Leiterin der Grafiksammlung, getroffene Werkauswahl umfasst Arbeiten von Dietmar Brehm, Maria Lassnig, Alois Mosbacher, Hermann Nitsch, Arnulf Rainer und Ingeborg Strobl.



LENTOS Kunstmuseum Linz,
Geplante Ausstellungen 2020:

Lentos: PAWE? ALTHAMER Cosmic OrderPAWE? ALTHAMER Cosmic Order (Ausstellung)
7. Februar – 17. Mai 2020


Pawe? Althamer ist bekannt für seine partizipativen Kunstprojekte, figurativen Skulpturen und performativen Selbstporträts. Er setzt häufig auf soziale Kooperationen und auf das Miteinbeziehen seines Umfelds und ihm nahestehenden Personen. Im Rahmen des Projekts im LENTOS setzt er eine von der Dogon-Kultur inspirierte Landschaft um, in der internationale Holzschnitz(künstl)er an großen Plastiken arbeiten. Hier manifestiert sich Althamers Zugang zur Kunst, bei dem dem kooperativen (Entstehungs-)Prozess mehr Bedeutung zukommt als dem fertigen Kunstobjekt.
Pawe? Althamer, 1967 in Warschau geboren, lebt und arbeitet vor Ort. Er war Professor für Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien (2009–2011). Althamers Werke wurden u. a. an der documenta X, an der Manifesta 3 in Ljubljana, bei Skulptur Projekte Münster, an der Biennale in Venedig und zuletzt 2019 in einer großen Einzelausstellung am HAM in Helsinki präsentiert.

Foto: Ausstellungsansicht MAMA 2016 neugerriemschneider, Berlin. © Pawel Althamer Foto: Jens Ziehe, Berlin Courtesy of the artist and neugerriemschneider, Berlin.

Lentos: JAKOB LENA KNEBLJAKOB LENA KNEBL (Ausstellung)
7. Februar – 17. Mai 2020

Jakob Lena Knebl vertritt innerhalb der österreichischen zeitgenössischen Kunst eine Position, die Design und Kunstgeschichte miteinander verschränkt und deren Einfluss auf die Konstruktion von Identitäten sichtbar macht. Mit ihren performativen und provokanten theatralischen Inszenierungen interveniert sie in bestehende Sammlungen und nimmt hier künstlerisch und politisch motivierte Neubewertungen vor. In den letzten Jahren arbeitete sie verstärkt im öffentlichen Raum und nahm an einer Vielzahl internationaler Ausstellungen, zuletzt 2019 an der Biennale in Lyon, teil.

Jakob Lena Knebl / Ashley Hans Scheirl
La poupèe, le doig d´or et les dents: fou de rage
Lyon Biennale, 2019, Foto: Blaise Adilon; © Bildrecht, Wien 2019







LENTOS Kunstmuseum Linz
Ernst-Koref-Promenade 1
A-4021 Linz
www.lentos.at


Foto oben:
Lotte Laserstein, Russisches Mädchen
mit Puderdose, 1928.
Städel Museum, Frankfurt am Main, Inv. Nr. 2442. © Bildrecht, Wien 2019, Foto: Städel Museum – ARTOTHEK

Foto unten:
Ausstellungsansicht des Czerny-Raums in der Sammlungspräsentation des LENTOS,
Bildquelle: Maschek S.













Nordico Linz: Das stille VergnügenNordico Stadtmuseum Linz
Facetten-Präsentation erstmals im Nordico Stadtmuseum Linz
am Sonntag, 8. Dezember 2019


„Facetten 2019“, das literarische Jahrbuch der Stadt Linz, wird am 8. Dezember erstmals im NORDICO vorgestellt.
Die Präsentation des jährlich in der Bibliothek der Provinz herausgegebenen Literaturbands mit Werkproben oberösterreichischer AutorInnen soll im Stadtmuseum auch künftig eine neue Heimstatt finden.

„Literatur darf alles: parodieren, veralbern oder verarschen; wenn sie es kann selbst blödeln“, schreibt Erich Klein, Herausgeber Facetten 2019, im Vorwort. Der Kulturpublizist aus Wien hat dieses Jahr 33 Texte für das literarische Jahrbuch der Stadt Linz ausgewählt. Stilistisch und artenmäßig findet man in dem Band von Lyrik über Prosa und formal offene Sprachexperimente eine Vielfalt literarischer Möglichkeiten. Mit Texten vertreten sind unter anderem Autor und Journalist Martin Pollack, Lesebühnen-Mitbegründerin Dominika Meindl oder der erst im Vorjahr verstorbene Friedrich Achleitner.
Das literarische Jahrbuch der Stadt Linz blickt auf eine lange Geschichte zurück. Erstmals wurde es 1941 unter dem Namen "Stillere Heimat" aufgelegt. Nach einer kurzen Unterbrechung, von 1945–1951, wurde die Herausgabe ab 1952 fortgesetzt. Seit 1970 heißt die Publikation "Facetten". Alle oberösterreichischen AutorInnen werden jährlich in einer öffentlichen Ausschreibung eingeladen ihre Beiträge bei Linz Kultur einzureichen. „Ich freue mich sehr, die Facetten dieses Jahr das erste Mal bei uns im NORDICO begrüßen zu dürfen, schließlich zählt das Jahrbuch zu den beständigsten Anthologien Oberösterreichs. Im Stadtmuseum hat die jährliche Buchpräsentation eine neue Heimat gefunden“, so NORDICO Leiterin Andrea Bina.

Bei der Präsentation am Sonntag, 8. Dezember um 11 Uhr, im NORDICO Stadtmuseum Linz lesen die AutorInnen Dominica Meindl und Martin Pollack. Künstlerin und Autorin Claudia Bitter stellt nicht nur ihr literarisches Werk vor, sondern zeichnet auch für die Illustrationen der diesjährigen Ausgabe verantwortlich. Ihre Pflanzenbilder aus der Reihe Narturschreiben können auch als alternative Texte aus Zeichen gelesen werden. Die musikalische Untermalung übernehmen Aleksandar Arabadjiev mit Kaval und Gajda sowie Vasile Marian mit Tárogató und Duduk.

Eintritt frei
Foto: Claudia Bitter, aus der Reihe Naturschreiben



Nordico Linz: Das stille VergnügenNordico Stadtmuseum Linz
DAS STILLE VERGNÜGEN
Meisterzeichnungen aus der Sammlung Justus Schmidt Ausstellung von 20. September 2019 bis 5. Jänner 2020


Sammeln und Ordnen lassen oft Rückschlüsse auf die jeweils Sammelnden zu. Wie öffentliche Sammlungen sind auch private eng mit den Umständen der Zeit verbunden und können somit zum Gegenstand einer kritischen Betrachtung gemacht werden.
Die Sammlung des Kunsthistorikers Justus Schmidt (1903-1970) gelangte durch eine Schenkung 1971 in den Besitz des NORDICO Stadtmuseum in Linz. Schmidt war als hoher Beamter der Landesregierung während der NS-Zeit Kulturbeauftragter des Gaus Oberdonau und Depotbeauftragter in den Stiften Kremsmünster und Hohenfurth. Als Mitglied des „Sonderauftrags Linz“ war er an der Beschaffung und Verwaltung von arisierten und enteigneten Kunstwerken beteiligt.
Die Werkauswahl der Ausstellung, von Rubens über Gauguin, Toulouse-Lautrec, Klimt und Kokoschka, möchte weniger zum traditionellen Kunstgenuss anregen als vielmehr zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Sammler und seiner Zeit. Dabei geht es um die Frage, inwieweit eine in ein Museum eingebrachte Privatsammlung unbelastete kulturelle Identität zum Ausdruck bringen kann, wenn sich ihr Urheber während der NS-Zeit regimetreu engagierte. Die Ausstellungsgestaltung sowie die künstlerischen Interventionen von Maria Bussmann und Simon Wachsmuth greifen diese Aspekte auf.



Nordico Linz: Das stille VergnügenNordico Stadtmuseum Linz
EGON HOFMANN–LINZ Künstler Industrieller Kosmopolit
24. Jänner bis 26. April 2020

Das Werk Egon Hofmanns (1884–1972) steht am Beginn der modernen Malerei in Oberösterreich.
Nach seinem Kunststudium in Paris, Stuttgart und Dresden kehrt er 1920 nach Linz zurück. In seinem früh entwickelten Personalstil findet er in den Ölgemälden ein Gleichgewicht zwischen strenger, kühler Komposition und warmer, empfindsamer Farbtemperatur. Als begeisterter Alpinist und Skisportler bringt er zahlreiche Ansichten hochalpiner Regionen hervor. Die Landschaften des Mühlviertels werden in späteren Jahren seine bevorzugten Motive. Als wahrer Kosmopolit bereist er weite Teile der Welt und hält diese Eindrücke in Gemälden und Grafiken, speziell in Holzschnitten, fest.
Ab 1934 übernimmt er die Leitung des Familienunternehmens (Kirchdorfer Zementwerke), bleibt aber bis zu seinem Tod als Künstler hoch aktiv. Das Kunstleben der Stadt Linz war ihm ein großes Anliegen. Der Künstlerbund MAERZ ist eng mit seiner Person verknüpft und mit dem Linzer Atelierhaus Im Dörfl 3 (Egon-Hofmann-Haus), wirkt seine Initiative bis in die Gegenwart.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der im NORDICO Shop oder online (www.nordico.at/shop) erhältlich sein wird. Die Ausstellung wird von den Kirchdorfer Zementwerken unterstützt.
Foto: Egon Hofmann, Kletterer (Sächsische Schweiz), 1918, Privatsammlung

 


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NORDICO Stadtmuseum Linz,
A-4020 Linz, Dametzstraße 23
Tel: +43(0)732.7070.1901
www.nordico.at

Foto oben: Foto: Claudia Bitter, aus der Reihe Naturschreiben

Foto Mitte: Studie einer Tänzerin, o. D. (um 1960). Nordico Stadtmuseum Linz

Foto unten: Egon Hofmann, Kletterer (Sächsische Schweiz), 1918, Privatsammlung


Christkind mit WeltkugelLinz, Schlossmuseum:
Ausstellung „Christkinder“
Schlossmuseum 23.11.2019 – 2.2.2020


Die im Lukasevangelium überlieferte Geburt Christi hat sich durch zahlreiche Werke der Kunst und der Volkskunde in die Herzen geprägt. Das nackte oder in Windeln gehüllte Kind war seit etwa 1300 auch ein selbstständiges Andachtsbild, das vor allem in Nonnenklöstern als „Trösterlein“ und „Seelen-Bräutigam“ verehrt wurde. Es konnte auch in eine Wiege gelegt werden, wie das in Salzburg entstandene älteste deutsche Weihnachtslied „Joseph, lieber Joseph mein“ bestätigt. Insbesondere durch die Wallfahrten zum Prager Jesulein, zum Salzburger Loretokindl und nach Christkindl bei Steyr erreichte die Christkind-Verehrung in der Barockzeit einen Höhepunkt. Früher wurden die Kinder am Festtag des hl. Nikolaus beschenkt. Da die Protestanten die Heiligenverehrung ablehnten, propagierten sie stattdessen den „Heiligen Christ“ als Gabenbringer. Seither verlagerte sich die Weihnachtsfeier von der kirchlichen Christmette vermehrt in den privaten Bereich. Durch die josephinischen Reformen wanderten neben den Krippen auch viele Christkinder in die Familien ab. Die Ausstellung schöpft aus dem reichen Bestand des Museums, der durch Leihgaben ergänzt, in Skulpturen, Klosterarbeiten und Andachtsbildern einen Einblick in die Geschichte des Christkinds vom Mittelalter bis heute gibt. Als besonderer Höhepunkt kann die Skulptur von Michael Blümelhuber „Menschheitszukunft“ aus dem Jahre 1922 gezeigt werden. (Text: Lothar Schultes, Thekla Weissengruber)



Weihnachtsmarke 2019Linz, Schlossmuseum:
Briefmarkenschau des Philatelistenvereins St. Gabriel


2019 erscheint mit dem aktuellen Sujet der Hl. Familie der Goldenen Sams-Krippe aus dem Schlossmuseum Linz wieder eine Weihnachtsmarke mit einem oberösterreichischen Motiv. Die Mitglieder des österreichischen Philatelistenvereins St. Gabriel sowie unserer Partnervereine (KBMS Steyr, Motivgruppe Weihnachten e. V.) freuen sich aus diesem Anlass, passend zur Krippenschau und Sonderausstellung „Christkinder“ thematisch-philatelistische Objekte präsentieren zu dürfen. Günter Muckenhuber zeigt seine kostbare Sammlung mit den Reco-Briefen aus der ersten Saison des Christkindl-Sonderpostamtes vor 70 Jahren (1950/51). Bernd Prokop und Mag. Wolfgang Prosinger zeigen den weihnachtlichen Schriftverkehr unmittelbar vor 1900 (Letzte Weihnacht im 19.Jhdt.) bzw. nach 1900 („Stille Nacht, Heilige Nacht“ auf Postkarten). Franz Radauer stellt die philatelistischen Besonderheiten rund um den „Stille Nacht, Heilige Nacht“-Ort Oberndorf vor und HR Dr. Karl Ohnmacht zeigt die Gestehung der sieben Weihnachtsmarken und Sonderstempel – allesamt entworfen vom 2013 verstorbenen Altbischof Dr. Reinhold Stecher – in Form von Entwürfen, persönlichen Briefen und philatelistischen Belegen. (Text: Wilhelm Remes)

Schlossmuseum Linz
Schlossberg 1, 4020 Linz
T +43 (0)732/7720-52300, schloss@landesmuseum.at, www.landesmuseum.at
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Schlossmuseum Linz
Schlossberg 1, 4020 Linz
T +43 (0)732/7720-52300
schloss@landesmuseum.at
www.landesmuseum.at

Öffnungszeiten
Di-So 10 – 18 Uhr
Do 10 – 21 Uhr
Mo geschlossen

Foto oben:
Abb. Christkind mit Weltkugel, Belgischer Meister, Brüssel 4. Viertel 15. Jh., (Inv. Nr. Ka 306) Aufnahme A. Bruckböck.



Biologiezentrum Streck die Fühler aus!Linz, Biologiezentrum
Streck die Fühler aus!
Schnecken in ihrer vollen Pracht
Ausstellungsdauer: 17. Mai 2019 bis 1. März 2020


Schnecken haben heutzutage ein schlechtes Image, es sind vor allem die schleimigen Wegschnecken als ungebetene Gartengäste im Bewusstsein Vieler. Doch die Welt bietet mehr als nur eine gefräßige Schneckenart. Eine Formen- und Farbenfülle an Schneckenund
Muschelschalen inspirierte schon frühere Sammler und Conchyliencabinette entstanden. Das Leben der Schnecken in den erstaunlichsten Lebensräumen mit unbekannten und im Verborgenen stattfindenden Verhaltensweisen wird mittels Kleindioramen ins Rampenlicht gerückt. Dabei ist das Liebesspiel des Tigerschnegels nur eines der erstaunlichen, gelüfteten Geheimnisse. Für Gartenfreunde warten im Ökopark Tipps gegen die Gefräßigkeit einiger weniger Arten. Und vielleicht entdecken auch Sie gleich neben dem Schneckenlehrpfad das lebende und moderne Symbol der Entschleunigung.

VORTRÄGE
jeweils um 19 Uhr (Dauer ca. 1 Stunde)
Fr, 22. Nov. 2019: Dr. Clemens Gumpinger „Das Artenschutzprojekt „Vision Flussperlmuschel“ in Oberösterreich“
Fr, 28. Feb. 2020: Dr.in Christa Frank „Weichtiere in der Weltgeschichte“


KURATORINNENFÜHRUNG
durch die Ausstellung um 19 Uhr mit Frau Mag.a Alexandra Aberham
Do, 10. Okt. 2019

Biologiezentrum Linz/Dornach
J. W. Klein-Straße 73, 4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33, bio-linz@landesmuseum.at; www.biologiezentrum.at
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Biologiezentrum Linz
J.-W.-Klein-Straße 73
A-4040 Linz
Telefon: +43-732/75 97 33-10
www.biologiezentrum.at

Führungen und Workshops nach Vereinbarung ab einer Gruppengröße von 8 Personen
Anmeldung und Information:
+43-732/7720-52101 oder bio.portier@landesmuseum.at

Das ausführliche Programm finden Sie auf unserer Homepage www.biologiezentrum.at.

Foto: Kubanische Buntschnecke – Polymita picta.
Außergewöhnlich farbenprächtig und nur auf Kuba lebend, sind diese Landschnecken ein Naturerbe Kubas. Sie wurden schon von den Taínos, den Ureinwohnern, wegen ihrer Schönheit bewundert und verehrt. Obwohl auf Kuba alle Polymita-Arten streng geschützt sind, wird mit ihnen illegal gehandelt; Experten setzen sich dafür ein, dass die weltweit schönsten und vom Aussterben bedrohten Landgehäuse-Schnecken internationalen Schutzstatus erhalten. Bildquelle: Ingo Arndth


Freistadt: Fotoausstellung von Manfred Danner Arbeiten am BauernhofMühlviertler Schlossmuseum Freistadt
Fotoausstellung von Manfred Danner
Arbeiten am Bauernhof -
Ein Blick in die Vergangenheit
Ausstellung von 14. Dezember 2019 bis 2. Februar 2020

Eröffnung am Freitag, den 13. Dezember 2019 um 19 Uhr
im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt


Manfred Danner, Bindermeister i. R. aus Kefermarkt, hat mit der Kamera die Arbeiten am Bauernhof beobachtet. Viele dieser Arbeitsschritte sind heute nicht mehr bekannt. Die Ausstellung zeigt Fotos von alten Bauernhöfen und die zahlreichen verschiedenen Arbeiten, die damals erledigt wurden.
Foto: Manfred Danner



Freistadt: Ausstellung Das Jahr 1945Freistadt: Ausstellung
Das Jahr 1945

und
Präsentation Freistädter Geschichtsblatt Nr. 13
am Freitag, den 11. Oktober 2019 um 19 Uhr
im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt

Ausstellung von 12. Oktober. - 8. Dezember 2019

Diese zeitgeschichtliche Ausstellung erinnert an die schweren und turbulenten Tage nach dem Zusammenbruch des Nazi-Regimes und die ersten Monate der Besetzung des Mühlviertels durch amerikanische und russische Truppen. Diese Zeit ist geprägt von Unsicherheit und Gewalt, aber auch von den schwierigen Anfängen des neuen demokratischen Lebens im Mühlviertel. Das Schul- und Gesundheitswesen und die öffentliche Verwaltung mussten rasch neu organisiert werden. Dabei war das Land überfüllt mit Flüchtlingen aus ganz Europa.
Gleichzeitig wird das Heft 13 der Freistädter Geschichtsblätter präsentiert. Thema ist wie bei der Ausstellung: Die Monate Mai bis Dezember 1945 in Freistadt.
Freistadt: Weihnachtsausstellung


Freistadt: Weihnachtsausstellung
Warten auf das Christkind
im Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt
Ausstellung von 23. Nov. 2019 bis 2. Feb. 2020

Eröffnung: 22. Nov. 2019
Eine Ausstellung der Krippenfreunde Oberösterreich

Die Mühlviertler Krippenfreunde organisieren mit Unterstützung des Landesverbandes Oberösterreich im Verband der Krippenfreunde Österreichs eine adventmäßige Brauchtumsausstellung unter dem Motto: „Warten auf das Christkind“.
In den Vitrinen der Säulenhalle des Museums werden vor- und nachweihnachtlichen Gebräuche, christliche Traditionen und althergebrachte Sitten zur Adventzeit aus der Region Oberösterreich präsentiert.

Die Ausstellung wird vom Landeskulturdirektor Herrn Mag. Reinhold Kräter eröffnet und vom preisgekrönten Kinderchor Avoda aus Bad Leonfelden unter der Leitung von Judith Hartl und Elisabeth Birngruber musikalisch umrahmt.

Öffnungszeiten: Mo - Fr: 9 - 12, 14 - 17 Uhr, Sa/So/Fei: 14 - 17 Uhr
Am 24. , 25., 31. 12. 2019 und am 1. 1. 2020 geschlossen
Foto: Josef Danninger


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Mühlviertler Schlossmuseum
Schlosshof 2, 4240 Freistadt
Tel.: +43(0)7942/72274
info@museum-freistadt.at
www.museum-freistadt.at

Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 9 – 12 14 – 17 Uhr,
Sa/So/Fei: 14 – 17 Uhr
Am 24., 25., 31. 12. 2019 und
am 1. 1. 2020 geschlossen






Brunnhofer Galerie: Ausstellung Ronald KodritschLinz, Brunnhofer Galerie
Ausstellung Ronald Kodritsch
"Irgendwann, ja, die Idee klingt jedenfalls verlockend"
Vernissage: Sonntag, 27. Oktober, 18.00 - 21.00 UHR
Ausstellung von 27. Oktober bis 30. November 2019

„Am besten ist, man überrascht sich mit einer neuen Arbeit selbst“, hat Ronald Kodritsch mir einmal erzählt, und ich glaube, dieser Satz kann als Leitmotiv seines künstlerischen Schaffens gelten. Der Künstler ist immer auf der Suche, er möchte nicht ständig das Gleiche machen, sondern Neues ausprobieren, durchaus auch mit gängigen Sehgewohnheiten brechen, Stile und Techniken hinterfragen und neue Zusammenhänge herstellen. Er ist getrieben von Neugierde und Ungeduld, von der Lust am Malen und am künstlerischen Experiment jenseits der Konventionen.
Auszug aus: "Der Satz ist im Bild", Eröffnungsrede,G. Oberhollenzer, Brunnhofer Galerie, Mai 2016.

Werkkatalog
Ronald Kodritsch
Bastards - Malerei und Zeichnung
Mit Beiträgen von Wolfgang Drechsler und Ursula Mähner-Ehrig
Warum nehmen wir das Aussehen unserer Väter oder Mütter an? Weil wir nicht wollen, dass sie uns in die Babyklappe werfen oder weil wir tatsächlich mit ihnen verwandt sind? Ist ein gezähmtes Tier wilder als ein domestizierter Pensionist an der Leine? Wo ist der Transvestit im Hund versteckt und wer sieht wem am ähnlichsten?
Antworten auf Fragen (Tarnen und Täuschen) werden in der neuen Monografie von Ronald Kodritsch wieder einmal nicht gegeben, wohl aber werden malerisch Mischwesen behandelt, erörtert und auf Leinwand gebannt, welche tierische wie auch menschliche Züge tragen. Die meisten von ihnen blicken uns frontal an, so als wollten sie uns herausfordern oder nur ihre Befindlichkeit mitteilen. Ein künstliches Haupthaar, welches in verschiedenen Frisuren und Formen ihren Fellkopf ziert, ist ihre gemeinsame Trophäe - Cave canem.




Brunnhofer Galerie 
im Kunsthaus
4020 Linz, Hafenstrasse 33
Tel.: +43 732 / 778321
Öffnungszeiten:
Di. - Fr. 14 - 18 Uhr
und nach tel. Vereinbarung
www.brunnhofer.at
art@brunnhofer.at  


Perg: Lesung mit Julia Ribbeck  Aussicht auf WeihnachtenPerg: Lesung mit Julia Ribbeck
Aussicht auf Weihnachten
ein literarischer und musikalischer Abend
am Mittwoch, 04. Dezember 2019, um 19.30 Uhr
bei Optik Kroboth Perg
Eintritt: Freiwillige Spenden
Der Erlös kommt dem Projekt Agro-Fit-Nigeria zugute

Der Arbeitskreis PERGliest rund um Judith Valtl lädt zu dieser stimmungsvollen Stunde ein: „Wir freuen uns auf viele nette Kulturfreunde, die eine heiter-besinnliche Zeit bei uns erleben werden.“
 
Lassen Sie sich von Julia Ribbeck am Mittwoch, 04. Dezember 2019, um 19.30 Uhr, beim Optik Kroboth Perg in wohliger Runde verzaubern, entschleunigen und mitnehmen. Ein literarischer und musikalischer Abend, der einstimmen möchte auf Winter, Wohligkeit und Weihnachten.
 
Näheres zum Projekt „Agro-Fit Nigeria“:
Im laufenden Projekt Agro-Fit Nigeria errichtet HELP-TRANS-FAIR ein Bildungszentrum für die Landwirtschaft. Ziel dieses Projektes ist, junge Menschen von nachhaltigen Ideen zu überzeugen und durch Information und Ausbildung zu ebenbürtigen Partnern zu machen. Sie zeigen auf, wie das Volk mit den neuen Kenntnissen und Erfahrungen langfristig und dauerhaft selbst für ihre Lebensgrundlage sorgen kann.
www.help-trans-fair.at


Näheres zur Veranstaltung unter www.pergliest.at

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Reise-Abenteuer-Show: Unterwegs mit der Transsibirische Eisenbahn –  Gerhard LiebenbergerUnterwegs mit der Transsibirische Eisenbahn:
Gerhard Liebenberger – Wie unendliche Weite
mein ganzes Leben veränderte
Reise-Abenteuer Show in Bad Hall und
Bad Schallerbach

Herbst-Termine:
Mo., 25. Nov. 2019 - 19:15 Uhr

Bad Schallerbach – Atrium
Kein VVK vor Ort, nur online
Mi., 27. Nov. 2019 - 19:30 Uhr
Bad Hall - Gästezentrum (85 Min. Version)
VVK vor Ort: Tourismusbüro Bad Hall

Die Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn ist eines der letzten großen Bahnreiseabenteuer: Sie führt 9.288 Kilometer von Moskau nach Wladiwostok. Oder in 6 Tagen durch Russland und die Mongolei nach Peking in China. Die eisigen Temperaturen im sibirischen Winter, die karge und endlos weite Landschaft der Wüste Gobi und die Mega-Metropole Peking faszinieren Gerhard Liebenberger. Was er vor seiner ersten Reise nicht wusste: Dieses Reiseabenteuer wird sein ganzes Leben verändern. Von emotionalen Höhen und Tiefen, landschaftlichen Kontrasten und dem abenteuerlichen Reiseleben im Zug berichtet der Reiseblogger auf der Leinwand in seiner Live-Reportage „#Transsibirien“.

Die Transsibirische Eisenbahn ist der "rote Faden" dieser Bilder- und Videoreise von Österreich nach China. Die Zugfahrt durch die unendlichen Weiten Sibiriens ist für sich schon ein besonderes Reiseabenteuer. Im Schlafwagen ist es eng. Auf Tausenden Kilometern gemeinsamer Fahrt teilen Fahrgäste ihr Essen und Reisende lernen die russische Gastfreundschaft kennen. Die Provodnizas servieren Tee mit Wasser aus dem Samowar, halten die Waggons sauber und heizen den Fahrgästen im Winter ordentlich ein. Auf die Gesundheit wird mit Wodka auch im Zarengold-Sonderzug angestoßen. In diesem Zug erleben Reisende den Baikalsee und die Mongolei auf ganz besondere Weise.
Der Baikalsee als tiefster Süßwassersee der Welt ist ein magischer Ort entlang der Transsib-Reise. In der Mongolei beeindruckt das Naadam Fest mit Ringen, Bogenschießen und Pferderennen. In der Wüste Gobi und in der Steppe verbringt Gerhard Liebenberger einige Nächte bei Nomadenfamilien in der Jurte. Auch der Moskau-Peking-Express durchquert einen Tag lang die Wüste Gobi bevor er die Grenze zu China erreicht. In Peking angekommen tauchen Besucher abermals in eine neue Welt ein. Die Chinesische Mauer und Verbotene Stadt gehören zum „Pflichtprogramm“. Wer Abenteuer mag verliert sich im ursprünglichen und quirligen Alltagsleben der Hutongs.
Im Winter pfeift eisiger Wind durch Peking. „Sibirische Temperaturen“ herrschen im Nordosten Chinas. Bei -35 Grad wird der Besuch der Eisfiguren und Eisstadt in Harbin zur echten Herausforderung. Entlang der Transmandschurischen Eisenbahnstrecke führt die Winterreise nochmals nach Irkutsk. Dort wo im Sommer Schiffe fahren überqueren nun Autos das meterdickem Eis des zugefrorenen Baikalsees. Schnee und Wind verändern täglich das Gesicht der Landschaft.
Wer alleine mit der Transsibirischen Eisenbahn reist lernt auch sich selbst besser kennen. Eine kurze Auszeit sollte die erste Transsib-Reise für Gerhard Liebenberger werden, doch es kam anders: Ein Jahr später kündigte er und tauschte den Managerjob gegen das Reiseabenteuer. Mit der Transsibirischen Eisenbahn ging es wieder durch unendliche Weiten Richtung Osten. Seitdem lassen ihn Zugreisen und Reiseabenteuer nicht mehr los.



Über den Autor:
Der Reiseblogger Gerhard Liebenberger alias Andersreisender (www.andersreisen.net) zeigt seit 2011 seine spannenden Reiseabenteuer mit Bildern, Videos und Live-Kommentar in Multivisionsshows auf der Leinwand. Er mag den respektvollen, direkten Kontakt zu den Menschen vor Ort und den Blick ins Alltagsleben. Viermal hat er die Transsibirische Eisenbahn auf verschiedenen Strecken bereits bereist und in Russland, China und der Mongolei mehr als sieben Monate verbracht. An Flugangst leidet er nicht, aber die Reise am Landweg und mit dem Zug ermöglichen einen besonders nahen Kontakt zu den Menschen.

Zugreisen und Abenteuer regelmäßig am Sonntag auf YouTube
Keine Folge versäumen und Kanal "Andersreisender" abonnieren.
Veranstaltungstermine und ermäßigte Vorverkaufstickets auf www.transsibirien.com

Reiseblog: www.andersreisen.net
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Foto: Gerhard Liebenberger





Schenkenfelden, Krämereimuseum „Gerstlhaus“

Führungen im Museum: jeweils 15.00 Uhr
Nach telefonischer Vereinbarung kann das Museum für Gruppen jederzeit besucht werden –
Tel.: 07214 - 7005


Gerstlhaus
Krämereimuseum “Gerstlhaus”
Markt 18, 4192 Schenkenfelden
museum@gerstlhaus.at
konzerte@gerstlhaus.at

www.museum-gerstlhaus.at




Schwerpunktprogramm der Kolpingfamilie Linz
FAMILIE & GESUNDHEIT NEU ERLEBEN!


Die beiden wichtigsten Säulen für ein Leben in Geborgenheit, Sicherheit und Liebe sind Gesundheit und eine intakte Familie. Genau diesen Themen widmet sich die Kolpingsfamilie – in Kooperation mit dem Verein NEUZeit – in einem ebenso umfang- wie abwechslungsreichen Schwerpunktprogramm.
Was Ende Oktober mit einem höchst erfolgreichen Familienbrunch begonnen wurde, findet nun in einer bemerkenswerten Veranstaltungsreihe seine Fortsetzung. Schon beim Familienbrunch fanden die Impulsvorträge zu Themen aus den Bereichen Ernährung, Bewegung, Pädagogik und psychosoziale Gesundheit ein sehr interessiertes Publikum.

Mit attraktiven Familienangeboten und informativen Workshops geht der Familien- und Gesundheitsschwerpunkt nun weiter. Die nächsten Veranstaltungen:

20. und 28. November 2019: „Fit im Alter“ – ein Workshop 60+
29. November 2019: „Ich beiß dich, du haust mich“ – Einfühlsamer Umgang mit Wut, Aggression und Sturheit bei Kindern (0-6 Jahre)
4. und 12. Dezember 2019: „Mein bewegtes Zuhause“ – ein Eltern-Kind-Workshop
14. Dezember 2019: „Still werden und entspannen“ – ein Workshop für Erwachsene
15. November 2020: „Abenteuer Erziehung“ – ein Eltern-Workshop

Detailinformationen zu allen Veranstaltungen – das Programm steht bereits jetzt bis Ende Juni 2020 fest – findet man auf www.kolpinglinz.at. Aufgrund beschränkter Teilnehmerzahl ist bei jeder Veranstaltung eine Anmeldung erforderlich.


Detailinformationen zu allen Veranstaltungen – das Programm steht bereits jetzt bis Ende Juni 2020 fest – findet man auf www.kolpinglinz.at.

Aufgrund beschränkter Teilnehmerzahl ist bei jeder Veranstaltung eine Anmeldung erforderlich.

Kolpingfamilie Linz
Gesellenhausstraße 1-7, 4020 Linz
Tel.: +43 (0)732/ 66 18 85-250
0664/24 585 24
E-Mail: office@kolpinglinz.at
Web: www.kolpinglinz.at





Linz: Match Point - Astrid EsslingerMATCH POINT
Ausstellung Astrid Esslinger
Ausstellungsort: Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG
des Landes Oberösterreich
Ursulinenhof im OÖ Kulturquartier, 2. Stock
in der Studiogalerie im Ursulinenhof, 2. Stock
Ausstellungsdauer: 19. Juli bis 20. September 2019


In der Ausstellung MATCH POINT geht die Linzer Künstlerin Astrid Esslinger mit ihren großformatigen Gemälden ins Freie. In kraftvollen Bildern des Sports, der Freizeitbetätigung, der stillen Pausen erzeugt sie mit sparsamen Mitteln Energie und einen Sog, der den Betrachter mitzieht. Und doch kann man nicht umhin, einen doppelten Boden zu erkennen. Die Menschen bleiben indifferent, die Gesichter eher nur Andeutungen, und die Natur ist nicht zu unterschätzen.
Match Point: Wohin fällt der Ball?
Astrid Esslinger studierte Publizistik und Kunstgeschichte an der Universität Salzburg. 1981 und 1983 untersuchte sie im Rahmen eines Forschungsstipendiums die Kommunikationssysteme der amerikanischen UreinwohnerInnen. Von 1982 bis 1986 beteiligte sie sich im Künstlerkollektiv Stadtwerkstatt konzeptuell an Kunstprojekten. Nach der Geburt ihrer Tochter arbeitete Astrid Esslinger im Isolation Tank Studio Uring 7 an Textilarbeiten und Zeichnungen. Seit 2000 richtet sich ihr Fokus auf die Acrylmalerei und seit 2005 entwickelt sie auf Reisen die Handgepäck Production mit Cut Outs aus gefundenen Schachteln. Astrid Esslinger kann auf eine ausgedehnte intenationale Ausstellungstätigkeit verweisen, ihre Werke befinden sich im Besitz öffentlicher und privater Sammlungen in Österreich, Deutschland, England, Frankreich, Spanien, Brasilien und den USA. Sie lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Linz.




Studiogalerie der KUNSTSAMMLUNG
Ursulinenhof im OÖ Kulturquartier, 2. Stock
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14–18 Uhr

Foto: Astrid Esslinger, Matchpoint V (Ausschnitt) Foto: © Otto Saxinger


Theater Phönix:Don JuanLinz: Theater Phönix

SCHILLER. Aufruhr und Empörung
in einer Fassung von Florian Hirsch und Theater Phönix

Premiere: 28. November 2019, 19.30 Uhr. SAAL
Mit: Martin Brunnemann, Anna Maria Eder, Markus Hamele, Raphaela Möst, Felix Rank, Marion Reiser, Isabella Szendzielorz und Petra Schrenzer (Live-Musik)
Inszenierung: Georg Schmiedleitner; Bühne: Stefan Brandtmayr Kostüme: Cornelia Kraske Lichtgestaltung: Nico de Rooij; Dramaturgie: Sigrid Blauensteiner
 
Friedrich Schiller verfasste Balladen, Lyrik, historische und philosophische Schriften, Prosa und fünfzehn Theaterstücke und gilt als der bedeutendste deutsche Dramatiker. Im Mittelpunkt seines Schaffens steht die Freiheit und die Frage, inwieweit der Mensch zur Freiheit fähig ist. Schiller zeigt seine Figuren aber auch in historischen Kontexten des Aufruhrs, er führt Politik und Psychologie zusammen und lässt so das Wechselspiel von Macht und Ohnmacht sichtbar werden. Mit seinem Theaterdebüt „Die Räuber“ (1782) gelang Schiller ein bedeutender Beitrag zur Weltliteratur, er zog aber auch den Zorn des Herzogs auf sich und entschloss sich bald nach der Uraufführung zur Flucht aus Württemberg. In „SCHILLER. Aufruhr und Empörung“ begegnet Friedrich Schiller seiner literarischen Welt und wird Teil seiner Werke: Er trifft auf eine Räuberbande, träumt von Luise und Ferdinand, begegnet Don Karlos, beobachtet Maria Stuart und Königin Elisabeth, wird in die Welt von Wilhelm Tell gezogen und beginnt eine Verschwörung in Genua.
 
Georg Schmiedleitners spektakuläre Inszenierung von Friedrich Schillers „Die Räuber“ (1996) ist vielen noch in lebhafter Erinnerung. Der Mitbegründer und langjährige Künstlerische Leiter des Theater Phönix inszeniert anlässlich des 30-Jahr-Jubiläums diese biografische Reise durch Schillers Werke und seinen Gedankenkosmos.



Veranstaltungen 2019
Siehe www.theater-phoenix.at

Karten unter 0732-666 500 oder tickets@theater-phoenix.at und online auf www.theater-phoenix.at


Theater Phönix
Wiener Straße 25, 4020 Linz
Tel: 0732 662641 17
Information und Spieltermine unter
www.theater-phoenix.at

Online-Ticketing
Seit 1. Februar 2017 haben unsere BesucherInnen die Möglichkeit, Karten und Sitzplätze online auszuwählen, zu kaufen und zu Hause auszudrucken.

Freifahrt mit den LINZ AG LINIEN

Mit den Online-Eintrittskarten kann man die Freifahrt mit den LINZ AG LINIEN vor und nach der Vorstellung innerhalb der Kernzone optimal nutzen.
Auch Gutscheine zum Verschenken sind online erhältlich.

Kartenreservierung unter 0732-666 500 oder tickets@theater-phoenix.at und online auf www.theater-phoenix.at
Eintrittskarten und Gutscheine sind auch über unsere Homepage www.theater-phoenix.at erhältlich, u.a. mit book&print@home

 





Volkskundemuseum Wien: Soja. Wissen – Gesellschaft – StadtWien: Volkskundmuseum Wien
Soja. Wissen – Gesellschaft – Stadt
Forschungs- und Vermittlungsprojekt


Soja boomt und Soja ist – sobald man sich damit beschäftigt – überall. Die mit dem Gebäude des Volkskundemuseums verwobene Geschichte von Soja in Europa und Wien ist der Ausgangspunkt, sich auf unterschiedlichen Wegen dem historischen wie gegenwärtigen Phänomen Soja zu nähern. Ab 2019 wird am Museum in diversen Formaten Soja als gesellschaftliches wie wissenschaftliches Querschnittsthema erkundet, präsentiert und an jenem urbanen Ort thematisiert, an dem alles begonnen hat.
Mit dem möglichst groß gesteckten Feld „Soja“ versucht das Volkskundemuseum Wien museale Möglichkeiten auszuloten. Nachdem im Herbst 2018 ein multidisziplinäres und vielseitiges Symposium zum Thema „Soja-Konstellationen. Wissenschaft – Gesellschaft – Stadt“ am Volkskundemuseum Wien stattgefunden hat, gilt es 2019 die dort gewonnen Erkenntnisse bzw. die dort gestellten Fragen und Lücken produktiv für das Museum zu nutzen.
Das Projekt bietet eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und (Stadt)Öffentlichkeit und bezieht gleichzeitig so viele AkteurInnen und Bereiche des Volkskundemuseums wie möglich mit ein. Dabei schlägt das Museum neue Wege ein: Es gilt der „fluiden“, noch nicht verfestigten Konsistenz des Themas gerecht zu werden,  es kommunikativ und partizipativ weiterzudenken und zu erforschen, welche Möglichkeiten der Vermittlung, des Austauschs und der Teilhabe sich bieten.

Soja-Blog
MuSOJAm. Soja im Museum

MuSOJAm  ist eine vielstimmige  Plattform für PraktikerInnen,  WissenschafterInnen,  KritikerInnen  und viele mehr,  die beruflich  oder in ihrem  Alltag  mit Soja zu tun  haben. Wir verbinden  auf unserem  Blog unterschiedliche  Zugänge  und  Perspektiven  aus Geschichte  und  Gegenwart,  zu Wissenschaft  und Praxis,  Stadt und  Land, Politik  und  zivilgesellschaftlichem  Engagement, Landwirtschaft  und Gesundheit.


Soja-Event
Japan – Österreich: Von der Weltausstellung 1873 bis zur Soja-Fusion-Küche heute
Do, 26.9.2019, 18.00 Uhr

Die Soja-Fusion-Events versuchen Unterschiedliches zusammenzubringen: Geschichte mit Gegenwart, Museum mit Öffentlichkeit, Genuss mit Wissen und Praxis. In Kooperation mit dem Weltmuseum Wien und dem Verein Soja aus Österreich nähert sich dieser Abend den historischen wie aktuellen Verbindungen zwischen Österreich und Japan über die jeweilige wie auch die gemeinsame Soja-Geschichte.
Die Veranstaltung ist Programmteil des Jubiläumsjahrs "150 Jahre Freundschaft Österreich-Japan".






Österr. Museum für Volkskunde

Österr. Museum für Volkskunde
Gartenpalais Schönborn
Laudongasse 15 - 19, 1080 Wien
Tel.: +43 (0) 1 406 89 05
office@volkskundemuseum.at
www.volkskundemuseum.at

Öffnungszeiten
Di - So, 10.00 – 17.00 Uhr, Do, 10.00 – 20.00 Uhr
Anfahrt: Bus 13A, Straßenbahn 5 und 33 (Laudongasse)
43 und 44 (Lange Gasse), U2 (Rathaus)
Das Museum ist barrierefrei,
Behindertenparkplatz vorhanden


Foto: Friedrich Haberlandts Sojabohnen-Ernte 1877 © BOKU/ Johann Vollman





Ausstellung  Stift Rein und die Habsburger Stift Rein: Ausstellung
Stift Rein und die Habsburger
Ausstellung von 30.03.2019 bis 06.01.2020

Veranstaltungsort: Bibliothek

Ab 30. März 2019 zeigt Stift Rein die neue Ausstellung "Stift Rein und die Habsburger". Viele Spuren sind im Stift zu sehen. So ruht Herzog Ernst der Eiserne (+1424) in einer Seitenkapelle der Basilika. Er war der Großvater von Kaiser Maximilian, dessen Todestag sich heuer zum 500. Mal jährt. Gezeigt werden auch kolorierte Holzschnitte aus der Erstausgabe des von Kaiser Maximilian I. verfassten Ritterromans THEUERDANK, in der er seine faszinierende Brautfahrt zu Maria von Burgund beschreibt. Durch die Freundschaft des 46. Reiner Abtes Ludwig Crophius (+1861) mit dem Steirischen Prinzen Erzherzog Johann gibt es auch dazu im Stift Rein viel zu entdecken. Im ältesten Zisterzienserkloster der Welt "beten & arbeiten" seit 1129 die Mönche. Sie waren über Jahrhunderte auch als Bauherren aktiv. Heute ist eine Führung durch das Stift von der barocken Basilika bis zum romanischen Klostertrakt eine aufregende Reise durch die Vergangenheit.


Stift Rein Logo

Zisterzienserstift Rein
Rein 1,
A-8103 Gratwein-Straßengel
Telefon: +43 (0)3124-51621
Web: www.stift-rein.at

Tägliche Führung um 10:30 und 13:30 Uhr ohne Anmeldung.
Für Busreisen ab 15 Personen täglich Führung zwischen 9 und 17 Uhr.
Anmeldung: gruppe@stift-rein.at oder +43 (0)3124-51621-53.




Erlebnis Krippr in Fügen im Zillertal Fügen, Zillertal: Erlebnis Krippe -
Raritäten und Selbstgebautes
Ausstellungseröffnung 27. November 2019
Die Krippenausstellung ist bis 2. Februar 2020 zu sehen
in der FeuerWerk HolzErlebnisWelt

Gestaltung Hans Knapp, Weerberg

Hauptakteure der diesjährigen Krippenausstellung sind vielfältige Darstellungen von Krippen, traditionell mit viel Fleiß, Hingabe und Einsatz in unzähligen Stunden gebaut. Ein besonderer Höhepunkt ist die selten zu sehende
Großkrippe von Günther Pließnig aus Fulpmes. Die Krippe, deren Tempelteil man schon auf der Weltausstellung in Nürnberg bestaunen konnte, misst 3,75 mal 2,70 Meter. Die Figuren stammen zum Teil vom bekannten Bildhauer Stefan Lanthaler. Darüber hinaus darf im Zillertal natürlich auch eine Darstellung vom Krippen Honis nicht fehlen.

In der Zeit der Ausstellung gibt es ein musikalisches und
literarisches Rahmenprogramm im FeuerWerk, wie z.B. die Lesung ‚Heiliger BimBam‘ mit Charly Rabanser und Katrin und Werner
Unterlercher, die Adventlesung mit Ludwig Dornauer, Andy Moos &
Friends sowie zum Abschluss der Ausstellung ‚Pfiat die Gott
Christkindl!‘ mit Geschichten und Volksmusik zu Maria Lichtmess.




Die Krippenausstellung wird am 27. November 2019 eröffnet und ist
bis 2. Februar 2020 in der Galerie im FeuerWerk von Montag bis
Freitag von 9 bis 16 Uhr sowie vor den Abendveranstaltungen zu sehen.

FeuerWerk
Binderholz Straße 49
6263 Fügen
Tel. 43 5288 601-11466
feuerwerk@binderholz.com
www.binderholz-feuerwerk.com

Foto: Gerhard Angerer © Binderholz GmbH





StifterHaus VeranstaltungenLinz: Veranstaltungen im Stifter-Haus


Dezember 2019

Di 3.12.2019, 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
VR/Ö/GL 2/22: Vortrag Univ.-Prof. Stefan Krammer (Wien)
Intermediale Grenzgänge: österreichische Gegenwartsliteratur im Medienverbund


Di 3.12.2019, 19.30 Uhr
Präsentation des „Rampe“-Porträtheftes „Walter Kohl“


Do 5.12.2019, 12:30 bis 13:00 Uhr
Zu Mittag bei Stifter – AusstellungskuratorInnen im Gespräch:
Georg Hofer im Gespräch mit Helmut Neundlinger

anschließend wird zu einem Teller Leberknödelsuppe geladen.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung
„Vorwärts, Genossen, es geht überall zurück". Karl Wiesinger (1923-1991)

Do 5.12.2019, 19:30 Uhr
„Übersetzte Welten - Literatur zu Stifters Zeiten“:
Charles Baudelaire: „Die Blumen des Bösen“ und „Der Spleen von Paris“
(Rowohlt),
übersetzt von Simon Werle; Moderation: Jasmin Mersmann

Mo 9.12.2019, 19:30 Uhr
Jung und Jung Verlagspräsentation:
Dagmar Leupold: „Lavinia“ und Petra Nagenkögel „Dort“

Lesung mit den Autorinnen

Di 10.12.2019, 19:30 Uhr
Zwischen „Drachenwand“ und „Hahnenschrei“

Ein Gespräch über das Schreiben und das Leben mit Arno Geiger und Daniela Strig








Adalbert-Stifter-Institut
Adalbert-Stifter-Platz 1
4020 Linz
Tel.: 0043/732/7720/11294
www.stifter-haus.at

Galerie der Stadt Traun
Hauptplatz 1, 4050 Traun


Traun: Planet Comic-ZeichenwettbewerbGalerie der Stadt Traun
Cooler Comic-Zeichenwettbewerb für Jugendliche

"Planet Comic" ist der erste Comic-Zeichenwettbewerb der Galerie der Stadt Traun, mit dem alle Jugendlichen im Alter von 11-18 Jahren aufgerufen sind, ihr kreatives Talent unter Beweis zu stellen. Comic-Ideen zum Thema "Das Leben in fremden Galaxien" können klassisch auf Papier oder online mit Tools freier Wahl erstellt werden. Wie könnte fremdes Leben da draußen aussehen? Sicher sehr aufregend - inspiriert von Star Wars, Futurama und Co. sind wir auf kreative Kreaturen und tolle neue Welten gespannt!

SCHICK UNS DEIN COMIC:
"Das Leben in fremden Galaxien"

Wie könnte das Leben am Mars aussehen? Sicher sehr aufregend! Welche skurrilen Gestalten leben dort und wie schaut ihre fremde Umgebung aus? Erzähle uns deine Kurzgeschichte – egal ob auf Einzelbild oder 4-Kästchen-Comic. Wir sind schon sehr neugierig auf deine Idee!
PREISE:
Eine unabhängige Fachjury prämiert die besten Einreichungen – es winken tolle Sachpreise und für die kreativsten Drei sogar Geldpreise (€ 100,-/€ 200,-/€ 300,-).
EINREICHUNG:
Interessiert? Exponate zur Einreichung können bis zum Einsendeschluss am 17. Februar 2020 eingereicht werden:
• Comics (Einzelbild oder 4-Kästchen-Comic)
• Handgezeichnete Comics sind in A3-Format (hoch- oder querformatig) auszuführen und im Kulturservice der Stadt Traun persönlich abzugeben oder per Post (Hauptplatz 1, 4050 Traun – Kennwort: „Planet Comic“) einzusenden. Die Exponate sind auf der Rückseite leserlich zu beschriften.
• Digitale Projekte können als A3-formatiges PDF eingereicht werden (galerie@traun.at).
• Beschriftung der Exponate: Handgezeichnete Einreichungen auf der Rückseite beschriften.
Bei digitalen Projekten bitte im Mail alle persönlichen Angaben *) mit anführen:
Vor- und Nachname / Alter / Adresse / Mobiltelefonnummer / E-Mail / Schule
• Analoge und digitale Einreichungen werden grundsätzlich gleichwertig behandelt.
PREISVERLEIHUNG:
Die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung findet am Mittwoch, 18. März 2020 um 19:00 Uhr in der Galerie der Stadt Traun statt. Die 20 nominierten Zeichnungen werden gemeinsam mit den Arbeiten des deutschen Comickünstler David Füleki im Rahmen des NEXTCOMIC Festivals Linz präsentiert. Die Eröffnung wird der Direktor des Karikaturmuseums Krems Gottfried Gusenbauer vornehmen.
(Die 20 Nominierten werden über ihren Gewinn und die Teilnahme bei der Comic-Ausstellung im Vorfeld persönlich informiert).

Nähre Infos zum Wettbewerb:
Galerie der Stadt Traun/Hauptplatz 1/4050 Traun
www.traun.at; www.facebook.com/GalerieDerStadtTraun
Mag. Alexandra Wolf-Zifferer:www.facebook.com/GalerieDerStadtTraun; 07229/688-133

*) Sämtliche persönlichen Daten werden ausschließlich zum Zweck des Wettbewerbs erhoben und gespeichert und dann wieder gelöscht.



Traun: „SF...so far“ Ausstellung Birgit SchweigerGalerie der Stadt Traun
„SF...so far“

Birgit Schweiger
Malerei und Grafik
Ausstellung bis 5. Jänner 2010
Vernissage am 27. November 2019, 19:00 Uhr
in der Galerie der Stadt Traun
Begrüßung: Kulturreferent GR Sascha Lindenmayr
Künstlerische Einführung: Mag. Silvia Müllegger - Kunsthistorikerin
Die Galerie der Stadt Traun zeigt mit der Ausstellung SF...so far den neuen Werkzyklus der oberösterreichischen Künstlerin Birgit Schweiger. Dynamisch angelegte Farbflächen mit poppigen Farben und vielschichtigen Perspektiven kennzeichnen die Werke von Birgit Schweiger. In ihren Bildern verschmelzen die Menschen mit der Landschaft und umgekehrt.

Die Künstlerin ist eine malerische Chronistin unserer Zeit, die sich nicht nur mit verschiedenen Medien, sondern auch mit aktuellen Fragestellungen auseinandersetzt. Galt ihr Augenmerk in ihren früheren Arbeiten der Thematisierung unserer Freizeitkultur, steht im neuen Werkzyklus SF...so far die Frage der Verantwortung des Menschen gegenüber seiner Umwelt im Mittelpunkt.
Inspiriert von den Denkansätzen der amerikanischen Wissenschafts- und Geschlechterforscherin Donna Haraway, offeriert die Künstlerin in ihren neuen Betrachtungen über das Leben anderer Arten und Kreaturen, Strategien der Zukunft: zusammenarbeiten, zuhören, gemeinsam überleben. Schlagworte, die die Künstlerin Birgit Schweiger in ihren neuen Bildern aufgreift und experimentell weiterführt. Ob nun figurativ oder abstrakt - die Energie zwischen Mensch, Tier und Maschine sowie deren Emotionen, Spannungen u. Entwicklungsmöglichkeiten finden im Werkzyklus SF...so far ihre künstlerische Umsetzung.
SF kann hier für Vieles stehen, für Science-Fiction, spekulative Fabulation, Spiele mit Fadenfiguren (string figures) oder spekulativen Feminismus – so far, so good. Ob als schwarzweißes Liniennetz oder als skizzenhaft anmutende Figuration: Alles ist miteinander verbunden. Jede Aktion hat eine Auswirkung. Man ist überrascht über Zusammenhänge und schmunzelt über Witz als auch Kritik der Künstlerin gleichermaßen.



Raum der Kunst, Schloss Traun
Schlossstraße 8, 4050 Traun


Raum der Kunst, Schloss Traun
Traun: Burgi Payr „...über die Tiefen und Augenblicke...“Das Kulturforum Traun präsentiert
Burgi Payr
„...über die Tiefen und Augenblicke...“
Vernissage am 23. Oktober, 19:00 Uhr
Ausstellung bis 24. November 2019



www.traun.at
/ galerie@traun.at


Schloss Traun: Raum der Kunst
Galerie der Stadt Traun

Hauptplatz 1
4050 Traun
täglich von 10-18 Uhr
MO-FR: Zugang Galerie-Café
SA, SO und Feiertag: Haupteingang Galerie
Tel: +43 (7229) 688-117, -133
www.traun.at / galerie@traun.at




Schloss Traun: Raum der Kunst
Raum der Kunst,
Schloss Traun

Schlossstraße 8
4050 Traun
täglich von 11-17 Uhr
Tel. +43 (7229) 688-105, -133
www.traun.at / galerie@traun.at


Kulturpark Traun
Veranstaltungen

Spinnerei Traun – Kabarettprogramm

 
Mittwoch, 20.11.2019, 20 Uhr   
Tricky Niki „NIKIpedia – wenn das die Omi wüsste…“
OÖ-Premiere, Restkarten
 
Donnerstag, 28.11.2019, 20 Uhr              
Blonder Engel „Die Hedwig Haselrieder Kombo“
 
Donnerstag, 12.12.2019
, 20 Uhr              
Lainer & Putscher „Wurstsalat“
 
Donnerstag, 19.12.2019
, 20 Uhr
Peter & Tekal „Es ist ein Arzt entsprungen“
 
Dienstag, 31.12.2019
, 18.30 Uhr              
Alfons Haider & pt-art Orchester "That's Entertament"
Silvesterveranstaltung


Spinnerei Traun – Musikveranstaltungen

Donnerstag, 21.11.19, 20 Uhr
Hans Theessink & Big Daddy Wilson

Musik
HANS THEESSINK
Nach mehr als 8000 Konzerten und 50 Jahren „on the road“ ist der holländische
Wahlwiener Hans Theessink eine Institution in Sachen Blues- und Rootsmusik. Mit seiner sonoren Stimme und unverkennbaren Gitarrenstil ist Hans Theessink weltweit gefragt und immer ein Garant für niveauvolle Blues- und Rootsmusik. Die US Bluespresse nannte ihn „Ein internationaler Bluesschatz“ und der legendäre Bo Diddley meinte Hans sei „Ein höllisch guter Gitarrist“.
BIG DADDY WILSON
Der Singer Songwriter aus Edenton, North Carolina, USA, hat seit 25 Jahre die
Welt bereist und seine Liebe zum Blues mit Menschen überall auf der Welt geteilt. 2018 ging er auf
Jubiläumstour und beeindruckte die Fans in ganz Europa mit einer energiegeladenen Bühnenshow. Wilson hat mittlerweile 12 Alben verö entlicht. Im letzten Jahr wurde sein Album „Neckbone Stew“ mit dem Deutschen Schallplattenkritik Preis ausgezeichnet.
Gemeinsam sind Big Daddy Wilson & Hans Theessink in der höchsten Liga mit ihrem einzigartigen Mix von energievoller geprägter Bluesmusik, amerikanischen Roots, Folk und Spirituals
Foto: © Lipkowich Dietmar
 
Traun: Daniel Ecklbauer „LATE NIGHT SHOW“Samstag, 23.11.19, 20 Uhr
Daniel Ecklbauer „LATE NIGHT SHOW“

Musik
DANIEL ECKLBAUER (www.danielecklbauer.at)
Der gebürtige Trauner und Erfinder der Blues & Boogie Woogie Late Night Show wird heuer auf Wunsch des Publikums einen größeren Teil des Abends bestreiten. Gemeinsam mit Peter Strutzenberger am Kontrabass und Christoph Buhse am Schlagzeug, geht es frei nach seinem aktuellen Programm „From Blues To Pop“ in geschmeidiger Manier quer durchs 20. Jahrhundert. Vom Piano Blues zum klassischen Boogie Woogie. Vom „Oldie but Goldie“ zum Pop der Achtziger!
Daniel Ecklbauer A (Gesang, Klavier)
Peter Strutzenberger A (Gesang, Kontrabass)
Christoph Buhse D (Schlagzeug)
Foto: Daniel-Ecklbauer © Werner-Redl
MUNGO JERRY (www.mungojerry.com)
Ray Dorset der geniale Sänger und Komponist des erfolgreichsten Summerhits aller Zeiten. Besser bekannt als Mungo Jerry. Wenn er seinen Lieder wie „In The Summertime“, „Lady Rose“, Feels Like I’m In Love“ zum Besten gibt, bedeutet das Stimmung pur. Natürlich werden wir Ihn auch von der bluesigen Seite kennen lernen! Musikalisch unterstürzt wird Mungo Jerry von einer für diesen Abend extra zusammengestellten fulminanten Band: Christoph Steinbachs Boogie Boosters
Mungo Jerry UK (Gesang, Mundharmonika, Gitarre)
Christoph Steinbach A (Gesang, Klavier)
Peter Strutzenberger A (Gesang, Kontrabass)
Christoph Buhse D (Schlagzeug)
Christian Kronreif A (Saxophon)
THE CRAZY HAMBONES (www.crazyhambones.com)
Blues 2000 nennen die Crazy Hambones ihren Sound. Die Gewinner des Deutschen Blues Awards begeistern das Publikum immer wieder mit ekstatischen Mundharmonika-Specials, manischen Gitarrenklängen und stampfenden Schlagzeug-Grooves. Musikalisch schöpfen sie aus der Fülle der Hinterlassenschaften von Muddy Waters und Co. Dabei schafft das Trio eine interessante Mischung aus Tradition und Moderne. Blues wird hier nicht neu erfunden, er wird in einfacher, rauer Form auf ganz eigene Art interpretiert. Großen Anteil daran haben US-Sänger Henry Heggen und der englische Gitarrist Brian Barnett, mit ihrer Liebe zur Urform des Blues.
Henry Heggen UK (Gesang, Mundharmonika)
Brian Barnett UK (Gesang, Gitarre)
Micha Maass D (Gesang, Schlagzeug)


Militärmusik OÖ., Gruppenfoto am KrippensteinDienstag, 17.12.19 19:30 Uhr
Militärmusik Oberösterreich
Chor und Big Bandkonzert

Eine Woche vor Weihnachten dürfen wir Ihnen erstmalig das Chor und
Big Bandkonzert der Militärmusik Oberösterreich präsentieren.

In den 60 Jahren des Bestehens haben über 2.100 Musiker ihren Präsenzdienst bei der Militärmusik Oberösterreich geleistet. Einige von ihnen schafften den Sprung zu den Wiener Philharmonikern, Wiener Symphoniker, Brucknerorchester Linz, den niederösterreichischen Tonkünstlern, den Vereinigten Bühnen Wien und in die verschiedensten Landessymphonieorchester. Hunderte ehemalige Militärmusiker sind und waren Kapellmeister von Ortskapellen und Musikvereinen und viele davon sind als hauptamtliche Musiklehrer und Musikschulleiter tätig.
Erfolgreich im Ausland
Durch den ständigen Wechsel der Rekruten bedarf es einiger Anstrengung und großem Idealismus aller Beteiligten, den erreichten Standard zu halten. Dass dies dennoch möglich ist, beweisen die großen Erfolge bei den zahlreichen Auslandsauftritten in den verschiedenen europäischen Ländern.
Foto: Militärmusik OÖ., Gruppenfoto am Krippenstein © Militärmusik OÖ.

 


Schloss Traun Musikveranstaltungen
 
Traun "Ich seh, ich seh..."...was du nicht siehst...Freitag, 22.11.19, 19 Uhr
"Ich seh, ich seh..."...was du nicht siehst...
Ideenfabrik der HAK Traun

Constanze Hill im Dialog mit Christine Haiden
Constanze Hill wurde blind geboren. Sie ist Mutter zweier Kinder und hat 20 Jahre Radiosendungen zum Thema Liebe und Beziehungen moderiert. Außerdem ist sie ausgebildeter Coach (Tony Robbins) und unterstützt ihren Vater im gemeinsamen Familienbetrieb. Wie viele andere ist sie regelmäßig im Fitness Studio, kocht gerne, hat zwei Katzen und einen Hund.
Viele Menschen fragen – wie geht das alles blind? Wie meistert Constanze Hill ihr Leben und warum möchte sie niemals sehen!
„Wenn ich noch einmal geboren werde, würde ich mir wünschen, wieder blind auf die Welt zu kommen.“
Dr. Christine Haiden, Chefredakteurin der Welt der Frau, wöchentliche Koluministin in den OÖN (Haiden am Donnerstag), Präsidentin des OÖ Presseclubs, plaudert mit Constanze Hill über ihre „Behinderung“.
Ein spannender, interessanter und einfühlsamer Abend mit zwei Frauen von Format.
Organisiert wurde der Veranstaltung gemeinsam mit dem Kulturpark Traun und Schülerinnen der HAK Traun. Der gesamte Reinerlös der Veranstaltung kommt dem schuleigenen Sozialverein „Corazón“ zugute.
Foto: Constanze Hill © Constanze Hill
 
srei WeltenTraun "Ich seh, ich seh..."...was du nicht siehst...Samstag, 23.11.19, 20 Uhr
Albert Mühlböck
"Ein Land - Drei Welten"

Klassik
Der in Taiwan lebende international erfolgreiche Pianist mit Trauner Wurzeln bringt in seinem neuen Programm Kompositionen der russischen Komponisten Sergei Rachmaninoff, Sergei Prokofiev und Alexander Skrjabin zur Aufführung. Diese Komponisten sind sowohl in ihrem Leben, als auch in der Musik sehr unterschiedliche Wege gegangen, obwohl sie durchaus als Zeitgenossen gesehen werden können.
Skrjabin blieb Zeit seines Lebens eng mit seiner Heimat verbunden, seine Musik war in seinen reifen Werken von Mystizismus geprägt. Rachmaninoff kehrte  nach der russischen Revolution seiner Heimat für immer den Rücken und schrieb Musik in der Tradition von Chopin, die heute noch immens populär ist . Prokofiev kehrte nach Jahrzehnten in Amerika und Europa in seine Heimat zurück und verarbeitete seine Eindrücke in seinen Kompositionen. Albert Mühlböck studierte Klavier und Klavierpädagogik in Linz, Wien und Cincinnati (Ohio, USA) wo er den Titel "Doctor of Musical Arts" erwarb.
Foto: Alber Mühlbock © Robert Joseph
 
Freitag, 29.11.19 – Sonntag 01.12.19
Weihnachtsmarkt

Kunsthandwerk und Kulinarik
 

Samstag,07.12.19, 20 Uhr
Schloss Traun
Martin Moro "Joy - das etwas andere Weihnachtskonzert"

Weihnachtskonzert



Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet

KULTUR.PARK.TRAUN GMBH
Obere Dorfstraße 5, A-4050 Traun
Tel.: +43/7229/62032-46
Mobil +43/(0)699 / 16103205
b.brunner@kulturpark.at
www.kulturpark.at, www.spinnerei.at

   

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